thuNDa
Enthusiast
- Mitglied seit
- 27.02.2007
- Beiträge
- 1.612
- Details zu meinem Desktop
- Prozessor
- Intel i7 8700K
- Mainboard
- Gigabyte Z390 Aorus Elite
- Kühler
- Scythe Mugen 4
- Speicher
- 4x 8GB Crucial Ballistix (Micron Rev. E)
- Grafikprozessor
- EVGA RTX 3080 FTW3 Ultra
- Display
- Acer XV272U KV
- SSD
- Sabrent Rocket 1TB, Samsung 840 evo 256GB
- HDD
- WD Blue 4TB
- Soundkarte
- Soundblaster Z
- Gehäuse
- Corsair Carbide 300R
- Netzteil
- Enermax Revolution D.F. 750W
- Keyboard
- Logitech G410
- Mouse
- Logitech G403
- Betriebssystem
- Win 11 Pro
- Internet
- ▼100 Mbit ▲40 Mbit
Gemeint ist, das das Gehör erst ab über 120 dB einigermaßen linear hört (allerdings nicht für lange). Darunter werden Bässe und Höhen immer schlechter wahrgenommen. Der Mittenbereich bleibt auch beim niedrigen Pegel recht empfindlich.
Bei funktionierenden Gehörkorrekturschaltungen (Loudness) werden bei kleinem Ausgabepegel die Höhen und Bässe angehoben und bei Erhöhung des Pegels die Anhebungen entsprechend zurückgenommen. So das im Idealfall alles linear klingt bei verschiedenen Abhörlautstärken.
Die Zielkurve von Olive et al. ist auf einen bestimmten Ausgabepegel hin erstellt. Wenn sich die Ausgabelautstärke ändert muss die Kurve, an den geänderten Empfindlichkeiten des Gehörs, angepasst werden.
Also doch nach dem prinzip der "equal loudness curve".
Praktisch würde man diese dann in einen zweiten EQ laden, und dann versuchen eine einheitlich wahrgenommene lautstärke für alle frequenzen mit dem eigentlichen Equalizer zu erreichen - danach den Equalizer mit der "equal loudness curve" wieder deaktivieren, und man sollte am Ziel sein - was ich für mich aber überhaupt nicht bestätigen kann, aber vllt. habe ich auch vorher nicht die passendende Lautstärke eingestellt(habe eine Kurve für 60- und eine für 70dB).
Eine Mischung zwischen Freifeld- und Diffusfeldentzerrung würde ich nicht anstreben, da es zwar Paar Stiefel sind.
Subjektiv bin ich von meiner "Annäherung" daran aber ziemlich überzeugt, und ziehe das dem Orginal-Sound weit vor(hört sich damit so an als wäre man direkt im Aufnahmeraum dabei
).
Zuletzt bearbeitet:






