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Ich hab das Motu M2, ist fast ident (bis auf die Kanal Anzahl) - was willst du wissen?
Für den T1 nimm das Topping Interface, mit 94dB schadet der stärkere Kopfhörerausgang nicht. Sollte unter Linux ohne Probleme funktionieren und auf github findet man sogar pipewire konfig dafür.
Schau dir die Reviews von Julian Krause dazu an (Motu M Serie, ixo22 und topping) dann bekommst du ein Gefühl dafür
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Sorry, muss noch mal doof nachfragen. Der Rest wird reflektiert oder geht durch?
Frage, weil ich mir mal ein "Akustik"element gebaut habe mit 2 mm Filz auf 4 cm tiefem Holzrahmen, den gefüllt mit Basotec und den Rahmen dann noch mal 2 cm vor der Wand montiert. Keine Ahnung welche akustischen Eigenschaften das hat, sieht aber schick aus.
Du hast recht, gehört eigentlich alles hier rein.
Bei Filz geht es durch.
Reflexion im Hochton war eher gering (hab die Messungen aber nicht greifbar und nur ein paar Journal Einträge per Mail)
Bei Leinwand ist die Reflexion höher
Den Filz wirst du in deiner Konstruktion vernachlässigen können und die Werte von Basotect 4cm anwenden.
Wer einen AntiMode unbenutzt in der Ecke herumliegen hat, ist wahrscheinlich schon beim nächsten DAC-Upgrade und hat den Bass vergessen.
Meinen will ich jedenfalls seit über 10 Jahren in Nutzung nicht mehr missen.
ich frag mal hier weil sich dafür ein Thread eigentlich nicht lohnt:
Ich brauche am PC selten Lautsprecher und wenn, liegt aktuell meist ein JBL Charge 3 in der Schublade. Meist habe ich Kopfhörer auf. Für mal eben ein Youtube-Video oder etwas Hintergrundmusik reicht die JBL Charge komplett aus, allerdings liegt sie im Sommer dann auch oft auf der Terasse herum.
Nun wollte ich mir vielleicht was kleines für den Schreibtisch gönnen, aber die Standard-Empfehlungen wie die Edifier 1280 sind schon richtige Brocken, die nicht "einfach so" vor den Monitor passen. In dieser kleinen Klasse sehe ich oft die Creative Pebble und die Edifier G2000. Gibts da sonst noch übliche Verdächtige?
Was darfs kosten und wie groß solls sein?
Guter Klang braucht Platz und kann man nicht beliebig schrumpfen. Grundsätzlich würde ich eher zu einer Soundbar greifen wenns ganz klein sein soll
So klein wie möglich mit okay'em Klang, mit dem man auch mal Musik hört. Ich bin nicht Audiophil, wahrscheinlich weit weg davon. Aktuell spielt hier eine alte JBL Charge, in der Küche läuft eine Alexa Echo Gen2 fürs Radio, ...
Wenn man die üblichen "Budget Audiophile" Threads durchsucht, kommt man halt immer Richtung Edifier 1280 oder vergleichbare. Die haben aber auch direkt mal 40 Watt, dabei mache ich die JBL Charge mit ihren 20 Watt selten auf halbe Lautstärke. Und die Edifier sind (für meinen Geschmack) schon nicht klein ;-)
Soundbar kann durchaus passen, aber da finde ich den Markt noch unübersichtlicher.
Die Watt an Anzahl ist völlig egal. Das sagt genau so viel aus wie der Geschwindikeits Index am Reifen über das Auto.
evtl sind die Charge einfach um 3dB Effizienter (oder haben weniger Bass) als die Edifier 1280 und schon braucht man für ein ähnliche Lautstärke nur die halbe Leistung.
Mein Tipp wären die JBL 305P MKII um ~140€ pro Seite. Aber mit dem 5" TMT ist dir der sicher zu groß.
Die Fluid Audio FX50 V2 sind dank Koaxaufbau kompakter (preislich ähnlich), noch schlanker sind die iLoud Micro Monitor
Wenn die 100€ pro Paar sind dann Presonus Eris 3.5
Die Presonus sind ja auch nicht klein, aber deine Tipps gehen ja auch alle in die Monitor-Richtung, dann werde ich mich da nochmal umgucken und mal sehen ob ich mich damit anfreunden kann...
Du wirst aktive Lautsprecher haben wollen, "Monitore" sind da die passable Lösung ohne unnötig Hifi Aufpreis zahlen zu müssen.
Unter 3-4" fehlt es dann im Grundton und man hat nur mehr scheppernden Klang.
Evtl eine Soundbar unterm Monitor? Aber die brauchbaren sind auch alle teurer.
Wenn du handwerklich begabt bist und einen Verstärker hast wäre evtl ein Selbstbau zu machen. ZB die Pin oder die mü.
Gibt aber zB bei gazza oder in DIY Foren deutlich mehr
@Terr0rSandmann
Welche Stereoendstufe und welche Kabel würdest Du denn bevorzugen in Kombination mit dem Eversolo?
Etwas Luft nach oben im Budget hätte ich noch.
@Terr0rSandmann
Welche Stereoendstufe und welche Kabel würdest Du denn bevorzugen in Kombination mit dem Eversolo?
Etwas Luft nach oben im Budget hätte ich noch.
Kabel schwöre ich, und die meisten User hier, auf Supra. Gibt es bei AV-Connection deutlich günstiger als in D. Preis\Leistung einfach sehr gut.
Wieso nicht die Eversolo Endstufe zum A8?
Ansonsten halt auch die Frage was du aktuell hast, wo du hin willst mit Upgrades und was denn das eigentliche Budget wäre 😜
Der Denon übernimmt nur die Lautstärke, die Trennung zwischen Lautsprechern und Subwoofern sowie die Laufzeit- / Phasenanpassung. Die Frontlautsprecher spielen also nicht Vollbereich, sondern werden untenrum entlastet, die Subs übernehmen sauber den Tiefbass. Die Endstufe treibt nur die Townus 90 an.
