Der EVIL-Stammtisch

Wenn das kein "Spielzeug" ist, würde ich mir da gar keine Gedanken drum machen.
 
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Hätte ich erwähnen können :fresse: Ist ne X100VI
 
Wärste mal bei deiner ollen Nikon geblieben :p
Aber ich würde mir da keine Gedanken machen. Kameras, die so viel Geld kosten, müssen funktionieren. Wenn nicht, würde ich mich woanders umgucken.
 
Nikon war doch nen alter Hut, ich hatte doch vor der Fuji Jahrelang ne A7III und davor ne A7II. Die letzte Nikon davor war meine D800. Den ganzen schweren Zossen trauere ich auch null hinterher. Die Fuji toppt alles, was ich bisher hatte :love:
 
Kommt auf die Kamera an nehme ich an? Würde ich mal nachlesen was die Anleitung sagt
 
Ne Freundin von mir möchte mit Fotografie anfangen und will sich ne gebrauchte Sony Alpha 6700 holen. Da ist leider kein Objektiv bei und nun soll ich ihr was empfehlen (bin schon seit ein paar Jahren raus).
Sie rennt vor Allem durch Städte oder geht Wandern, eher selten mal Tiere ... Weiss das sie nicht all zu viel ausgeben will, daher hätte ich das Sigma 18-50 f/2.8 DC DN empfohlen (habe den Brennweitenbereich damals oft selbst genutzt) für den Stadtbereich ... alternativ stünde das Sigma 16-300 F3.5-6.7 DC OS im Raum, aber das besser ist? Vermutlich ist da eher der Bereich 150-300 die Stärke und nicht das untere Ende

Was meint Ihr dazu?
 
Je größer der Zoombereich, desto größer auch der Kompromiss. :)

so ein, auf Kleinbild gerechnet, 24-70 ist doch eine wunderbare Brennweite um anzufangen. (y)
 
oki doki, danke euch Beiden. Werde ihr mal das 18-50 empfehlen und wenn sie wirklich Gefallen an der Knipserei findet kann sie immer noch weiter aufrüsten :)
 
So ganz ohne Anhaltspunkt ist es schwer.
Warum hat sie sich für die Sony entschieden? Vielleicht hilft es bei der Beratung.

Das Sony 16-70 4.0 ist gleich groß und deckt in allen Richtungen mehr ab. Gerade in der Stadt hilft der Weitwinkel wie auch etwas mehr "Zoom"
Die eine Blende mehr oder weniger ist nicht so relevant.

Auch das Sony Kit Objektiv kann durch die Kompaktheit ein Tipp sein und dann eine lichtstarke Festbrennweite irgendwo im Bereich 20-35mm (je nach Vorliebe)
 
@Viper_Vienna
kein Plan, soweit ich das mitgekriegt habe ist das ein Kollege von Ihr der die Kamera verkauft, kenne Ihn aber nicht persönlich. Soweit ich weiss hat sie auch noch nie eine DSLR (oder spiegellose) Kamera gehabt.
Würde ich wieder anfangen wäre die aber (in der APS-C Kategorie) vermutlich auch eher in der engeren Auswahl. Habe ihr die Adresse von nem Fachhandel gegeben mit dem Hinweis sich dort auch beraten zu lassen und ggf. die einzelnen Objektive mal zu testen
 
Soweit ich weiss hat sie auch noch nie eine DSLR (oder spiegellose) Kamera gehabt.
Was vermutlich aber zu empfehlen wäre.
Ich kenne die Dame ja nicht, aber generell gibt es viele Menschen, die eine etwas verzerrte Vorstellung von der Thematik haben. Da steht dann "gute Kamera" automatisch auch für "gute Bilder" und am Ende ist die Ernüchterung groß und die Kamera verstaubt im Schrank.
 
kein Plan, soweit ich das mitgekriegt habe ist das ein Kollege von Ihr der die Kamera verkauft, kenne Ihn aber nicht persönlich. Soweit ich weiss hat sie auch noch nie eine DSLR (oder spiegellose) Kamera gehabt.
Dann wirds sehr schwierig da zu helfen.
Würde ich wieder anfangen wäre die aber (in der APS-C Kategorie) vermutlich auch eher in der engeren Auswahl.
Spricht auch garnichts gegen die Kamera. ich werde damit zwar nicht glücklich und würde bei APS-C vermutlich zu Fuji greifen, aber da bin ich speziell.
Wenn man aber ihre Gedanken dazu kennt tut man sich leichter.
zB kein Sucherbuckel damit kommt sie besser zu den den Blümchen für Makrofotos oder dann kann man bei Portraits besser mit der Person kommunizieren.
Aber evtl gehts um die kompakte Größe, dann würde ich das kleine Kitobjektiv dazu empfehlen und nicht das Sony 18-110 f/4

Habe ihr die Adresse von nem Fachhandel gegeben mit dem Hinweis sich dort auch beraten zu lassen und ggf. die einzelnen Objektive mal zu testen
Das kann helfen wenn es ein guter Verkäufer ist dem es nicht drum geht nur zu verkaufen. Wichtiger wäre dass sie mal ein paar Tage verschiedene Optionen Testen kann und dann natürlich diese Überleitung:
Ich kenne die Dame ja nicht, aber generell gibt es viele Menschen, die eine etwas verzerrte Vorstellung von der Thematik haben. Da steht dann "gute Kamera" automatisch auch für "gute Bilder" und am Ende ist die Ernüchterung groß und die Kamera verstaubt im Schrank.
Die Technik alleine reicht nicht. Es ist wie alle ein (oder eigentlich mehrere) Prozesse.
Will man sich die Basics aneignen? Wie entwickelt sich das sehen und der "künstlerische" Aspekt?
Das geht am besten mit Mentoring entweder durch jemanden Erfahrenen im direkten Umfeld oder durch Kurse und losen Gruppen. - Aber es hilft nichts, die Erfahrung muss man selbst machen um zu sehen ob es für einem passt
 
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