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ASUS X99-Deluxe II im Test - Mit absoluter Vollausstattung an die Mainboard-Front

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Seite 5: BIOS und Overclocking

BIOS

Zum Testzeitpunkt bot ASUS auf der eigenen Webseite für das X99-Deluxe II bereits mit der Version 0801 ein aktuelleres BIOS an. Vorinstalliert war bei uns Version 0601. Per Instant-Flash-Funktion mit der Bezeichnung "ASUS EZ Flash 3 Utility" konnten wir das neue BIOS problemlos flashen. Die Version 0801 soll die Systemstabilität noch einmal verbessern.

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Der EZ-Mode beim ASUS X99-A II.

Es kommt natürlich dieselbe Oberfläche wie beim X99-A II zum Einsatz. Sprich, farblich wurde die UEFI-Oberfläche in Schwarz, Türkis und Weiß hinterlassen. Oben links angefangen sind an dieser Stelle das aktuelle Datum und auch die Uhrzeit einsehbar. Rechts daneben kann auch die generelle UEFI-Sprache geändert werden. Neu hinzugekommen ist der "EZ Tuning Wizard", der eine Art Overclocking-Assistent ist und Neueinsteigern das Overclocking einfacher machen soll. Eingefleischte Overclocker werden von dieser Funktion in der Regel die Finger lassen und stattdessen sämtliche Einstellungen manuell festlegen. Dennoch ist es schön zu sehen, dass Einsteiger nicht im Regen stehen gelassen werden.

In der nächsten Zeile werden die üblichen Vorabinformationen wie das Mainboardmodell inkl. BIOS-Version, die aktuell installierte CPU inkl. Taktfrequenz sowie die Arbeitsspeicher-Kapazität angezeigt. Weiter rechts sind dann auch gleich die CPU- und Mainboard-Temperatur zu sehen, zusätzlich auch die CPU-Spannung. Eine Etage tiefer teilt auf der linken Seite ein ergänzender RAM-Status mit, in welchen Slots aktuell welche Module mit welcher Kapazität und der aktuell anliegenden Taktung installiert sind. Zudem kann auf Wunsch auch gleich ein Extreme-Memory-Profile (kurz: XMP) ausgewählt werden, sofern vorhanden. Wer sich für die derzeit angekoppelten Storage-Gerätschaften interessiert, erhält diese Infos direkt rechts daneben. Hinzu kommen dann wiederum unten noch die Lüftergeschwindigkeiten, die sich mit der Funktion "Manual Fan Tuning" auch gleich individuell festlegen lassen.

Am rechten Rand des Bildschirms kann vom Anwender das grundlegende Funktionsschema ausgewählt werden. Standardmäßig ist der normale Modus aktiviert. Es lassen sich jedoch auch "ASUS Optimal" und der Modus "Power Saving" auswählen. Während beim "ASUS Optimal"-Modus das System auf gesteigerter Performance ausgelegt ist, lässt sich das System mit dem "Power Saving"-Modus effizienter betreiben. Darunter kann die Boot-Reihenfolge mit Leichtigkeit abgeändert werden. Entweder per Klick auf "Advanced Mode" oder mit einem Tastendruck auf "F7" gelangen wir in die erweiterte Ansicht, die wir uns nun anschauen werden.

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Der Advanced-Mode beim ASUS X99-Deluxe II.

Advanced-Mode: Optisch genau wie der EZ-Mode, allerdings nach traditioneller Art und Weise strukturiert. Der erste Menüpunkt ist das "My Favorites"-Feature, das die Auswahl der häufig verwendeten Funktionen aus dem BIOS anzeigt, die der Nutzer frei auswählen kann. Für das Hinzufügen oder Entfernen von Funktionen muss dafür oben der Punkt "MyFavorite(F3)" angeklickt oder die Taste "F3" gedrückt werden. Dies öffnet ein eigenständiges Fenster, in dem die Funktionen ausgewählt werden können.

