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[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Woher willst du den wissen, wies heute mit 1800 ausgesehen hätte. Die aussage so ist doch ohne jedes fundament, da du nur eine seite kennst.
 
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Verwaltung / Personal macht nur popelige 3% der Gesamtkosten aus und diese Posten fallen nicht alle weg, wenn man Kassen zusammenlegt, sondern sie sind dann überwiegend nur woanders.

eher 3.5% https://geschaeftsbericht.tk.de/2024/app/uploads/2025/07/TK_Geschaeftsbericht_2024.pdf - finde dieses Format im übrigen sehr lächerlich, aber besser als nix... (man würde iwie schon irgendwo etwas detaillierte Zahlen erwarten, wo dann auch mal auf die Abteilungen herunter gebrochen wird (oder eben Medikamente: Herz/Chemo/Astham/Sonstige - oder gar nach Hersteller :))

Was sind eigentlich die sonstigen Ausgaben (die 2023 wohl die gleiche Höhe wie die Verwaltung erreichten)? Der Bürgergeld-Zuschuss?

Der wirklich große Booster scheint der die Senkung von 1800 auf 90 nicht gewesen zu sein.
das sagt ja auch niemand. Bei einer Krankenkasse könnte man sich halt 100 Marketingagentur-Beauftragungen sparen (da vmtl. Accenture Song auch nicht nur einen Rahmenvertrag hat, fragt man sich eh, was das soll). Und auch wenn das nicht der große Wurf ist (das wäre die Abschaffung der Beamten-PKV...), würde es halt den Eindruck, dass da eine Landschaft an Versorgungsposten gepflegt wird, vermeiden...

Außerdem kannst du mir mal erklären, wie sich der erhebliche Unterschied im Verwaltungsaufwand/Versichertem zwischen TKK und AOK erklärt...?

PS: vmtl. muss das in KKV-Thread :|
 
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Naja das klingt gut wenn man es sagt, aber: Verwaltung / Personal macht nur popelige 3% der Gesamtkosten aus und diese Posten fallen nicht alle weg, wenn man Kassen zusammenlegt, sondern sie sind dann überwiegend nur woanders. Das Fusionieren würde zu sehr viel Umsetzungsaufwand für sehr wenig Ertrag führen. Da gibt es 20 andere Baustellen die man zuerst angehen sollte.

Welche Baustelle bringt denn mehr als 3%? Zumal ja doch einige Kosten wegfallen, weil ich kein Marketing mehr brauche.
 
Ihr könnt ja nach Österreich schauen und da sehen, ob die Zusammenlegung Geld spart oder erstmal mehr Geld kostet. Dort wurden die Gebietskrankenkassen in der ÖGK zusammengefasst.

Spoiler: Nein, hat es nicht.
 
Der britische NHS war auch pleite. Natürlich ist eine Zusammenlegung kein Garant für ein effizientes System. Dazu spielen noch viele andere Faktoren mit rein, im übrigen auch die Vollkaskomentalität vieler Bürger.

Es erschließt sich mir trotzdem nicht warum es für die Grundversorgung mehr als eine Kasse geben muss, in die alle einzahlen. Also inkl Beamter und Selbstständiger. Alles darüber hinaus kann ja am freien Markt laufen. 3% gespart sind 3% gespart und auch ein paar Taler mehr.
 
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Ok lassen wir Beamte und Selbstständige raus, warum muss es mehr als eine gesetzliche geben.

Edit: falscher Thread hier, dafür gibt's ja einen eigenen. Sorry.
 
Hast du deinen eigenen Thread vergessen? :fresse:
 
So hab mal alles zusammen gerechnet was ich so regelmäßig ausgebe und ich lande bei 3155,62€ pro Monat bei 3317,20€ einkommen:fresse2:
Bei den Ausgaben ist alles drin, jährliche Kosten umgelegt, Haushaltsgeld 10€ pro Tag, ETF Käufe nur die Stromkosten für das Auto nicht
 
Vor dem Umzug war Miete+Heizen+Strom ganze 350€ günstiger bei 20qm weniger, was aber mit 3 Zimmern und vom Schnitt her trotzdem top war.

Ein paar Einsparpotenziale hab ich schon ausgemacht, wenn der Referentenentwurf durch ist gibt es 300€ mehr im Monat und sobald meine Partnerin im Referendariat ist trägt sie auch 1/4 bis 1/3 der Kosten.
 
Ich verstehe ehrlich gesagt die Rechnung nicht ganz, wenn ich schaue was am Monatsende noch aufm Konto habe gebe ich auch 100% von meinem Gehalt aus, der Überschuss wird halt investiert. Warum zählst du da ETF Käufe mit rein, das sind ja keine wirklichen Fixkosten, die kannste notfalls stoppen. Ok als Beamter hast du Jobsicherheit, aber wenn ich meine Kosten anschaue dann zählt was ich zum "überleben" weiterzahlen muss wenn ich plötzlich kein Einkommen mehr habe.
 
Nach Trennung und Unterhalt fürs Kind (fast 800 Euro) + eigene Wohnung ist die Sparrate auch eher pausiert. Aber es kommen auch wieder andere Zeiten.

Find so Gesamtsummen ja schwierig einzuordnen, bei Einzelposten kann man das besser nachvollziehen und mit sich "vergleichen".

Aber ist mal schön halbwegs normale Eurobeträge zu lesen ☺️
 
Die bald 3.500€ von ihm sind aber auch ein deutlich überdurchschnittliches Einkommen ^^
 
Das müssten bei Daunti Brutto aber auch schon 5.300-5500€ sein, wenn mein Brutto-Netto-Rechner nicht lügt.

