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Test: ASUS Eee Pad Transformer Prime - die nächste Evolutionsstufe - Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)

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Seite 10: Android 4.0 (Ice Cream Sandwich)

ASUS liefert das Transformer Prime noch mit Android 3.2 (Honeycomb) aus. Das Update auf 4.0 (Ice Cream Sandwich) wurde uns für den 12. Januar angekündigt, dann aber auf den 20. Januar verschoben. Trotzdem erhielten wir (zur Überraschung von ASUS) das Update schon am 12. Januar über die automatische Update-Funktion und konnten das Tablet deshalb länger mit Googles neuestem Mobil-Betriebssystem testen. 

Das Update selbst kann einfach über die automatische Update-Funktion ausgeführt werden und wird dann ohne weitere Nutzereingriffe sehr schnell aufgespielt. Alternativ kann es auch von einer Speicherkarte aus installiert werden.

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Die Änderungen des GUI fallen gegenüber Honeycomb auf den ersten Blick nicht allzu spektakulär aus. Im Detail wurden aber doch viele Veränderungen vorgenommen, auf die wir im Video näher eingehen. Der zentrale Startbildschirm bietet neben Wetter-, Kalender- und Mail-App Zugriff auf Standard-Apps wie den Browser.

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Es gibt weiterhin fünf Startbildschirme. Unser Sample erreichte uns mit einer ganzen Reihe an Spielen, die vor allem die Leistung des Tegra 3-Prozessors illustrieren sollen.

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Einen Startbildschirm hat ASUS weitgehend selbst gestaltet und dort u.a. die interessante App MyCloud platziert. Darüber kann auf 8 GB kostenlosen ASUS-Webspace und auf die asus @ vibe-Streamingdienste zugegriffen werden. Spannend ist vor allem aber die My Desktop-Funktion. Dahinter verbirgt sich die Splashtop Remote-Software. Diese Software ermöglicht die Fernsteuerung des PCs über das Tablet. Der PC-Bildschirminhalt und selbst der PC-Ton wird dafür auf dem Tablet wiedergegeben.

Video zu Ice Cream SandwichHTML5-Version auf YouTube

Mit diesem zweiten Video möchten wir speziell auf die Neuerungen von Ice Cream Sandwich eingehen.

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Im auf der ersten Seite des Tests eingebauten Video zum Transformer Prime gehen wir genauer darauf ein, aber auch hier wollen wir kurz die Spiele ansprechen, mit denen ASUS und NVIDIA die Leistung der Tegra 3-Plattform demonstrieren. Dabei ist der Shooter ShadowGun, der aufwendige Effekte einsetzt und eine für Tablet-Verhältnisse wirklich beeindruckende Grafik bietet.

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Das Gleiche gilt für Riptide GP. Bei diesem Rennspiel fallen vor allem die Wasser-Effekte ins Auge. Insgesamt veranschaulichen die vorinstallierten Spiele das Leistungspotential von Tegra 3 eigentlich besser als unsere Benchmarkergebnisse. Sie machen deutlich, dass herkömmliche mobile Spielekonsolen einen immer schwereren Stand gegenüber leistungsstarken Tablets haben werden. Die verfügbaren Tablet-Spiele bieten mittlerweile eine beachtliche Grafik, wissen oft zu unterhalten und sind vor allem meistens auch noch deutlich günstiger als die Konsolenspiele.