[Sammelthread] Elektroautos

Das ist ne Ansage, ein 5,30 langer Luxusvan. Halleluja. 283kWh/100km erscheint überaus gut für das Teil.

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Wann steht der VLE da drinnen ?
 
auf die Gefahr hin das ich dann auch wieder das Haar in der Suppe suche, was fandest / findest du denn beim Model 3 kritikwürdig?
ich antworte mal nach 6 Jahren Model 3 mal auf die Punkte die ich am Model 3 schlecht finde. An meinem, das rote ist aber weitestgehend beim Facelift weg

  • bretthartes Fahrwerk
  • zu laut bei hohen Geschwindigkeiten
  • Das Glasdach ist meines Erachtens nutzlos. Der Fahrer sieht davon praktisch nichts, es ist lauter als ein gedämmtes Dach. Es ist wärmer und es strahlt im Winter Kälte Richtung Kopf ab
  • Der Kofferraum ist falsch angeschlagen. Er sollte wie bei Audi Coupes weiter oben öffnen, damit hätte man eine wesentlich praktikablere Einlademöglichkeit gehabt, auch hier steht das Glasdach dem Ganzen wieder im Weg
  • Ich halte rahmenlose Scheiben bei Fahrzeugen für witzlos wenn man sowieso 4 Türen und B-Säule hat. Sowas macht bei Cabrios oder Fahrzeuge ohne B-Säule irgendwie sinn, aber man erkauft sich damit gefühlt nur Nachteile
  • Die Türgriffe sind immer wieder Anlass zur Kritik und angesichts der minimalen Ersparnisse wären mir klassische Bügelgriffe auch lieber. Ich selbst finde es nicht dramatisch, aber es nervt halt viele und es bringt auch keine wirklichen Vorteile
  • Die Scheibenwischer-Automatik ist nicht gut, das war sie aber zur Ehrenrettung auch bei meinem vorherigen BMW auch nicht. Im Sommer tendenziell eher besser, bei schlechtem Licht und Nieselregen eher schlechter
  • ich finde die Vor-Facelift Lösung mit einem Doppel-Stock System (also Links klassischer Blinkerhebel inkl. vor/zurück für Fernlicht) und Rechts (runterziehen Tempomat, doppelt für AP) für das wesentlich intuitivere System
  • Ist rein subjektiv, aber ich finde die Optik des MD3 insgesamt nicht so stimmig. Die Fronthaube ist zu kurz und zu abfallend. Diese Proportionen waren beim Model S wesentlich stimmiger. Nen Auto muss ja auch optisch gefallen
  • die Verkehrszeichenerkennung ist irgendwie da, aber funktioniert nicht wirklich. Das Auto sieht das Schild schon lange, hat es auch in den Navi-Daten, ballert aber trotzdem bis zum Strich komplett durch um dann den Anker zu werfen, das kann der VAG Konzern wesentlich besser
  • solange FSD nicht in Deutschland kommt, hat man hier einen 6 Jahre alten Software-Ast der den Autopiloten zu einem eher mäßig funktionierenden Spurhalte/Abstandstempomaten deklassiert
  • ich hätte lieber Echtleder-Sitze gehabt
Bin gespannt wie die Statistik mit den Facelift Modellen aussieht, wenn die bekannten und auf Garantie behobenen Fehler nicht mehr drin sind
Meine Prognose. Es wird sich nichts ändern. Warum? Weil auch jetzt niemand im Vorfeld ins Service Center fährt. Sondern man lässt den TÜV machen, hat die Mängel und fährt erst dann ins Service-Center. Und bei vielen bekannten Fehlern (z.B. Querlenker) gibt es zwar neue Revisionen, aber so recht besser wurde es dadurch nicht. Und solange die Leute nach wie vor NICHT BREMSEN und das Licht nicht VOR DEM TÜV eben einstellen, werden die beiden Punkte nach wie vor die Statistik verhageln. Aber ich falle lieber durch den TÜV weil das Licht verstellt ist, als wirkliche Probleme zu haben. Der Zuverlässigkeitsindex, also wie wahrscheinlich bleibt man mit der Karre laut ADAC liegen, spricht ja bei Tesla wiederum eine gänzlich andere Sprache. Frech formuliert..... schlecht zusammengebaut, bringt dich aber zuverlässig und sicher von A nach B :fresse:
 
welche Wallbox könnt ihr empfehlen?
Unser Elektriker hat eigentlich nur auf Integrierter DC-Fehlerstromsensor und IP-Rating geschaut (mindestens IP54), beim Rest hat er uns freie Hand gelassen.
Ob das Tesla Teil nun die richtige Wahl für dich ist, musst du wissen, vielleicht ändert sich auch mal die Automarke und ganz problemlos sind die Teile ja auch nicht.

Wir haben uns für die go-e Gemini 11 kW entschieden, der Smart kann zwar 22 kW, aber wir haben keine Lust uns mit dem Versorger hier auseinanderzusetzen.
Die go-e deshalb, weil sie problemlos arbeitet und sich nahtlos in Home Assistant einfügt.
 
Wir haben uns für die go-e Gemini 11 kW entschieden, der Smart kann zwar 22 kW, aber wir haben keine Lust uns mit dem Versorger hier auseinanderzusetzen.
Die go-e deshalb, weil sie problemlos arbeitet und sich nahtlos in Home Assistant einfügt.


Ok, danke, werde ich mir mal näher angucken.
Und welchen Tarif nimmt man dazu am besten? Wärmepumpe hat das Haus, aber keine PV. Und den Wärmepumpen Tarif hat ja dann eher der Vermieter und nicht ich.

Hätte jetzt spontan irgendein Tarif von Octupus getippt? 🤔
 
ich antworte mal nach 6 Jahren Model 3 mal auf die Punkte die ich am Model 3 schlecht finde. An meinem, das rote ist aber weitestgehend beim Facelift weg

  • Ich halte rahmenlose Scheiben bei Fahrzeugen für witzlos wenn man sowieso 4 Türen und B-Säule hat. Sowas macht bei Cabrios oder Fahrzeuge ohne B-Säule irgendwie sinn, aber man erkauft sich damit gefühlt nur Nachteile
  • Die Türgriffe sind immer wieder Anlass zur Kritik und angesichts der minimalen Ersparnisse wären mir klassische Bügelgriffe auch lieber. Ich selbst finde es nicht dramatisch, aber es nervt halt viele und es bringt auch keine wirklichen Vorteile
  • Ist rein subjektiv, aber ich finde die Optik des MD3 insgesamt nicht so stimmig. Die Fronthaube ist zu kurz und zu abfallend. Diese Proportionen waren beim Model S wesentlich stimmiger. Nen Auto muss ja auch optisch gefallen
  • solange FSD nicht in Deutschland kommt, hat man hier einen 6 Jahre alten Software-Ast der den Autopiloten zu einem eher mäßig funktionierenden Spurhalte/Abstandstempomaten deklassiert

da kann ich noch mitgehen, war jetzt aber nicht so dramatisch das ich es aufzählen wollte bzw. mir bei meiner Aufzählung eingefallen ist ;)
 
Ok, danke, werde ich mir mal näher angucken.
Und welchen Tarif nimmt man dazu am besten? Wärmepumpe hat das Haus, aber keine PV. Und den Wärmepumpen Tarif hat ja dann eher der Vermieter und nicht ich.

Hätte jetzt spontan irgendein Tarif von Octupus getippt? 🤔
Ist ein SmartMeter vorhanden? Wenn ja, kann ich Montana oder EnBW empfehlen.
Beide agieren nach §14 EnWB Modul 2, also eine feste Reduktion der kWh Kosten.
Preislich liegt man dann bei ca. 20-25 Cent ohne Prämie/ Neukunde etc. und evtl. sogar darunter mit Prozenten.
 
