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Komisch, dass immer die groß meckern, die weit mehr Geld nach Hause bringen als der Durchschnitt, und scheinbar gehörst du dann auch dazu?Ich finds unmöglich.
Die Ausgabenseite wächst? In welcher welt?Ich nicht. Mit steigendem Gehalt waechst oft auch die Ausgabenseite. Es muss ueberhaupt nix bedeuten, dass wenn jemand n ordentliches Gehalt hat auch finanziell sinnvoll wirtschaften kann.
Das sehe ich auch so. Es ist doch gut an unserem System, dass Leute die nicht ausreichend (oder wenig) Geld verdienen hier vom Staat etwas unterstützt werden können und eigentlich auch normal, dass die finanziellen Stützen für Leute wegfallen, die "ausreichend" verdienen (wo man diese Grenze setzt ist nicht mein Bier bzw. Job und ich habe auch gar keinen Bock das hier zu diskutieren). Ich meine einfach das Prinzip... Ich weiß aber auch nicht warum du dir die Mühe machst das in diesem Thread noch zu diskutieren, du bekommst dafür hier eher eine virtuell aufs Mowl; solltest du doch langsam wissen.In welcher Welt ist es eine Benachteiligung, dass Dinge zur Unterstützung, diejenigen nicht bekommen, die es schlicht nicht nötig haben und das nötigste und luxus zusätzlich trotzdem haben?

Doch vollkommen. Du ziehst die grenze hinter dir. Wie jeder andere auch. Und es ging in der argumentation das man benachteiligt sei. Ist man nicht. Hilfs- und Unterstützungangebote sind immer in einer weise limitiert. Das gebietet die Logik. Und ihr habt jederzeit anspruch auf diese angebote wenn ihr die festgelegten rahmenbedingungen erfüllt. Wieder jeder andere auch.Du verstehst die Intention dahinter nicht, worauf ich hinaus will.
Schon unterschrieben oder erstmal nur vorliegen?Habt ihr schonmal einen Arbeitsvertrag vor Antritt kündigen/zurücknehmen wollen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Ick reiß mir doch nicht für 300k den Allerwertesten auf, verzichte auf Freizeit und trage höhere Risiken (als Sebstständiger), um dann als Sparbrötchen mit nem 50K Budget unterwegs zu sein. Deine Theorie scheint nicht mehr als genau das zu sein. Lass mich raten - Du hast noch nie auch nur annähernd derartige Beträge verdient, oder?Ich kann mit 300k im Jahr genauso sparsam leben wie jemand mit 50k.
Wer dasnichtmacht, ist selbst schuld.
Klar, kannst du ruhig deine Ausgabenseite schön hoch ziehen. Aber es ist immer noch deine Verantwortung sie so zu ziehen, dass alles im Rahmen bleibt, falls mal schlechte Zeiten kommen, oder nicht?Ick reiß mir doch nicht für 300k den Allerwertesten auf, verzichte auf Freizeit und trage höhere Risiken (als Sebstständiger), um dann als Sparbrötchen mit nem 50K Budget unterwegs zu sein. Deine Theorie scheint nicht mehr als genau das zu sein. Lass mich raten - Du hast noch nie auch nur annähernd derartige Beträge verdient, oder?
Klar, alles andere wäre ja auch idiotisch.Aber es ist immer noch deine Verantwortung sie so zu ziehen, dass alles im Rahmen bleibt, falls mal schlechte Zeiten kommen, oder nicht?
Und das ist halt der Unsinn in a nutshell mit dem Du Dich hier regelmäßig selbst disqualifizierst. Danke für die (zum x. Mal wiederholte) Zusammenfassung, die deswegen aber auch einfach nicht richtiger werden will. Von "alle samt nur" redet hier keiner und hat auch noch nie jemand. Aber zu einem bestimmten (mit entscheidenden) Teil sehr wohl.Aber das ist ne wahl icke. Man MUSS die ausgabenseite nicht erhöhen. Man kann. Und wie weit, ust noch mehr eine wahl.
Und das so hohe einkommen allesamt nur auf dem eigenen können basieren ist halt nichts anderes als narzisstisches geblubber. Wenn es danach ginge müssten die bestverdiener allesamt prof prof dr dr sein. Sind sie aber nicht. Das gehalt spiegelt nicht den einsatzwillen allein wider und auch nicht die intelligenz. Und auf gar keinen Fall spiegelt ein Gehalt eine Mehrleistung wieder. Niemand leistet soviel mehr das es gehaälter in solcher höhe rechtfertigt im vergleich zu durchschnittlichen gehältern.
Und schon ist das Jahr wieder rum. Zur Erinnerung: Bonus gibt es immer im Q1 des Folgejahres. Daher ist 2025 monetär super gewesen, auch wenn mein Vertriebsjahr bescheiden war. Irgendwann müssen die Kunden halt auch mal Projekte umsetzen und sie nicht nur kaufen :X Mit 125k Fixum rechne ich für 2026 mit max. 180k EUR Jahresgehalt (brutto).
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Wieso nennst du nicht einfach dein Jahresbruttogehalt? So ein Dummi wie ich versteht nicht wieviel Jahresbrutto das wohl sind wenn du 154.000€ Lohnsteuer zahlst; wieso nennst du uns das Gehalt so indirekt? ±400.000€? Oder checke ich den Kontext gerade nicht? Kann natürlich auch sein...
Schau in den Spiegel.selbst disqualifizierst.
Bei Gehältern kann ich es nicht gut beurteilen. Bei Einkommen aus Selbstständigkeit/Gewerbe spiegelt sich eine persönliche Mehrleistung definitiv im Geschäftserfolg. Die zwei Spitzenverdiener im Angestelltenverhältnis, die ich kenne, zeigen definitiv auch eine sehr erhöhte Mehrleistung mit >60h Wochen, hoher Reisetätigkeit und viel Verantwortung, bzw. kaum Zeit für ihre Familie.Und auf gar keinen Fall spiegelt ein Gehalt eine Mehrleistung wieder.
Hab ich nicht. Aber wenn ich sehe was das charakterlich mit einem machen kann, bin ich froh drüber. Bist mal wieder ein gutes Beispiel...-.-Ick reiß mir doch nicht für 300k den Allerwertesten auf, verzichte auf Freizeit und trage höhere Risiken (als Sebstständiger), um dann als Sparbrötchen mit nem 50K Budget unterwegs zu sein. Deine Theorie scheint nicht mehr als genau das zu sein. Lass mich raten - Du hast noch nie auch nur annähernd derartige Beträge verdient, oder?
thisAber das ist ne wahl icke. Man MUSS die ausgabenseite nicht erhöhen. Man kann. Und wie weit, ust noch mehr eine wahl.
Dann haben solche Leute eben auch den Bezug zu Geld verloren. Solche Leute tun mir echt leid.Praktisch kenne ich jedoch niemandem, der mit >150K, wie jemand mit 50K haushaltet.
Ok, jetzt wird es persönlich und einfach nur noch dumm. An der Stelle bin ich raus.Bist mal wieder ein gutes Beispiel...-.-

leider hat er ja meine frage nicht beantwortet, wo er benachteiligt wird. Alle andere Aussagen von mir bezogen sich nicht auf ihn sondern die aussagen anderer.wenn andere mit Vermögen/Aktienkapital es nicht müssen.
Das ist einfach so ein Bullshit von Mustis, der weit weg von der Realität ist. Der Verlauf des eigenen Lebens hängt zum großen Teil eben doch von den eigenen Entscheidungen ab. Alles andere macht es einem nur einfach, die Schuld auf andere zu schieben. Vielleicht könnte ich ja auch n Doktor machen, aber wozu? Das sagt null über die eigene Leistungsfähigkeit aus. Der akademische Grad richtet in einer Marktwirtschaft nicht über Erfolg oder Misserfolg. Er kann halt zu ersterem beitragen. Das Gehalt spiegelt absolut Einsatzwillen wieder, und auch die Intelligenz, wobei hierzu auch die emotionale Intelligenz und street smartness zählen. Nicht nur der reine IQ.Ich hoffe es braucht jetzt keinen Disclaimer, dass natürlich nicht nur High-Performer mit Doktortiteln und sonst was solche Gehälter "verdienen". In meinem Fall bin ich eine rare Commodity für meinen Arbeitgeber, die entsprechenden Umsatz erzeugt und damit bei guter Leistung so ein Gehalt erhält.
Das war früher aber anders oder? Ich kann mich an einen Skandal erinnern, weil Michael Schuhmacher (ganz knapp über dem Durchschnittseinkommen und damit vermutlich auch knapp Über-Intelligent und Über-Einsatzbereit) damals Kindergeld beantragt hatte, weil stand ihm halt zu.Ich meinte die Einstellung das Leute die mehr verdienen auch vom Sozialstaat abgeschnitten werden sollen (indirekt)
Und das ist halt der Unsinn in a nutshell mit dem Du Dich hier regelmäßig selbst disqualifizierst.
60h sind, sofern produktiv, wieviel % mehrleistung? Und wieviel prozent verdienen sie mehr als der schnitt/median/youname it die 40h schaffen?
Und eben die Verantwortung und Leverage. Wenn auf Grund meiner Entscheidungen relativ hohe Budgets verabschiedet oder verschoben werden und Mehrwert erbringen müssen, werde ich eben auch an dem Mehrwert gemessen. Dass dies nun mehr besser vergütet wird als die Arbeit eines Sachbearbeiters ist ja wohl normal. Und viele möchten diese Verantwortung auch gar nicht, sie sind zufrieden mit ihrem Job. Und egal ob Fachkarriere oder im People Management, am Ende hängt von Dir weiter "oben" mehr ab.Ab einem gewissen level bezahlt mal nicht mehr die Zeit von einem MA sondern wegen sein wissen/können. Das war schon immer so und wird sich nie ändern.
Quatsch. Einen Gegensatz gibt es überhaupt nicht. Du kannst in ein Studium extrem viel Leistung und IQ investieren, wenn das Ergebnis keiner braucht oder Du nicht in der Lage bist das entsprechend zu positionieren hilft es nicht. Dagegen kann einer mit einer Ausbildung andere Entscheidungen führen, die bei gleichem Zeit und Stresseinsatz zu mehr Gehalt führen. Person A hätte es aber in keinem Fall mehr verdient, nur weil sie den akademischen Weg gegangen ist. Also wirklich, wie man an so eine Denke kommt ist frappierend. Ich hab mich nach dem Master bewusst gegen eine Promotion entschieden weil der Einstieg ins Arbeitsleben einfach viel Zeit kostete und ich dachte es geht auch so. Ob ich mit einem Dr. Titel heute mehr Gehalt hätte, who knows. Ob mit oder ohne Titel, ob Zeit in einen Dr investiert oder dafür mehr im Job reingehauen, (oder beides geschafft), die genutzte Intelligenz ist die gleiche. Am Ende sind es aber meine Entscheidungen, die mich da hin gebracht haben. Wie auch die aller anderen. Das als narzistisch zu bezeichnen ist ein absoluter Witz.Du kapierst es nicht. Einen dr oder prof zu machen erfordert definitiv eine leistung. Diese ist messbar in einem gewissen umfang. Im gegensatz zur leistung all der selbsternannten leistungsträger, die ein hohes gehalt haben. Da könnte man noch die arbeitsstunden anbringen. Dazu siehe oben. Ein rechnerisches missverhältnis aller erster güte.
Habt ihr schonmal einen Arbeitsvertrag vor Antritt kündigen/zurücknehmen wollen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

post of the year, ez!In welcher Welt ist es eine Benachteiligung, dass Dinge zur Unterstützung, diejenigen nicht bekommen, die es schlicht nicht nötig haben

