[Sammelthread] Ryzen DDR5 RAM OC Thread

Das meine ich auch, ja.

Die Werte liegen jetzt nicht Welten auseinander, würde ich sagen. Am Ende liegst du dennoch deutlich vor mir, mit deinem CL28-Kit.

EDIT1: BTW, mein 64Gb-CL30 DR Kit konnte ich problemlos mit 6200-CL28 betreiben. Zwar hatte ich das nie via TestMem5 oder anders verifiziert, allerdings hatte ich auch keinerlei Probleme damit, bei meiner normalen, täglichen Nutzung.

EDIT2: Hier gab es ja den User-Rest eben meines Kits. Dort habe ich noch einmal geschaut und es sind die verschiedensten Settings dokumentiert. Da setze ich nochmals an und kopiere…😉
 
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Da muss man sich halt durchbeißen. Mein C24 Setting konnte ich auch nirgends „abschreiben“. RAM OC ist einfach nur BruteForcen von Variablen.

Boot, Timing/Spannung ändern, Training, Test, Fail, Boot, Timing/Spannung ändern…..(TM5 zeigt instant Error, 20 Sekunden wenn man überlebt ist der Rest nur Temperatur)

Kostet nur Zeit und wenn man halbwegs logisch und mit etwas Erfahrung rangeht, führt das irgendwann zum Erfolg.

Kühlung macht viel aus. Selbst die lächerlichen Standard „Kühlkörper“ durch 10€ Bykskis zu ersetzen und einen Fan (Jonsbo NF2) drüber bringt richtig viel!
 
Den Jonsbo habe ich sogar noch liegen…

Ich schmeiße die Maschine noch einmal an und lasse parallel die 24h von Spa laufen. Frau ist „in ihr Zimmer“ gewechselt, Kaffee ist durchgelaufen. 😜
 
Meiner Erfahrung nach ist es effizienter sich von „läuft“ voranzutasten. So kommt man relativ einfach weiter. Funktioniert eine Änderung nicht, zurück ins BIOS. Fängt man mit yolo-geiles-Setting-abgetippt-aber-kein-Plan-wie/ob-es-bei-mir-läuft an, stochert man im Dunklen und hat es von da aus sehr schwer, selbst mit Erfahrung, die richtige/n Variablen zu finden.

Wunsch Takt so lose wie möglich stabilisieren, ALLE Register (CL/RCD/GDM/Nitro/Spannungen) ziehen! und dann erst Spannungen und Timings anziehen. Mit so lose wie möglich meine ich so lose wie möglich, Variablen einfach auf worst was man sich vorstellen kann und Takt stabilisieren, danach ist es nur noch Try-N-Error für Timings/Spannungen.
 
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Kopieren war Zeitverschwendung.
Zwar funktionierte direkt alles, allerdings waren die Timings anscheinend so lasch, dass das Ergebnis laut AIDA64-Bench ernüchternd war.
Nun bin ich erst einmal wieder bei 7800-34 und bleibe es auch, für den Moment.😉
 
die sache ist das du dir nicht richtig gedanken machst über dinge , things ignorierst und einfach machst obwohl leute was anderes sagen ... (die wirklich erfahrung haben)

es ist bei ram und auch bei wakü so ...




add: kopieren bringt sowieso nichts , alles ins einzigartig !
 
Das versuche ich eigentlich nicht zu tun, nein.
Stattdessen möchte ich einen gewissen Querschnitt an Input berücksichtigen. Insgesamt habe ich schon den Eindruck, damit auch weiterzukommen.

Meine 6200er Settings zuvor waren auch viel von diesem Thread beeinflusst.
Heute wurde hier nun unter Anderem geschrieben, diese seien völlig daneben gewesen....

Am Ende ist es alles eine Form des Kopierens.
Ich möchte mich gern mit der Materie befassen, allerdings mit aus meiner Sicht vertretbarem Aufwand und solange es noch Spaß macht. Manchmal ist das nicht ganz leicht, wie vermutlich die Meisten hier kennen.😉

Danke jedenfalls für euren Input!👍
 
Am Ende ist es alles eine Form des Kopierens.
Ich möchte mich gern mit der Materie befassen, allerdings mit aus meiner Sicht vertretbarem Aufwand und solange es noch Spaß macht. Manchmal ist das nicht ganz leicht, wie vermutlich die Meisten hier kennen.😉

Danke jedenfalls für euren Input!👍

ist es nicht , es gibt grobe formeln und der rest ist try and error ...
 
Anscheinend und bestimmt, ja. Andererseits schreibst du selbst von Erfahrung... Was also nun?😉
Egal. Try and error liebe ich jedenfalls besonders. NICHT.

✌️
 
Anscheinend und bestimmt, ja. Andererseits schreibst du selbst von Erfahrung... Was also nun?😉
Egal. Try and error liebe ich jedenfalls besonders. NICHT.

✌️

na die groben "formeln" kommen doch nicht von irgendwoher , auserdem bekommt man auch erfahrung mit spannungen und kühlung usw. mit der zeit - und try and error ist ja sowieso klar.

aber hier im thread wissen sowieso einige alles besser aber haben noch nie 1 echtes ergebniss gepostet was WIRKLICH stable ist.

halte dich zb an @RedF oder @Phoenix2000 , die haben ahnung von dem was sie tun und sind sehr nett ... und halte dich von allem fern wo veii dahinter steht. (veii hat maybe ahnung , allerdings nichts richtig nur so "trocken" - ich hab bisher nicht einmal über die jahre ein gutes oc von ihm wirklich stabil gesehen)
 
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Absolut! Und nicht zu vergessen @Vince96 . (y)
 
...
halte dich zb an @RedF oder @Phoenix2000 , die haben ahnung von dem was sie tun und sind sehr nett ... und halte dich von allem fern wo veii dahinter steht. (veii hat maybe ahnung , allerdings nichts richtig nur so "trocken" - ich hab bisher nicht einmal über die jahre ein gutes oc von ihm wirklich stabil gesehen)
das mit @Veii musste jetzt aber nicht sein ^^ ohne seinen Input wären wir m.e. hier im Forum nicht so weit bzgl. DDR5 OC

aber ja - vielen waren seine trockenen technischen Ausführungen halt einfach 'zu hoch'

anderen aber deshalb zu empfehlen seine Posts zu meiden ist ziemlich unfair ihm gegenüber ^^ aber ihr habt es ja eh geschafft ihn damals aus dem Forum zu vergraulen
 
Ich bin schon länger nicht auf dem Laufenden und die Tabelle hängt noch an JEDEC grenzen.
Updates sind zwar geplant, scheitern aber gerade an mangelnder Zeit.

Ich denke, man kann die meisten "Insassen" ; ) hier fragen.

Veii muss man nicht meiden, hat oft Hand und Fuß was er schreibt. Gut manchmal verrennt er sich.
 
Hallo,

ich bin nun auch bei AM5 und DDR5 angekommen und beginne die Settings zu optimieren. VSOC niedriger als 1,150V führt leider zu Fehlern bei Karthu RAM Test. Welche Timings sollte ich nun anfangen weiter anzupassen? Nach meinem Verständis habe ich Samsung Chips, die beispielsweise maximal ~ 260ns für tRFC schaffen.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass sobald ich Settings die direkt instabil sind der PC nicht mehr bootet und ich jedes mal CMOS machen muss, was irgendwie stört da bei meinem vorherigen DDR4 Board (Asrock B450 Pro4) es sich irgendwann selbst zurück gesetzt hat. Mein Board ist aktuell das MSI B650 Tomahawk WIFI.
 

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Würde gerne mal mit 1.75v vdd was testen, da nur kurz ist wäre die Kühlung nicht das Problem, kann man das vertreten oder ist die Gefahr für Sticks oder andere Hardware zu groß?

Was mich etwas irritiert, dass im Bios beispielsweise 1.75v nicht rot markiert wird also als unbedenklich eingestuft wird :unsure:
 
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@mGa
deine vdd halte ich für 6200 zu niedrig. mal zum vergleich, ich habe ein strammes 6000er mit vdd 1.360 v. du möchtest hingegen deine 6200 mit vdd 1.350 v fahren.
sry, eben erst gesehen, hast ja einen fehlerfreien durchlauf hinbekommen.
dein zweiter absatz: gut beobachtet, mir ging es genauso. gefühlte 100 cmos reset hinter mir... 🥴

ich würde versuchen tcl weiter zu reduzieren, irgendwann benötigt man aber eine höhere vdd-spannung.

ein tipp:
dism und sfc befehle über den cmd (admin) eingeben, diese prüfen und reparieren das system. ich habe mir angewöhnt nach (fast) jeder bios-setting-veränderung einen entsprechenden durchlauf zu machen.
 
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Aus welchem Grund versuchen viele MCR / Memory Context Restore zu vermeiden?
Ich hab das bei allen meiner Daily Settings an, weil mich einfach die langen Trainings nerven. Aber würde gerne nochmal die Gründe kennen.

