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Das ist mein Drahtesel, 11 Jahre alt, war damals Einsteigermodell. Ich wollte das teil eigentlich auch schon längst aufrüsten auf was besseres, da kam mir aber ein Schlaganfall dazwischen. Cube Acid Hardtail:
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So ein günstiges Rad, was auch wirklich gefahren wird, ist mir weitaus sympathischer als die ganzen E-Kisten für 5000 Euro, die ihr Dasein in den Fahrradkellern der Nation verbringen.
Lediglich die Hörner könnte man richtig einstellen 😅
Aber da sieht man mal deutlich die Entwicklung der Geometrie bei den MTBs. Hatte im ersten Moment gedacht, es wäre eine Crossrad.
Lenkwinkel, Sitzwinkel, Sitzrohrlänge, Vorbaulänge
P.S.: Ist in keiner Weise negativ gemeint, sondern einfach auffällig, wenn man mal ein älteres Rad sieht.
Die Hörner passen so, die einzige funktion welche die für mich haben ist zur Handgelenkentlastung. einen breiteren Lenker bräuchte ich wenn schon^^ bin gute 2meter. Gefahren wird das eigentlich nur im hochsommer, da dann aber ausgiebig.
@schnipp959 alles gut, wenn ich mich recht erinnere dann war das auch als solchiges ausgeschrieben damals Crosscountry oder sowas ähnliches. Ist also kein downhill oder freeride etc. Vielleicht schaffe ich es nächstes Jahr doch noch auf ein fully mal sehen.
Meinte was anderes.
Deins ist ja schon ein Hardtail-MTB.
Aber es gibt ja noch Crossräder, also Trekkingräader ohne Anbauteile, mit ca. 60mm Federweg der Gabel, bei denen meist auch bei 40-45mm Reifenbreite Schluss ist.
Wozu fahren so viele komische Menschen mit Full size eMRB rum?
Kein Helm auf der Birne und Jesuslatschen….
Meist Klientel wo man aus 1.000km Entfernung sieht, dass die Räder nicht mal ein Wald sehen werden.
Warum fahren bestimmte Klientels Porsche, AMG, M Reihe ect? DIe sehen auch nie eine Rennstrecke. Und warum ist das wichtig? Soll doch jeder fahren was er will. Ich find es zwar auch immer amüsant, wenn ich Leute mit 6000€ MTBs und voller teurer Ausrüstung sehe die aber jeden Feldweg meiden. Amüsant, aber deren Sache.
Sieht halt schicker aus so ein Fully. Und vielleicht fahren die ja abends auf den Trail. Man sieht die ja immer nur einmal, zu einer Tageszeit. Oder halt zweimal.
Weil Jobrad und man muss ja immer noch eins drauflegen wenn der Kollege ein neues hat. Hab da auch so Kandidaten die holen sich Bikes für >12k€ per Jobrad und machen 500km im Jahr mit Kinderanhänger.
Ich glaube, dass das viele Gründe haben kann warum Menschen sich ein E-bike zulegen. Zum einen da sie vielleicht so sich weitere Strecken trauen oder schwereres Terrain, oder um mit dem kleinsten im Kinderanhänger nach Feierabend noch ne Runde zu drehen, oder aber aus Gesundheitlichen gründen usw. usf. Ich kann also schon gute Gründe dafür sehen warum man sich für ein E-bike entscheiden könnte.
Nachteilig ist halt zum einen der Preis, unter 3k wird’s schwer was gutes neues zu finden, gebraucht ja, aber neu eher nicht. Dann ist ein E-bike gut solange der Akku voll ist bzw. der Motor funktioniert. Versagt der, muss man anstatt 13-15kg ganze 25kg oder mehr den Berg hochwuchten oder die Treppen das darf man halt auch nicht unterschätzen. Da ich mich kenne, weiß ich, würde ich ein E-bike haben ich wäre ausschließlich in der höchsten unterstützungsstufe unterwegs aus faulheit.
Höchste Unterstützungsstufe meide ich komplett. Weder im Gelände noch wenn der Junior hinten dran hängt. Die fährt sich beim CX4 so unharmonisch, halbe Kurbelumdrehung und das Bike springt los wie ne Raubkatze auf Steroiden. Kontrolliert anfahren ist so gar nicht möglich.
Guter Punkt, den hatte ich tatsächlich bei den negativpunkten vergessen: Dass der Motor immer ne halbe umdrehung des pedals benötigt bis der zuschaltet. Mag ich gar nicht.
Es geht weniger um sinnhaftigkeit des e mtb, sondern das fahren ohne Helm.
