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Test: Acer Aspire S7 - Touch-Ultrabook mit Vollausstattung

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Seite 3: Die Eingabegeräte

Gerade bei sehr kleinen und flachen Geräten ist es immer eine besondere Herausforderung gut konzipierte Eingabegeräte unterzubekommen, schließlich fehlt es auch hier schlichtweg am Platz für eine Umsetzung gemäß des Standards.

Acer Aspire S7-191

Acer dimensioniert den Großteil der Chiclet-Tastatur recht ordentlich mit 16x15 mm, was sogar etwas größer als der aktuelle Standard ist, das bezieht sich allerdings nur auf die Haupttasten, denn alle an den Rändern untergebrachten Tasten fallen etwas kleiner aus. Beim Tab oder der Feststelltaste stört das nicht unbedingt, gerade die Entertaste hätte aber gern noch einmal etwas breiter ausfallen dürfen. Zusätzlich gibt es die von Acer gewohnten Anpassungen wie das Zusammenhängen von manchen Tasten.
Aufgrund der flachen Bauform ist es nicht verwunderlich, dass der Tastenhub extrem kurz ausfällt, was sich negativ auf das Tippgefühl auswirkt. Da noch dazu auch der Druckpunkt der Tastatur nicht allzu knackig ist, ist hier eine gewisse Umgewöhnungsphase garantiert.

Acer Aspire S7-191

Acer stattet seinen 11-Zöller mit insgesamt 68 Tasten aus, für mehr ist auf dem Top-Case schlichtweg nicht genügend Platz (zumindest dann, wenn so große Tasten eingesetzt werden). Entsprechend ist es nicht weiter verwunderlich, dass etwas am Tastatur-Layout geschraubt werden musste. Diesen Änderungen fallen die Funktionstasten (F1bis F12) zum Opfer, sodass sich diese lediglich über die FN-Taste ansprechen lassen. Nicht minder störend ist es, dass auch die Alt-Gr-Taste entfällt, sodass hier stets der Umweg über die Kombination Strg+Alt gewählt werden muss.

Praktischerweise integriert Acer eine Hintergrundbeleuchtung für die Tastatur, was sich in dunklen Umgebungen als sehr angenehm erweist. Während sich aktuell Weiß als Standard-Farbe etabliert hat, setzt Acer auf ein dezentes Türkis, was optisch ebenfalls recht ansprechend ist.

Acer Aspire S7-191

Dass für das Touchpad in der Tiefe nicht mehr allzu viel Platz geboten wird, ist nicht sonderlich überraschend. Das Pad besitzt gute Gleiteigenschaften und wird im Gesamten geklickt. So fungiert es als ordentlicher Maus-Ersatz. Es ist allerdings auch davon auszugehen, dass auch das Tochscreen-Display regelmäßig in die Bedienung einbezogen wird. Wie bei allen Windows-8-Clamshell-Designs mit einem entsprechenden Display gilt auch für das Acer Aspire S7: Einmal an die neue Bedienung gewöhnt, wird das Display ganz von allein in die normale Bedienung einbezogen.

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Kommentare (11)

#2
Registriert seit: 24.01.2003

Bootsmann
Beiträge: 760
Aviator: dein geliebtes R400 ist ein Telefonbuch³. Vergleich hier doch nicht Äpfel mit hässlichen Birnen. Das S7 wiegt nur 1/2 soviel (1,2 Kg vs 2,4 Kg) und ist nur 1/3 so dick (12mm vs. 35mm). Den meisten Platz bei den heutigen Geräten nimmt nunmal schon der Akku ein...
#3
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Registriert seit: 01.01.2010
München
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 399
ich sage nur 1500 EUR, i7 ULV bis zu 3Ghz, SSD RAID und dann nur eine Intel HD Grafik, tolle Konfiguration, dass wird wohl mal wieder ein Ladenhüter werden, bis der zu hohe Preis deutlich sinkt.
#4
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
Grade mal 2 USB-Ports? Ist das ein Witz?
#5
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Registriert seit: 16.12.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1101
Zitat Chaos Commander;20428298
Grade mal 2 USB-Ports? Ist das ein Witz?


Es ist ein 11" Gerät, wie viele USB-Ports soll so ein Ding denn haben? 10? Und noch 3 HDMI und 2 DisplayPort-Anschlüsse? ;)
Mein 2009er MacBook Pro hatte als 13" Gerät auch nur 2 Ports - und die Aktuellen haben glaub auch nicht mehr. Stört auch keinen.

Zum Gerät: Absolut nicht meines. Und es ist ein Acer. Und ich finde, 11" sind zum vernünftigen Arbeiten einfach zu wenig. Ultrabooks und schmal in allen Ehren, aber diesen Mist mit den Adaptern kann ich nicht nach vollziehen. Dann doch lieber ein paar Millimeter mehr und vernünftige Anschlüsse. Diese Adapter hat man immer genau dann nicht dabei, wenn man sie dringend braucht. Die Beschränkung auf nur 4 GB RAM ist auch eher als Rückschritt zu sehen, auch nicht zeitgemäß. Dann gehts weiter mit den SSDs. Für was genau brauche ich ein SSD-RAID in einem Ultraportable? Und dann auch noch ein RAID 0, wer plant und genehmigt sowas?
Grundsätzlich wäre das Gerät etwas für meinen alten Chef, der hat immer gern Gramm gezählt bei seinem Notebooks für Unterwegs. Er hatte damals das Toshiba R600, und R700, das waren geile Teile. Magnesiumgehäuse, 12", transreflexives Display und wenn man das Laufwerk ausbaute, lagen 800g auf der Waage. Aber da das Acer nicht mal eine Option für eine UMTS Karte bietet, fällt der Geschäftsbereich auch relativ mau aus.

Naja, wird sicher auch den einen oder anderen Käufer finden ;)
#6
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Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
4 oder zumindest 3 USB-Ports wären doch wohl machbar :rolleyes:
Hat man ne Maus dran und z.B. n USB-Headset, schon kann man nichtmal mehr nen USB-Stick anstecken.
#7
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Registriert seit: 16.12.2004

Leutnant zur See
Beiträge: 1101
Aber wo sollen die denn noch hin an dem Hauch von Gehäuse? ^^
Selbst hinten ist der Rand zu schmal, als man da noch welche hinbauen können. Und wenn man mal kein Wlan hat (wovon die Designer ausgehen, das man IMMER und überall ein Wlan hat...) brauchts den ussligen Adapter für RJ45, der auch schon wieder einen USB belegt...
#8
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Registriert seit: 15.02.2013

Matrose
Beiträge: 8
Zitat Aviator;20426069
Netter Testbericht aber die Aussagen zur Akkulaufzeit spotten jeder Beschreibung. Das ist einfach nur unterdurchschnittlich was Acer da abliefert.


Kann ich leider nur bestätigen. Da kann man das Ladekabel gleich eingesteckt lassen...
#9
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Korvettenkapitän
Beiträge: 2219
Ich verstehe die Kritik nicht, diese Ultrabooks waren doch eh nie für uns "Freaks" gedacht, sondern für Leute, die viel Geld für ein sehr dünnes und leichtes, aber dennoch leistungsstarkes Notebook ausgeben wollen. Ich habe es selbst im Laden ausprobiert und war überrascht, wie hochwertig es ist, ein wirklich tolles Gerät, was auch noch wirklich gut aussieht. Ob da nun 2 oder 3 USB Anschlüsse sind interessiert mich beim Surfen oder Officen doch eh kaum, solange ich meinen Stick anschliessen kann. Wer wirklich mehr braucht, der will dann vermutlich auch die Platte und den RAM wechseln können und der kauft sich dann eh ein Thinkpad oder sowas.
Wenn der Preis nicht so extrem hoch wäre (also eher 400-500), hätte ich mir den 11" als kleinen Surfer für unterwegs oder eher noch für die Couch zugelegt.
Und von mir gibts für das Acer noch einen ganz dicken Pluspunkt: Ein Full HD 11" IPS Display! Perfekt für Leute mit besseren Augen. Die Thinkpads haben das immer noch nicht, das höchste der Gefühle bei einem 1500€ Subnotebook von Lenovo ist 1366x768 bei 12,5". Keine chance auf ein Updgrade. Und ich muss mich hier auf grenzwertige 1280x800 auf 12,1" abmühen, auf meinem X200
#10
customavatars/avatar178325_1.gif
Registriert seit: 11.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4592
Zitat SynergyCore;20556270
für Leute, die viel Geld für ein sehr dünnes und leichtes, aber dennoch leistungsstarkes Notebook ausgeben wollen.


Naja, insoweit man eine HD4000 als "leistungsstark" einstufen kann ;)
#11
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Korvettenkapitän
Beiträge: 2219
im Verhältnis zu den IGP-Gurken von Intel davor, ja ;) Gezockt wird auf solchen Kisten doch eh kaum, dafür haben die viel zu wenig Kühlreserven
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