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Vielleicht könnte man noch die Quick Connects am PC jeweils an zwei T-Stücke anschließen, die untereinander mit einem Ventil verbunden sind. Damit könnte man für unterwegs auf den Verbindungsschlauch verzichten und einfach nur das Ventil öffnen.
Das sollte das PCB sein. Quelle ist der Palit Support. Die Gaming Pro 4080 (non super) im Vergleich mit dem nvidia design (rot). Angeblich passt der GameRock Block von alphacool aber hab nichts weiter gefunden.
Sollte jedenfalls identisch zur Panther sein.
Spricht etwas gegen Halnziye HY236 auf einer 7900 XTX? Es ist gefühlt das einzige Putty, was einigermaßen günstig zu kaufen (also auch erhältlich) ist.
Ich schwanke zwischen dem besagten Putty, einem Putty was ich noch nicht kenne (ich bin offen für Empfehlungen) und Wärmeleitpads.
Wenn Wärmeleitpads ist meine Idee die günstigen ARCTIC TP-3 für die Backplate zu nehmen und auf der anderen Seite für VRAM usw. leicht teurere Alphacool Apex Soft 11 W/mK.
Ich habe schon 10-20h recherchiert und bin gefühlt genauso schlau wie vorher.
Wenn ich den Block aufgebaut habe will ich 2 Jahre Ruhe haben und nichts tauschen müssen.
Von der Kühlleistung wäre ich gerne im unteren High End Segment mit Fokus auf Preis-Leistung. Aboslute Obergrenze für die Pads ist 50€, eher 30€.
Ich möchte einen kompakten PC mit Wasserkühlung bauen, den ich bei Bedarf einfach an einen externen Radiator anschließen kann. Wichtig ist mir aber, dass der PC auch unabhängig vom externen Radiator laufen kann. Die Idee ist also, dass der PC stationär schön leise und kühl ist, und unterwegs relativ kompakt bleibt.
Wie gehe ich da am besten vor? Ist es am sinnvollsten, quick connect Anschlüsse für den externen Radiator parallel zum internen Radiator (trotz unterschiedlicher Größe) anzuschließen? Hat jemand Erfahrungen mit solch einem Setup?
Wenn du im Gehäuse ein etwas größeren Radiator schon hast oder zbs. zwei 360er oder 420er 480er kannst du es Parallel nehmen. Musst aber die Radiatoren dann mit ein und Ausgang Temperatur Sensoren versehen.
Hinten am Gehäuse Anschlüsse für externen und zwischen mit einem T stuck das Ventil auch mit Temperatur-Sensoren. Das Ventil öffnest du dann so weit das du ca die gleiche Temperatur auf der Rückleitung hast von dem Jeweiligen Kühlern.
Du brauchst immer ein Sensor Zuleitung der Radiatoren ist nur einer für alle. Ausgang dann für jeden einzelnen Radi ein Sensor. Ventil auch für jeden so kannst du die Wasser Verteilung steuern. So könntest du die Radis Parallel Schallten.
Ich habe seit 2 tagen Dynamic evo XL zuhause und plane da was neues.
Wie gehe ich da am besten vor? Ist es am sinnvollsten, quick connect Anschlüsse für den externen Radiator parallel zum internen Radiator (trotz unterschiedlicher Größe) anzuschließen? Hat jemand Erfahrungen mit solch einem Setup?
Ich habe Quick connects für den Mora aus dem Gehäuse.
Im Gehäuse habe ich zwei T-Stücke in die Leitungen gebaut und verbunden. Also eine Parallelschaltung. Ich rede mir ein, dass die in Reihe geschalteten intern 140er und 280er Radiatoren einen höheren Durchflusswiederstand als der externe Mora hat. Zusätzlich habe ich die T-Ventile so ausgerichtet, dass der Durchfluss zum externen Radiator gerade durch gehen kann und für die internen Radis um die 90° Ecken im T-Stück muss. Gerade bei der Zusammenführen der Rückflusstörme wäre ein Y-Stück vermutlich besser gewesen. Edit: Gelogen, T-Ventil einmal so, einmal so eingebaut, siehe Foto.
So hoffe ich, dass im Normalbetrieb der größte Wasser-(und damit Wärme-)strom direkt aus dem Gehäuse geführt wird. Gleichzeitig erspare ich mir ein Ventil zum umschalten, kann den externen Radiator "hot-swappen" und spare mir ein externes Adapterstück zum Überbrücken der Quick connects für den internen Betrieb.
Wenn die externe Kühlfläche deutlich größer als die interne ist würde ich im paralellbetrieb sicherstellen, dass der größte Teil der Abwärme über die externen Radiatoren abgeführt wird. Bestenfalls durch "abschalten" der internen Radiatoren, aber dann hast du da einen Bereich in deiner WaKü ohne Druchfluss. Wenn das quasi immer so ist würde bei mir die Frage aufkommen ob das irgendwie schädlich ist. Im sinne der maximalen Wärmeabfuhr mit erhöhten Gehäusetemperaturen wäre sicherlich die Reihenschaltung mit zuerst externen und dann internen Radiatoren. Es sein denn deine internen Radis sind Exhausts und keine Intakes, dann würde nichts für ein "Abschalten" der Radis sprechen und ich immer eine Reihenschaltung wählen.
Nicht schön, aber selten (vor allem der verzweifelte Versuch die Gehäusedurchführungen mit Sekundenkleber zu arretieren und dem weißen Belag, welcher sich dadurch ausgebreitet hat.):