Der "Audiolaberthread" Nummer 1

@Nap und @MacLaren
Schonmal vielen Dank für eure EMpfehlungen.
Gibt es noch andere Vorschläge?
Wie würde sich ein Interface a la 2i2 oder ähnlich denn verhalten? GInge das?
 
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Für die Boxen würde es wohl wenig Unterschied machen. Für den Kopfhörer schon, insofern das Interface nicht genug Saft liefert um diese vernünftig anzutreiben.
 
Da jetzt Geld zur Verfügung steht soll mal eine vernünftige Audioausstattung an den PC kommen.
Adam A5X stehen aus einem unglaublich guten Angebot von Ebay Kleinanzeigen schon hier. Dazu sollen jetzt ordentliche Kopfhörer (vorraussichtlich DT880, hab schon einige Kopfhörer probegehört) und ein DAC/Kopfhörerverstärker und in irgendeiner Weise auch noch eine Soundkarte für die Adams kommen.
Wie kann man das ganze denn am besten verknüpfen? Mir wären so wenig Geräte wie möglich am liebsten.

Audiointerfaces wie UR22 wäre eine all-in-one Lösung.
Zwar nicht den stärksten KHV und vermutlich auch unnötige XLR-Mikrofon Eingänge, aber durchaus praktischer und günstiger
als drei externe Geräte auf dem Schreibtisch stehen zu haben.

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Weshalb genau? Ohne das ich nun für oder gegen deine Meinung wäre oder mir aktuell eins der beiden kaufen wollte. Ich kenne beide nicht und bin daher lediglich neugierig.
 
Waren bei mir drei gewichtige Gründe (hatte Scarlett Solo, 2i2, UR12 und 22 hier - hab das UR12 behalten):

1. Verarbeitungsqualität ist beim Steinberg sehr viel höher gewesen als beim Focusrite. Gehäuse (!), Buchsen, Potis wirken alle sehr viel wertiger. Steckt halt Yamaha dahinter... - meinem Höreindruck nach auch bei den verwendeten elektr. Komponenten: Sowohl auf'm Mikro (Neewer NW800 - absolutes Billigteil also), als auch auf dem Kopfhörer (JVC HA-RX700, AKG K702, K612 Pro) weniger bzw. gar kein wahrnehmbares Rauschen.

2. Das Steinberg kann mit externer Stromquelle (5V-Netzteil, Micro USB) betrieben werden, wodurch die üblichen Späße bei Bus-Powered-Geräten, die gerne durch die Lastwechsel im PC und v.a. im Netzteil verursacht werden, sowie elektromagnetische Interferenzen in der Stromversorgung, vermieden werden. Keine störenden Nebengeräusche durch den PC / USB-Port + Bus-Power. Keine sauteuren Ground-Lifter und USB-Isolatoren vonnöten.

Drüber hinaus sind beim Steinberg die Treiber sau gut - wenn man, etwa für den vernünftigen Betrieb von Monitoren - einen balanced output benötigt nimmt man das UR22 statt dem UR12. Kostet nur wenig mehr, bringt das aber auch.

Außerdem sind die Treiber für's Steinberg grundsolide. Stabil, ressourcenschonend und machen genau das was sie sollen. ASIO-Implementierung ist auch top.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mein Steinberg UR22 MKII (bereits 2. Exemplar) hat bei Streams wieder ab und zu Aussetzer, egal welche Puffergröße ich einstelle. Ich habe auch schon ein wertiges USB-Kabel probiert - ohne Besserung. OS: Win8.1 Pro 64 Bit
PC: Thinkpad T520

Treiber ist der neuste von der Steinberg-Website. Was soll ich denn noch machen? Gibt's vielleicht die Möglichkeit, eine neuere Firmware aufzuspielen?(nichts auf der Website gefunden)


e: Das Scarlet 2i2 und einige andere von Focusrite werden seit einiger Zeit nicht mehr auf Thomann und anderen Shops gelistet. Ist Focusrite pleite?
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Nope - keine Ahnung. Focusrite hat wohl die Preise angepasst und daraufhin mit Thomann keinen neuen Vertrag zustande gebracht. Die kommen bestimmt wieder.

Schafft dein T520 (welche CPU? RAM?) viell. einfach die niedrigen Latenzen nicht? Hab ein T420 mit i5-M520 und hätte da so meine lieben Zweifel, dass die Kiste damit klar kommt. V.a. wenn nebenher noch andere Prozesse laufen.
 
Die ollen i5 sind eigentlich noch gut dabei... Hab mal den i5 540M im Laptop meiner Mum mit meinem i5 5200U im Cinebench verglichen und mit 200 Punkten war er nicht so weit hinter den 265 meiner Broadwell. So extrem viel Leistung wird das wohl nicht brauchen?
 
Hab ehrlich gesagt keine Ahnung.

Mal die tatsächliche Latenz mit dem DPC Latency Checker ausgemessen?

DPC Latency Checker

Komplette Abbrüche des Audiostreams sind schon etwas merkwürdig. Meine erste Vermutung ist, dass da entweder mit der übrigen Hardware oder aber mit der Software nicht stimmt.

Btw.: Wie lang ist dein USB-Kabel? Sollte wirklich allerhöchstens 1m haben.

Darüber hinaus gibt's da wohl immer mal Interferenzen von ASIO und anderen Geräten im PC: www.steinberg.net View topic - UR22 Audio Dropout

Da werden mal direkt Netzwerkkarten und Energiesparmodi angesprochen.
Betreibst du das UR22 mit eigenem Netzteil oder per Bus-Power?

USB ist toll, aber auch zickig...
 