Auf der "Main"-Seite werden noch einmal einige Vorabinformationen wie die BIOS-Version, das installierte Prozessormodell und einige RAM-Infos angezeigt. Auch hier lässt sich die Menüsprache ändern, falls gewünscht. Sämtliche Overclocking-Funktionen sind im Ai-Tweaker-Reiter hinterlegt worden und es haben wieder einmal sehr viele Funktionen ihren Weg in das Menü gefunden. Ob es nun um die Taktfrequenz von CPU oder Arbeitsspeicher oder doch um die einzelnen Spannungen geht, hier wird der Anwender fündig. Zur Unterstützung wird jeweils unten erklärt, was die einzelnen Funktionen bewirken.

Wie immer können die zahlreichen Onboard-Komponenten mithilfe des nächsten Reiters konfiguriert werden. Auch wenn auf der rechten Seite ständig einige Informationen vom Hardware-Monitor angezeigt werden, hat ASUS eine eigene "Monitor"-Seite hinterlassen, auf der unter anderem die Lüfter gesteuert werden können. Aber auch die Temperaturen und Spannungen werden noch einmal aufgelistet.

Sämtliche Einstellungen, die den Startvorgang betreffen, wurden auf den Reiter "Boot" geparkt. Wer sich von dem Boot-Logo gestört fühlt, kann es dort abschalten. Zusätzlich sind dort die Boot-Overrides untergebracht worden, die man häufig auch auf der letzten Seite findet. ASUS gibt auch hier erneut ein paar Tools mit auf den Weg. Darunter das "ASUS EZ Flash 3 Utility", womit das UEFI entweder über einen USB-Datenträger oder aber über das Internet aktualisiert werden kann. Sämtliche UEFI-Einstellungen können mithilfe des "ASUS Overclocking Profile" in maximal acht Profilen gesichert werden, die auch von einem USB-Stick exportiert und importiert werden können. "ASUS SPD Information" liest die Serial Presence Detect-Werte aus den DIMMs aus. Und unter "Exit" können die gesetzten Settings abgespeichert und auch die Default-Werte geladen werden. Bevor das UEFI die Settings abspeichert, zeigt ein kleines Fenster alle Einstellungen an, die verändert wurden. Wer sich nützliche Notizen anlegen möchte, muss glücklicherweise auf keinen Zettel und Stift zurückgreifen, sondern verwendet einfach das "Quick Note"-Feature.

Die Bedienbarkeit der neuen UEFI-Oberfläche stufen wir als akzeptabel ein. Die Navigation kann durch die Menüs nach langer UEFI-Benutzung in meist ruckeliger Weise durchgeführt werden, was wir schon zuhauf kritisieren mussten. Abgesehen von dieser Tatsache wurden alle gewählten Einstellungen zu unserer vollsten Zufriedenheit übernommen. Auch gab es an der Stabilität nichts zu bemängeln.

 

Overclocking

Wer hätte es gedacht: Selbstverständlich besitzt auch das X99-Deluxe II den patentierten OC-Sockel, für den ASUS einige Monate nach dem Release der Haswell-E-Plattform im August 2014 ein Exklusiv-Nutzungsrecht genießen konnte. Das UEFI bietet zum Thema Overclocking zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. So lassen sich zum Beispiel unterschiedliche VDIMM-Spannungen für die RAM-Channel A/B und C/D festlegen. Im UEFI sind RAM-Teiler bis DDR4-4000 und 65 Latenzen vertreten. Das sind jedoch nur einzelne Beispiele aus dem ganzen Aufgebot an Overclocking-Funktionen.

In Sachen Overclocking macht ASUS von den Funktionen her kaum einen Unterschied. So kann der BCLK von 80 MHz bis 300 MHz eingestellt werden. Die Intervalle betragen unverändert annehmbare 0,1 MHz, auch wenn mit 0,01 MHz-Schritten ein besseres Feintuning möglich gewesen wäre. In Sachen CPU-Spannung wird der Anwender wieder einmal verwöhnt. So stehen ihm die Modi Override, Adaptive und Offset zur Verfügung. Mit den ersten beiden Modi lässt sich die Spannung von 0,001 Volt bis 1,920 Volt fixieren.

Der Adaptive-Mode erlaubt die Nutzung eines Offsets und gleichzeitig eine feste Spannung für den Turbo-Modus, sprich für die Last-Situation. Im Offset-Modus sieht der Spielraum mit 0,001 Volt bis 0,999 Volt in beide Richtungen ebenfalls sehr ansprechend aus. Aus den Spannungsbereichen lässt sich bereits erkennen, vor allem, wenn man ASUS kennt, dass die einzelnen Schritte bei allen drei Modi sehr feinen 0,001 Volt entsprechen. Alle weiteren Overclocking-Funktionen können der folgenden Tabelle entnommen werden.

Die Overclocking-Funktionen des ASUS X99-Deluxe II in der Übersicht
Base Clock Rate 80 MHz bis 300 MHz in 0,1-MHz-Schritten
CPU-Spannung 0,001 V bis 1,920 V in 0,001-V-Schritten (Override- und Adaptive-Modus)
-0,999 V bis +0,999 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
DRAM-Spannung 0,800 V bis 1,900 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-VCCIN-Spannung 0,800 V bis 2,700 V in 0,010-V-Schritten (Fixed-Modus)
CPU-Ring-Spannung

0,001 V bis 1,920 V in 0,001-V-Schritten (Override- und Adaptive-Modus)
-0,999 V bis +0,999 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)

CPU-SA-Spannung -0,999 V bis +0,999 V in 0,001-V-Schritten (Offset-Modus)
CPU-IO-Analog/Digital-Spannung 0,70000 V bis 1,80000 V in 0,00625-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCH-Core-Spannung 0,70000 V bis 1,80000V in 0,00625-V-Schritten (Fixed-Modus)
PCIe-Takt - nicht möglich -
Weitere Spannungen PCHI/O, VCCIO PCH 1,05V, PLL Termination Voltage
Speicher-Optionen
Taktraten CPU-abhängig
Command Rate einstellbar
Timings 65 Parameter
XMP wird unterstützt
Weitere Funktionen
Weitere Besonderheiten UEFI-BIOS
Settings speicherbar in Profilen
Energiesparoptionen: Standard-Stromspar-Modi wie C1E, CSTATE (C6/C7), EIST
Turbo-Modus (All Cores, By number of active cores),
erweiterte Lüfterregelung für CPU-Fan und vier optionale Fans,
CPU Current Capability, CPU Power Thermal Control, CPU Input Boot Voltage,
CPU Load-Line Calibration Level 1-9, Enhanced DRAM Training

Aufgrund des auf dem Papier besseren VRM-Bereichs hätte man annehmen können, dass das X99-Deluxe II ein besseres Ergebnis abliefert. Doch dem war nicht so. Es konnten ebenfalls 4,3 GHz bei 1,255 Volt erreicht werden.

cpuz2.PNG
Bestes Ergebnis mit dem 1.0-Strap: 4,3 GHz bei 1,254 Volt

Trotz des identischen Ergebnisses bietet der Core i7-6950X mit 4,3 GHz eine immense Leistung.

Weiterhin werfen wir einen Blick auf das RAM-Overclocking. Zu diesem Zweck verwenden wir vier DIMMs mit jeweils 4 GB Speicherkapazität des Typs "G.Skill RipJaws4 DDR4-3000". Im ersten Test kontrollieren wir die Funktionalität des XMP und im zweiten ohne Verwendung des XMP-Features.

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4x 4GB G.Skill RipJaws4 DDR4-3000
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Das Extreme-Memory-Profil
wird korrekt vom System umgesetzt.
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Ohne XMP konnten wir schärfere Latenzen festlegen.

