[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Der einzige der permanent verallgemeinert und angreift bist Du. Siehe Narzissmus. Wenn zwei am gleichen Punkt in einer Firma starten (was in meinen Azubi Jahrgängen oft passiert), der eine nach 5 Jahren Teamleiter ist, der andere noch Sachbearbeiter soll das Deiner Meinung nach nichts mit seinen Leistungen, seinen Entscheidungen, seiner Ausstrahlung oder seinem Wunsch nach mehr Verantwortung zu haben?

Ich glaube/hoffe es geht nicht um den Unterschied 50k€ zu 100k€ also einen Faktor 2(-3) in der "Leistung", der vmtl. bei Dir in der Firma für die Situation auch realistisch ist, wenn man Deine Erzählungen anhört. Das halte ich für realistisch für die meisten Menschen.
Einen Faktor von sagen wir >10 halte ich zum Beispiel egal in welchem Job/der Gesamtgesellschaft für sehr ungerecht, wenn man auf ~50h/Woche umlegt. In unserem System mag sich das durchaus rechnen, aber der Grund liegt nur noch selten in der Leistung, sondern eher daran, dass am oberen Ende dann Machstrukturen (=Besitzverhältnisse) entscheiden. Das mag man gut finden (ich tue das z.B. nicht :bigok:), aber man sollte dann auch so ehrlich sein, dass extreme Gehälter nach oben hin einfach nichts mehr mit Leistung zu tun haben, wie man sie als nicht-Kapitalist kennt/erfährt. Und wer jetzt sagt: "aber Verantwortung11!!" - bis zum Vorstand ist die in den meisten Unternehmen so verteilt, dass im doppelten Sinne nichts passiert... Und als Vorstand ist man dann viel zu wichtig für die Besitzenden, als dass die einen wirklich fallen lassen.

Im Fall sunshine: du verkaufst (wenn ich mich recht erinnere) Infrastruktur-Software B2B, was (nach meinen beschränkten Erfahrungen von IBM über Oracle bis zu Google und den kleinen Anbietern dazwischen) im wesentlichen sowas wie der moderne Gebrauchtwagenhändler ist, der einer Krankenschwester einen überteuerten SUV auf Raten verkauft. Für den Verkäufer gut, die Person mit gesellschaftlich wichtiger Rolle ist halt jetzt Geisel des Kredits - produktiv ist das nur für die Leute, die die Rechte an der Software besitzen und damit ein Vielfaches von den eigentlichen Erstellern verdienen.
 
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Würde einfach empfehlen mehr zu machen .

Dieses Video ist so geil.
 
Ich glaube/hoffe es geht nicht um den Unterschied 50k€ zu 100k€ also einen Faktor 2(-3) in der "Leistung", der vmtl. bei Dir in der Firma für die Situation auch realistisch ist, wenn man Deine Erzählungen anhört. Das halte ich für realistisch für die meisten Menschen.
Hab jetzt nicht genau verstanden wie das mit dem Post von mir, den Du zitiert hast zusammen hängt. Eigentlich geht es schon darum. Der eine wird eine gute Chance haben, auf die 100k zu kommen irgendwann, der andere eher nicht. Heißt ja nicht dass der Sachbearbeiter unwichtig ist. Heißt aber der andere trägt mehr Verantwortung, hat evtl mehr Wissen (in seinem Fall gleich ein duales Studium an die Ausbildung gehängt, neben seinem Vollzeitjob bei uns), bringt mehr Veränderung usw... klar dass das höher dotiert wird und auch werden muss. Er ist ja einerseits für die Leistung von Menschen, andererseits auch für deren Wohlergehen während eines beträchtlichen Teil ihres Tages verantwortlich.

