[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Zu dem was sie sollten habe ich doch gar keine Aussage getroffen. Von welchem Ansatz sprichst du da bitte? Das 2 mal das du irgendwas nun unterstellst, was nirgends steht.

Und klein fangen alle an. Kein ceo, kein arzt hat je direkt angefangen als das, was we später wurde. Auch etwas, was jewen AN betrifft. Das ist auch nichts, was hohe gehälter von anderen unterscheidet.
 
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Irgendwo hier wurde es schon ganz treffend beschrieben: Wir Arbeitnehmer, egal ob Aufstocker oder Gutverdiener, werden oft gegeneinander aufgehetzt, damit die eigentlichen Probleme an anderer Stelle nicht in den Fokus geraten.

So allgemein, wie du es darstellst, lieber Mustis, ist es eben nicht. Natürlich gibt es Menschen, die mit Vitamin B, teuren Privat-Unis oder anderen Vorteilen in gutbezahlte Positionen gekommen sind. Aber ich kenne deutlich mehr, die sich Schritt für Schritt mit vielen Entbehrungen hochgearbeitet haben. Manche hatten es leichter, weil sie auf Unterstützung ihrer Eltern bauen konnten. Andere, mich eingeschlossen, mussten sich nach einer Ausbildung für 400 Euro brutto mit Bildungskrediten und Nebenjobs durch Studium und die ersten Berufsjahre kämpfen, bis sich das Ganze mit Ende 20 / Anfang 30 langsam auszahlt.

Dass zahlreiche Berufe nicht gerecht entlohnt werden, steht außer Frage, kenne ich selbst aus dem familiären Umfeld im sozialen Bereich. Aber das rechtfertigt beileibe nicht die generelle Antipathie gegenüber Vielverdienern. Diese erhalten üblicherweise ihre Entlohnung gegen definierte Outputs, die einen Wert für die Unternehmung haben. Ansonsten sind sie schnell weg oder der variable Anteil des Gehaltes kommt nicht zum Tragen. Das ist bei passiven Einkommen grundlegend anders.
 
Das sehe ich anders. Einige leisten schon mehr als andere bzw. reißen sich den Ar… täglich auf um ihr Unternehmen am laufen zu halten. Die Einstellung zählt. Wenn du dafür bist, dass alle gleich verdienen wären wir ja wieder im Sozialismus angekommen.
Die erfolgreichsten "Unternehmer" der vergangenen 5-6a dürften Menschen wie Frau Tandler oder der Freundeskreis von Jens S. gewesen sein, die dem Staat Masken verkauft haben, weil sie genau wussten, wer gerade Freihand Masken einkaufen durfte... Ich denke die Einstellung zählt, ja :)

EDIT: Und der Sozialismus: auch im Sozialismus gab es EFH. Die hatten dann am Anfang die Leute, die Leistung gebracht haben (Wissenschaftler, Ärzte, Führungskräfte). Irgendwann kamen dann halt die gleichen Leute, die es heute auch noch gibt und meinten "ja, ich hatte das, das bekommen meine Kinder auch". Und die Korruption hat das System aufgefressen. Eigentlich ganz ähnlich wie bei uns. Als Arzt: sag' mir mal, wo sich die 60%+-Bezahlung durch Körperschaften öR und deine Auswahl an Praxissoftware noch vom Sozialismus unterscheiden?
 
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HAst du damlas eigentlich in Relation weniger geleistet?
Kommt drauf an auf was du das beziehst.
In meinem ersten Job in nem Systemhaus wo ich extern bei Kunden unterwegs war hab ich am meisten Stunden gekloppt. Häufig 50h+ teilweise am Wochenende und bekommen hab ich (vor 17 Jahren) ca. 2200€ Brutto dafür. Also von der Arbeitszeit hab ich da sicherlich mehr geleistet als heute, von der Wertschöpfung aber garantiert nicht. Wenn ich die letzten Jahre vergleiche dann würde ich sagen ich leiste heute klar mehr (Wertschöpfung) als vor 5-6 Jahren. Nicht stundenmäßig, aber im Einflussbereich. Also komplexere Projekte mit größeren Unklarheiten die ich strukturieren muss, fachliche Führung von Stakeholder Gruppen und Tech Teams, häufig mehrere Projekte parallel, etc.. Als ich die Hälfte verdient habe, hatte ich halt eine klare Aufgabe von meinem Vorgesetzten die ich erledigen musste und hab das getan, heute muss ich mir quasi selber überlegen was es überhaupt zu tun gibt und anderen sagen was jetzt die Priorität ist um zum Erfolg zu kommen.
 
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Aber ich kenne deutlich mehr, die sich Schritt für Schritt mit vielen Entbehrungen hochgearbeitet haben.
Und du meinst, das hebt sie jetzt im besonderen von anderen ab, dass sich darauf ihr hohes Gehalt begründen kann, also objektiv? subjektiv machen das die meisten ohnehin. Andere haben das selbe getan, ich würde sogar sagen, die allermeisten gehen diesen weg und arbeiten sich hoch und das zu beginn mit Entbehrungen, auch jene, die am Ende keine herausragend hohen Gehälter erreichen. Inwiefern begründet das bei dem einen ein hohes Gehalt und bei einem anderen das Mediangehalt? Stellst du hier nicht etwas sehr allgemein dar und übersiehst dabei, dass hier durch dieses "Argument" eben keine wirkliche Begründung vorliegt, weil dieses Argument eben genauso auf Personen zutrifft, die kein derart hohes Gehalt bekommen?
 
Der einzige der permanent verallgemeinert und angreift bist Du. Siehe Narzissmus. Wenn zwei am gleichen Punkt in einer Firma starten (was in meinen Azubi Jahrgängen oft passiert), der eine nach 5 Jahren Teamleiter ist, der andere noch Sachbearbeiter soll das Deiner Meinung nach nichts mit seinen Leistungen, seinen Entscheidungen, seiner Ausstrahlung oder seinem Wunsch nach mehr Verantwortung zu haben?

Ganz einfaches Beispiel, Jahre her: ich sitze mit meinem Team auf der Etage, jemand kommt rein den keiner kennt. Schaut sich ein wenig verloren um. Einer steht auf, geht hin und fragt ihn ob er helfen kann. 15 andere schauen nur kurz hin und machen dann weiter.

Es ist von vorne bis hinten einfach nur Bullshit was Du erzählst. Viele von denen, die in meinem Umfeld nach 30 Jahren noch ungefähr den gleichen Job machen wie zu Beginn haben all die tausend kleinen Gelegenheiten, in denen es gilt zu handeln einfach ausgelassen. Soll nicht heißen dass auch mal welche einfach übersehen wurden oder frustriert aufgegeben haben. Aber ich sehe da keine generelle Lotterie in den Firmen, in denen ich war.
 
Ich kann ehrlich gesagt nachvollziehen, warum dir hier so viel Gegenwind entgegenweht. Eine eigentliche Begründung habe ich aber gar nicht geliefert, sondern eine Herleitung, warum sich ein Vielverdiener nicht grundsätzlich schämen muss.

Deine Behauptung einer „Abwertung von Menschen aufgrund ihres Gehalts“ greift in diesem Zusammenhang also eher auf dich selbst zurück. Natürlich gibt es viele Berufe, die ungerecht bezahlt werden, das hat hier niemand bestritten. Dennoch ist es legitim, die finanzielle Verantwortung und den wirtschaftlichen Beitrag einer Person in die Betrachtung einzubeziehen. Geschenkt wird einem das schließlich nicht.

Meine Arbeitsstunden erzeugen heute deutlich mehr Umsatz als noch vor zehn Jahren, insofern besteht hier durchaus eine nachvollziehbare Korrelation. Und ganz ehrlich: Gerade in Berufen, in denen Verantwortung und das Wohl anderer Menschen im Mittelpunkt stehen, sehe ich viele, die einen weit größeren gesellschaftlichen Mehrwert schaffen, ohne dass dies finanziell angemessen gewürdigt wird. Das ist jedoch kein Mangel der Vielverdiener, sondern eine Systemfrage.

Du bellst den falschen Baum an.
 
Kommt drauf an auf was du das beziehst.
Das ist genau einer meiner Punkte... "Leistung" wird regelmäßig unterschiedlich bewertet. Mal werden die Wochenstunden herangezogen, dann die Wertschöpfung, dann die Verantwortung. In aller Regel das, was grad passt.
Wochenstunden wären zumindest weitgehend messbar und vergleichbar. Basierend darauf wird es aber verdammt schwer, Gehaltsgefälle zu rechtfertigen. Wertschöpfung finde ich persönlich extrem ungeeignet für die Bewertung von "Leistung". Welche Wertschöpfung betreibt ein Pfleger? Ein Erzieher? Verwaltende Tätigkeiten? Richter? Verantwortung wird auch gern genannt. Meistens nur so lange, wie es um Gehälter geht. Wenn es um tatsächliche Verantwortung geht, diese zu übernehmen, einzustehen, über den viele dann nicht das, was sie vorher als Begründung für ihr Gehalt genannt haben. Denke, dazu kennt jeder Beispiele. Zudem in der Form nicht messbar und somit schwer vergleichbar und definitiv in unserer Gesellschaft nicht gleichwertig bewertet. Sonst wären Erzieher, Pfleger und andere Berufe, die sehr viel Verantwortung innehaben, deutlich besser bezahlt. Verantwortung erschöpft sich im Kontext Gehalt regelmäßig darin, wieviel Personal man leitet.
Bliebe die Komplexität einer Tätigkeit. Da sehe ich aber auch wenig Relation. Ist der Job vieler Geschäftsführer "komplexer" als viele Berufe, die erheblich weniger verdienen?

Also ja, was ist denn nun genau diese "Leistung"? Wenn ich mich darauf berufe argumentativ, dann muss ich sie auch definieren und füllen können.

warum sich ein Vielverdiener nicht grundsätzlich schämen muss.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt je gesagt, dass er das muss.... Ich finde ja eher, dass man darauf stolz sein und genauso die Abgaben darauf als großen Wert für die Gesellschaft werten sollte. Die "Entlohnung" dafür ist der überdurchschnittliche Lebensstandard, denn man dann immer noch hat. Es geht doch gar nicht darum, dass jemand "zu viel" verdient. Es geht darum die gedankliche Einstellung dazu mal zu hinterfragen und die Abgaben in der grundsätzlichen Form nicht als Benachteiligung/Strafe/Ungerechtigkeit zu betrachten sondern als Leistung an der Gesellschaft, auf die man mit Fug und Recht stolz sein kann.

PS: Konkret an dich mal gefragt, wenn es eine Systemfrage ist, wärest du den bereit, ein grundsätzlich faireres System zu tragen, auch wenn es bedeutet, das dein Gehalt in einem solchen weniger hoch wäre?
 
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Wir Arbeitnehmer, egal ob Aufstocker oder Gutverdiener, werden oft gegeneinander aufgehetzt, damit die eigentlichen Probleme an anderer Stelle nicht in den Fokus geraten.

Der Satz hat mich an dieses Bild erinnert.
 

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Lese ich da Neid zwischen den Zeilen..
Neid? weil ich hier nicht so abgehoben bin wie manch anderer? bestimmt nicht.
Hätte ich gerne mehr Geld am Ende des Monats über? Klar.
Aber ich komme so ganz gut über die Runden. Mehr Geld würde bedeuten ich müsste entweder studieren oder irgendwo anders arbeiten mit Personal unter meiner Führung. Will ich das? ganz ehrlich: nein
Ich bin ziemlich zufrieden mit meinem Job. Ich hab hier nette Kollgen verstehe mich allgemein mit vielen aus der gesamten Firma ziemlich gut und habe einen kurzen Arbeitsweg.
Ich arbeite hier jetzt seit etwas über einem Jahr und will das auch so schnell nicht ändern.
 
Irgendwo hier wurde es schon ganz treffend beschrieben: Wir Arbeitnehmer, egal ob Aufstocker oder Gutverdiener, werden oft gegeneinander aufgehetzt, damit die eigentlichen Probleme an anderer Stelle nicht in den Fokus geraten.
Das ist auch für mich der springende Punkt.

Es ist doch egal wieviel ich verdiene, jeder regt sich (zurecht) darüber auf wenn der Kuchen kleiner wird, weil dringend notwendige Reformen immer und immer wieder aufgeschoben werden (und man es einfach versucht mit mehr Geld bis zur nächsten Legislaturperiode).

Dafür kann niemand etwas aus der jeweiligen Gruppe. Dennoch keift man sich untereinander dafür an.
 
PS: Konkret an dich mal gefragt, wenn es eine Systemfrage ist, wärest du den bereit, ein grundsätzlich faireres System zu tragen, auch wenn es bedeutet, das dein Gehalt in einem solchen weniger hoch wäre?
Ausdrücklich ja. Sonst wäre ich in den USA geblieben. Hier ist nicht alles perfekt, aber immerhin besser. Allein bei den Themen Kinderbetreuung und Zugang zu Schulen/Universitäten, bei denen ich es in DE deutlich leichter hatte.
 
