Der "Audiolaberthread" Nummer 1

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Ich wusste dass das iewann eskalieren wird :coffee:

Ich enthalte mich meiner Meinung, denn wichtig ist, dass man mit dem zufrieden ist, was man hat und das bin Ich z.B. im Vollsten. Ich habe soviele Jahre lang jetzt getestet, um letztendlich sagen zu können, das was Ich jetzt habe, stillt mein Verlangen, ohne mehr haben zu wollen.

Wobei, eine Kleinigkeit kann Ich doch anmerken, da die Diskussion hier sehr in folgende Richtung geht:
Erklärung von Sony zu Hi-Res
Da Ich das direkt zu Hause vergleichen kann, was der Möchtegern-Schmatzer von Sony hier preis gibt, kann Ich wiederlegen, dass er absolut BS verzählt. Und jeder ist gerne eingeladen, es selbst mal zu vergleichen. Alleine das Video zeigt doch, wohin sowas führt, allein die Kommentare, die dem Idioten glauben... unfassbar.
 
Wie misst man:

Details - linearer Frequenzgang, Dynamik liegt im hörbaren Bereich
Seperation - Crosstalk

So ziemlich alles aufwärts vom Speaka-DAC ist da im hörbaren Bereich perfekt.

Bühne und Raum (was ist der Unterschied?) liegen in der Aufnahme vor (Echo, Dynamik und Phasenunterschiede des gleichen Lauts auf dem anderen Kanal an) und werden im Kopfhörer umgesetzt (z.B. durch Reflexionen). Der DAC hat damit nichts zu tun, der soll nur das, was in der Aufnahme vorliegt, mit einer Genauigkeit, die im hörbaren Bereich liegt, wandeln.

Ein schönes Beispiel ist für mich, die Aussage, die ich in Foren oft gefunden habe: Die Schiit Multibit brächten so ein tolles Timbre rüber. In der Realität verzerren sie so hart, dass sie ordentlich harmonische Obertöne mitliefern. Das ist nice, wenn das der Hersteller als optionales Feature einbaut (moderne DACs haben solche filter integriert). Das hat aber in der Standardeinstellung nichts zu suchen.

Mit Seperation meine ich zb nicht crosstalk, sondern die seperation von Instrumenten auf der Bühne. Der gute DAC schafft es deutlich besser zb eine Gitarre separiert vom sonstigen Sound darzustellen. Das ganze Stück ist damit weniger „breiig“ und viel mehr die Summe einzelner Instrumente. Falls du verstehst was ich meine. Es ist einfach weniger Einheitsbrei sondern viel konturierter. Und da holt der gute DAC einfach mehr aus der Aufnahme oder stellt es anders dar.

Das hat nichts mit crosstalk zu tun.

Das der teure DAC das besser darstellt bilde ich mir auch nicht nur ein.

Edit: Sorry, ich ergänze das hier noch mal. Musste arbeiten und hab schon den ersten Teil des Post nur bei einer kurzen Ziggi in einer Pause hingehauen.

Wie man aus einem besonders linearen, sprich neutralen Frequenzgang die Detailtiefe ableiten will, verstehe ich z.B. nicht ganz.

Ebenso Frage ich euch noch mal ernsthaft, ohne meine teils wirklich unangebrachten Beleidigungen (dafür noch mal sorry), warum so verbissen mit „ist nicht messbar“ also nicht vorhanden argumentieren, wenn offenbar (bitte wertfrei) die Erfahrung mit solch einem DAC gar nicht gegeben ist?

Das ist wie wenn Kinder sagen das schmeckt nicht, dabei haben sie gar nicht probiert.

Hört es euch doch mal irgendwo an. Und damit meine ich wirklich konzentriert und in entsprechender Umgebung, mit entsprechender Kette etc.

Einfach zu sagen ein DAC wandelt, ein KHV verstärkt und ein Hörer gibt wieder ist doch ein bisschen wie mit „Ein Auto fährt“ zu argumentieren, oder?

