[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

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Heute hat sich meine Erinnerung gemeldet; hast den DeltaMate in den Händen und wie ist dein Eindruck?

Das meiste der ersten Charge war anscheinend schon an Vorbesteller/Influencer/Reviewer/usw. reserviert und ist aktuell nicht erhältlich. Die nächste Charge soll in etwa 4 Wochen eintreffen.
Aber ich bin da raus, ich hatte aufgrund der guten Qualität von TG schon mit 250,- bis 275,- EUR gerechnet, aber 350,- EUR kann ich als Hobby vor der Familie nicht mehr rechtfertigen, da gehen mir die Argumente aus.

Ich warte jetzt auf den HK V. WC hat mir auf meine Nachfrage zum Releasetermin geschrieben das Verzögerungen meist an Zulieferer oder Beschichter liegen, deshalb gehe ich davon aus das der Kühler mit Glück in etwa 4 Wochen erhältlich ist. Ansonsten wird es halt ein schnöder AC.




Anbei Bild: Oben WC unten AC, die Radien sind in etwa gleich (der Kamerawinkel ist ungünstig), aber ich hab halt nur 2 Hände :p

16_10 mm EPDM _ AC vs WC.jpg


Um das ganze Schlauch/Fitting Thema hier abzuschließen, habe ich gestern noch meine Aquatuning Bestellung erhalten mit 2 Fittinge von TG und EKWB.

Beide haben gegenüber dem Barrow einen um fast 1mm kleineren Kragen auf der Tülle, wobei man bei dem EKWB kaum noch von Kragen reden kann so klein. Dafür ist die Tülle wo der Schlauch drauf kommt viel länger als beim TG und allgemein ist das Fitting viel wuchtiger/größer als TG.

Ergebnis: Bei beiden - TG und EKWB - geht der "festere" AC Schlauch problemlos auf die Tülle und bei beiden kann man die Überwurfmutter auch ohne Befeuchtung vom Schlauch bis zum Anschlag aufdrehen. Mit der Hilfe von Wasser war es absolut kein Problem und auch das Öffnen per Hand war wieder ohne Schwierigkeiten möglich. Der 1mm größere Kragen vom Barrow scheint also das Problem zu sein.

Beim "Abreißtest" kann ich Schlauch mit viel Gewalt vom geschlossenen EKWB Fitting wieder runterziehen, beim TG ist das ohne Beschädigung des Schlauchs nicht möglich gewesen.
Allerdings müssen beim EKWB so große Kräfte aufgewendet werden, das wird im Normalbetrieb niemals passieren und ich hätte da auch absolut keine Bedenken deswegen.


Fazit: Zusammen mit dem AC Schlauch nehme ich die TG Fitting weil Verschraubung perfekt ist, Sicherheit sehr hoch (kein runterrutschen) und auch das Design und Wertigkeit am höchsten ist. Kostet halt ein paar EUR mehr, aber ein ausgerenkter Finger wegen den Barrow ist mir die mögliche Ersparnis nicht wert.
 
wie im Kindergarten zum kotzen ey, könnt Ihr euch auch mal wie Erwachsene benehmen? ist ja langsam echt lächerlich das Verhalten
 
Reingegrätscht...

Ich mache gerade eine R9 295X2 wieder fit. Die verbaute AIO machte miese Temps und hatte gefühlt kaum Durchfluss. Hatte sie entleert und die Coldplates gereinigt, die hatten auch massiv schmodder im jet inlet.

Alles wieder montiert und befüllt, aber leider habe ich erst dann bemerkt, dass nur eine der zwei Pumpen läuft (die 295X2 hat zwei Asetek Gen4 in Serie im Kreislauf).

Die erste Pumpe rasselt bemüht vor sich hin, die zweite Pumpe dagegen gibt nur ein leichtes Spulenfiepen(?) von sich, erzeugt selbst aber keine Vibration und keinen Durchfluss. (Ich vermute deshalb rasselt auch die erste Pumpe, sie kommt nicht am Widerstand der zweiten vorbei und schaufelt nur ein paar Luftblasen in sich rum.)

--------

So, nun ist die erste Frage:
Warum läuft die Pumpe nicht?