Und welchen Tarif nimmt man dazu am besten?
Meine Mutter nutzt weiterhin ihren normalen Vertrag mit 27 Cent und geringer Grundgebühr.
Wollen das erstmal ein Jahr weiterlaufen lassen und dann gucken wie viel verbraucht wurde.
 
Gab es nicht Tarife die zb in der Nacht besonders günstig waren? Hatte hier mal was von 14 Cent gelesen.
 
Dynamische Tarife können halt auch fix mal nach hinten losgehen, wenn es keinen billigen Strom am Markt gibt.
 
Habe den Tarif gefunden, ist bei mir in Hannover aber deutlich teurer als 14 Cent:

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Sind 24 Cent in der Nacht und 34 Cent in der sonstigen Zeit.
Mal schauen ob sich das überhaupt rentiert und ich nicht wie immer einfach einen normalen Tarif mit Bonus und ~30 Cent nehme und wie in den letzten 20 Jahren weiterhin einfach kontinuierlich jährlich wechsle.
 
ach vergiss es, ich warte bei dem Laden seit über nem Jahr das die mir den Tarif voll freischalten. Hat erstmal dreiviertel Jahr gedauert bis die den Smartmeter installiert haben und seither passiert wieder nix ;)
 
Ist ein SmartMeter vorhanden? Wenn ja, kann ich Montana oder EnBW empfehlen.

Du meinst dann zb den Tarif?
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Allerdings konnte ich dort nur auswählen das ich eine Wärmepumpe habe und keine Wallbox. Und wie gesagt, den Wärmepumpen Tarif hat ja der Vermieter, oder kann ich den tatsächlich auch benutzen? (Ki sagt nein)

Noch blicke ich da nicht wirklich durch…
 
Wenn du eine echte Wallbox installieren lässt, bekommt diese zwingend einen eigenen Zähler. (Müsste theoretisch auch bei der mobilen Lösung notwendig/möglich sein?)
Genau darüber laufen dann solche Tarife und sind komplett eigenständig. Da WestNetz hier den Ladestrom Pro von EnBW technisch wohl nicht unterstützt, ist dieser "Wärmepumpen" Tarif genau der, den ich demnächst auch erhalte.

Ansonsten gibt es bei Polarstern, Yellow, Montana und ein paar mehr reine E-Auto Tarife, die allerdings ebenfalls einen eigenen seperaten Zähler erfordern und dadurch deutlich günstiger sind als Haushaltstarife.
Octopus würde ich aufgrund der zahlreichen Probleme tatsächlich nicht in die Auswahl nehmen.
 
Wenn du eine echte Wallbox installieren lässt, bekommt diese zwingend einen eigenen Zähler.

Das sagt zb die Ki dazu:

„Der Beitrag aus dem Forum enthält zwar ein paar richtige Ansätze, verbreitet aber gleichzeitig einen weit verbreiteten Irrtum.
Hier ist die genaue Einordnung der Aussagen, was davon stimmt und was nicht:
1. Falsch: Eine Wallbox braucht „zwingend“ einen eigenen Zähler
Das ist schlichtweg inkorrekt. Du kannst eine fest installierte Wallbox problemlos an deinen ganz normalen Haushaltsstromzähler anschließen lassen.
Die Folge: Die Wallbox zieht den Strom dann über deinen normalen Wohnungs-Tarif (z. B. 30 Cent/kWh).
Die Ausnahme (wie im Forum gemeint): Nur wenn du explizit einen vergünstigten Spezialtarif (Autostrom oder Wärmepumpenstrom für 23 Cent/kWh) haben möchtest, ist ein zweiter, separater Zähler zwingend gesetzlich vorgeschrieben.

