Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Und danach ist man bettelarm? ^_^
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Nein :) Es gibt gute Firmen die bieten komplette Modelle schon ab 220 Euro an, der Ohrabdruck kostet 30 Euro, habe selber so 2014 angefangen mit meinem ersten CIEM mit einem Treiber verbaut:

900x900px-ll-97b1592d7jrb.jpeg


Handelt sich um dieses Modell: Music One Custom Art da gibts bald einen Refresh mit neuen Treibern, die komplett unabhängig von der Quelle immer gleich Klingen, das ist eine tolle Neuerung, da muss man sich nicht mehr den Kopf über die Ausgangsimpedanz zerbrechen.

Aber ja :fresse: später hab ich dann noch zwei weitere CIEM mir gegönnt mit je 8 bzw. 12 Treibern pro Seite verbaut mit unterschiedlichen Abstimmungen und Eigenschaften. Aber jetzt bin ich Happy und brauch nix mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
ist ja geil :d Aber für mich Geizhals deutlich zu teuer
 
Na ja man muss es immer so sehen, du zahlst bei Custom In-Ears nicht in erster Linie für besseren Klang, ein z.B. Universal In-Ear bietet in der gleichen Preisklasse (sagen wir mal < 200 Euro Bereich) mehr "Klang" für dein Geld als ein Custom In-Ear. Denn so einen Custom In-Ear herzustellen ist Zeitintensiv und das muss ja auch bezahlt werden. Ab der ~ 600 Euro Klasse gibt es diese Unterschiede aber nicht mehr, da spielt es keine Rolle ob Universal oder maßgefertigter In-Ear da die Klangsteigerungen ab einer gewissen Klasse nur noch sehr gering ansteigen. Ist bei Kopfhörern nicht anderes, für die letzten paar Prozent zahlt man idR sehr viel drauf.

Ich nutze die eigentlich nur für den perfekt Sitz, der Klang bleibt so in jeder Situation immer gleich gut und immer gleich bleibende Isolation mit extrem langen Langzeitkomfort. Hatte z.B. bei einem Langstreckenflug (12 Stunden) meine CIEM durchweg drauf = schon alleine die passive Dämpfung mach den Flugzeuglärm viel erträglicher, schaltet man dann noch leise Musik dazu ist man komplett in seiner eigenen Welt und hat Ruhe und es schmerzen die Ohren nicht auch nach so langer Tragezeit.
 
Hi Leute,

inwiefern ist ein Audiointerface (z.B. Behringer U-Phoria UMC22 ) besser als der Onboardsound meines Mainboards (Asus z170i Pro Gaming)?

Der Grund für die Frage:
Ich habe mir letztens die Wavemaster Two BT gekauft und es klingt alles irgendwie verwaschen, wenn ich über meinen PC höre. Über Bluethooth, egal ob Handy oder Laptop klingt es wesentlich runder.
Jetzt hab ich hier schon ein bisschen quer gelesen und die meisten schließen ihre aktiven Boxen via USB-Interface an. Bringt das tatsächlich einen hörbaren Unterschied?

Grüße,
Carbon
 
Erstmal alle Klangverbieger deaktivieren, wie angeschlossen und welche Quelle nutzt du?
 
Soweit ich es in Erinnerung habe, ist nichts aktiviert was den Klang verbiegt. Da muss ich aber nochmal genau schauen.
Als Quelle wird hauptsächlich Spotify genutzt, selbst da höre ich aber den Unterschied (also Bluetooth und Rechner). Angeschlossen sind die Wavemaster mit einen Klinke->Cinch Kabel
 
Ich will mir demnächst das Rode NT1-A Mikrofon zulegen. Kann jemand einen guten Mikrofonarm für den Schreibtisch empfehlen?

So, dass ich das Mikro bei Nichtgebrauch einfach wegdrehen kann.
 
Mal auf die Schnelle: Ich suche nach Bluetooth In Ears mit Ohrbügeln so im Bereich 20-40 €. Sind nur fürs Fitnessstudio gedacht oder vielleicht einmal zum Joggen. Gibt es da irgendwelche, die besonders aus der Masse herausstechen oder ist da eh alles in etwa gleich gut/schlecht?
 
Ich will mir demnächst das Rode NT1-A Mikrofon zulegen. Kann jemand einen guten Mikrofonarm für den Schreibtisch empfehlen?

So, dass ich das Mikro bei Nichtgebrauch einfach wegdrehen kann.

Rode PSA-1 Tisch-Mikrofonarm

und das NT1-A ist richtig gut. Hab die Kombination selbst @Home.
 
Einfach 2 oder 3 Mikros zum Testen bestellen und hören, was für den Anwendungsbereich besser aufnimmt, denn das NT1A ist definitiv nicht allround.
 
Mal ne kleine frage bzgl kopfhörer-Pflege:

Habe bei meinen ATH-M50 dass Problem, dass das (Kunst?)Leder am Kopfhörer bügel langsam brüchig wird (es haben sich schon erste leichte risse an der oberfläche gebildet). kann man dagegen ncoh etwas machen, oder hätte ich die Kopfhörer von anfang an mit irgendwelchen mitteln behandeln müssen?
 
Den Schweiß sollte man nach Gebrauch zumindest mit trockenem Tuch abwischen. Nun kannst du das Leder nur noch verwenden, bis es vollständig reißt.
 
grundlegende gebote der Hygiene wurden schon beachtet, auch wenn ich dem kopfband eher weniger beachtung geschenkt habe, da ich nur selten bis nie durch miene haare durchgeschwitzt habe. ;)

Das kopfband ist halt nun an den stellen, an denen sich der bügel beim aufsetzten dehnt etwas brüchig geworden, durch die mechanische beanspruchung. Auch regelmäsig trocken abwischen hätte also warscheinlich wenig gebracht. Zumal die betroffenen stellen wenig bis keinen kontakt zum kopf haben ;)

Mir geht es jetzt allerdings um 2 Sachen:
1. Kann ich den aktuellen verfall aufhalten bzw rückgängig machen?
2. Gibt es pflegeprodukte die mann anwenden kann, um den verfall (bei neuen kopfhörern) vorzubeugen?

finde es recht schade, dass meine kopfhörer evtl in 1-2jahren schon schrott sind, nur weil das leder auseinander fällt.
 
Ich habe ein Rode Procaster Mikrofon gekauft. Von welcher Seite sollte ich am besten auf's Mikrofon sprechen? Rode hat nur mikrige Handbücher.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Starte Audacity, aktiviere die Aufnahme und teste es.
Laut Google zur Spitze hin.
 
Von welcher Seite sollte ich am besten auf's Mikrofon sprechen?
Von gegenüber der Anschlussbuchse :teufel:

Rode hat nur mikrige Handbücher.
Die technischen Daten und Eigenschaften (Niere) sind alle enthalten. Sogar eine Empfehlung für den Abstand (max 5cm) ist zu finden. Am einfachsten, wie schon geschrieben, einfach ausprobieren wie es für dich am besten klingt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke euch, ich hatte auch in Audacity gesehen, dass bei der Spitze das meiste an Volume reinkommt.

Es gibt beim Rode noch einen vergoldeten Punkt an der Seite. Was es damit auf sich hat, weiß ich nicht. Auf YT sehe ich viele Leute, die in das Rode bloß auf der tiefen Seite statt in die Spitze reinschreien.

e: Positiv ist beim Procaster, dass von meinen LS Musik kommt und ich gleichzeitig in's Mikro rede und bei der Aufnahme die Musik so gut wie nicht höre. Habe auch noch ein eingeschweißtes AKG P220. Kennt das jemand?


Kann jemand einen guten Mikrofonarm für den Schreibtisch empfehlen?
Entgegen meiner Vorurteile habe ich nun doch den Rode PSA-1 bestellt und bin damit bisher zufrieden. Ich kann es empfehlen, da man keine Schrauben beim Bewegen anziehen muss. Vielleicht muss man in Zukunft mal nachölen.
Den anderen Schrott von Millenium, K&M etc. mit anziehbaren Schrauben nenn ich weiterhin Schrott.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Habe hier meine Sennheiser 598 an einer Asus Xonar Phoebus hängen.

Sollte man in der Asus Software alles möglichst auf Standard lassen oder wie stellt man das nun am besten ein?
Beispielsweise habe ich keine Ahnung was ich mit "Spectralverstärkung" auf geringer oder hoher Frequenzstufe, oder Audiowiederherstellung/Dynamikverstärkung anfangen soll......
Und wie sollte ich die Abtatsrate am besten einstellen? Standardmäßig ist es auf 48KHz/16Bit, ginge aber theoretisch bis auf 192KHz/24Bit.....

Vielleicht kann mir hier ja mal jemand ein wenig weiterhelfen :d

Benutze übrigens einen älteren Treiber, da die neuen mit dieser "Sonic Studio Pro"-Software weder Bassumleitung noch eine Lautsprecherauffüllung habe.....


edit: Die Spectralverstärkung lasse ich besser mal aus, das habe ich vorhin selbst herausgefunden. Klingt ja schrecklich :d
Und die Dynamikverstärkung hebt irgendwie die Höhen hervor, der Rest wirkt aber etwas verwaschen.....
Im Endeffekt stellt sich mir also nurnoch die Frage mit der Abtastrate ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
Sollte man die 48V-Phantomspeisung bei Interfaces wie Steinberg UR22 ausschalten, wenn ein Mikrofon nicht die ganze Zeit genutzt wird?(wegen Langlebigkeit)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich betreibe an einem Audioengine D1 die Audioengine A5+.

Gibt es noch ein Lautsprecherpaar welches nicht massiv die Kosten hoch treibt aber dennoch in allen Bereichen die A5+ überflügelt? Weiterhin im Optimalfall mit dem D1 als DAC betrieben.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh