Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ich habe ihn seit September im Einsatz. Leider gibt es ein Problem wenn man ihn am optischen Eingang betreibt. Man hört in ruhigen Passagen ein leichtes Fiepen im Hintergrund. Habe daraufhin von Händler einen neuen erhalten. Dieser fiepte ebenfalls. Ich bekomme es bei mir an dem Eingang nur weg wenn ich ihn parallel dazu via USB an meinem Laptop angeschlossen habe und dieser läuft. Stehe deswegen schon seit Release mit Oehlbach in Verbindung. Es wurde schon ein Firmware Update veröffentlicht welches das Problem angeblich beheben soll. Beim updaten hat es mir das Gerät dann zerschossen und ich musste es an Oehlbach schicken und bekam wieder ein neues Gerät auf dem angeblich die neue Firmware schon drauf sein soll (Laut Oehlbach haben diese alle neu ausgelieferten Geräte). Leider fiept er immer noch wenn ich nicht oben beschriebene Methode anwende. An allen anderen Eingängen läuft er bei tadellos und klingt super. Blöd nur das ich hauptsächlich den optischen Eingang nutze.... (Cd Player & PS4)

Gesendet von meinem LG-F460S mit der Hardwareluxx App
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Ok, danke für Deinen Kurzbericht! :bigok:
Das ist natürlich komisch, dass ausgerechnet der optische Eingang Probleme macht. Ich hätte jetzt eher gedacht, so was eher am analogen Eingang passieren würde. Gerade der USB und optische Eingang wären für mich interessant.
 
suche einen MP3 converter den ich an meine Anlage anschliessen kann, er soll über Chinch in / Out wie ein Tape angeschlossen werden, er soll dabei mit USB und oder SD Karten als Wiedergabe und als Aufname gerät laufen, also ich möchte MP3 abspielen können, und alles von der Anlage auf MP3 aufnehmen können, was gibt es da ?
 
Es kommt wohl auf die ausgewählte Basseinstellung des COP an.

tata
Hannibal
 
Ich werde demnächst meinen alt-ehrwürdigen Denon AVR in Rente schicken und hat bisher vor, auf den denon x1000 zu wechseln.

Nun bin ich auf den Bluetooth Kopfhörer Zug aufgestiegen und hätte besonders beim XBox Zocken Lust auf kabellosen Gaming Ton.

Frage: Würdet ihr dafür zum 100 € teureren X1100 greifen oder Bluetooth beim X1000 anders "nachrüsten"
 
kommt drauf an. Würde das nachrüsten 15-25€ kosten? Dann vll eher das. 60-80€? Dann definitiv auf die bequeme X1100 lösung hoch.
 
Ein Freund von mir hat sich die Bang & Olufsen BeoPlay H3 In-Ear-Kopfhörer gekauft, die wir mal bei mir probe hören wollten. Über einen Adapter auf 6,3 mm Klinke habe wir sie an meinen Yulong U100 angeschlossen und sie "klangen" furchtbar, ohne Bass, als wenn nur die Höhen angesprochen werden. Danach haben wir sie an einem Nokia Handy und einem Windows Phone angeschlossen, mit dem gleichen Resultat. An meinem iPhone und meinem Laptop spielen sie einwandfrei. Weiß jemand, warum und ob man das ändern kann (Adapter)?
 
Ein Freund von mir hat sich die Bang & Olufsen BeoPlay H3 In-Ear-Kopfhörer gekauft,... sie "klangen" furchtbar, ohne Bass, als wenn nur die Höhen angesprochen werden.

Den H3 kenn ich nicht selbst sondern nur den A8 (älteres B&O Modell) und der hat sich ebenfalls genau so angehört. :angel:

Um zu deinem Problem zu kommen, der U100 hat eine tiefe Ausgangsimpedanz und kann prinzipiell alle InEars gut antreiben (die grobe Lautstärkeregelung kann je nach Modell stören). Beim H3 handelt es sich zudem einen einfachen Dynamischen InEar, welcher keine hohen Anforderungen an die Quelle stellt. Oder anderes gesagt, ich bin überzeugt das der U100 den H3 korrekt antreibt.

Eine andere Problemquelle können die Tips (Aufsätze) sein. Es ist wichtig, das diese passen. Wenn du keinen guten Seal erreichst, ist es durchaus möglich das der Bass verloren geht.