- Option 1: Impeller steckt irgendwie fest; finde ich unwahrscheinlich, aber ist ja möglich. Leider müsste ich, um das zu prüfen, die Coldplate nochmal abnehmen. Das will ich aufs allernötigste vermeiden/reduzieren, da die Schrauben einfach in Plastik greifen und diese Plastikgewinde vermutlich nicht viele Umbauten vertragen

- Option 2: die Elektronik ist hinüber; optisch erkenne ich erstmal nix, keine gerissenen Kabel oder Brandstellen. Multimeter habe ich, nur wenig Erfahrung damit, kann mir jemand sagen was ich wo/wie durchmessen müsste, um eventuell die Problemstelle zu finden?

IMG_20260623_225249228.jpg

Ersatz ist vielleicht eine Möglichkeit bei Option 2, wenn ich spezifisch eine Gen4 mit identischer Platine finde und das Stromkabel dann selbst kürze.

Falls es am Impeller liegt, wirds noch umständlicher.
 
Reingegrätscht...

Ich mache gerade eine R9 295X2 wieder fit. Die verbaute AIO machte miese Temps und hatte gefühlt kaum Durchfluss. Hatte sie entleert und die Coldplates gereinigt, die hatten auch massiv schmodder im jet inlet.

Alles wieder montiert und befüllt, aber leider habe ich erst dann bemerkt, dass nur eine der zwei Pumpen läuft (die 295X2 hat zwei Asetek Gen4 in Serie im Kreislauf).

Die erste Pumpe rasselt bemüht vor sich hin, die zweite Pumpe dagegen gibt nur ein leichtes Spulenfiepen(?) von sich, erzeugt selbst aber keine Vibration und keinen Durchfluss. (Ich vermute deshalb rasselt auch die erste Pumpe, sie kommt nicht am Widerstand der zweiten vorbei und schaufelt nur ein paar Luftblasen in sich rum.)

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So, nun ist die erste Frage:
Warum läuft die Pumpe nicht?

- Option 1: Impeller steckt irgendwie fest; finde ich unwahrscheinlich, aber ist ja möglich. Leider müsste ich, um das zu prüfen, die Coldplate nochmal abnehmen. Das will ich aufs allernötigste vermeiden/reduzieren, da die Schrauben einfach in Plastik greifen und diese Plastikgewinde vermutlich nicht viele Umbauten vertragen

- Option 2: die Elektronik ist hinüber; optisch erkenne ich erstmal nix, keine gerissenen Kabel oder Brandstellen. Multimeter habe ich, nur wenig Erfahrung damit, kann mir jemand sagen was ich wo/wie durchmessen müsste, um eventuell die Problemstelle zu finden?

Anhang anzeigen 1213811

Ersatz ist vielleicht eine Möglichkeit bei Option 2, wenn ich spezifisch eine Gen4 mit identischer Platine finde und das Stromkabel dann selbst kürze.

Falls es am Impeller liegt, wirds noch umständlicher.
Würde vermuten das der impeller fest steckt, könntest ja mit "Hohem" druck am Wasserhahn durchspülen.
 
Das will ich aufs allernötigste vermeiden/reduzieren, da die Schrauben einfach in Plastik greifen und diese Plastikgewinde vermutlich nicht viele Umbauten vertragen
Schwierig zu sagen, ich denke man kommt um ein öffnen nciht drumrum.
Bevor ich es an den Wasserhahn hänge, würde ich aber vielleicht ne starke wakü pumpe zum durchspülen versuchen?

Bezüglich der Plastikgewinde: Falls genug Material vorhanden ist, könntest du auch einfach die im 3D Druck üblichen Einschmelz-Messinggewinde setzen. Kostet kein 10er beim Aliman
 
@hithunter
Jetzt wird nicht den Schwanz eingezogen

Ich meine es ernst ich habe Freitag Frei und sollte Zeit haben.
Würde mich Freuen wenn du mit mir in einem Separaten Threat der Sache auf den Grund gehen könntest und dieses Thema Sauber erkunden Dokumentieren.
ob es Sinn ergeben könnte Parallel eine Verschaltung zu machen.

Ich habe kein System mit 3 Radis aber mit 2.
Würde gerne mit dir Sauber Messungen machen und Dokumentieren.

Freitag zuerst mein System Parallele vermessen und dann baue ich um was mich jetzt schon ankotzt.

