> > > > Test: ASUS Eee Pad Transformer Prime - die nächste Evolutionsstufe

Test: ASUS Eee Pad Transformer Prime - die nächste Evolutionsstufe - Im Detail (2) - Tastatur-Dock

DruckenE-Mail
Erstellt am: von

Seite 5: Im Detail (2) - Tastatur-Dock

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Ein besonderes Feature der Transformer-Tablets ist das optionale Tastatur-Dock. Wer erwartet hatte, dass ASUS einfach das bekannte Dock des TF101 weiternutzt, hat sich geirrt. Zum Transformer Prime gibt es auch ein neues und auf das Tablet zugeschnittenes Tastatur-Dock. Das schicke Dock besteht dementsprechend ebenfalls aus Aluminium. Seine Hauptaufgabe besteht darin, eine vollwertige QWERTY-Tastatur (ohne Num-Block) und ein Touchpad bereitzustellen. Damit wird das ASUS-Tablet zum Netbook-Ersatz transformiert. Darüber hinaus bietet das Dock einen zweiten Akku, mit dem der Akku des Transformer Primes gespeist werden kann, sowie zusätzliche Schnittstellen.

Wichtigster Punkt sind aber die Eingabegeräte. Wer sich einen vollwertigen Tastatur-Ersatz wünscht, wird vielleicht etwas enttäuscht werden. Mit etwas Eingewöhnung kann die Dock-Tastatur zwar durchaus gut genutzt werden, sie ist aber weniger komfortabel als eine reguläre Notebooktastatur. Die extrem flachen Tasten verhindern in Kombination mit dem kurzen und etwas schwammigen Tastenhub ein wirklich überzeugendes Tipp-Gefühl. Gegenüber der normalen Bildschirmtastatur des Tablets ist die Dock-Tastatur aber allemal eine große Verbesserung. Das Touchpad lässt sich gut bedienen. Seine beiden Tasten klicken deutlich hörbar, arbeiten aber präzise.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Selbst die Unterseite des Docks ist dank des längsgebürsteten Aluminiums und der zu den Seiten hin abgerundeten Form eher ein Kunstwerk als nur eine schnöde Unterseite. Vier Gummielemente dienen als Auflageflächen.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Aus der seitlichen Perspektive ist gut zu erkennen, wie flach Dock und Tasten sind. Mit 8-10,4 mm ist das Dock nur wenig dicker als das eigentliche Tablet. Auf der linken Seite beherbergt es den gleichen Stromanschluss wie das Tablet selbst. Eine kleine LED informiert über die Ladeaktivität des Akkus.

Durch Klick auf das Bild gelangt man zu einer vergrößerten Ansicht

Die rechte Seite hat hingegen einen vollwertigen USB 2.0-Anschluss aufgenommen, der z.B. auch den Anschluss einer Maus ermöglicht. Außerdem gibt es ergänzend zum Micro SD-Kartenslot des Tablet einen Slot für reguläre SD-Karten. Sowohl Tablet als auch Dock bieten dementsprechend Möglichkeiten zur Speichererweiterung.