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Hiserius schrieb:Ablenken heißt vor allem sich nicht mit sich selbst befassen. Das praktizieren unglaublich viele Leute - sei es vor, während oder nach einer Beziehung. Würde nämlich bedeuten, dass man sich selbst hinterfragt, die eigene Lebensweise, Motivation, Ziele, etc. und je nach Situation das noch mit einem (oder mehreren) Menschen in Relation setzen müsste. Gesünder wäre es allemal. Selbstanalysen oder zumindest Teilanalysen bzgl Verhalten und Erwartungen würden nicht nur dafür Sorgen, dass man nicht mehr alte Probleme in neue Beziehungen einschleppt, sondern auch die Frage "was will ich eigentlich wirklich?" beantwortet. Und die Antwort auf diese Frage ist eigentlich essentiell, weil man nur dann auch eine gesunde Beziehung führen kann.
Was meinst Du damit genau?
Hier lauern zwei große Gefahren:Zum Beispiel könnte man beim Scheitern einer Beziehung sich fragen, inwiefern der andere etwas damit zu tun hatte - und auch wie das für den anderen gewesen sein könnte, also sich in den ehemaligen Partner hinein versetzen. Oder es aktiv klären und über das Scheitern sprechen (sofern der Ex-Partner das auch möchte).
Ich weiß nicht wie du den Vergleich ziehst. Sehr positiver Erstkontakt im Netz und danach sind sie weniger begeistert nach einem RL-Treffen? Oder vergleichst du verschiedene Mädels miteinander?Hmm ich frage mich immer warum ich im Internet so viel besser bei Mädchen ankomme als im Reallife
Verschiedene.Ich weiß nicht wie du den Vergleich ziehst. Sehr positiver Erstkontakt im Netz und danach sind sie weniger begeistert nach einem RL-Treffen? Oder vergleichst du verschiedene Mädels miteinander?
Könnte man mal testen ob da welche aus meinem Alter dabei sind ist mal ne gute FrageWird jetzt tree- nicht unbedingt hören wollen, aber hast schon Tinder probiert?

Ja da magst du Recht haben. Allerdings denke ich wird die Analyse eher dazu führen sich selbst aber auch den anderen besser zu verstehen. Das Abwälzen einer "Schuld" ist immer verlockend. Aber das ist ja meistens sowieso der Fall, dass man Ex-Partner für das Scheitern verantwortlich macht (auch ohne Analyse). Das Hineinversetzen soll einem dabei behilflich sein mehr Empathie aufzubringen.Hier lauern zwei große Gefahren:
1. Um das Scheitern der Beziehung zu verstehen, sollte man schon die Rolle des Ex-Partners analysieren ... aber es ist sehr verlockend, jegliche "Schuld" auf den Anderen abzuwälzen, vor allem wenn die Wunde noch sehr frisch ist. Hier muss man sich einfach Grenzen setzten, weil alles wird man sowieso nie verstehen können.
2. Sich in eine andere Person hinein versetzten, kann zu einem heftigen backslash führen, da man im Grunde immer nur seine eigene Wahrnehmung auf den anderen projiziert ("ICH denke, er wird sich so und so gefühlt haben", "ICH denke, sie konnte damit nicht umgehen", usw.) ... und vielleicht wäre die Beziehung ja auch gar nicht in die Brüche gegangen, würde man empathisches Talent besitzen.

Da gibts einige zwischen 16 und 18, darüber eh (Tinder wird wohl ähnlich sein, denke ich zumindest). Keine Ahnung wie alt du bist.Ok, aber dann kannst du doch keine Schlüsse daraus ziehen. Zum einen (wie schon geschrieben), weil man im Netz nicht alles wahrnehmen kann, was wahrnehmbar ist (und da hab ich zB auch Hormone vergessen und sonstige biochemischen Prozesse, die ebenfalls wahrnehmbar sind für dein Gegenüber), zum anderen weil es andere Menschen sind. Die kennen dein natürliches Umfeld doch gar nicht, sehen dich nicht live, usw. Ist doch klar, dass dann ein positiveres Bild von dir entsteht.Verschiedene.
Hab noch nie eine Netzbekanntschaft im RL getroffen, lag meistens an der Entfernung.

