Seite 1: Patriot Viper 4 Blackout im Test: Schwarzes 64-GB-Kit

preview patriot viper blackout4In diesem Test stehen ein paar schlichte RAM-Module aus dem Hause Patriot auf dem Programm, die auf den Namen Viper 4 Blackout hören. Die Speichermodule der Viper-Blackout-Serie wurden mit Augenmerk auf eine hohe Leistung und ein schlankes Design entwickelt. Und die Leistung werden wir uns in unserem Overclockingteil genauer ansehen.

Mit den Viper 4 Blackout werden von Patriot RAM-Riegel angeboten, die sich gegen den aktuellen Trend stellen, dass alles eine RGB-Beleuchtung bekommen muss. Somit wird, genau wie bei der Viper-Steel-Serie auf ein etwas zurückhaltenderes Design gesetzt, das trotzdem nicht nach Standard Workstation-RAM aussehen.

Die Patriot Viper 4 Blackout werden in den unterschiedlichsten Kitgrößen angeboten. In unserem Test kommt das Kit mit 64 GB (2 x 32 GB) und 3.200 MHz zum Einsatz. Die verfügbaren Kits starten mit 8 GB, welches mit 3.000 und 3.200 MHz erhältlich ist. Des Weiteren sind Kits mit 16 GB (2 x 8 GB) mit 3.200 MHz, 3.600 MHz, 4.000 MHz, 4.133 MHz, 4.266 MHz und 4.400 MHz erhältlich. Das Kit mit 32 GB (2 x 16 GB) ist mit 3.000, 3.200 und 3.600 MHz erhältlich und die Variante mit (2 x 16 GB) mit 3.200 MHz und 4.000 MHz. Das Kit mit 64 GB wird in (2 x 32 GB) mit 3.000 MHz, 3.200 und 3.600 MHz angeboten.

Bei der Version mit 16 GB und 4.400 MHz gibt es vom Hersteller eine CPU- und Mainboard-Einschränkung, die entsprechend zu beachten wäre, damit die Taktrate erreicht werden kann.

Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition
Patriot Viper 4 Blackout Edition

SPD-Programmierung und technische Eigenschaften

Mit den Programmen CPU-Z und Thaiphoon Burner erhält man sehr detaillierte Informationen über die Speicherriegel, die nachher auch für ein mögliches Overclocking nicht zu vernachlässigen sind. Wer mehr über das Overclocking von Arbeitsspeicher erfahren möchte kann sich gerne bei uns in den jeweiligen Threads (Intel RAM OC Thread + Guides und Tipps oder Ryzen RAM OC Thread + mögliche Limitierungen) alle notwendigen Informationen und Tipps von erfahrenen Usern holen.

Die uns vorliegenden Module wurden in diesem Test auch einem ausführlichen Overclocking unterzogen. Vorab haben wir uns aber erst einmal die genauen technischen Daten der Riegel mit Thaiphoon Burner angeschaut. Bei unseren Riegeln handelt es sich um Dual-Rank-Dimm, mit jeweils acht ICs auf beiden Seiten des Moduls. Hergestellt wurden die Chips von SK Hynix, jedoch kann man anhand der SPD-Programmierung nicht erkennen, welche Chips es genau sind. Durch den Aufkleber auf dem Speicher selbst lässt sich aber erkennen, dass es wahrscheinlich AFR-Chips sind.

Patriot Viper 4 Blackout Edition
Hersteller und Bezeichnung Patriot Viper 4 Blackout DIMM Kit 64GB, DDR4-3200, CL16-18-18-36 (PVB464G320C6K)
Modulhöhe42,6 mm
Rank
Dual Rank
FormfaktorDIMM
ModulartUnbuffered DIMM (UDIMM)
Straßenpreisca. 320 Euro
HomepagePatriot
EPP / XMPXMP 2.0
Garantierte Timings16-18-18-36
ChipsSK Hynix
EigenschaftenXMP, Headspreader
Garantiezeitunbegrenzte Garantie innerhalb des Produktlebenszyklus
Kapazität64 GB (2 x 32 GB)

Aufgrund der Gesamthöhe von 42,6 mm ist es vor dem Kauf der Speicherriegel empfehlenswert, die Kompatibilität zum ggf. bereits vorhandenen CPU-Kühler zu prüfen. Sollte der CPU-Kühler über die RAM-Slots reichen, kann dies zu einem Konflikt mit dem Heatspreader des Arbeitsspeichers führen.