Ich spreche hier aus praktischer Sicht, konkret bezogen auf ein überdimensioniertes System mit 2 420er HPE-Radiatoren im Silent-Betrieb. Mir geht es also nicht um eine pauschale Aussage für jedes mögliche Wasserkühlungssystem, sondern um den realen Arbeitspunkt eines großen PC-Loops mit niedriger Lüfterdrehzahl.

Bei einem überdimensionierten Radiatorsystem im Silent-Betrieb geht es nicht um maximale theoretische Kühlleistung bei hohem Flow, sondern um die tiefste mittlere Systemtemperatur bei niedriger Lüfterdrehzahl.

Mit mittlerer Systemtemperatur meine ich nicht nur die Temperatur am Radiator-Ausgang, sondern das Temperaturniveau des Wassers im gesamten Kreislauf, das am Ende CPU und GPU beeinflusst. Wir wollen also nicht den Radiator isoliert optimieren, sondern CPU und GPU möglichst kühl halten. Entscheidend ist, welche Wasser- und Komponententemperaturen bei realer Lüfterdrehzahl erreicht werden.

Bei einer Parallelschaltung bekommen alle Radiatoren gleich warmes Eingangswasser. Dadurch arbeitet jeder Radiator zunächst mit dem gleichen hohen Temperaturdelta zur Luft. Bei einer Serienschaltung bekommt jeder nachfolgende Radiator bereits abgekühltes Wasser und arbeitet dadurch mit einem kleineren Temperaturdelta zur Luft.

Dieser Punkt allein bedeutet aber noch nicht automatisch, dass Parallel immer kälter ist. Bei gleichem Gesamtflow teilt sich der Durchfluss im Parallelbetrieb auf die Radiatoren auf. Der Vorteil des gleich warmen Eingangswassers steht also dem niedrigeren Teilflow pro Radiator gegenüber.

Wenn der Radiator-K-Wert bzw. UA-Wert als konstant angenommen wird, können Serie und Parallel bei gleichem Gesamtflow theoretisch sehr ähnlich oder sogar gleich abschneiden. In der Realität ist dieser Wert aber nicht konstant. Er hängt vom Arbeitspunkt ab: Wasserflow, Luftdurchsatz, Lüfterdrehzahl und Radiatoraufbau spielen mit hinein.

Genau deshalb ist für mich der reale PC-Arbeitspunkt entscheidend. Im Silent-Betrieb mit niedriger Lüfterdrehzahl ist oft die Luftseite der begrenzende Faktor. Dann bringt immer mehr Wasserflow irgendwann nur noch wenig, während hoher Pumpenaufwand zusätzliche Lautstärke und Pumpenwärme erzeugt.

Daraus folgt für mich: Es gibt keinen pauschal besten Volumenstrom, sondern einen sinnvollen Arbeitsbereich pro Radiator. Dieser hängt davon ab, bei welcher Lüfterdrehzahl und welcher Wärmelast der Radiator betrieben wird.

Parallel kann dann sinnvoll sein, weil der hydraulische Widerstand der Radiatorstrecke sinken kann. Dadurch kann man bei niedrigerer Pumpendrehzahl ausreichend Gesamtflow erreichen. Wenn der Teilflow pro Radiator dabei noch hoch genug bleibt und CPU/GPU weiterhin sauber versorgt werden, kann Parallel bei niedriger Lüfterdrehzahl die bessere mittlere Systemtemperatur erreichen.

Aus meiner Sicht werden hier zwei unterschiedliche Testziele vermischt. Ein Test, der auf möglichst hohe Wärmeabgabe am Radiator bei hoher Last, hohem Volumenstrom und hoher Lüfterdrehzahl ausgelegt ist, beantwortet vor allem die Frage nach der maximalen Radiatorleistung.

Mein Ansatz ist ein anderer: Ich will nicht das theoretische Maximum am Radiator erzwingen, sondern das komplette PC-Wasserkühlsystem optimieren. Entscheidend ist für mich, welche Verschaltung bei realer CPU/GPU-Last, niedriger Lüfterdrehzahl, sinnvoller Pumpenleistung und ausreichendem Durchfluss die niedrigste mittlere Systemtemperatur erreicht.

Daher ist meine Aussage nicht, dass Parallel immer besser ist. Meine Aussage ist: Bei überdimensionierter Radiatorfläche, niedriger Lüfterdrehzahl und ausreichend Teilflow pro Radiator kann Parallel im realen Gesamtsystem sinnvoller sein, weil alle Radiatoren mit gleich warmem Eingangswasser arbeiten, der Radiator-Widerstand sinken kann und dafür nicht maximaler Pumpen- und Lüfteraufwand nötig ist.


fischkopf.png
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ihr wisst aber schon, dass Wasserkühlung keine Raketentechnik ist? Das ist so ein unsinniger Streit.

Ich gebe dir da recht ja... Aber wenn da Herzblut in einem Techniker Steckt ist wie eine grosse Liebe.

Was Sache ist würde dich nicht interessieren ?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Da hier wurde nichts berechnet. Sondern aus dem Diagramm abgeleitet und wenn man solche einfachen Zusammenhänge nicht versteht, dann ist jeder weitere Diskurs obsolet, das versteht jeder Schüler und Durchschnittsbürger:
Du hattest ja fehler drin in der Dokumentation und die hast du ja auch zugegeben.
Dann musst du dich nicht wundern.

Es ist normal das wenn man da was zusammen rechnet es einfach und unmissverstehen darlegen Sollte das es auf einen Blick klar ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Falls genug Material vorhande
Unwahrscheinlich


Deswegen halt auch die Frage, ob bzw wie ich vorher die Platine durchmessen kann. Wenn die fehlerfrei ist, muss es der Impeller sein. Wenn nicht, muss ich auch das Plastik vmtl nicht riskieren.
 
Wer vertraut denn nach einer solchen "OP" noch dieser AIO und der Aufwand (Zeit/Material), das ist ein Totalschaden und nur Interesse an der Technik bzw weil es Hobby ist sprechen dafür.
 
Bei so Gewinden muss man eigentlich nur aufpassen das die Schrauben wieder genau in die Windungen greifen ohne das man neue schneidet. Erst mal etwas nach links drehen...
Gelump aber geht schon.
 
Die Schrauben sehen nach ~4mm aus
Das Gewinde der Schraube hat 2.5mm.

Aber das soll ja auch nur der letzte Ausweg sein, wenn nichts anderes klappt.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Bei so Gewinden muss man eigentlich nur aufpassen das die Schrauben wieder genau in die Windungen greifen ohne das man neue schneidet. Erst mal etwas nach links drehen...
Gelump aber geht schon.
Genau so hab ichs bei den Coldplates gemacht. Bisher dicht.
 
Ich meine es ernst ich habe Freitag Frei und sollte Zeit haben.
Würde mich Freuen wenn du mit mir in einem Separaten Threat der Sache auf den Grund gehen könntest und dieses Thema Sauber erkunden Dokumentieren.
ob es Sinn ergeben könnte Parallel eine Verschaltung zu machen.

Ich habe kein System mit 3 Radis aber mit 2.
Würde gerne mit dir Sauber Messungen machen und Dokumentieren.

Ob das Sinn macht oder nicht, hängt eben an der tatsächlichen Unterschied vom Durchfluss zwischen parallelen und seriellen Betrieb in deinem Setup ab. Wenn es nur nur 10 bis 20 % Unterschied im Durchfluss sind, dann ist eine Paralleschaltung so ziemlich obsolet und dann wird auch nichts anderes heraus kommen wie bei meinen Messungen oder wie das man aus der Theorie prognostizieren kann.

Wenn Du eine "saubere" Messungen machen möchtest. Dann würde ich Dir raten nur die Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur am ersten Radiator bzw. am Verteiler der Parallelschaltung auszuwerten. D.h. halte die Einlasslufttemperatur und Abwärme ziemlich konstant und werte die Differenz zwischen Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur aus. Das ist aber nicht so genau als würde man Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur immer als eine kostante Differenz über eine regelbare Abwärme einstellen. Aber im Anhang wäre eine Batch wie man das auch mit einer CPU und GPU machen könnte und dann z.B: einfach Prime95 und co. laufen lässt.