Aber mal wieder btt, zum Thema Gehalt. Bei uns sind jetzt alle gespannt ob es bzw. was es im März für eine generelle Gehaltserhöhung gibt. 2024 waren es 2%, letztes Jahr 4% für alle. Dieses Jahr mag keiner so recht n Tipp abgeben. Ich selbst habe im November eine Range von 10 bis 12% beim Chef ins Spiel gebracht, weil das letzte (mein erstes in der neuen Aufgabe) extrem erfolgreich war. Gab natürlich große Augen und eine eher beschwichtigende Reaktion, das Argument dass das "von meinem Gehalt abgedeckt sei" natürlich auch. Aber so ist das hin und her, mal schauen. Der Februar wird jedenfalls spannend.
 
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4% für alle, wäre schon ne Dicke Erhöhung. Bei uns war die Standarderhöhung die letzten beiden Jahre 2,6% und ich rechne nicht eher mit weniger als mehr dieses Jahr.
 
Die Inflation hat sich ja "offiziell" wieder beruhigt, dass dürften die Unternehmen natürlich nutzen um da weniger raushauen zu können.
 
Ab Juni bekomme ich eine tarifliche 3,8% Erhöhung.
Bin gespannt wie es mit unserem TV (danach) weitergeht.
 
Die Inflation hat sich ja "offiziell" wieder beruhigt, dass dürften die Unternehmen natürlich nutzen um da weniger raushauen zu können.

Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
 
Deine Meinung in allen Ehren, flxmmr, aber das ist ein verbreitetes falsches Narrativ. Heute reicht es nicht mehr, nur den ROI nachzuweisen, im SaaS Bereich zählt ebenso, dass Kunden das Produkt aktiv nutzen (ARR bzw. MRR als Teil des variablen Gehalts). Nutzung und Ausbau der Subskription erreichst du nur, wenn das Produkt für den Kunden echten Mehrwert schafft. Außerdem kostet jede Form von Transformation zunächst einmal Geld, bevor sie durch Automatisierung oder Prozessverbesserungen tatsächlich Optimierungen hervorruft. Da bin ich nur dann bei dir, wenn durch neue Führungen regelmäßig Richtungswechsel vorgegeben werden, ähnlich wie in der Politik.
 
Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
Wasser ist nass.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Deine Meinung in allen Ehren, flxmmr, aber das ist ein verbreitetes falsches Narrativ. Heute reicht es nicht mehr, nur den ROI nachzuweisen, im SaaS Bereich zählt ebenso, dass Kunden das Produkt aktiv nutzen (ARR bzw. MRR als Teil des variablen Gehalts). Nutzung und Ausbau der Subskription erreichst du nur, wenn das Produkt für den Kunden echten Mehrwert schafft. Außerdem kostet jede Form von Transformation zunächst einmal Geld, bevor sie durch Automatisierung oder Prozessverbesserungen tatsächlich Optimierungen hervorruft. Da bin ich nur dann bei dir, wenn durch neue Führungen regelmäßig Richtungswechsel vorgegeben werden, ähnlich wie in der Politik.
Zumal diese Transformation auch selten mit Dankbarkeit und großem Willen aufgenommen wird. Auch dafür braucht man bestimmte Personen, die so etwas umsetzen können.
 
Zumal das bloße Einkommen auch nicht direkt gleichzusetzen ist mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit.

z.B. folgendes Szenario zweier Geschwister:
-Nr. 1 -> mittlere Reife -> Ausbildung -> 2,4k Netto (d.h. ab dem Alter von ~19 Jahren)
-Nr. 2 -> Abi -> Bildungskredit -> Bachelor, Master, Promotion -> Einstieg in die Arbeitswelt mit Anfang 30 (3,8k Netto), irgendwann zu einem späteren Zeitpunkt werden dann mal die magischen 100k Brutto geknackt. Unterm Strich gehts Nr. 2 nicht besser, er hat im Schnitt nicht mehr Geld (man bedenke die enormen Ausbildungskosten/Schulden), darf dann aber fleißig zahlen, während Nr. 1 nichts zahlen muss, obwohl durchschnittlich über die Jahre ähnlich gut verdient wurde. Super System...
Das progressive Steuersystem tut dann sein übriges dazu.
Das finde ich ziemlich unrealistisch, vorallem bei zwei Geschwistern, aber eigentlich aus mehreren Gründen.

Erstmal sind 2.400€ als Einstiegsgehalt mit einem Mittleren Beruf unter normalen Umständen extrem unrealistisch. Wenn dann geht das eher nur in echten Knochenjobs oder in extrem inhumanen Schichtsystemen wie Contischicht oder Dauernachtschicht.

Zweitens ist eine einer akademischen Laufbahn die Promotion nicht die Regel, sondern sie Ausnahme. Es hängt natürlich vom Studiengang ab, aber im Durchschnitt sieht es eher so aus:

ca. 55% erreichen einen oder ggf. auch zwei Bachelorabschlüsse
ca. 25% brechen das Studium ganz ohne akademischen Abschluss ab
ca. 18% erreichen einen Masterabschluss
ca. 2% erreichen die Promotion

Und jenen die eine Promotion anstreben kommt nur eine kleine Minderheit aus Mittelschicht- oder gar Prekariatsfamilien die ihr Studentenleben mit Bafög und Studentenjobs bestreiten mussen, sondern der Grossteil kommt da schon aus sehr gut situierten Oberschichtsfamilien, und bekommt oft mehr Taschengeld als jemand in einem Mittleren Reife Job Nettoverdienst hat.

Spielt nichtmal ne Rolle. 48 Jahre mal 12 Monate mal 2400 sind roudnabout 1,4 Mio. 37 Jahre mal 12 Monate mal 3800 sind ca. 1,7 Mio.
Eigentlich ist keine der beiden Varianten für die Betroffenen wirklich gut, sondern beide Varianten haben einen entscheidenen Nachteil.

Bei der ersten Variante ist der Nachteil das nicht allzuviel hängen bleibt das wirklich entweder individuell ausgegeben oder für den Vermögensaufbau angespart werden kann, sondern der Grossteil nur ein durchlaufender Posten für Miete, Auto, Sprit, Lebensmittel etc ist.

Bei der zweiten Variante bleibt natürlich dann viel mehr hängen das man wirklich individuell ausgeben oder für den Vermügensaubau ansparen kann. Anderseits kann man natürlich mit 37 schon viele Dinge die man noch mit 23-32 hätte machen können einach nicht mehr machen, egal wieviel Geld man hat.

Die durchschnittliche Inflation der letzten 70 Jahre in Deutschland liegt bei 2,49%.
Kriegst du also nicht jedes Jahr im Schnitt genau das mehr, hast du auf Sicht Kaufkraftverlust.
Bis zur Finanzkriese 2008/2009 waren die Gehaltserhöhungen und auch die Guthabenverzinsung höher als die Inflationsrate. Aber das war die Trendwende, seitdem sinken die Realeinkommen kontinuierlich. Und seit dem Lockdown-Ende und der Ukraine-Krise ist es eben besonders extrem.
 
Eigentlich ist keine der beiden Varianten für die Betroffenen wirklich gut, sondern beide Varianten haben einen entscheidenen Nachteil.
Die Aussage war, dass beide Varianten am Ende ca. gleich viel hätten. Was faktisch schlicht und ergreifend Nonsense ist. Das ist mit der zitierten Rechnung belegt worden. Um gut oder schlecht ging es nirgends...
 
Und jenen die eine Promotion anstreben kommt nur eine kleine Minderheit aus Mittelschicht- oder gar Prekariatsfamilien die ihr Studentenleben mit Bafög und Studentenjobs bestreiten mussen, sondern der Grossteil kommt da schon aus sehr gut situierten Oberschichtsfamilien, und bekommt oft mehr Taschengeld als jemand in einem Mittleren Reife Job Nettoverdienst hat.
Kenne diverse Post Docs, keiner konnte große Sprünge machen, inkl. meinem Vater, der dann später Dozent wurde und angehende Docs begleitet hat. Auch da waren die angehenden Docs nahezu alle begeisterte Wissenschaftler (Geisteswissenschaften) mit starker intrinsischer Motivation und kein Geldadel der mal eben den Doc macht und keine Geldsorgen hat. Mag vielleicht in anderen als Geisteswissenschaften anders aussehen, aber so allgemeingültig glaube ich nicht dass du das sagen kannst. Dass der Bildungsgrad der Eltern hingegegen eine große Rolle spielt, das würde ich schon unterschreiben.
 
Ich habs zwar selbst noch nicht so ganz realisiert aber 3 Jahre sind nun rum. Kommt mir vor, als wären es 3 Wochen gewesen.
Am 26.02. kommen die neuen Urkunden (vom Anw zum OI sowie LL.B.).
Dann geht es von 18.885,36 € brutto p.a. auf 45.298,32 € brutto p.a..
Mal gucken, was davon netto bleibt :fresse:
 
Der LL.B. ist der Bachelor of Laws, die anderen beiden sind Dienstbezeichnungen. Ist eher was für Insider :fresse:
 
Nene.. Den bekommen die, die im öD z.B. Public Financial Management oder Rentenversicherung studieren.
 
Die Aussage war, dass beide Varianten am Ende ca. gleich viel hätten. Was faktisch schlicht und ergreifend Nonsense ist. Das ist mit der zitierten Rechnung belegt worden. Um gut oder schlecht ging es nirgends...
Geld das vom Arbeitgeber eingeht aber dann direkt den Vermieter, den Energieversorger, die Telekommonikationsunternehmen, Rundfunkbeitragsservice, etc. geht und auch was man für essentielle Lebensmittel ausgeben muss würde ich nicht als wirkliches Einkommen sehen sondern nur als durchlaufenden Posten.

Wirkliches Einkommen ist nur Einkommen über das man auch wirklich verfügen kann.

Das ist ein bisschen so wie bei der "Griechenland-Hifle" und "Ukraine-Hilfe" die eigentlich auch eher eine "Grossbanken-Hilfe" war bzw. "Rüstungsindustrie-Hilfe" ist.

Wenn beim Griechischen Staat oder Ukrainischen Staat Milliarden ankommen, aber die dann innerhalb weniger Stunden zu >99% direkt an die Grossbanken oder Rüstungskonzerne weiterüberwiesen werden, hat der Griechischen Staat oder Ukrainische Staat diese Gelder ja quasi nie besessen. Es wäre das Gleiche gewesen die Troika hätte damals direkt an die Grossbanken überweisen oder jetzt die EU direkt an die Rüstungskonzerne.

Zurück zu deinem 1,7 Mio. Euro in beiden Fällen:

Im Falle eines Mittleren Reife Jobs hat man bis zum Rentenalter von den 1,7 Mio. Euro vielleicht so 200.000€ für Hobbys, Wünsche und Alltagsluxus ausgegegeben und so 80.000€ Vermögen angespart, macht zusammen ca. 280.000€ (ca. 16,5%) aber die anderen 1,42 Mio. Euro (ca. 83,5%) sind einfach für Pflichtausgaben weg.

Im Falle des Dr. hat man bis zum Rentenalter von den ebenfalls 1,7 Mio. Euro vielleicht so 350.000€ Hobbys, Wünsche, Alltagsluxus und auch echten Luxus ausgegeben, und dabei euch noch ca. 420.000€ Vermögen aufgebaut, macht zusammen ca. 770.000€ (ca. 45,3%) und "nur" 930.000€ (ca. 54,7%) sind für Pflichtausgaben weg.

Kenne diverse Post Docs, keiner konnte große Sprünge machen, inkl. meinem Vater, der dann später Dozent wurde und angehende Docs begleitet hat. Auch da waren die angehenden Docs nahezu alle begeisterte Wissenschaftler (Geisteswissenschaften) mit starker intrinsischer Motivation und kein Geldadel der mal eben den Doc macht und keine Geldsorgen hat. Mag vielleicht in anderen als Geisteswissenschaften anders aussehen, aber so allgemeingültig glaube ich nicht dass du das sagen kannst. Dass der Bildungsgrad der Eltern hingegegen eine große Rolle spielt, das würde ich schon unterschreiben.
Das kommt natürlich hinzu das es viele Bereiche gibt wo selbst mit Promotion keine sechsstelligen Gehälter drin sind.

Oh nice, gz! Bachelor oft Laws = Anwalt?
Dazu wären regulär noch ein paar Semester, zwei Staatsexamen und dazwischen das Refrendariat nötig.

Alternativ soll es inzwischen aber auch nach dem LL.M. und einer gewissen Zet beruflicher Tätigkeit möglich sein eine Anwaltszulassung zu bekommen, oder direkt das zweite Staatsexamen ablegen zu können.
 
Das ist nur in ganz engen Grenzen für ausländische Absolventen möglich, nicht für deutsche Studienabschlüsse... kein Volljurist, kein Anwalt. Der LL.M. hat damit eigentlich auch gar nichts zu tun, der ist in Deutschland auf dem klassischen Weg eine rein optionale Zusatzqualifikation, die man auf die Staatsexamina drauf setzt.

Es gibt einige Sonderstudiengänge, mit denen man direkt auf LL.M. studiert und damit eine wirtschaftliche Karriere und keinen klassischen Juristenberuf als Zielsetzung hat. Meines Wissens ist das Interesse daran aber gering, in HH wurden die z.B. wieder eingestampft.

Der Kollege oben scheint ja ohnehin etwas ganz anderes zu machen (Finanzwirt?).
 
LLM ist das was man als Anwalt benötigt. Master of Laws.
Wirkliches Einkommen ist nur Einkommen über das man auch wirklich verfügen kann.
aha, wir defnieren also passend zur eigenen Meinung mal eben Dinge um... Lass doch einfach gut sein. Du verstehst offensichtlich keinen Meter, was der Sinn meiner Aussage war. -.-
 
Nicht im Entferntesten benötigt man als Anwalt einen LL.M...
 
Also Jura studieren 90% nur noch mit LLM...
 
Ups, dass mit dem llm hab ich vergessen zu löschen. Die aussage sollte in einen anderen kontext und ist so allein nicht so ganz korrekt. 😅
 
Es gibt einige Sonderstudiengänge, mit denen man direkt auf LL.M. studiert und damit eine wirtschaftliche Karriere und keinen klassischen Juristenberuf als Zielsetzung hat. Meines Wissens ist das Interesse daran aber gering, in HH wurden die z.B. wieder eingestampft.

Haben haber auch ihre Vorteile, weil die "Zugänglichkeit" für Abiturienten aus nicht reichen Elternhäusern viel besser ist, weil es nicht solange dauert, und man damit in einem akzeptablen Alter ins Berufsleben starten kann.

Der Weg zum Volljuristen über die beiden Staatsexamen und des Referendariat dazwischen ist ewiglang, und mit Bafög und normalen Nebenjobs kaum machbar. Des geht fast nur wenn man entweder aus einem reichen Elternhaus kommt oder einen anderen Weg findet (z.B. eine Beziehung mit einem gut verdienen Gerüstbauer oder einer gut verdienenden Hebamme eingehen und sich vom ihm / ihr finanzieren lassen).
 
Haben haber auch ihre Vorteile, weil die "Zugänglichkeit" für Abiturienten aus nicht reichen Elternhäusern viel besser ist, weil es nicht solange dauert, und man damit in einem akzeptablen Alter ins Berufsleben starten kann.

Der Weg zum Volljuristen über die beiden Staatsexamen und des Referendariat dazwischen ist ewiglang, und mit Bafög und normalen Nebenjobs kaum machbar. Des geht fast nur wenn man entweder aus einem reichen Elternhaus kommt oder einen anderen Weg findet (z.B. eine Beziehung mit einem gut verdienen Gerüstbauer oder einer gut verdienenden Hebamme eingehen und sich vom ihm / ihr finanzieren lassen).
Gerüstbauer? Aber nur der ausbeutende Chef. Deine Posts lesen sich etwas nach KI :fresse:
 
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