Ihr habt doch alle hier schon diverse Erfahrungen in diversen Preisklassen gemacht. Da muss man doch was ableiten können was evtl mehr als „Einbildung/Schlagenöl“ entspricht. Dass das Verhältnis von Preis zu Leistung irgendwann nur noch Hirn verbrannt ist und das bei so einem Vergleich jegliche Filter etc deaktiviert sind etc., setze ich als Common Sense voraus bei einer solche Diskussion.

Dabei gehts noch nicht mal um die Preise von den Geräten. Ich pers. fand z.B. den DAC Part in ifi iDSD Micro BL deutlich besser als den des mehr als doppelt so teuren Oppo HA1. Was für mich der Grund war den Oppo HA1 überhaupt erst zu verkaufen.

Ich bin da aber glaube ich auch anders als viele hier. Nachdem ich ins Audio High-End eingestiegen bin, mussten die 24x NB BS NoiseBlocker @ 500rpm dann 24x Noctua Nussecken @ 300rpm (inkl. einer Pumpenentkopplungsüberarbeitung) weichen, weil ich bei besonders leisen Stellen oder zwischen den Tracks, den PC habe durch den offenen Hörer hören können. Das hat mich, auch wenn schon bei geringem Audio quasi nichts mehr davon zu hören war, so sehr gestört, dass ich 24x neue Lüfter und eine neue Steuerung gekauft habe, weil ich nicht wollte das dieses Hintergrundgeräusch die Qualität meiner Musikerfahrung beeinträchtigt.

Erklärung von Sony zu Hi-Res
Da Ich das direkt zu Hause vergleichen kann, was der Möchtegern-Schmatzer von Sony hier preis gibt, kann Ich wiederlegen, dass er absolut BS verzählt. Und jeder ist gerne eingeladen, es selbst mal zu vergleichen. Alleine das Video zeigt doch, wohin sowas führt, allein die Kommentare, die dem Idioten glauben... unfassbar.

Auch hier bin ich z.B. anderer Ansicht. Ich finde 192 kHz MQA ist im Vergleich zu 44 kHz PCM (lossless!) tatsächlich irgendwie lebendiger. Das ist aber wirklich nur noch ein kleine - sehr kleine - Kirsche auf dem ansonsten schon sehr großen und bunten Eisbecher. Dabei muss ich aber ehrlich sagen, bin ich mir dann nicht mehr sicher, ob ich den Blindtest bestehen würde. Trotzdem, jedes mal wenn ich in Tidal zwischen den "High" (Lossless) Titel über einen "MQA" Titel falle oder direkt ein ganzes MQA Album höre, muss ich sagen zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht.

Das liegt aber auch daran, dass viele Titel, auch wenn sie in PCM "lossless" sind, einfach crappy aufgenommen und gemastert sind und das hört man. Da hilft das Format leider wirklich wenig. Kommt in einer Liste aus 100 Titel dann aber mal eine MQA Aufnahme, dann hört man das. Diese Titel sind in ihrer ganzheitlichen Qualität einfach wirklich Oberklasse. Die sind abartig gut aufgenommen, das stimmt alles, das ist pure, live.

Auch in den MQA Titel gibt es schwarze Schafe, die MQA angeben, weil sie das Cert haben, thats it. Gibt da ein Rap Album, da hört man das MQA Cert wurde nur für den Verkauf draufgepappt. Alle anderen MQA Titel sind wirklich schon in der Qualität der Aufnahme einfach jaw dropping.

Schalte ich aber von MQA auf High, bei ein und dem selben Titel, bilde ich mir ein, das PCM Format ist irgendwie reiner, sauberer, trockener. MQA irgendwie lebendiger, natürlicher, "dreckiger"? (Aber wie gesagt, das kann im direkten A/B Vergleich auch Einbildung sein, not sure)

Ich glaube ja, dass es bei MQA es mehr um die Qualität des ganzen Prozesses, vom Zumpfen der Gitarrenseite bis zum Erlebnis beim Hören geht, als weniger ums Format selbst.
 
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Für alle Schiit-Fans und generell Freunde amerikanischer Hifi-technik.

Amazon.com hat mittlerweile einen Teil des Schiit-Equipments im Angebot. Eine Modi3/Magni3 Kombi käme da z.B. 269 EUR mit ~5 Tagen Lieferzeit per DPD, Steuern schon eingeschlossen. Wenn man direkt in Europa bestellt liegt man zwar nur bei 255 EUR, aber irgendwie hatte der Laden das, was ich evt. mal kaufen wollte, nie vorrätig.
 
ich habe mal auf einer Festplatte vorhandene MP3 Files auf eine CD gebrannt und auf einen Stick kopiert.
Es fällt sehr auf, dass die MP3 Files über CD und Laufwerk DEUTLICH besser klingen als den Datenstick über den USB Eingang abgespielt.

Jetzt stellt sich die Frage, wie man den USB Port aufpeppen kann. Zuerst denke ich an eine eigene Stromversorgung.

Gibt es da noch weitere Möglichkeiten? Oder existieren da eventuell gute USB Platinen zum nachrüsten?

:d
 
Link dazu? Ich muss den Thread weiter lesen, damit ich meine USB Eingänge pimpen kann.
 
Ist eigentlich das ganze open-end-music-Forum so dämlich oder gibts da auch ordentliche Beiträge und Threads?
 
Ich bin sicher, die Beiträge von maeximum sind äußerst ordentlich :d
 
Der glaubt an Kabelklang...also wohl eher nicht.
 
Naja, ich hab hier auch zwei USB-Sticks, einen 16 GB und einen 64 GB großen, und wenn ich die gleiche Audiodatei jeweils von den Sticks abspiele, dann hört sich das auf dem kleineren Stick deutlich schlechter an als auf dem großen 64 GB-Stick. Liegt wahrscheinlich daran, dass auf dem großen Stick deutlich mehr Bytes Platz finden und, leerer Stick vorausgesetzt, dadurch eine deutlich größere Bühne vorhanden ist.

I'm so sorry.
 
Ich habe selbst einen RME ADI-2 Pro. Als ich las, das an diesem DAC das USB-Kabel keine Auswirkung auf den Klang haben soll, war ich erst einmal erstaunt.
Also nahm ich einmal ein Standart-USB-Kabel, und zum Vergleich mein Highend.
Pffffff. In 5 Sekunden war klar, das es eben absolut nicht egal ist, welches USB Kabel man verwendet. Auch nicht am RME. Selbst über meinen relativ günstigen Kopfhörer, einen Beyer DT-880, war der Klangunterschied sehr deutlich. Ebenso ist der USB-Eingang vom ADi-2 schon sehr gut. Geht man allerdings über einen DDC, und verwendet den Digitaleingang statt USB, erreicht man nochmals bessere Ergebnisse.

Gruss
Stephan

Die Leute da....Stephan = SolidCore (Username)
 
Könnt euch ja mal da registrieren und Kabelklang oder ähnliches in Frage stellen. Ihr könnt gar nicht so schnell gucken wie ihr gebannt werdet.
 
So wie bei Gamersglobal wenn man da Kritik an den Methoden von Jörg Langer äußert.
 
Ich hatte ja auch extreme Probleme mit meinem USB Kabel zum DAC, am Laptop keine Probleme und an zwei grundverschiedene Desktops in unterschiedlichen Räumen hatte Ich Verzerrungen im Klang, dass es eine wahre Freude war (mit dem original Kabel).
Habe dann auf ein besser geschirmtes Kabel gewechselt und seitdem keine Probleme mehr (hatte auch keine Geräte in der Nähe, die stören hätten können).
 
Wenn ein Kabel (oder im Falle des Links ein DAC) nicht die USB Standards erfüllt ist das natürlich kacke ^^
 
Seltsamerweise höre ich seit dem Einbau meiner neuen GPU manchmal Störgeräusche im KH.

Hab eine ZxR drin. Was ist denn da an externen Lösungen min. ebenbürtig? Die Creative X7 finde ich jetzt gar nicht soooo schlecht, wird vermutlich aber von denen die Gras wachsen hören können belächelt. Ist das Teil ok und vom Klangbild ähnlich der ZxR? Bin damit nämlich im Grunde total zufrieden.
 