Wird jetzt tree- nicht unbedingt hören wollen, aber hast schon Tinder probiert?
Andererseits achtet man doch als erstes darauf wie eine Person aussieht und so achtet man darauf was die Person "sagt"Ok, aber dann kannst du doch keine Schlüsse daraus ziehen. Zum einen (wie schon geschrieben), weil man im Netz nicht alles wahrnehmen kann, was wahrnehmbar ist (und da hab ich zB auch Hormone vergessen und sonstige biochemischen Prozesse, die ebenfalls wahrnehmbar sind für dein Gegenüber), zum anderen weil es andere Menschen sind. Die kennen dein natürliches Umfeld doch gar nicht, sehen dich nicht live, usw. Ist doch klar, dass dann ein positiveres Bild von dir entsteht.

Ich hatte lovoo für 2 Stunden installiert. Ohne zu bezahlen läuft da für NICHT-MODEL-Männer wie so oft gar nichts, und generell hatte ich das Gefühl, dass sich da die größten asis tummeln..

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Was du zu sagen hast ist nicht wirklich wichtig. Denn Worte sind nur Worte. Es kommt darauf an, wie du durchs Leben gehst, auf welcher Basis du Entscheidungen triffst und wie du hinsichtlich dessen wahrgenommen wirst. Nach wie vor vermittelt der Körper, inwiefern du geeignet bist für Nachwuchs. Da helfen auch keine Gedichte. Das ist evolutionär bedingt.Andererseits achtet man doch als erstes darauf wie eine Person aussieht und so achtet man darauf was die Person "sagt"
Wie groß ist eigentlich der Unterschied zwischen deinem RL-Ich und deinem Netz-Ich?
Empathie ist definitiv sehr wichtig in allen zwischenmenschlichen Beziehungen. Aber das kann man meiner Meinung nach nicht lernen


ja aber Frauen auf solchen Plattformen sind meist selbst nicht so der Brüller und bewerten sich selbst einfach zu hoch. Eine 4 sucht dort einen Typen mit mindestens 8-10. Frauen sind auf Dating Seiten einfach zu wählerisch.
Das würde ich so nicht unterschreiben. Meine ExEx war von FriendScout und meine jetzige Freundin ist auch von da und beide sind schöne Frauen, sind zwar völlig unterschiedlich, aber trotzdem schön. Aber so Spezialagentinnen habe ich auch schon getroffen...

Empathie ist erlernbar, aber fast nur über die Praxis. Die Theorie hingegen lässt sich in 5 Min. erklärenEmpathie ist definitiv sehr wichtig in allen zwischenmenschlichen Beziehungen. Aber das kann man meiner Meinung nach nicht lernen.

Ehrlich, ich konnte mich schon einige Male direkt dabei beobachten, wie mein zuerst 08/15 Gegenüber während eines Gesprächs plötzlich unheimlich attraktiv und begehrenswert für mich wurde. Seltsames Gefühl, wenn die Filter graduell wechseln, aber recht interessant.Attraktiv ist das Gesamtpaket. Schau dir doch mal Paare an, da gibts einige bei denen ein Partner unglaublich gut aussieht und der andere gar nicht mal so attraktiv ist. Trotzdem sind die zusammen, trotzdem sind die glücklich. Da stimmt die Chemie und zwar tatsächlich auf molekularer Ebene. Ein schöner Körper oder Intelligenz sind zusätzliche Parameter, die ebenfalls einfließen.
)Und was ich will ist doch nicht viel, BabyAndererseits achtet man doch als erstes darauf wie eine Person aussieht und so achtet man darauf was die Person "sagt"