Find ich prima. Man wird nämlich keine Änderung eines Systems bewirken, wenn man selber im kleinen nicht damit anfängt. Vll kannst du die Abgaben auch für dich selber eher mit Stolz betrachten statt als Ärgernis, auch wenn sie nicht ideal verteilt und nicht ideal eingesetzt werden (was, nebenbei bemerkt, ohnehin ein Anspruch wäre, der für ein derart komplexes Gebilde wie eine Gesellschaft unmöglich umsetzbar ist). Schließlich trägst du deutlich zu dieser Gesellschaft bei. Änderungen am System werden auch eher umgesetzt, wenn man Dinge gesellschaftlich und nicht auf individueller Ebene betrachtet. Ist zumindest meine Ansicht.
 
Das ist auch für mich der springende Punkt.

Es ist doch egal wieviel ich verdiene, jeder regt sich (zurecht) darüber auf wenn der Kuchen kleiner wird, weil dringend notwendige Reformen immer und immer wieder aufgeschoben werden (und man es einfach versucht mit mehr Geld bis zur nächsten Legislaturperiode).

Dafür kann niemand etwas aus der jeweiligen Gruppe. Dennoch keift man sich untereinander dafür an.
Eigentlich keift hier nur einer alle anderen an, die genau das (zurecht) beklagen. Sollte ich irgendwann mal 200k erreichen, was ich jetzt nicht glaube lol, werden mich die Abgaben genau so nerven und dazu gibt es dann genau solche Posts.

Und ich habe es auch geschrieben als ich mich über die 20euro weniger beschwert habe dieses Jahr. Am meisten nervt dass dadurch gar nichts besser wird, man aber einfach nur weniger hat. Ob 2 Euro oder 200 ist dabei völlig egal.
 
Eher nicht - die Beitragssteigerungen für Senioren beginnen bereits ab 65, ab 75 wird es richtig teuer, ab 85 unverschämt teuer.
Den 85. Geburtstag erlebt eh nur eine Minderheit, und wer ihn erlebt, der lebt meist schon seit einigen Jahren im Pflegeheim und ist schon seit einigen Jahren kein Auto mehr gefahren.

Aber denke bei den Altersgruppen 70-74 und 75-79 die meist noch Autos fährt ist es nicht so dramatisch, Seniorenzuschlag hin oder her, man ist ja trotzdem dann schon lange in SF35...SF50 was bei der jeweiligen Versicherung ja das Maximum ist.

In jedem Fall wird man mit 23 und SF3 wesentlich mehr zahlen.

Nächster Punkt sind die Mieten. Rentner haben oft eh Immobilieneigentum, aber selbst wer als Rentner kein Immobilieneigentum hat, der hat oft einen sehr alten und noch relativ günstigen Mietvertrag.
 
Eigentlich keift hier nur einer alle anderen an, die genau das (zurecht) beklagen. Sollte ich irgendwann mal 200k erreichen, was ich jetzt nicht glaube lol, werden mich die Abgaben genau so nerven und dazu gibt es dann genau solche Posts.

Und ich habe es auch geschrieben als ich mich über die 20euro weniger beschwert habe dieses Jahr. Am meisten nervt dass dadurch gar nichts besser wird, man aber einfach nur weniger hat. Ob 2 Euro oder 200 ist dabei völlig egal.
Das war von mir auch nicht nur trennscharf auf das Forum gemünzt. Das ist ein gesamtgesellschaftliches Thema.
 
Ich nicht. Mit steigendem Gehalt waechst oft auch die Ausgabenseite. Es muss ueberhaupt nix bedeuten, dass wenn jemand n ordentliches Gehalt hat auch finanziell sinnvoll wirtschaften kann.
Auch wachsen gewisse Risiken mit steigendem Gehalt, da viele Bezuege einfach gedeckelt sind. Wirst du arbeitslos und hast ne hohe Rate fuer die Bude (Die du dir ja leisten konntest auf Grund des Gehalts), dann kanns ganz schnell dunkel werden. 1800€ ALG vs. 3000€ Rate bei der Bank? Gute nacht.
Zumal das bloße Einkommen auch nicht direkt gleichzusetzen ist mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