Zuletzt bearbeitet:
An DPC Latenz kann es nicht liegen, da es bei meinem ODAC und Behringer U-Phoria UMC202HD zu keinen Aussetzern kommt. Die Aussetzer des UR22 dauern etwa 2-4 Sekunden.

Das mitgelieferte USB-Kabel ist 1,5m lang. Alternativ habe ich ein Lindy Cromo 2m Kabel getestet. Am Kabel kann es auch nicht liegen, da die oben genannten Interfaces mit 1,5m klar kommen.

Das UR22 wird durch USB mit Strom versorgt so wie die oben genannten Interfaces auch. Ich werde noch ein bisschen hier und da Problemlösungen lesen. Das T520 hat nur USB 2.0
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sehe jetzt erst, dass sich das UR22 im gegensatz zum UR12 nicht mit Netzteil versorgen lässt.

Myteriöse Angelegenheit. An USB 2 sollt's nicht liegen...kenne aktuell kein Interface, das USB 3 unterstützt.
 
Das UR22 hat hinten noch einen 5V DC-Anschluss und kann über ein Netzteil versorgt werden, aber ich hätte weniger Lust auf den ganzen Kabelsalat. Vielleicht braucht das Steinberg einfach mehr Strom als andere Interfaces. Im Gerätemanager habe ich noch keine Energieeinstellungen dafür gefunden.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Suche In-Ears bis max 20- 25€, sollen am Onboard meines Notebooks betrieben werden oder auch mal mit dem Handy. Gibt es da was empfehlenswertes?
 
Xiaomi Hybrid
 
meine Xiaomi Hybrid sind heute gekommen, Verarbeitung ist perfekt, für den Preis herausragend
die Fernbedienung funktioniert nur unter Android 7, unter Mac OS funktioniert es nicht, die Tasten sind zwar belegt, jedoch nur zwei funktionieren. Play/Pause. war mir jetzt auch nicht soo wichtig, bin allerdings gespannt ob das Mic funktioniert

zum Sound…. hmmh hört sich auf den ersten Moment total anders an im Vergleich zu meinen V-Moda Crossfades On-Ear, logischerweise aufgrund der Art. ziemlich basslastig sind se, was mir auch gefällt

der Sound hört sich mmmh ein wenig anders an, ein wenig billig? würde ich sagen

aber sonst für 23 EUR kann man nicht meckern
 
Ich hab gelesen, das es auch Fälschungen der Xiaomi geben soll, und man diese auf der Hersteller-Homepage überprüfen kann auf Echtheit.
 
das stimmt allerdings. den Verdacht habe ich mittlerweile, dass es eine Fälschung ist. auch ohne den Code ein zu scannen. was mich ein wenig gewundert hat, ist die Tatsache, dass die In Ears aus GB geliefert wurden aber mit deutscher Rechnung (via Amazon.DE gekauft versteht sich)

und zweitens ist mir am Sound doch einiges aufgefallen, bin jetzt kein Sound-Experte, aber es sind so einzelne Sachen, die mir halt aufgefallen sind, der Sound ist nicht linear. bei manchen Liedern kommt eine kurze Stumpfphase, also für 2-3 sec. hört sich der Sound nicht normal an, verschwindet zwar nicht aber es klingt halt stumpf. am Equalizer liegt es nicht, die Crossfades hatten so ein Phänomen nicht. dann noch ein Problem, was für mich eigentlich schon ausschlaggebend genug ist, das Produkt zurück zu schicken: wenn das Kabel an Kleidung dran kommt, kommen ungewollte Geräusche

das Mic ist hmm naja schlechter als bei V-Moda Crossfades. ja und das Zusammenspiel von Kabelbedienung mit Mac OS, aber das hab ich bereits angesprochen
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich warte erstmal ab, bis sie hier sind (über Amazon bestellt). Hab jetzt auch nicht die dollsten Ansprüche.
 
siM•Luxx;25387609 schrieb:
was für mich eigentlich schon ausschlaggebend genug ist, das Produkt zurück zu schicken: wenn das Kabel an Kleidung dran kommt, kommen ungewollte Geräusche

Dass sich Reibung am Kabel stark hörbar macht ist aber ein prinzipielles Problem von In-Ears.
 
Die EarPods habe ich noch gar nicht ausgepackt :d Lass ich auch zu.
 
Dass sich Reibung am Kabel stark hörbar macht ist aber ein prinzipielles Problem von In-Ears.

Das Problem kann man mit besseren Kabeln lösen. Ich habe z.B. die Estron Linum BaX Kabel, damit habe ich Null Mikrofonie/Kabelgebräusche. Mit den Standard Kabeln sehr störendende Mikrofonie/Kabelgebräusche.

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Die wollte ich eigtl. wenn ich das iPhone irgendwann wieder verkaufe mit beilegen.

Findest du die gut? Sind die denn so gut?

@AG1M ist das eine Eigenkonstruktion??
 
ja ich find sie gut, die sind ziemlich gut zum Zocken. und vom Klang her auch ganz gut eigentlich
 
@AG1M ist das eine Eigenkonstruktion??

Eine was :d ? Das sind maßgefertigte In-Ears "Custom In-Ears". Da gehst du zum Hörgerätetechniker und lässt dir einen Ohrabdruck machen, den schickst du dann an den In-Ear Hersteller und dann bekommst du nach etwa 3-4 Wochen (kann auch bei anderen Herstellern deutlich länger dauern) deinen maßgefertigten In-Ear zugeschickt. Das fängt mit einem Treiber an und geht bis 18 Treiber pro Seite verbaut, mit allen möglichen Klangabstimmungen die man so mag. Optisch kann man sich natürlich auch austoben und das Design komplett selbst bestimmen. Materialien können Silikon oder Acryl sein.
 
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