[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

offizielle Aussage von AC auf Nachfrage hin war, dass man entweder die entsprechenden DP Ultras mischen sollte oder eben klar + Lebensmittelfarbe testen soll...
 
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Wer findet den Fail? :)
 
Mir ist jetzt auch nichts derbe falsches aufgefallen.

Vertical Mount für GPU sieht nach DIY oder umgewandelten Kit für anderes Case aus (bzw. wie ein universelles Kit). Anschlüssen sollte aber erreichbar sein (soweit ich weiß hat das O11 Evo keine Streben die was blockieren zwischen den Slots). Einzig, dass die Slotblende unten nicht (erkennbar?) geführt ist würde mir etwas Bauchschmerzen machen.
Wärmeleitpaste ist drauf auf der CPU. Flussrichtung kann ich nicht genau sagen, aber ist auch nicht tragisch wenn es falschrum fließt.

Ansonsten, RAM lässt sich wohl nicht ein-/ausbauen ohne die Tubes zu entfernen.
Wenn das aber ggf. vorher schon geprüft wurde ob es läuft, dann sehe ich da kein großes Problem mit.
 
Mir ist jetzt auch nichts derbe falsches aufgefallen.

Vertical Mount für GPU sieht nach DIY oder umgewandelten Kit für anderes Case aus (bzw. wie ein universelles Kit). Anschlüssen sollte aber erreichbar sein (soweit ich weiß hat das O11 Evo keine Streben die was blockieren zwischen den Slots). Einzig, dass die Slotblende unten nicht (erkennbar?) geführt ist würde mir etwas Bauchschmerzen machen.
Wärmeleitpaste ist drauf auf der CPU. Flussrichtung kann ich nicht genau sagen, aber ist auch nicht tragisch wenn es falschrum fließt.
Das Verticalmount für die GPU ist DIY, ansonsten hätte es Probleme mit den Lüfter unten gegeben.
 
Wassertemp 15-16°C muss im Kühlhaus gedreht worden sein
Ist mir auch aufgefallen, aber per se kein Fail :)

Schön isses auf jeden Fall!
Aber das Lüftersetup geht halt gar nicht :(
Die unteren Lüfter befördern warme Luft ins Case, der oberen befördern die warme Luft wieder durch den Radiator nach außen - er wird quasi nutzlos, da er kein Termperaturdelta zum arbeiten mehr hat.

Und die Kreuzschlitz-Blechschrauben find ich unschön, aber immerhin hat man auf die Ausrichtung der Köpfe geachtet :)
 
Wer findet den Fail? :)
sah erst aus wie keine WLP auf der CPU, aber wenn man genau hinsieht...

Oder meinst Du den schwarzen Fitting am HK-Tube? Ist der einzige. Der Absperrhahn ist auch nicht von EK, ist ja aber beides nicht auf der Sichtseite.
Und rein optisch würde ich mich persönlich wohl über das RGB-Kabel an der RTX ärgern, aber im Großen und Ganzen find ich es sehr gelungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
So.
Bei meiner 6800XT nochmal neue und vor allem teils dickere Pads drauf gemacht + neue WLP.

Hab das Fiepen/rasseln tatsächlich etwas weiter dämpfen können.
Temps sind auch top.

1673893003718.png
 
Weils scheinbar unterging nochmal:
Der Fail ist meiner Meinung nach das Lüftersetup

Aber das Lüftersetup geht halt gar nicht :(
Die unteren Lüfter befördern warme Luft ins Case, der oberen befördern die warme Luft wieder durch den Radiator nach außen - er wird quasi nutzlos, da er kein Termperaturdelta zum arbeiten mehr hat.

Ein Statement des Schöpfers aus dem AC Forum:
Ich seh darin nicht wirklich einen Fehler in diesem System da ich Thermisch absolut keine Probleme habe und dieses System mit am besten Kühlt was ich jeh gesehen hab bzw. gebaut habe.
Wo soll die Wärme groß her kommen? im Idle hab ich eine Wasser Temp von 15° unter last geht diese auf max 22° hoch.

Ja, wenn ich Systeme bei vermuteten 0°C Lufttemperatur mit üblichen Zimmertemperaturen vergleiche, dann hab ich auch mit miesem Setup gute Temperaturen.
Was ist nur los mit den Leuten heutzutage? :fresse::fresse::fresse:
 
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Nö, das verwendete Lüftersetup ist so schon das bestmögliche. Wenn er oben auch noch reingeht, dann frisst es einen guten Teil der Lüfterleistung auf, die Luft wieder rauszubekommen. Einer hinten reicht da nicht, gerade wenn man die Lüfter etwas höher drehen lässt. Sicher, auch so geht Kühlleistung verloren, aber gerade bei höherer Drehzahl (die man bei 2 360ern ohnehin braucht) ist das Sandwich nicht mehr so schlimm. Oft auch besser als zwei eingebremste Radiatoren, deren Lüfter teilweise gegeneinander arbeiten.
Gut, ich würde den Typen jetzt mit Fragen zur Lufttemperatur, Drehzahlen, Leistungsaufnahme und überhaupt Messung löchern, bis er weint.:asthanos:
 
Nö, das verwendete Lüftersetup ist so schon das bestmögliche. Wenn er oben auch noch reingeht, dann frisst es einen guten Teil der Lüfterleistung auf, die Luft wieder rauszubekommen. Einer hinten reicht da nicht, gerade wenn man die Lüfter etwas höher drehen lässt. Sicher, auch so geht Kühlleistung verloren, aber gerade bei höherer Drehzahl (die man bei 2 360ern ohnehin braucht) ist das Sandwich nicht mehr so schlimm. Oft auch besser als zwei eingebremste Radiatoren, deren Lüfter teilweise gegeneinander arbeiten.
Gut, ich würde den Typen jetzt mit Fragen zur Lufttemperatur, Drehzahlen, Leistungsaufnahme und überhaupt Messung löchern, bis er weint.:asthanos:
Bin etwas überrascht von der Aussage - prinzipiell schätze ich deine Aussagen, daher würde ich hier gerne mehr erfahren.
Einhellige Forenmeinung war bis dato immer alle Radiatoren in die gleiche Richtung arbeiten zu lassen, am besten mit Außenluft, so dass diese maximal kalte Luft bekommen um mit dem größtmöglichen Temperaturdelta arbeiten zu können und somit die kühlste Wassertemperatur erreicht wird.

Ab welchem Punkt hat sich das gewandelt zu "die Lüfter packen das nicht" ? Zumal das Gehäuse ja mehr als genug Öffungen hat, an denen die Luft wider ausströmen kann und das ganze noch von einemLüfter unterstützt werden kann?

Was wurde aus dem Punkt "Gehäuseinnentemperatur nähert sich der Wassertemperatur an" -> Ein Radiator hat kein Temperaturdelta mehr um zu kühlen?
Exakt so verhielt es sich bei mir in solch einem Setup :(

Es scheint mir auch nicht eingängig, dass unter unseren Druckverhältnissen und den geringen Leistungen der Lüfter ein nennenswerter unter/überdruck entstehen sollte, der die Effizienz der Lüfter negativ beeinträchtigt. Hast du dazu Experimente gemacht?
 
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Der Grundgedanke stimmt auch, alle Radiatoren mit Frischluft zu versorgen und möglichst keine vorgeheizte Luft zu verwenden. Da spricht auch erstmal nichts dagegen. Aber schauen wir uns erstmal ein Bildchen an.
Noctua-NF-A12x25-1-pcgh.png(kann man draufklicken)
Darauf sehen wir verschiedene Gegendrücke und Lüfterkennlinien. Nun stürzen wir uns mal direkt ins Szenario Gehäuse. Das Ding ist insofern geschlossen, dass alles, was (durch die Radiatoren) reingeht, irgendwo wieder raus muss. Das Gehäuse hat einen wirklichen Lüfterport als Ausgang und sonst nur paar Schlitze, und seien wir ehrlich, da geht kein Kubikmeter Luft die Stunde durch. Bleibt also nur der eine Lüfterport, der nun von sechs Lüftern die Abluft befördern muss. Dass das ein einzelner Lüfter nicht schafft, sollte klar sein, selbst wenn die Radilüfter nur die Hälfte des Durchsatzes haben. Also versuchen die Radilüfter, deutlich mehr Luft ins Gehäuse zu fördern, als der Hecklüfter rausbekommt. Sicher, das sind alles keine hohen Drücke, aber man muss bedenken, dass jede Luftbewegung im PC durch kleine Druckunterschiede entsteht. Ohne Druckunterschied bewegt sich rein gar keine Luft so wie ohne Spannung kein Strom fließt. Wenn nun die Radilüfter also mehr reinfördern könnten als normal rausgeht, was passiert dann? Im Gehäuse entsteht ein Überdruck, der vielleicht auch nur o,x mm Wassersäule wäre, aber trotzdem vorhanden ist. Der Überdruck befördert dann die Luft verstärkt aus dem Gehäuse raus, aber wird durch die Radilüfter aufgebaut. Wenn du meinen Artikel zur Kennlinie kennst (Link direkt zum Lüfter-Teil), dann weißt du, dass das Durchsatz kostet. Der Durchsatz durch die Radiatoren wird solange reduziert, bis die Lüfter die eingeblasene Menge an Luft wieder raus bekommen.
Nun drehen wir die Lüfter oben um. Irgendwelche Überdruck-Problemchen sind natürlich weg, die Lüfter fordern ganz von alleine genauso viel Luft raus wie rein, ganz einfach also. Sicher, der zweite bekommt vorgewärmte Luft. Aber: Der Luftdurchsatz steigt und das geht je nach Gehäuse durchaus so weit, dass beim Sandwich durch einen Radi mehr Luft geht als anders bei beiden Radis, weil es außer den Radis selbst keine Widerstände gibt.
Nun kann man hin- und her diskutieren, was aber Fakt ist, ist, dass eine Wakü auch nur mit Luft arbeitet. Umso mehr Luft durchgeht, umso mehr Luft kann erwärmt werden bzw. auf umso mehr Luft verteilt sich die Wärme, was niedrigere Temperaturen bedeutet.
Und hier kommt jetzt der Punkt mit dem Gehäuse ins Spiel und welche Widerstände für den Luftfluss vorhanden sind. Und nicht zu vergessen, die Lüfterdrehzahlen bzw. der Luftdurchsatz unabhängig vom Gehäuse. Wenn man reichlich Luft durchpusten will und auch ein Gehäuse hat, welches dieses unterstützt, dann kann man mit einem Sandwich bessere Ergebnisse haben. Also allgemein bei hohen Drehzahlen. Hat man ein eher restriktives Gehäuse und allgemein niedrigere Drehzahlen, bekommt man den Gesamtdurchsatz einfach nicht so hoch, als wenn man überall reingeht und über das allgemein bei den meisten Gehäusen vergleichbar restriktive Heck rausgeht, z.B. ein Dark Base 900, die Airflow-Katastrophe. Da geht vorne und oben so wenig Luft rein, dass ein Hecklüfter es wunderbar hinbekommt. Hat man aber ein Airflow-Gehäuse wie ein Meshify, dann würde vorne und oben so viel Luft reingehen, das bekommt man nicht anständig hinten raus. Da ist es dann sinnvoller, einfach ein Radi-Sandwich zu nehmen.
Wie gesagt, es kommt auf das Gehäuse und die Lüfterdrehzahlen an, was sich jetzt als besser erweist. Und wenn man aus der Theorie in die Praxis geht, kommt ein Berg an Drücken und Widerständen auf einen zu. Allgemein kann man aber nicht sagen, dass eine Lösung pauschal besser als eine andere ist.
Puh, was bin ich froh, dass ich inzwischen komplett auf extern bin.
 
@Sinusspass ich habe (vermutlich) vieler deiner Beiträge gelesen und viel davon auch selbst getestet und was soll ich sagen, find es echt Mega was dahinter steckt an deiner Mühe und Know-how!! Hat mir extrem geholfen. Aber natürlich auch von anderen, wie u.a. @Ickewars und @KaerMorhen, von denen man einiges lernen kann. Bin extrem froh dass ich dank solch Leuten (und natürlich auch allen anderen) in diesem Forum mein System so richtig geil umgesetzt bekommen hab - Dank der krassen Erfahrung. Nein, ich hab keinen im Tee, wollte das nur mal los werden xD

Edith: Ah ja, bin auch froh dass ich mich für extern entschieden habe, war zwar skeptisch, aber die beste Entscheidung!!! Nie mehr was anderes.
 
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Man muss sich nur mal Servergehäuse anschauen - das Prinzip ist das gleiche, da hat’s auch diverse zu kühlende Komponenten vorne / Mitte / hinten und komischerweise pusten die selbst im klimatisierten Raum auch nicht stumpf überall oder auch nur an mehreren Stellen kalt rein, sondern setzen auf einen einheitlichen Luftstrom von vorne nach hinten, und die Seiten sogar eben absichtlich geschlossen. Leuchtet mir jedenfalls unmittelbar ein. Klar, ist nicht komplett 1:1 auf den Home-Bereich übertragbar, einfach weil man im RZ auch noch z.B. auf Packungsdichte achtet und auf Lautstärke mal eben so überhaupt nicht. ;) Aber das Grundkonzept eines einheitlichen Airflows ist in meinen Augen leistungsfähiger als „einfach mal alles reinpusten lassen“, egal ob es da um mehrere Radis oder einzelne Komponenten geht, die gekühlt werden muss - die Aufgabe ist identisch: Die Abwärme muss raus aus dem Gehäuse.
 
Server sind gestapelt und in geschlossenen Schränken. Da geht nur vorne rein, hinten raus, oder hinten rein, vorne raus. PCs haben auch oben und unten Öffnungen, manche sogar an der Seite. Wenn man bei einem Server vorn und hinten rein pustet, gehts nirgends mehr raus, denn andere Seiten mit Lüfteröffnungen gibts nicht.

Ich hab bei mir alle Optionen durch, beide Radis ansaugend war die kühlste/leisteste Option. Und ich hab nichtmal exhaust Lüfter - Die Luft wird einfach durch den Druck hinten durch die Mesh-Rückseite gedrückt.
 
Man muss sich nur mal Servergehäuse anschauen - das Prinzip ist das gleiche, da hat’s auch diverse zu kühlende Komponenten vorne / Mitte / hinten und komischerweise pusten die selbst im klimatisierten Raum auch nicht stumpf überall oder auch nur an mehreren Stellen kalt rein, sondern setzen auf einen einheitlichen Luftstrom von vorne nach hinten, und die Seiten sogar eben absichtlich geschlossen. Leuchtet mir jedenfalls unmittelbar ein. Klar, ist nicht komplett 1:1 auf den Home-Bereich übertragbar, einfach weil man im RZ auch noch z.B. auf Packungsdichte achtet und auf Lautstärke mal eben so überhaupt nicht. ;) Aber das Grundkonzept eines einheitlichen Airflows ist in meinen Augen leistungsfähiger als „einfach mal alles reinpusten lassen“, egal ob es da um mehrere Radis oder einzelne Komponenten geht, die gekühlt werden muss - die Aufgabe ist identisch: Die Abwärme muss raus aus dem Gehäuse.
Finde ich keinen guten Vergleich. Im Serverbereich wird mit Luftkühlern direkt auf den Komponenten gearbeitet. Die Kühlkörper können deutlich wärmer als die üblichen 35°C WT werden und man hat immer ein DeltaT mit dem gekühlt werden kann. Hie rist ein hoher Luftstrom einfach das wichtigste. Ein Radiator der 35°C warmes Wasser mit 34°C warmer Luft kühlen soll tut so gut wie gar nichts mehr, egal wie hoch der Luftstrom ist.
 
Bin etwas überrascht von der Aussage - prinzipiell schätze ich deine Aussagen, daher würde ich hier gerne mehr erfahren.
Einhellige Forenmeinung war bis dato immer alle Radiatoren in die gleiche Richtung arbeiten zu lassen, am besten mit Außenluft, so dass diese maximal kalte Luft bekommen um mit dem größtmöglichen Temperaturdelta arbeiten zu können und somit die kühlste Wassertemperatur erreicht wird.

Also Radiatoren im Sandwitch arbeiten zu lassen sollte man vermeiden, das ist immer das schlechteste Setup.
Wer wert auf kühle Wassertemperaturen legt, sollte auf immer die kalte Umgebungsluft ansaugen. Ansonsten werden die Radiatoren mit der wärmeren Gehäusetemperatur versogt, die selbst bei nur 100 W Abwärme schon ~ 3 - 4 K wärmer ist.
Wem aber die Temperatur der umliegenden Komponenten wichtiger, der sollte die wärmere Gehäusluft ansaugen, dementsprechend ist die Wassertemperatur dann aber höher.

Das optimale Setup ist von unten (button case) die kalte Luft nach oben (top case) zu befördern. Die Lüfter erhalten durch die natürliche Konvektion einen messbaren Förderschub.
Wird übrigens bei jeder Klimaanlage/ Wärmetauscher so gemacht:


Lässt sich aber mit mehreren Radiatoren nicht sinnvoll umsetzen.
 
Also Radiatoren im Sandwitch arbeiten zu lassen sollte man vermeiden, das ist immer das schlechteste Setup.
Wer wert auf kühle Wassertemperaturen legt, sollte auf immer die kalte Umgebungsluft ansaugen. Ansonsten werden die Radiatoren mit der wärmeren Gehäusetemperatur versogt, die selbst bei nur 100 W Abwärme schon ~ 3 - 4 K wärmer ist.
Wem aber die Temperatur der umliegenden Komponenten wichtiger, der sollte die wärmere Gehäusluft ansaugen, dementsprechend ist die Wassertemperatur dann aber höher.

Das optimale Setup ist von unten (button case) die kalte Luft nach oben (top case) zu befördern. Die Lüfter erhalten durch die natürliche Konvektion einen messbaren Förderschub.
Wird übrigens bei jeder Klimaanlage/ Wärmetauscher so gemacht:


Lässt sich aber mit mehreren Radiatoren nicht sinnvoll umsetzen.
Das entspricht exakt meinem Kenntnisstand/meiner Meinung.
In meinem Setup habe ich lieber auf eine optmale WT verzichtet und dafür eine generell kühlere Case-Temp zu erhalten. Tatsächlich strahlen die ungekühlten Komponenten noch so viel Wärme ab, dass die CaseTemp ~3° über Raumtemp liegt, was zu verkraften ist.
Sobald der PC fertig ist werde ich an den unbestückten Eingang einen Lüfter anbringen der auf 100% Luft ins Case befördert um zu überprüfen inwieweit das eine Verbesserung für die restlichen Lüfter liefert
 
So, ich geh jetzt mal Lüfter anschauen & anhören…

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Habe Zweifel, ob überhaupt einer an die Noctuas in Sachen Laufruhe heran kommt…
 
Du weißt aber, dass die Arctic nur die 12V RGB Version sind, welche nur eine Farbe anzeigen kann?

Die haben keine Effekte wie es bei 5V ARGB ist. Dazu müsstest du die P14 PWM PST A-RGB nehmen:
 
@besterino
was meinst Du mit "Laufruhe" der Noktua-Lüfter. Ich habe die 200er auf nem Mora. Machen knapp 800 RpM ab 450 fängt es das man sie deutlich hört. Unter Vollast sind nur noch störend laut.
 
Ich denke das a12x25 gemeint sind.
Also 120mm
Und sry. Hab auch lange und vor allem Viele Arctic benutzt...Mittlerweile sind fast alle durch a12x25 ersetzt.

Die drehen mal eben gut 200rpm schneller und sind genauso leise wie Arctic bei 400rpm.

@besterino Für RGB am Noctua: Phanteks Halos Rahmen.
 
@besterino Für RGB am Noctua: Phanteks Halos Rahmen.
ich hab die alten eloops, aber bevor ich alles neu kaufe hatte ich das auch überlegt

Eventuell steige ich aber auch von 480er Radis auf 420er um :confused:
Dann steht aber auch die Lüfterfrage im Raum 🤔
 
@schnipp959: joah, der Fehlkauf ist mir auch vorhin (zu spät) aufgefallen... macht aber nix, ich weiß jetzt immerhin, dass ich neben den beleuchteten Blättern auch unbedingt so'n Halo-Rahmen-Gedöns will. :d Damit wären auch die "richtigen" Arctic raus.

@Maexi Ich meine die von meinen aktuellen 140er Noctuas als normale Gehäuselüfter in meinem Tisch (siehe dazu gleich auch unten). Die echte Kühlarbeiten müssen bei mir 2 externe Moras mit je 8 200er Noctuas leisten. Die internen 140er laufen bei mir bei irgendwas zwischen 300-500RPM, die externen 200er deutlich langsamer. So höre ich eigentlich keinen Lüfter (und nur meine 4 Pumpen etwas).

Hier, so sieht's quasi grds. im Gehäuse aus (Bild aus dem Bastel-Thread, die 6 140er vorne kann man wegen der Distris nicht so gut sehen - darum werden die Noctua dort auch nicht gegen irgendwelche RGB-Quirle getauscht):

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@minimii Grundsätzlich eine gute Idee, ich will aber gerade mal (fast) maximale Kirmes ausprobieren, dazu gehören auch beleuchtete Lüfterblätter. ;)

@Neo52: Mich interessiert Leistung aktuell nicht wirklich, mir reicht absolut minimaler Airflow im Gehäuse, insb. müssen die Lüfter bei mir keine Luft durch Radis drücken/ziehen.

Testlauf, im Bild von links nach rechts:
Corsair LL140, Coolermaster MasterFan, Noiseblocker, Coolermaster Sickle Flow

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Die Corsair leuchten hier etwas anders, weil sie - wegen ihrer proprietären Anschlüsse - nicht am gleichen Anschluss (AC Quadro) hängen, sondern an ihrer tollen iCUE-Steuerung.

Meine Erkenntnisse:

1. Optik
Habe gelernt: ich will wegen der Optik nen leuchtenden Rand. Wenn Kirmes, dann richtig.

Damit sind die Arctic, Thermaltake, Noisblocker und Coolermaster Sickleflow raus.

Bleiben nur noch die Coolermaster MasterFan Halo und Corsair LL 140.

2. Lautstärke
Die Corsair und Coolermaster wollen nicht wirklich unter 600-700RPM drehen. Die Noiseblocker hab ich auf unter 200RPM bekommen. Ist aber nicht so schlimm, bei der Mindest-Drehzahl hör ich Corsair und Coolermaster beide nicht, muss mit dem Ohr auf ca. 3 cm rangehen, damit ich sie höre - sitze weiter weg, plus Glasplatte dazwischen, sollte passen.

3. Leistung
Ist mir völlig egal. Ich hab insgesamt 10 Lüfter im Tisch und die wirklich warmen Komponenten werden extern über 2 Moras gekühlt. Es geht also nur um quasi Minimal-Airflow für Chipsatz, RAM & Co., wofür quasi ein leises Lüftchen reicht.

4. Preis
Unten Arctic (13 Euro, allerdings ansonsten falsche Specs wegen 12V RGB, die richtigen wären ca. auf Preisniveau der Coolermaster/Thermaltake), knapp drüber Coolermaster (17 bzw. 18 Euro) und Thermaltake (17,30 Euro durchgerechnet aus dem 3er Pack - gibts komischerweise nicht einzeln?), dann kommt ein saftiger Sprung ans obere Ende mit Corsair (33 Euro) und selbst darüber noch Noiseblocker (35 Euro).

5. Meine Entscheidung
Werden die Coolermaster. Die Corsair sind m.E. viel zu teuer und haben außerdem noch proprietäre Stecker. Das ist für mich nicht ganz so schlimm, weil mein Splitty12 von Aquacomputer zufällig dafür Anschlüsse hätte. Trotzdem doof. Die Coolermaster bringen außerdem auch noch Daisy Chain mit, weniger Kabelgedöns - davon hab ich eh schon zu viel und bekomm Hasspickel, wenn ich irgendwo noch was verlegen muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
Als Tipp die corsair Lüfter bekommst weiter runter in der Drehzahl wenn du nach Spannung statt pwm regelst!
Hab die hd120 von corsair die haben bei pwm ne min Drehzahl von 800rpm.
Mit dem aquaero laufen die bei 3,5v auf 430rpm
 
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