Seite 3: Die Eingabegeräte

Alienware bezieht seine Eingabegeräte dank der Beleuchtung massiv in die optische Gestaltung mit ein. Wie sich Tastatur und Touchpad davon einmal abgesehen behaupten können, klären wir auf dieser Seite.

Alienware M17x

Alienware ist einer der wenigen Hersteller, der bislang auf den Einsatz eines Chiclet-Layouts verzichtet hat. Das ändert sich in der R4-Generation nicht, denn es kommt das von den Amerikanern bekannte, zusammenhängende Tastaturlayout zum Einsatz. Die Tasten fallen entsprechend mit 12 x 13 mm etwas kleiner aus als bei der Chiclet-Konkurrenz. Dafür beträgt der Tastenabstand beim M17x aber rund 7 mm.

Das Tippgefühl leidet durch das Tastenformat nicht im Geringsten – das M17x lässt sich sehr gut tippen. Einzig das leicht flexende Top Case wirkt sich negativ auf den ansonsten erstklassigen Schreibkomfort aus. Längere Texte tippen? Mit dem Alienware M17x kein Problem.

Alienware M17x

Natürlich darf bei einem 17-Zöller auch der dedizierte Numblock nicht fehlen. Sehr erfreulich finden wir, dass es Alienware gelingt, beim M17x die zusätzlichen Tasten ohne Kompromisse beim restlichen Layout zu integrieren. Das würden wir uns von mehreren Geräten wünschen. Der Vorteil für Office-User liegt natürlich auf der Hand.

Alienware M17x

Das Touchpad ist angenehm groß und wird von einer LED-Beleuchtung eingerahmt. Die Gleiteigenschaften sind sehr gut, die beiden „Maus“-Tasten besitzen für unser Empfinden aber einen etwas zu langen Hub – das ist aber natürlich eine reine Gewohnheitssache.

Alienware M17x

Im rechten oberen Eck des Top Cases integriert Alienware eine Reihe von Zusatztasten, die vornehmlich für die Mediensteuerung interessant sind. Wichtig für Alienware: Auch hier lässt eine separate Beleuchtungsfarbe konfigurieren.