Ich hoffe dies hilft dir. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke erst mal für die Antwort.
Aber nein, der Sitz der In Ears ist gut, da sie ja an einer andern Quelle gut klingen. Somit kann man das schon mal ausschließen. Was noch aufgefallen ist, ist, dass wenn man beide Lautstärkeknöpfe (+ und - ) gleichzeitig drückt, der Sound normal erscheint.
 
Meine brainwavz m1 haben nach dem 3. Austausch schon wieder einen Kabelbruch auf einer Seite. Hab jetzt die Schnauze voll und will mir was besseres holen.
Höre momentan viel podcasts unterwegs und brauch ne gute Isolation, da mein Weg zur Arbeit Bahn bedingt nicht grade leise ist.. Wenn ein Zug vorbeirauscht verstehe ich momentan nix mehr. Außerdem sitzen die brainwavz seit einiger Zeit nicht wirklich bequem, nach 2 Stunden muss ich meistens ne pause einlegen.
Hab jetzt was über custom in ears gehört. Ich trage seit 3 Jahren einseitig ein Hörgerät, welches ich wirklich den ganzen Tag drinnen lassen kann, so muss dass doch sein..
Da die in ears für mich angefertigt werden sollte dies doch auch möglich sein oder?
Worauf muss ich achten? Habt ihr diesbezüglich Tipps? Mit welchen Kosten muss ich bei sowas rechnen?
Wie ist die Isolation?

Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen :P
 
Aber nein, der Sitz der In Ears ist gut, da sie ja an einer andern Quelle gut klingen. Somit kann man das schon mal ausschließen. Was noch aufgefallen ist, ist, dass wenn man beide Lautstärkeknöpfe (+ und - ) gleichzeitig drückt, der Sound normal erscheint.

Eventuell wird die Masse nicht richtig kontaktiert. Bei welchen Geräten funktioniert der InEar wie er soll?

@P0stbote

Ein Custom bietet nicht zwangsläufig eine besseres Isolation als ein Universal. Die Abschirmung eines Custom liegt etwas über der Abschirmung einen Universals mit Double Flanges, wenn Complys verwendet werden Dämpft der Universal jedoch sogar mehr als der Custom.

Betreffend der Kompatibilität zum Hörgerät kann ich keine Aussage machen. ein Hersteller könnte dir dies aber vermutlich beantworten.
 
Hauptsächlich will ich den enormen Tragekomfort, welches ich mit meiner jetzigen Otoplastik habe, auch mit meinen in ears haben.
Elektrische Kompatibilität mit meinem Hörgerät brauche ich nicht.
 
Eventuell wird die Masse nicht richtig kontaktiert. Bei welchen Geräten funktioniert der InEar wie er soll?

Er funktioniert am iPhone und am Laptop (Asus) einwandfrei. An einem Nokia Handy und einem Nokia Windowsphone, sowie an meinem Yulong U100 mit Adapter klingen sie, als wenn man nur die Hohen wiedergibt und Bass und den Mitteltonbereich abschneidet.
 
@DaxTrose

Die Aussage, das er am iPhone funktioniert, passt zu der Vermutung dass dass Problem bei der Masse liegt (der 4-polige Stecker wird von 3-poligen 6,3mm Adapter nicht richtig kontaktiert). Es gibt Adapter welche die korrekte Kontaktierung sicherstellen sollen, Erfahrungen habe ich damit jedoch nicht.

@P0stbote
Ich wollte mich auf den Tragekomfort beziehen, da ich nicht beurteilen kann wie Custom und Hörgerät zusammenspielen.

Im vergleich zum Otoplasik bestehen die Customs aus Acryl und geben gar nicht nach. Die Geräuschdämmung dürfte besser als mit Otoplastiken sein, da diese eher schlechter als normale Double Flanges isolieren.
 
@P0stbote, schau mal hier: http://www.hardwareluxx.de/communit...read-nummer-1-a-808496-1079.html#post22991923 das mit dem Hörgerät stell ich mir nicht so einfach vor, kenne das von meiner Oma, auch wenn das schon wirklich klein ist, aber wenn du normale In-Ears tragen kannst solte auch das möglich sein.

@rhinoz91 Gibt auch Customs aus Silikon, nicht nur Acryl, siehe mein Link.