Wir haben es nicht anders erwartet: Das Extreme-Memory-Profile wurde ohne Probleme umgesetzt, allerdings konnten wir mit manuellen Einstellungen noch engere Latenzen festlegen. Die VDIMM wurde von uns mit 1,35 Volt festgelegt.

ASUS AI Suite 3

ASUS legt dem Mainboard die bekannte AI Suite bei, mit der sich jede Menge Features von Windows aus einstellen lassen. Die neuen X99-Modelle haben dabei ebenfalls die dritte Version erhalten. Als großes Beispiel ist hierbei "TurboApp" zu nennen, die ein Teil des 5-Way-Optimization-Features ist und mit der für jede installierte Anwendung bestimmt werden kann, mit welchem CPU-Multiplikator, mit welchem Sound-Schema und mit welcher Netzwerk-Priorität die jeweilige Anwendung behandelt werden soll. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass nur ausgewählte Programme und/oder Spiele mit erhöhter CPU-Leistung ausgeführt werden sollen. Gleichzeitig wird das Dual-Intelligent-Processors-5-Feature aus TPU und EPU gebildet.

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Die ASUS AI Suite 3

Weiterhin steht es dem Anwender frei, mit der AI Suite 3 auch die vier anderen Punkte zu nutzen. TPU ist für die Taktfrequenzen zuständig, mit dem neuen Fan Xpert 3 können dagegen die Lüfter nach Herzenswunsch feinjustiert werden. Das Digi+-Feature kümmert sich dafür unverändert um die Spannungsversorgung. Um die Effizienz nicht zu vernachlässigen, gibt es den Punkt "EPU", bei dem die vier Betriebsmodi "Auto", "Leistung", Strom sparen" und "Abwesenheitsmodus" konfiguriert werden können. Zu jeder Zeit hat der Anwender am unteren Rand Infos wie CPU- und RAM-Takt, Spannungen, Temperaturen und Lüftergeschwindigkeiten stets im Auge. Ein Klick auf das rechte Zahnradpärchen öffnet ebenfalls unten die Einstellungsmöglichkeiten zu den einzelnen Kategorien.

Weiterhin hat die ASUS AI Suite in der Version 3 weitere nützliche Funktionen wie den Ai Charger+, mit dem das iPhone, iPad sowie der iPod dank der BC-1.1-Funktion wesentlich schneller aufgeladen werden kann. Mit dem EZ Update können dagegen die installierten ASUS-Programme und auch das BIOS aktualisiert werden. Jedes Mal, wenn ASUS eine neuere BIOS-Version veröffentlicht, lassen sich mit dem USB-BIOS-Flashback-Feature die neuen Versionen nach einem individuellen Zeitplan auf einen USB-Datenträger herunterladen. In speziellen Situationen, etwa wenn ein geplanter Neustart des Systems einprogrammiert wurde, kann die AI Suite mit der Push-Notice-Funktion den Anwender je nach Zeiteinstellung an den bevorstehenden Reboot erinnern. Genauso ist es auch mit Ereignissen möglich, wenn Spannungen oder Temperaturen überschritten werden.

An vorletzter Stelle hält sich auch der USB-3.1-Boost bereit, damit die angeschlossenen USB-3.0-Geräte mit der bestmöglichen Performance angesteuert werden. Dies wird mit dem UASP-Modus (USB Attached SCSI Protocol) ermöglicht. Angeschlossene, mobile Geräte können mit ihm ebenso schneller aufgeladen werden. Je nach Einstellung funktioniert es selbst, wenn sich das System gerade im Standby, Ruhemodus oder im ausgeschalteten Zustand befindet.

In der folgenden Bildergalerie können alle AI-Suite-3-Screenshots eingesehen werden.