Es werden viel höhere Geschwindigkeiten erreicht und die Birne platzt da einfach!
Gestern mal was frisches bei uns gefahren. Kommt aufm Bild nicht gut rüber wie immer, sind alles recht steile Rolls, nach denen man kaum Geschwindigkeit rausbekommt. Das Segment fängt weiter oben mit nem 2.5m drop an, den man umfahren kann. "Irgendwann" wird der auch mal klappen. Runter kommt man immer Lag nach einem Roll dann auch mal kurz im tiefen Erdreich, Tempo ums Verrecken nciht rausbekommen :P
Wenn man selber fährt und fotografiert kann man das ja etwas abschätzen, wie die härtesten Trails dann nach easy Gravelrouten aussehen.
Und ich verstehe dein Problem total. Ich sehe da eine direkte Linie um den Stein oder halt die daneben, die beide eigentlich absolut gut rollbar sein müssten.
Mein Freund sagt dann auch immer: da kannst du einfach rollen lassen.
Und damit habe ich auch nicht so wirklich ein Problem. Es geht mehr darum was danach kommt.
Habe ich Platz und auslauf? oder kommt ein Baum? eine enge Kurve? Eine Sektion die ich dann doch nicht fahren kann?
Bei mir ist auch immer noch ein Kampfgewicht von 114kg plus Rucksack mit an Bord. Und langsam werden ist dann nicht sehr einfach. Absteigen im steilen Gelände auch nicht geil.
Zu weicher Schnee, da dreht das Hinterrad einfach durch, da hätte es dann vermutlich ein Fatbike benötigt .
Fehlenden Grip gibt es sonst nur auf Eis.
Aber die paar Tage im Jahr rechtfertigen mmn. keinen seperaten Laufradsatz, auch wären mir die Ice Spiker Pro deutlich zu schwer mit über 1kg pro Reifen …
Dann lieber Eisslalom, weggerutscht bin ich dieses Jahr nur ein einziges Mal auf ner zugefrorenen Pfütze, eine kurze Unaufmerksamkeit und man liegt
Höchste Unterstützungsstufe meide ich komplett. Weder im Gelände noch wenn der Junior hinten dran hängt. Die fährt sich beim CX4 so unharmonisch, halbe Kurbelumdrehung und das Bike springt los wie ne Raubkatze auf Steroiden. Kontrolliert anfahren ist so gar nicht möglich.
ich nehme den Turbo auch höchstens bei Treppen oder einfach sehr sehr steilen aber mässig technischen kurzen anstiegen, wo es mehr einen Sprint braucht als feine Dosierung.
Sonst lieber nur eMTB. das ist dosierbarer, wenn man mal etwas verblockter fährt.
Zum Anfahren nehme ich übrigens sehr oft die Schiebehilfe dazu. Also drauf hocken, Schiebehilfe aktivieren bis man merkt, dass das Bike los möchte und dann treten. Hat man etwas seltener den Traktionsabriss oder die Tendenz, dass das Rad sich gleich aufstellen möchte.
Das ist doch auch jedem selbst überlassen ob er das Risiko eingeht oder nicht. Ich finde es mittlerweile lächerlich, dass einem alles vorgeschrieben werden soll. Immer im Zuge der "eigenen Sicherheit". Wir sind alle erwachsen und sollten die Risiken kennen. Es wird jetzt schon alles Tot reguliert. Regelungen die andere Schützen, sind sinnvoll, wie ich mich selbst schütze oder schützen will, egal bei was, sollte einem selbst überlassen sein. Meine persönliche Meinung.
@Dio solange es keine Helmpflicht gibt zahlt die Versicherung natürlich in voller Höhe. Ich war damals mit dem E auch nicht schneller als ohne, bin halt faul.
Die Gegnerische Versicherung zahlt nicht voll wenn sie dir nachweisen können das ein Helm zu weniger schwerwiegenden Verletzungen führt.
Hatte schon einen Unfall mit Gegner dessen Versicherung meinen Unfallhelm angefordert hat um zu schauen ob dieser korrekt zugelassen ist. Die wollen natürlich auch so wenig wie möglich zahlen und auf deine Krankenkasse abwälzen.
Helmpflicht bin ich klar dafür.
Hab Verkehrsrechtsschutz, ich hab mein Geld bekommen. Und trotzdem zahlen die gegnerischen Versicherungen weniger wenn sie dir nachweisen können das ein Helm geholfen hätte. Du hast nachher sowieso andere Sorgen als die 3Mark Fuffzig die von der Versicherung kommt.
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