/edit sagt DaxTose mit P0stbote verwechselt sorry :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
@DaxTrose

Die Aussage, das er am iPhone funktioniert, passt zu der Vermutung dass dass Problem bei der Masse liegt (der 4-polige Stecker wird von 3-poligen 6,3mm Adapter nicht richtig kontaktiert). Es gibt Adapter welche die korrekte Kontaktierung sicherstellen sollen, Erfahrungen habe ich damit jedoch nicht.

Mittlerweile bin ich auch der Meinung, dass es daran liegen könnte. Ich schau mal, ob ich ein Adapter finde! Danke schon mal! :bigok:
 
Hab ne ganz normale Otoplastik aus Acryl, von daher sehe ich da kein Problem. Ich schaue mir mal die custom arts an, klingt ja gar nicht schlecht ;)
 
Im ersten Entwurf stand da noch die meisten, den habe ich aber verworfen. :)

Es ist erstaunlich wie billig manche mittlerweile Customs anbieten (liegt wohl an der Flut an Anbietern). Bei den "etablierten (UE, JH und co.) hingegen sind die Preise stehen geblieben (bzw. gestiegen durch neue Topmodelle).
 
Das finde ich nicht "billig", sondern angemessen und wir sind ja immer noch bei einem Single-BA. Deren Dual-BA (Music Two) fängt auch bei 325 Euro an. JH Audio wollen ja für ihren neuen Universal Flagschiff IEM ("Layla" mit 12 BA Treibern) doch ernsthaft 2500$ :fresse: Dafür bekomme ich zwei HighEnd CIEM von anderen sehr guten Herstellern, der andere "Angie" mit 8 BA Treibern auch als Universal für 1100$ finde ich gerade noch aktzetabel, aber für das Geld würde ich auf CIEM setzen der Komfort ist einfach Super-B. Aber da die beiden IEM zusammen mit Astell&Kern vertrieben werden muss es ja teuer sein, so nach dem Motto ertsmal der Astell&Kern AK240 als Player für 2500,- und dazu passend die IEM "Layla" für ebenfalls 2500,- passt ja :fresse:
 
Highend lebt auch vom Glauben, das Beste zu besitzen, egal um welches Thema es geht ;) Man muss sich ja nur mal die Threads bei Headfi zum JHA Roxanne ansehen, was da nach der Vorstellung von Layla und Angie abging :banana:
 
Na ja Head-Fi ist eh ne Sekte wo Kabelklang und Co. an der Glaubenslehre ganz oben steht. Und die Hersteller dort wollen ja Geld verdienen darum dreht sich das Rad immer weiter. Hab trotzdem dort schöne Themen, die interessant sind, gerade mobiles HighEnd HiFi wird nirgendwo sonst soviel diskutiert.

Btw. als Jude gesagt hat das der neue Audeze EL-8 (zur CES vorgestellt) genauso klingt wie der LCD-X aber nur 699 $ kosten soll, sind fast alle LCD-X Besitzer ausgerastet :fresse:
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

habe derzeit eine Xonar STX und einen DT880 600 Ohm am Rechner. Leider sind sämtliche Eingänge der Xonar durch Störgeräusche nicht zu gebrauchen. Welche Lösungen gäbe es, dass ich mindestens 1 Mikrofon und eine weitere Quelle anschließen kann? Sollte ich ein Audio-Interface nur für die Eingänge kaufen und die Xonar STX weiterhin benutzen? Oder gibt es ein Audio-Interface mit ausreichendem Kopfhörerverstärker? Das Interface sollte möglichst auch unter Linux laufen.

Danke.
 
Von der Anzahl lässt sich sowieso nicht auf die Qualität schliessen. Das Wettrüsten wer mehr Treiber unterbringt ist mMn eher lächerlich. Aus diesen Grund finde ich das der Preis unabhängig von den Anzahl Treibern und nur anhand der Leistung bewertet werden soll.

Beispiel ER-4 welcher als Singeldriver vielen Multidrivern überlegen ist (aber auch genausoviel kostet).
 
Definitiv, viele Treiber heißt nicht automatisch besserer Klang. Die z.B. StageDriver Serie hat relativ "wenige" Treiber, trotzdem klingen sie besser als die meisten mit doppelt sovielen Treibern. Da gibt es einfach noch soviel was mehr entscheidend ist, Abstimmung, Frequenzweichen, u.v.m.
 
Kann gar nicht sein, mein 4.90€ Gaming-High-End Headset ist doch absolut linear trotz infernalischem Oberbass :d
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh