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).

Wer das nächste level erreichen will, sollte sich nicht für unsummen neue hardware kaufen, sondern seinen Kopfhörer equalizieren.![]()

Wie machst Du das denn mit dem Kopfhörer? Ich weiß das ja die bloßen Sinne einem da ja an der Nase herum führen. Beim Bild werden z.B. die Sinne bei Farbwechseln verwirrt und ein tiefes Rot wird ein blasses Rot obwohl das gleiche Rot. Beim Ton ist das ähnlich. Der erste Klangeindruck überdeckt den Nächsten und der erste klangliche Fixpunkt kommt aus der Mitte. Daher messe ich ja auch mittlerweile.


Ok, mit dem Erhöhen solltest Du ein wenig vorsichtig sein wegen Übersteuern. Du hast ja auch gar keine graphische Anzeige und leichtes Übersteuern kann man kaum hören oder lässt sich das einsehen? Am Besten wäre ja den technischen Frequenzgang vor und nach der Bearbeitung mit im Auge zu behalten. Finde das sehr schwierig aber wenn es Dir zusagt passt es![]()
, aber es ist immerhin näher an der "wahrheit"(die kompliziert bei kopfhörern ist, weil man das unnatürliche stereofeld berücksichten muss, wonach das gehirn entscheidet was sich natürlich anhört), aber das "OCD" hätte sich bei dem "unbehandelten" Kopfhörer sowieso melden müssen, wenn man sich nur den frequenzverlauf anguckt / einen "sine-sweep" durchlaufen lässt.
) .
Bei spielereien mit dem EQ geht irgendwie immer die räumliche Darstellung dahin. Bei Diffusfeld entzerrten KH wie den DT770/880/990 sollte man sich evtl. nach dem Sinn fragen, dem entgegenzusteuern.
Sicher kann jeder einen EQ einsetzen, wenn er/sie es mag. Aber als Heilmittel oder "wie bekomme ich einen KH linear" würde ich es nun nicht verkaufen wollen.

Man equalized doch nicht auf eine Kontur hin, sondern in Abhängigkeit von Abhörlautstärke zu Aufnahme-/Produktionslautstärke ausgehend von einem "linearen" Frequenzgang.Es ist nicht die ideale methode(diese wäre eher nach der "equal loudness curve" zu EQ'en: How to equalize your headphones: advanced tutorial (in progress) wenn es denn sinnvoll wäre, was ich aber absolut nicht bestätigen kann aus meinen versuchen)
Man equalized doch nicht auf eine Kontur hin, sondern in Abhängigkeit von Abhörlautstärke zu Aufnahme-/Produktionslautstärke ausgehend von einem "linearen" Frequenzgang.


Gemeint ist, das das Gehör erst ab über 120 dB einigermaßen linear hört (allerdings nicht für lange). Darunter werden Bässe und Höhen immer schlechter wahrgenommen. Der Mittenbereich bleibt auch beim niedrigen Pegel recht empfindlich.
Bei funktionierenden Gehörkorrekturschaltungen (Loudness) werden bei kleinem Ausgabepegel die Höhen und Bässe angehoben und bei Erhöhung des Pegels die Anhebungen entsprechend zurückgenommen. So das im Idealfall alles linear klingt bei verschiedenen Abhörlautstärken.
Die Zielkurve von Olive et al. ist auf einen bestimmten Ausgabepegel hin erstellt. Wenn sich die Ausgabelautstärke ändert muss die Kurve, an den geänderten Empfindlichkeiten des Gehörs, angepasst werden.
Eine Mischung zwischen Freifeld- und Diffusfeldentzerrung würde ich nicht anstreben, da es zwar Paar Stiefel sind.
Hätte auch 120 Phon schreiben können, das wird aber schon länger nicht mehr genutzt (Außer in Grammophon, Telephon, "Headphone")120 dB? Worauf bezogen?
Die Antwort bezog sich auf soth und thuNDa (http://www.hardwareluxx.de/communit...read-nummer-1-a-808496-1216.html#post24657726)Dieser Ansatz ist allerdings problematisch wenn man Hi-Fi so definiert dass man möglichst nah an den Originalklang hernkommen möchte, also was man wahrnehmen würde wenn man live zuhören würde. Wenn man ein Jazzband oder klassische Musik live anhört geschieht es normalerweise nicht bei 120db. Die nichtlinearität des Ohres bei geringeren Lautstärken gehört also zum natürlichen Wahrnehmung. Den Frequenzgang so zu equalizen dass alles schön linear ist wie bei 120db wäre also realitätsfern.