 

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Kommentare (24)

#15
Registriert seit: 30.07.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1478
Kann mir jemand sagen wie es sich mit den x16 Slots verhält, wenn ich x4 Karten verbaue?
Als Beispiel: Ich verbaue eine Grafikkarte mit x16 Lanes und 3 Erweiterungskarten mit x4 Lanes.
Habe ich dann insgesamt 28 Lanes und die Grafikkarte erhält x16, oder erhalten alle Slots nur noch x8?
#16
customavatars/avatar260782_1.gif
Registriert seit: 10.10.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 162
Layout vom ASUS gefällt mir nicht, Anordnung für M.2 z.B.

Fdsonne Das Gigabyte SOF wär eines der einzigen Z170 Boards die in dem Zusammenhang genug Lanes hätten das aber auch mit über 300 Euro nicht günstig wär.


xri das müsstest du dem Handbuch des Baords entnehmen wie die restlichen Pcie angebunden sind.
#17
Registriert seit: 30.07.2008

Oberleutnant zur See
Beiträge: 1478
Im Handbuch wir auch nur von x16 Grafikkarten ausgegangen...
#18
customavatars/avatar260782_1.gif
Registriert seit: 10.10.2016

Hauptgefreiter
Beiträge: 162
Denn denke ich mal das diese auch zur verfügung gestellt werden könnten. Eben je nach Karte mit 1-16 und der die dein Prozessor zur Verfügung stellt.
#19
Registriert seit: 04.08.2015

Kapitän zur See
Beiträge: 3106
Zitat xri12;25012857
Im Handbuch wir auch nur von x16 Grafikkarten ausgegangen...


Also ich weiß ja nicht aber wenn ich auf der Supportseite von ASUS einfach mal bei dem Board nachschaue ... klick mich

Da wird so ziemlich alles erklärt nur kein 4way SLI :P
#20
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Registriert seit: 01.03.2014
upper valley
Bootsmann
Beiträge: 650
Stelle grad fest, das mein Rechner im ausgeschalteten Zustand 25W Leistung verbraucht. Wie kann das sein?
Seasonic gibt keine Daten dazu her, bei Asus auch nichts gefunden.
Schlimmer finde ich sogar Eizo, der cg275W braucht glatt 15W Leistung im Standby, obwohl im Handbuch von 0,8W die Rede ist.

Macht schon mal zusammen 40W Verbrauch im ausgeschalteten Zustand. Nicht schlecht...
Auf jeden Fall wird der Eizo Support angeschrieben. Das ist schon mal ein krasser Unterschied.

Vielleicht hat jemand, der das Board nutzt, Daten dazu zur Verfügung?
#21
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Registriert seit: 17.07.2004
Laupheim
Computersüchtig
Beiträge: 22756
40 Watt obwohl aus kann ich mir fast ned vorstellen, wozu sollten die verwendet werden? Mit was gemessen?
#22
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Bootsmann
Beiträge: 650
Mit jetzt 2 Steckerverbrauchsmessgeräte. Und jedesmal 15W der Monitor, ausgeschaltet dann kein Verbrauch. Nur PC 25W. Kaum zu glauben, besorge mir noch so ein Messgerät. Leider hab ich grad kein Multimeter zur Verfügung, welches dazwischen geschaltet werden kann um den Stromfluss genau zu messen.
#23
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Laupheim
Computersüchtig
Beiträge: 22756
Bei Monitor statt angegebenen 0,8 doch 15 Watt im standby zu verbrauchen wäre schon sehr ungewöhnlich. Wenn du das mit etwas zu 100% passendem gemessen hast, wo die Werte definitiv passen, dann würde ich mal den Support vom Hersteller anschreiben. Bisschen mehr ok, aber mehr als das 15 fache wäre schon hart.
#24
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Bootsmann
Beiträge: 650
Klar, der 2. Monitor CG240W zeigt diesen Verbrauch nicht. Wenn der Netzstecker gezogen wird, zeigt das Messgerät keinen Minderverbrauch an.
Wird der Eizo vorn ausgeschaltet, bleiben 15W Verbrauch stehen, erst wenn der Schalter auf der Rückseite auf off steht, werden 15W weniger angezeigt.

Beim PC weiß ich wirklich nicht was das sein kann.
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