z.B. folgendes Szenario zweier Geschwister:
-Nr. 1 -> mittlere Reife -> Ausbildung -> 2,4k Netto (d.h. ab dem Alter von ~19 Jahren)
-Nr. 2 -> Abi -> Bildungskredit -> Bachelor, Master, Promotion -> Einstieg in die Arbeitswelt mit Anfang 30 (3,8k Netto), irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt werden dann mal die magischen 100k Brutto geknackt. Unterm Strich gehts Nr. 2 nicht besser, er hat im Schnitt nicht mehr Geld (man bedenke die enormen Ausbildungskosten/Schulden), darf dann aber fleißig zahlen, während Nr. 1 nichts zahlen muss, obwohl durchschnittlich über die Jahre ähnlich gut verdient wurde. Super System...
Das progressive Steuersystem tut dann sein übriges dazu.
 
kannst du die "enormen" Ausbildungskosten beziffern? Generell frag ich micht, warum du keine konkrete Rechnung aufmachst, denn ganz ehrlich, man merkt doch sofort, dass das nicht stimmt. 2,4k netto auf 46 Jahre (oder auch 48, spielt keine Rolle)sind weniger als 3,8k ab 30.... ohne Berücksichtigung der steigerung richtung 100k. Deine Aussage ist schlicht falsch. Nr.1 wird im LAufe seines Lebens in Summe erheblich(!) weniger verdienen als Nr. 2. Da ist es fast egal, dass kaum jemand mit 2,4k nach hause gehen wird, direkt ab der Ausbildung mit 19 Jahren. Schon gar nicht mit einem Ausbildungberuf und mittlerer Reife. das ist utopisch

PS: und was die Steuerprogression in einem Szenario, wo man Nettoeinkomemn betrachtetm für einen Einfluss haben soll... Nun ja.
 
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Spielt nichtmal ne Rolle. 48 Jahre mal 12 Monate mal 2400 sind roudnabout 1,4 Mio. 37 Jahre mal 12 Monate mal 3800 sind ca. 1,7 Mio.
 
Wenn ihr pleite seid, konzentriert euch einfach darauf, 30 Euro am Tag zu verdienen.
20 Euro x 7 = 140 Euro pro Woche
140 Euro x 30 = 4200 Euro pro Monat
4200 Euro x 52 = 218.400 Euro pro Jahr
Egal wie, ein sechsstelliger Betrag ist gar nicht so schwer zu verdienen.
 
Dien rechnung dürfte ironishc gemeint sein. Weil jeder geht ja 7 Tage die Woche, 12 Monate im jahr arbeiten.... Das ist so ne behinderte Hustler Influencer Rechnung.
 
Den 85. Geburtstag erlebt eh nur eine Minderheit, und wer ihn erlebt, der lebt meist schon seit einigen Jahren im Pflegeheim und ist schon seit einigen Jahren kein Auto mehr gefahren.

Aber denke bei den Altersgruppen 70-74 und 75-79 die meist noch Autos fährt ist es nicht so dramatisch, Seniorenzuschlag hin oder her, man ist ja trotzdem dann schon lange in SF35...SF50 was bei der jeweiligen Versicherung ja das Maximum ist.

In jedem Fall wird man mit 23 und SF3 wesentlich mehr zahlen.

Nächster Punkt sind die Mieten. Rentner haben oft eh Immobilieneigentum, aber selbst wer als Rentner kein Immobilieneigentum hat, der hat oft einen sehr alten und noch relativ günstigen Mietvertrag.
Auch wenns OT ist: Hast du schonmal eine Versicherung mit ü70 durchgerechnet? Das ist nicht so wenig wie du denkst. Nein Opa hat vor paar Jahren ein neues Auto gekauft. Einstufung ähnlich dem alten, tiefste SF. Altes Auto irgendwo 250-350 Euro im Jahr, neues über 1000 Euro. Der "Rentnerzuschlag" ist nicht ohne.
 
Der mit der Ausbildung bleibt ja auch nicht stehen. Trotzdem geht es nicht auf. Wenn man mit Studium am Ende nicht mehr hat, hat man sich gewaltig verzockt.
 
Weil ein Monat auch schon 30 Wochen hat gem. seiner Rechnung ;)
20 am Tag sind halt mal 7.300 im Jahr bei 365 Tagen, also nur um rund 211.100 verrechnet, kommt halt vor 🤷🏻‍♂️

Und das alles mal 4, dann weißt du wie viele Flaschen man sammeln muss. Matheleistungskurs lässt grüßen 🙊
 
Würde einfach empfehlen mehr zu machen .

 
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