2. Die Kostenfalle beim zweiten Zähler
Der Foren-Nutzer freut sich über den günstigen Strompreis, übersieht in seinem Beitrag aber oft die Gesamtrechnung. Ein zweiter Zähler für solche Tarife hat Haken, besonders in einer Mietwohnung:

Doppelte Grundgebühr: Ein zweiter Zähler bedeutet einen zweiten Stromvertrag. Du zahlst also für deinen Haushaltsstrom und für den Autostrom jeweils eine monatliche Grundgebühr (oft 10 bis 15 € extra im Monat).
Bauliche Hürden: Es muss im zentralen Zählerschrank des Hauses überhaupt Platz für einen weiteren Zähler sein. Die Installation durch den Elektriker kostet zusätzlich Geld.

Wann es sich lohnt: Damit die Ersparnis von wenigen Cent pro Kilowattstunde die zweite Grundgebühr und die Einbaukosten wieder reinholt, musst du extrem viel laden (oft erst ab 15.000 bis 20.000 km Fahrleistung pro Jahr rentabel). Fährst du weniger, legst du mit einem Autostrom-Tarif sogar Geld drauf.

Fazit für deine Situation
Sollte an deinem Außenstellplatz eine Wallbox installiert werden, wird der Elektriker in der Regel einfach ein Kabel von deinem bereits vorhandenen Wohnungszähler nach draußen legen. Das ist baulich am einfachsten, erfordert keinen neuen Zählerplatz und du brauchst keinen extra Stromvertrag.
Zudem gilt seit dem 01.01.2024 ohnehin ein neues Gesetz (§ 14a EnWG): Jede neue Wallbox muss vom Netzbetreiber in Notfällen gedrosselt werden können. Als "Belohnung" dafür bekommst du von deinem normalen Stromanbieter automatisch eine pauschale Reduzierung der Netzentgelte (ca. 110 bis 190 Euro Ersparnis im Jahr) – und zwar ganz ohne zweiten Zähler und ohne speziellen Autostrom-Tarif.“

Ist das alles falsch?
(Ich zb fahre jährlich 8-10.000km)
 
Das mit der pauschalen Reduzierung höre ich zum ersten Mal.
 
Warum lasst Ihr Euch bei KI Recherchen nicht die Quellen mit angeben? So sieht man oft sehr schnell welche Qualität die Antwort hat.
 
Habe noch mal meine teuerste Ki mit Türkei Abo gefragt explizit nach der Pauschalisierung, hier die sehr lange Antwort:

Ja, die Skepsis im Forum ist an dieser Stelle unbegründet, denn die Sachlage ist durch die Bundesnetzagentur bundesweit und rechtlich absolut eindeutig geklärt.


Hier sind die harten, nachprüfbaren Fakten zur pauschalen Reduzierung der Netzentgelte, die du im Hinterkopf behalten kannst:


### Die Rechtslage: § 14a EnWG (Gültig seit 01.01.2024)


Die rechtliche Grundlage bildet die Novelle des § 14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG), die von der Bundesnetzagentur verbindlich ausgestaltet wurde.


Seit dem 1. Januar 2024 müssen alle neu installierten steuerbaren Verbrauchseinrichtungen, zu denen private Wallboxen mit mehr als 4,2 kW Leistung gehören, so angeschlossen werden, dass der Verteilnetzbetreiber sie in Notfällen auf 4,2 kW drosseln kann.


Dadurch soll eine lokale Netzüberlastung verhindert werden.


Im Gegenzug für diese Möglichkeit zur netzdienlichen Steuerung sind die Netzbetreiber gesetzlich verpflichtet, den Betreibern ein reduziertes Netzentgelt anzubieten.


### Die Lösung für deinen Fall: Modul 1 (Pauschale Reduzierung)


Die Bundesnetzagentur hat exakt geregelt, wie diese Vergünstigung aussieht, wofür Betreibern drei Module zur Auswahl stehen. Für Wallboxen, die über den normalen Haushaltszähler laufen, ist das sogenannte "Modul 1" entscheidend.


Modul 1 gewährt eine pauschale Reduzierung des Netzentgeltes, welche völlig unabhängig vom tatsächlichen Stromverbrauch ist.


Für dieses Modul ist ausdrücklich kein separater zweiter Stromzähler erforderlich.


Die Entlastung wird einmalig pro Zähler gewährt.


Diese pauschale Entlastung wird von deinem örtlichen Netzbetreiber standardmäßig als Reduzierungslogik an deinen regulären Stromanbieter übermittelt.


Sie wird dann transparent von dem Stromlieferanten auf deiner normalen Stromrechnung ausgewiesen.


### Der Beweis: So hoch ist die pauschale Ersparnis


Die Höhe des pauschalen Rabatts wird über eine bundesweit einheitliche Formel der Bundesnetzagentur berechnet.


Die Formel lautet: 80 Euro + 3.750 kWh x Arbeitspreis im Standardtarif x 0,2 Stabilitätsfaktor.


Laut offizieller Angabe der Bundesnetzagentur beläuft sich diese pauschale Reduzierung je nach Netzgebiet auf exakt 110 bis 190 Euro (brutto) pro Jahr.

Quellen:


 
So habe mein Auto nach der Reparatur/Austausch der SOS-Notruf Notfall Batterie zurück. Laut dem Autohaus ist das wohl ein Gegenstand der regelmäßig getauscht werden muss. Es gibt wohl Modelle da darf man das alle 4 Jahre machen. Es gibt aber auch welche mit 7 Jahren. Bei meinem ID.3 musste sie nach knapp 5 Jahren getauscht werden.

Da Gebrauchtwagengarantie, habe ich nichts bezahlt.
 
Habe mir das noch mal alles in Ruhe angeschaut, im Endeffekt steht alles gut und prägnant beschrieben auch direkt auf der EnBW Seite:

Das meiste holt man wohl raus wenn man Modul 1 erst mal nimmt (bekommt man ja automatisch nach Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber und dann gibt’s immer die Pauschale, auch ohne separaten Zähler) und dann später noch als Krönung das Modul 3 zusätzlich nimmt. (Modul 3 kann nur genommen werden, wenn bereits Modul 1 besteht und man zusätzlich einen SmartMeter hat).

Alles höchst interessant 🤔

Fazit:
Modul 1 (die feste Pauschale) kombiniert mit Modul 3 (den extrem vergünstigten Netzentgelten in Schwachlastzeiten) bietet die durch die Lastverschiebung die absolut höchste Ersparnis.
 
Ich konnte gestern in der Tiefgarage einen kurzen Blick auf den neuen MG4 EV Urban werfen - bequemes Einsteigen - gute Sitzposition - Display stören die Sicht auf die Straße nicht - sehr großer Kofferraum - 5 Sitzer

Probefahrt will ich noch machen
 
Habe ich auch von BYD bezüglich KFZ-Versicherung gehört - Ersatzteile sind wenig vorhanden -> sehr teuer
 
Echt nicht schlecht, ich bezahle knapp 900€/Jahr mit Vollkasko für mein Model 3 Performance mit SF19.
 
Tesla ist aber meine ich auch wirklich teuer. Wobei ich neulich die Versicherung vom EX90 des Kollegen meiner Frau gesehen habe. Klar, Firmenwagen ohne Einschränkungen und so, aber da bekomme ich mehr als zwei Model Y mit versichert 😂
 
ich zahle ~720€ /Jahr für mein Model 3 (SF25 - 1000/0€ SB - Kasko+ Neuwagenschutz)

Ist jetzt auch nicht viel teurer als mein Born war (der hätte mich jetzt um die 600€ gekostet)
 
Tesla ist teurer als z.B. Skoda oder VW, aber immer noch billiger als Kia oder Hyundai. Hatte bei mir mit der Huk24, SF21 geschaut, 650€ VK
 
Denke der Performance ist halt noch etwas teurer wegen den 513PS.
 
ChargePoint Karte/ App kann also für privat komplett weggeworfen oder gelöscht werden.
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Hat das jemand hier viel genutzt? Teilweise gab es Aktionen darüber, allerdings wurde immer automatisch ein Betrag aufgeladen und nicht einfach nur abgebucht.
 
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