> > > > Test: ASUS N56VJ - Erstling mit Windows 8

Test: ASUS N56VJ - Erstling mit Windows 8

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 8: Das Display

 

Subjektive Bewertung + iColor Display

ASUS verbaut bei einem 15-Zoll-Multimedia-Notebook ein mattes TN-Panel mit einer Auflösung von 1920x1080 Dots, also dem FullHD-Format. Hatte man sich bei der N5-Generation überraschenderweise mit 1600x900 Dots begnügt, entstehen so bei der aktuellen Generation keine Einschränkungen mehr bei der Wiedergabe von FullHD-Material.

ASUS N56

 

Sehr erfreulich ist darüber hinaus, dass ASUS auf eine matte Display-Oberfläche setzt. In Kombination mit der hohen maximalen Helligkeit und einem ordentlichen Kontrastverhältnis wird so eine hohe Flexibilität geboten. Nicht nur, dass im Indoor-Einsatz nicht aufgepasst werden muss, ob womöglich ein Fenster ungünstig zum Notebook positioniert ist, gerade im Outdoor-Betrieb kann der ASUS 15-Zöller auf der ganzen Linie überzeugen. Zwar wird man das N56 sicherlich nicht permanent umherschleppen mögen, das Display wäre für diesen Einsatzzweck aber besser geeignet als bei so manchem Ultrabook.

Ausleuchtung

Ausleuchtung

Die Farbdarstellung fällt mit 5700 Kelvin recht warm aus, normalerweise sehen wir meist etwas kühler abgestimmte Displays, da dies in der Regel als etwas angenehmer empfunden wird. Wie bei ASUS üblich, muss aber nicht gleich zu einem Colorimeter gegriffen werden, denn dank der Splendid-Technik, die auch bei den Monitoren des Herstellers zur Einsatz kommt, kann die Charakteristik des Displays angepasst werden. Allzu viel sollte man sich davon nicht erwarten, eine gewisse Flexibilität wird aber geboten. TN-typisch fallen die Betrachtungswinkel aus. Bereits bei normalen Änderungen des Blickwinkels kommt es zu leichten Farbabweichungen (bei vertikalen wie üblich schneller als bei horizontalen). Wer das N56 meist allein nutzt, der wird sich nicht daran stören, sollen ab und an aber auch einmal Filme im größeren Kreise auf dem Notebook genossen werden, stört das Display. Mit diesen Problemen hat aber auch nahezu die gesamte Konkurrenz zu kämpfen.

Messergebnisse:

Ausleuchtung

Maximale Helligkeit

Kontrastwert

Die Messergebnisse fallen hervorragend aus. Das Display ist enorm hell und bietet darüber hinaus auch noch einen ordentlichen Kontrast. Mit einem nur minimal tieferen Schwarzwert wäre da aber sogar noch einmal deutlich mehr drin gewesen. Schön ist es, dass auch die Homogenität der Ausleuchtung nicht abfällt – bei sehr hellen Panels kommt es hier immer wieder zu merklichen Abweichungen.

 

 

Social Links

Seitenübersicht

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 3

Tags

Kommentare (5)

#1
customavatars/avatar160753_1.gif
Registriert seit: 25.08.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat
Es zeigt sich, dass die GT 630M eine nicht wirklich überzeugende Leistung an den Tag legt. Hier stellt sich die Frage, weshalb überhaupt auf eine dedizierte GPU gesetzt wird, die GT 630M ist zwar einen Tick flotter als die integrierte HD4000, wirklich akzeptable Framereaten können aber nicht geboten werden. Gerade mit Blick auf die hohe native Auflösung lässt sich so kein Blumentopf gewinnen.


zwei kleine Anmerkungen:
1. sollte es nicht eine 635M sein?
2. eine GT 630/635M ist mindestens 100% schneller als eine HD4000
#2
customavatars/avatar116788_1.gif
Registriert seit: 20.07.2009

Bootsmann
Beiträge: 656
ich verstehe dieses Produkt nicht.

Es ist zu schwach für einen Desktopersatz...

Es viel ist zu teuer für einen reinen
Office Laptop und nicht mobil genug.

Es taugt für Multimedia aber setzt auf ein blödsinniges Soundkonzept mit externem "Woofer".

Es hat Windows 8 aber keinen Touchscreen?

Es hat nur eine dual core...(fail!)

es hat eine lahme Platte und keine
SSD fürs OS (totaler FAIL)

Es sieht ganz gut aus..aber kaufe ich mir deswegen ein solches Gerät für 900 euro? Wohl kaum. Mit einem Apple
Produkt kann ich da wohl besser angeben wenns darauf ankommt.

Ich denke das Teil setzt auf Käufer die keine Ahnung haben was gut ist.
#3
customavatars/avatar160753_1.gif
Registriert seit: 25.08.2011

Oberbootsmann
Beiträge: 788
Zitat sabrehawk2;19695187
ich verstehe dieses Produkt nicht. Es ist zu schwach für einen Desktopersatz...

wieso? es geht leistungsmäßig völlig in Ordnung, besitzt genug Reserven für alles und könnte als gutes Allround/Multimedia Notebook oder als Office Notebook mit Gaming Fähigkeiten eingestuft werden

Zitat
Es viel ist zu teuer für einen reinen Office Laptop und nicht mobil genug.

das Asus N56VJ kostet ab 799€, für die 799€ ist es sehr gut ausgestattet mit einem stimmigen Gesamtkonzept

Zitat
Es hat Windows 8 aber keinen Touchscreen?

Dieses Notebook mit Windows 8 anzubieten ist ein FAIL, da gebe ich dir Recht; mich würde es nicht wundern, wenn es auf Grund von Win8 auch ein paar Treiber Probleme gibt

Zitat
Es hat nur eine dual core...(fail!)

der verbaute i5-3210M ist super und absolut passend, ein i7 Quad z.B. ein i7-3610M wäre dagegen ein ganz großer FAIL!

Zitat
es hat eine lahme Platte und keine SSD fürs OS (totaler FAIL)

die 5400er Platte passt ebenfalls gut zum Gesamtkonzept, eine SSD wäre natürlich besser würde aber den Preis unnötig in die Höhe treiben, eine 7200er Platte dagegen wäre wieder ein FAIL

Zitat
Ich denke das Teil setzt auf Käufer die keine Ahnung haben was gut ist.

es scheint eher, dass solche Käufer davon abgeschreckt werden ...
#4
Registriert seit: 04.11.2012

Matrose
Beiträge: 4
Hallo! Ich habe eine Frage zu der Wartung. Ist es auch bei diesem Modell so,
das die Lüfter etc. nicht zugänglich sind? Da ich leider in einer etwas staubigen
Umgebung arbeite, wäre das für mich das ko-Kriterium...leider.

Danke schon Mal für die Antwort. Liebe Grüße!
#5
customavatars/avatar22066_1.gif
Registriert seit: 20.04.2005
Wien
Kapitänleutnant
Beiträge: 1968
Ihr schreibt bei dem Test das ein TN Panel zum Einsatz kommt. Das kann aber nicht stimmen denn auf der Homepage steht das es ein IPS Panel ist (IPS panels provide up to 150?wide viewing angles and spectacular image quality). Was stimmt nun also?

http://www.asus.com/Notebooks/Multimedia_Entertainment/N56VJ/
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

MacBook Pro mit Touch Bar im Test

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2016/APPLE_MACBOOK_PRO_2016

Die mit dem besonders flachen MacBook eingeführte Änderung hin zum Typ-C-Anschluss führte Apple Ende des vergangenen Jahres in seine vorerst finale Ausführung. Die neuen MacBook Pros werden flacher und setzen ausschließlich auf den neuen Anschluss, der sämtliche Funktionen bieten soll. Neben... [mehr]

XMG P407 Pro: 14-Zöller mit Kaby Lake und GeForce GTX 1050 Ti im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/XMG-P407-PRO/XMG_P407_PRO

Pünktlich zum Marktstart der neuen Kaby-Lake-Prozessoren von Intel und der NVIDIA GeForce GTX 1050 (Ti) für Notebooks, frischte Schenker Technologies seine bestehenden Notebooks auf. Eines davon ist das XMG P407 Pro, welches wir uns nun für den heutigen Test vorgenommen haben. Der 14-Zöller... [mehr]

ASUS ROG XG Station 2: Gute Idee - zu komplizierte Umsetzung

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ASUS-ROG-XG-STATION-2/ASUS_ROG_XG_STATION_2_TEST

Was vor ein paar Jahren nur mit proprietären Anschlüssen realisierbar war, geht dank der hohen Übertragungsraten von Thunderbolt 3 und dem einheitlichen Typ-C-Stecker inzwischen deutlich einfacher: externe Grafikadapter für Notebooks und weniger leistungsstarke Mini-PCs. Dass man aus einem... [mehr]

Acer Swift 7 im Test - Dünn, aber nicht perfekt

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/ACER_SWIFT_7

Ins prestigeträchtige Rennen um den Titel für das dünnste Notebook klinkte sich im Spätsommer 2016 auch Acer mit dem Swift 7 ein. Doch nicht nur das gerade einmal 9,98 mm dicke Gehäuse soll Käufer locken, auch Leistung und Laufzeit führt der Hersteller als Pluspunkte an. Ein halbes Jahr nach... [mehr]

Miix 320, Yoga 520 und 720, Tab 4: Lenovo legt Tablets und 2-in-1s nach

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/LENOVO_YOGA_520

Messen besucht Lenovo grundsätzlich mit einem vollen Koffer. Entsprechend geizt man auch auf dem MWC in Barcelona nicht mit Neuheiten. Dabei beschränkt Lenovo sich aber nicht nur auf Smartphones, sondern baut auch sein Angebot an 2-in-1s und Tablets weiter aus. Miix 320, Yoga 520y Yoga 720 und... [mehr]

Porsche Design Book One – Teures 2-in-1 mit Premium-Ausstattung

Logo von IMAGES/STORIES/LOGOS-2017/PD_BOOK_ONE

Porsche Design ist vielen sicherlich ein Begriff für seine Stifte, Uhren oder aber auch die Kooperation mit BlackBerry in der Vergangenheit. Bereits im letzten Jahr suchte man sich mit Huawei aber einen neuen Partner im Smartphone-Business und bietet mit der Porsche Design-Version des Huawei Mate... [mehr]