Option 1:

1. nahe zu identisches Setup (kleiner Unterschied nur der Verteiler)
2. Durchfluss auswerten
3. Einlasslufttemperatur auswerten (erster Radi reicht) und konstant halten
4. Abwärme konstant halten und die Einlasswassertemperatur auswerten

genauere Option 2:

1. nahe zu identisches Setup (kleiner Unterschied nur der Verteiler)
2. Durchfluss auswerten
3. Einlasslufttemperatur auswerten (erster Radi reicht) und konstant halten
4. Einlasswassertemperatur auswerten und als konstante Differenz zur Einlasslufttemperatur halten (z.B. 5, 10 ,15 K usw)
5. über die Batch im Anhang CPU und GPU Leistung zu Differenz (Punkt 4) entsprechend anpassen, das diese z.B. immer bei 15 K ist.
6. Leistung der Abwärme von CPU und GPU über HWinfo auswerten.



 

Anhänge

  • TDP_Abwaerme_Test.zip
    3,4 KB · Aufrufe: 3
Ob das Sinn macht oder nicht, hängt eben an der tatsächlichen Unterschied vom Durchfluss zwischen parallelen und seriellen Betrieb in deinem Setup ab. Wenn es nur nur 10 bis 20 % Unterschied im Durchfluss sind, dann ist eine Paralleschaltung so ziemlich obsolet und dann wird auch nichts anderes heraus kommen wie bei meinen Messungen oder wie das man aus der Theorie prognostizieren kann.

Wenn Du eine "saubere" Messungen machen möchtest. Dann würde ich Dir raten nur die Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur am ersten Radiator bzw. am Verteiler der Parallelschaltung auszuwerten. D.h. halte die Einlasslufttemperatur und Abwärme ziemlich konstant und werte die Differenz zwischen Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur aus. Das ist aber nicht so genau als würde man Einlasslufttemperatur und Einlasswassertemperatur immer als eine kostante Differenz über eine regelbare Abwärme einstellen. Aber im Anhang wäre eine Batch wie man das auch mit einer CPU und GPU machen könnte und dann z.B: einfach Prime95 und co. laufen lässt.


Option 1:

1. nahe zu identisches Setup (kleiner Unterschied nur der Verteiler)
2. Durchfluss auswerten
3. Einlasslufttemperatur auswerten (erster Radi reicht) und konstant halten
4. Abwärme konstant halten und die Einlasswassertemperatur auswerten

genauere Option 2:

1. nahe zu identisches Setup (kleiner Unterschied nur der Verteiler)
2. Durchfluss auswerten
3. Einlasslufttemperatur auswerten (erster Radi reicht) und konstant halten
4. Einlasswassertemperatur auswerten und als konstante Differenz zur Einlasslufttemperatur halten (z.B. 5, 10 ,15 K usw)
5. über die Batch im Anhang CPU und GPU Leistung zu Differenz (Punkt 4) entsprechend anpassen, das diese z.B. immer bei 15 K ist.
6. Leistung der Abwärme von CPU und GPU über HWinfo auswerten.

Für das Belsatungs begrenzungs Tool wird nur auf Nividia gehen vermute ich...
rx9070XT.... müsste so oder so noch über legen ob ich noch für den Test das Power Target anhebe...

Zuerst muss ich so oder so den CALI Temp4 Sensor rapaieren weil der Sensor ist verutscht.
Dann alle Sensoren Per Offset Kalibrieren und mit dem Koffern dann Sensoren auf die Koffer Temperatur Eichen.

Wärend den Test kann ich im Expansions behälter die Temperatur überwachen nötigenfall noch ein Offset in die Messung einbinden.

Cali Temp 2 und 3 (die sind Radi ausgang) hatten nie mehr drift wie 0,04C was verdammt gut ist in meinen augen.
 
@oefianer Och jetzt macht doch den Rotz endlich mal per PN aus oder geht einfach in einen eigenen Thread. Hier interessiert das eher... keinen (mehr).
 
Warum ich es immer wieder genau so bauen würde. Aktuell ist die Luft in meinem Büro 25,3°C, laut Thermometer an der Front des PC, blaue Zahl. Wassertemperatur ist bei 21.9°C wegen dem Mora unten im Keller. Oben aus dem Rechner kommt ein paar Grad kühlere Luft als vorne angesaugt wird.

Heute neu angekommen, ein kleines Gadget aus dem Hause Arctic was die kühle Abluft aus dem oberen 360er Radiator einsaugt und auf mich bläst. Fast wie eine kleine Klimaanlage im Auto.

IMG_20260624_231350.jpg


Auch ohne dieses Setup empfehle ich das kleine Teil sehr gerne weiter: https://www.arctic.de/Summair-2Go/AEBRZ00027A
 
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