Finde ich schon ein ordentliches Gehalt.
 
Die bald 3.500€ von ihm sind aber auch ein deutlich überdurchschnittliches Einkommen ^^
Ich weiß, aber gefühlt im Lux ist alles unter 4k Netto Geringverdiener. 🙃

Die Einzelpositionen wären wirklich interessant, aber nicht jeder mag einen Finanzstrip hinlegen und das ist ja auch ok.
 
wenn ich schaue was am Monatsende noch aufm Konto habe gebe ich auch 100% von meinem Gehalt aus, der Überschuss wird halt investiert.
Ja sowas hat in ner ausgaben übersicht in meinen Augen nichts verloren und macht eine Vergleichbarkeit völlig unsinnig. Vor allem weil sowas keine Ausgaben sind.

Macht halt nen Unterschied sowohl in der Sparsamkeit als auch im Lebensstil, ob ich bei 3,1k Einnahmen 50€ im Monat in nen ETF zahl und der Rest echte Ausgaben sind oder eben 500€. Außerdem gibt so auch jemand mit 7k Netto "alles aus". Das da dann sagen wir mal 3k in einen ETF laufen würde das völlig verzerren. So kann sich ja letztlich jeder "klein" rechnen, weil er am Ende des Monats alles ausgegeben hat.
 
Überbezahltes Pack. *Scherz*

Bund find ich schon wichtig. Gerade in der heutigen Zeit. Das soll (muss) sich auch lohnen. Könnte ich die Zeit zurückdrehen hätte ich auch gern bei der BW studiert. Ein bezahltes Studium wäre schon was feines gewesen.
 
Naja, bezahltes Studium kannste nicht nur beim Bund haben.
Für bestimmte Bereiche ist das natürlich dennoch fast unabdingbar.
Aber mit "Industriejobs" bekommt man auch nen bezahltes Studium außerhalb vom Bund.
Medizin z.B., so nen Quatsch brauchen wir ja eh nicht, ist da ne andere Nummer.
Sind dann natürlich schon 2,5k EUR und nur im Sommer gibt es "Ferien". Da ist schon Zug im System.

Und an sich ist der Bw in Friedenszeiten schon "überbezahlt". Ausgenommen bestimmte Bereiche, macht man sich da sonst nicht kaputt.
Aber wehe dem, es geht los, egal ob Inland oder Ausland. Dann trennt sich auch da die Spreu vom Weizen.
(Achso, irgendeiner will ein paar Bomben werfen, fliegt mal eben los und sammelt die Leute ein. Achso, du hattest nen Wanderwochenende mit Sohnemann geplant, muss warten...)
Gibt dann zwar Zuschläge, aber wiegt es das dann auf?
Von daher sind da dann auch einige, die dann direkt vorm Einsatz plötzlich ne Gewissensentscheidung haben...
Mal ab davon, dass es da Einheiten gibt, da müssten es eigentlich 10k Brutto in den mittleren Dienstgraden sein, im Verhältnis zu dem, was man opfert.
Muss man wissen, ob einem das Wert ist bzw. wofür man bereit ist einzustehen.
Ansonsten gibt es halt allgemein positive und negative Effekte, derer man sich bewusst sein sollte.

Sein Brutto ist vermutlich ziemlich mickrig ;)
~4k sind das als OLt, bzw. ~3,5k als Lt. .
Das ist quasi "frisch" ausm Studium.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal ab davon, dass es da Einheiten gibt, da müssten es eigentlich 10k Brutto in den mittleren Dienstgraden sein, im Verhältnis zu dem, was man opfert.
Vor kurzem gab es doch wieder ne Doku zu den Minentauchern, wenn man sich mal z.B. anschaut was die leisten müssen und dann kriegen die irgendwie 300€ Zulage im Vergleich zu ner "normalen" Einheit. Völlig verrückt, aber das macht man wohl auch nicht wegen dem Geld.
 
Warum zählst du da ETF Käufe mit rein, das sind ja keine wirklichen Fixkosten, die kannste notfalls stoppen
Es geht aber nicht um Notfälle oder ähnliches, diese 1000€ pro Monat sollen bleiben und da will ich nicht ran, erst in zig Jahren mal.
Daher stehen mir diese 1000€ mit dem was ich plane auch einfach nicht zur Verfügung.

Kenne andere die das umgekehrt machen und jeden freien Euro investieren, teilweise ohne Reserve und sich dann bei schlechter Marktlage Geld leihen anstatt was vom Depot zu nehmen.

Ich bin da eher konservativ.
 
Warum zählst du da ETF Käufe mit rein,
Zumal das ja auch noch keine direkten Käufe im Sinne einer Ausgabe sind.
Das ist Geld auf ein "Sparbuch" packen und dann darauf "hoffen" dass es sich vermehrt.
Klar, das Geld ist (vom Konto) weg, aber am Ende ja auch nur woanders, in seiner Zugriffssphäre.

Von daher ist das zwar nicht am Thema vorbei "was bleibt über", aber transparent ist das natürlich nicht.
Das können ja 1k im Monat sein oder nur 50.
Bei 50 würde ich sagen, dass man über seinen Verhältnissen lebt.
 
Sparraten sind trotzdem keine Ausgaben. ISt und bleibt Unsinn. Das sollte man seperat ausweisen. Schließlich baut man damit Vermögen auf und gibt es nicht aus.
 
Sind wir in einem Fachgespräch zu Wirtschaftswissenschaften oder reden wir einfach darüber wie wir mit unserem Geld umgehen?

Meine Güte, die 1k€ sind für mich persönlich geblockt und basta.
 
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