Seite 5: 16 GB im Test - Patriot G2

Das letzte Kit, welches in der Vorstellung noch fehlt, stammt vom Patriot. Das PGD316G1600ELK entspringt der "G2 Division"-Serie, welche laut Hersteller speziell auf die zweite und dritte Generation der Intel-Prozessoren zugeschnitten wurde. Umrahmt wird der schwarze Speicher durch einen ebenfalls schwarzen Heatspreader,  auf beiden Seiten mit einem bläulichen Sticker versehen, welcher u.a. die üblichen Informationen und den Namenszug trägt. Ebenfalls offiziell als Low-Profil ausgeschrieben, eignet sich auch das G2 für platztechnisch knapp geplante Systeme. Die Tatsache, dass das Kit nur aus zwei anstatt vier Modulen besteht, gibt in solchen Situationen noch einmal einen kleinen Vorteil.

Ein letztes Mal werfen wir ein Blick auf das SPD:

SPD des Patriot G2

Auch hier zeigt sich eine saubere Programmierung. Die wichtigen Taktraten sind per JEDEC hinterlegt, der Maximaltakt wie auch bei den anderen Modulen zusätzlich per X.M.P.-Profil. Die Latenzen unterhalb von 1600 MHz sind etwas schärfer gewählt als bei der Konkurrenz, dafür hat man auch beim G2 wieder auf eine Command Rate von 3T gesetzt. Das haben wir schon bei unseren letzten Patriot-Modulen bemerken müssen und kostete dort einiges an Leistung. Kein gutes Vorzeichen für unsere Leistungstest, auch wenn sich dies natürlich manuell korrigieren lässt. Auch bei Patriot verzichtet man darauf, eine Seriennummer oder ein Produktionsdatum einzupflegen.