Wieso X7?
Nimm doch einfach eine SoundblasterX G5

Es sei denn du willst noch passive Lautsprecher anschließen.
 
Alles was extern ist, ist besser. Allein aus dem Grund den du nennst. Egal welche Specs du hast... wenn du Spulengeräusche oder elektromagnetische Wellen in die Spulen des KHVs induziert werden hast eben Fiepen, Brummen etc auf deinem Kopfhörer.

Warum nicht was nen ordentlichen DAC mit KHV wie den x1s oder t1se? liegen um die 250€ und sind garantiert besser als die G5, G6 oder G7. Die G5-7 haben halt den Vorteil, dass du ein Mic vorn anschließen kannst.

Grad erst gestern wieder drüber diskutiert. Die Fidelios kannst auch gleich austauschen :p
 
Das Teil ist hervorragend mit ordentlich Power und sauberer, transparenter Wiedergabe an LineOut und Kopfhörerausgang.

Measurement's report Creative Sound Blaster X7 LE Hi test and graphs - Reference Audio Analyzer
Creative Sound Blaster X7 - Detailed Review Impressions | Headphone Reviews and Discussion - Head-Fi.org


Aaaaber: Da über USB eine Masse-Verbindung zum PC besteht, kann es weiterhin sein, dass Du diese Störgeräusche drin hast, wenn auch deutlich schwächer. Kann, muss aber nicht. Mit meinem 600 Ohm Hörer sind sie weg, mit einem 16 Ohm IEM aber noch leicht hörbar.

Eine Sound BlasterX G6 sollte aber auch reichen.

edit:
Die Aune X1s hat etwas mehr Power und etwas sauberere Ausgänge, aber deutlich weniger Features. Wenn Du die X7 gebraucht für ~150 EUR bekommst ein Schnäppchen, bei gleichem Preis die Aune X1s.
 
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Geld sparen ist immer schön, aber ich gebe auch gerne mehr aus und habe da meine Freude dran.

Die Fidelios find ich super und total bequem, wüsste nicht wozu tauschen. Bin mir sicher so total neutrale Dinger fände ich schlechter auch wenn sie meinetwegen am Papier den besseren / präziseren Klang hätten. Hatte damals ein paar durchprobiert und die fand ich eindeutig am besten. Was andere empfohlen hatten, hat mir teilweise gar nicht gefallen. Zumal ich immer wieder gelesen hatte, dass die X2 viele Leute deutlich teureren vorgezogen hatten. Meinen Geschmack treffen die voll und ganz. Da hat aber wohl jeder seinen eigenen.

Ich hab mich da bez. DAC noch kaum eingelesen. Das Mic müsste dann an den onboard? Das geht dann eher nicht.
Warum muss man manche von den Dingern eigentlich separat einschalten? Die X7 auch?

Die T1 SE MK3 und X1s kosten bei Amazon genau das gleiche. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust erst zig Teile durchzustesten. Gibt's da keine Empfehlung was Spaß macht, also nicht total analytisch klingt?
 
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Letztendlich macht eh der Kopfhörer den meisten Klang aus. Ein guter DAC soll eben nur eins machen: Das digitale Signal, möglichst genau in ein analoges umwandeln. Dazu kommt dann der Kopfhörerverstärker der in den X7 G5/G6, Aune x1s etc integriert ist. Der kann natürlich das Sounding nochmal verändern.
Und natürlich musst du den DAC einschalten...wie sonst soll der Strom bekommen? Wenn du einen der Creatives nimmst, dann kann das Mic natürlich an den Creative DAC, weil die einen Mic In anbieten. Das haben die reinen DAC/KHV eben nicht.
Dafür kann man sich sowas holen: LogiLink UA0078 ab Preisvergleich Geizhals Deutschland
 
Geld sparen ist immer schön, aber ich gebe auch gerne mehr aus und habe da meine Freude dran.

Die Fidelios find ich super und total bequem, wüsste nicht wozu tauschen. Bin mir sicher so total neutrale Dinger fände ich schlechter auch wenn sie meinetwegen am Papier den besseren / präziseren Klang hätten. Hatte damals ein paar durchprobiert und die fand ich eindeutig am besten. Was andere empfohlen hatten, hat mir teilweise gar nicht gefallen. Zumal ich immer wieder gelesen hatte, dass die X2 viele Leute deutlich teureren vorgezogen hatten. Meinen Geschmack treffen die voll und ganz. Da hat aber wohl jeder seinen eigenen.

Ich hab mich da bez. DAC noch kaum eingelesen. Das Mic müsste dann an den onboard? Das geht dann eher nicht.
Warum muss man manche von den Dingern eigentlich separat einschalten? Die X7 auch?

Die T1 SE MK3 und X1s kosten bei Amazon genau das gleiche. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust erst zig Teile durchzustesten. Gibt's da keine Empfehlung was Spaß macht, also nicht total analytisch klingt?


Haben beide den gleichen DAC drin. Der T1SE hat ne Rühre und der x1s nen Solid-State KHV. Vorzüge und Nachteile einer Röhre kannst du dir überall im Internet weitestgehend zusammenlesen. Ist Geschmackssache.

Die Sache ist aber die: wenn ich mal in den Sammlern zu den Games lese, welche Einflüsse von Maus, Graka und CPU du so beachtest um das Spiel so gut wie möglich competetive zu spielen (sei es Details runterstellen oder sonstiges Dinge) und dann mit dem Fidelio X2 um die Ecke kommst, dann passt das halt nicht. Der Hörer verschluckt einfach so derbe viel. Der X2 hat bei gewissen Genres sicherlich seine Vorzüge, weil der Bass extrem ist. Das ist aber auch alles. Ich weiß ja nciht, welche Hörer du damals mit welcher Quelle gehört hast, aber dein Fidelio X2 hat lediglich den Vorteil der großen Bühne und dickem Bass. Aber zum competetive Spielen fällt mir auf Anhieb kein Hörer ein, der ungeeigneter sein könnte.

Sennheiser AKG und auch Beyer (+diverse andere Hersteller natürlich auch) machen das bei vielen Modellen deutlich besser. Ich bin auch kein Fan von flachem Equalizer und schraub auch gern den Bass un die Höhen hoch, aber der Fidelio ist einfach nur breiig und dumpf. Da geht so viel an Detail flöten. Wenn du bereit bist Geld auszugeben hör dir mal nen Sennheiser 650 oder 660S an. Nach langem Testen und auch viel Spielerei mit anderen Hörern (AKG K702, K712, Beyer DT 880, Sennheiser HD 500, HD 650, 660S, Game One, Game Zero und auch den Fidelio X2 hatte ich) bin ich mit dem 660S nun fast da angelangt, wo ich hin wollte. Detailreich, nicht langweilig und gute Bass-Response. Das geht mit 1000+€ Hörern vielleicht noch wenige % besser, mag sein.

Frag mal ralle_h. Der war auch bis zu dem Tag wo er die AKG K712 gehört hat von den Fidelios gerade zu überzeugt und hat drauf geschworen. Was aber allein bei PUBG nun alles an Tönen offenbart wird hat auch er nicht für möglich gehalten. Wäre der K712 nicht im Bass-Bereich so langweilig und kalt wäre das mein absoluter favourite Hörer. Der 660S kommt den Details schon ziemlich nah, aber nur ziemlich.
 
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Der T1 SE hat nen DSD 1793 Texas Instruments ich meine Burr Brown verbaut und der X1s hat einen ESS verbaut.
 
Dann hatte ich das mit dem DAC falsch in Erinnerung.
 
Zu dem aune Stack aus X8 und X7s Class A noch nen XP1 bestellt.

Das geile ist, dass man das Teil neben den Stack stellt und beide Geräte mit Strom versorgen kann. Verhindert auch Masseschleifen und dadurch bedingtes Brummen.
 
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