An ASRock Nutzer: ich hab gestern mit 3.30 mein System versucht. Wenn ihrs nicht braucht, lasst es. 1. Hat man die VDD, VDDQ und VDDIO im Menü für die Info der XMP/EXPO Profile versteckt - und zwar so gut, dass die Suche sie nicht findet. Ganz großes Kino. 2. Diese nicht-reversiblen Teile, die man nie wieder vom System bekommt sind genau jene, welche dann auch ziemlich ale OC-Profile instabil machen. Ich weiß nicht, ob man das mit nem BIOS Flasher wieder runter bekäme.
 
Aus welchem Grund versuchen viele MCR / Memory Context Restore zu vermeiden?
Ich hab das bei allen meiner Daily Settings an, weil mich einfach die langen Trainings nerven. Aber würde gerne nochmal die Gründe kennen.

ich hab das auch aktiviert bei den stable settings - bootet einfach giga schneller der pc
nur beim auslooten hab ich es aus.
 
MCR bringt hier nichts wenn man die Kiste nach dem runterfahren stromlos schaltet.
Das Training dauert bei mir 10 Sekunden mit Training Runtime Reduction.
 
Sicher?
Mit MRC aktiv bootet meiner sehr schnell, nicht aktiv braucht der länger.
 
Bleibt noch immer die Frage nach dem Warum. Ich meine insgesamt mitgenommen zu haben, dass das System mit frischem Training besser/ stabiler laufen soll. Aber ist dem wirklich so? Würde MCR auch aktivieren, sofern es deaktiviert keine Vorteile bringt… Wie viel länger ohne beispielsweise Neustarts brauchen…😬
 
du brauchst ein frisches training nur am anfang vom oc , wenn dein oc wirklich stabil läuft und alles passt kann man doch eher die geschwindikeit des bootens mitnehmen.

wir reden hier halt nicht nur von 1-2sec schneller sondern von 10-20sec+
 
Absolut, der Unterschied ist deutlich. Und bei Änderung eines Settings wird eh neu trainiert…
 
@Holzmann schwierig - was willst hören?
"Ja, hau rein". Was machst du, wenn danach was kauptt ist?

Irgenwo auf den letzten 20 Seiten glaub ich, hat mal einer von 1,8V auf den Sticks berichtet - entsprechende Kühlung vorausgesetzt. Aber jetzt mal jegliche Kühlung vorausgesetzt, wird man nie genau wissen, wanns den Schaltkreisen einfach mal zu viel wird.
Du bewegst dich da schon eher im Grenzbereich, denk ich.
 
1.75v @Air kurz booten, kein Problem
1.75v @Air Stresstest, nicht so gut
1.75v @H2O Stresstest unproblematisch

24/7 über 1.75-1.80v hätte ich auch mit Wasser langsam Sorge, betreibe selbst aber schon länger 1.65v, 1.70v, 1.75v auf DDR5 mit H2O in 24/7 inkl stundenlanger Stresstests

Mit Wasser bzw. einem entsprechenden WaKü Heatspreader entspricht die ausgelesene „DIMM Temp“ ja tatsächlich auch der Temp der IC, ausgelesen wird nämlich der Controller, nicht die ICs. Ordentlich verbaut funktioniert hier der Heatspreader, Hitze wird mit ordentlichem Kontakt zu allen Bauteilen sauber verteilt.

Mit Standard Heatspreader entspricht die ausgeladene Temp in der Regel eben nicht der Temperatur der ICs, die ist dann in der Regel deutlich höher, weil die Standard Heatspreader so gut wie gar nicht funktionieren.

Ergo: Mit der Temperatur im Auge ist entsprechende Spannung weniger ein Problem

Mit H2O liegt die Temperatur im Stresstest ungf 1-3c über Wasser, rechnen wir mit 32c Wasser biste da mit 1.75v bei 35c RAM, das ist selbst mit dieser Spannung extrem niedrig.

Stock liegt man mit dieser Spannung wahrscheinlich bei 60c und mehr im Stresstest, auf dem Controller! Die ICs werden schätzungsweise 10-15c mehr haben. Da sprechen wir von Temps die in Kombination mit Spannung nimmer so gut sind, auch wenn die ICs glaube teilweise bis deutlich mehr rated sind, sind sie es nicht in Kombination mit dieser Spannung.

Kann mir schon vorstellen dass das dann nimmer so gut ausgeht. Ergo, mit diesen Spannungen Abstand halten von Stresstests wenn da nicht für extreme Kühlung gesorgt wird.
 
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