Mit der Kombination aus Eversolo DMP-A8 + IOTAVX PA40 erhoffe ich mir etwas mehr Detailauflösung, ein offeneres, ruhigeres Klangbild, noch bessere Kanaltrennung sowie mehr Kontrolle und Souveränität bei höheren Lautstärken.
*Edit*
Dieses Setup ist übrigens im Receiver als PreSet hinterlegt, da ich ein 7.2.4 Lautsprechersystem damit betreibe. Das Wohnzimmer ist ca. 15 qm groß.
Habe mir jetzt mal zum Vergleich die Rotel RB-1552 Mk II sowie passende Supra Stereo Cinch Kabel bei AV-Connection geordert. Mir reicht da allerdings die Einsteigerklasse, bin da jetzt nicht so ein „Kabelfetischist“. Die XLR-Bestellung war ja irgendwie auch Quatsch, weil ich die in meiner Konfiguration so gar nicht nutzen kann. Gehen schon mal auf jeden Fall zurück.
Ich habe ja fast den gleichen AVR und ich habe da auch mal mit einer Stereoendstufe experimentiert. Aber viel viel mehr bringt es, wenn man Streamer und DAC "raustrennt". Vorstufe des AVR wird für Musik nicht gebraucht.
Nicht das du es so machen musst, aber ich mache das so:
Marantz Cinema 50: Nur für Filme. eArc vom TV und der UHD Player ist auch mit verbunden. Front-PreOut geht in den Marantz Model 50
Marantz Model 50: Der kann sowohl als Stereoendstufe im Filmebetrieb genutzt werden, als auch als Vollverstärker für reinen Stereomusikbetrieb. Bei Filmen wird er vom Cinema 50 befüttert, bei Musik vom Streamer+DAC (Eversolo A6).
Eversolo A6 Gen2: Aktuell nutze ich den als DAC und Streamer. Mittelfristig wird wohl noch ein DAC mit 12V Trigger dazu kommen. Wird logischerweise dann nur genutzt, wenn ich Musik höre.
Was ist der Vorteil? Ich umgehe für Musik den absolut unterirdischen DAC im AVR und alles was mit dem AVR zu tun hat. Der ist, für Musik, mit Abstand die schwächste Komponente und ungeeignet. Der Model 50 macht in beiden Use-Cases eine sehr gute Figur.
Der DAC in deinem Denon ist etwas, was du in 5 Jahre alten 50€ Billo-DACs findest, @ujmoskito01 . Wenn du also so viel investierst, würde ich überlegen das ähnlich zu machen. Denn der Eversolo A8 hat einen top DAC drin. Also macht es ggf. Sinn, dass du eine Stereoendstufe nimmst, die auch Vollverstärker ist. Im Eversolo kannst du auch Einmessungen, EQ und sonst was vornehmen und das sogar besser als bei deinem AVR. Der Eversolo kann alles besser als dein AVR.
Wenn es optisch zum Denon passen soll, könnte man nach kurzer Recherche den hier nehmen:
Der hätte auch "Power Amp In" und könnte im Mehrkanalbetrieb einfach als Stereoendstufe mit 2x140W genutzt werden.
Kabel mache so, wie du dich wohl fühlst. Auch die günstigen Supra-Kabel sind besser als die Kabel anderer Hersteller in der Preisklasse. Ich habe vom Cinema 50 zum Model 50 auch nur die günstigen Supra Chinch Kabel. Für den Musikbetrieb vom A6 zum Model 50 habe ich aber höher zugegriffen.
Kabel schwöre ich, und die meisten User hier, auf Supra. Gibt es bei AV-Connection deutlich günstiger als in D. Preis\Leistung einfach sehr gut.
Wieso nicht die Eversolo Endstufe zum A8?
Ansonsten halt auch die Frage was du aktuell hast, wo du hin willst mit Upgrades und was denn das eigentliche Budget wäre 😜
Bla bla bla ... mit dem Mist kommt alle paar Wochen wer um die Ecke.
DAC wandelt nur. Verstärker verstärkt nur. Netzteile können den Klang nicht verbessern. Klingt alles nicht.
Und wenn ich "Blindtest" lese, höre ich eh auf weiter zu lesen bzw. klicke die Artikel gar nicht erst. Und wenn dann auch noch im 2. Satz "ASR" fällt, weiß ich was ich von dem Post halten kann
Edit:
Sorry für den Ton. Ist nichts gegen dich. Bin nur einfach von dem Thema genervt, dass da alle paar Wochen wer mit um die Ecke kommt. Gibt eben genug umgekehrte Erfahrungen und Tests.
Ich verstehe deinen Ansatz mit komplett getrenntem Stereo-Signalweg absolut. Für reines 2.0 ohne Subwoofer mag das auch sinnvoll sein. In meinem Fall sehe ich das aber etwas pragmatischer. Ich gehe analog vom Eversolo in den Denon, nutze dort nur Vorstufe und Bass-Management und lasse die Rotel die Fronts antreiben. Mit aktiven Subs wird das Signal zwar im Denon verarbeitet, aber ehrlich gesagt, denke ich das ich die theoretischen Wandlungsverluste oder „Nuancen“ in der Praxis nicht heraus höre.
Was ich dagegen sehr deutlich höre, ist der Einfluss des Raums und der ist bei 15 m² aus meiner Sicht um ein Vielfaches größer als Unterschiede zwischen guten DACs oder Vorstufen auf diesem Niveau. Gerade mit zwei Subwoofern bringt mir saubere Trennung, Laufzeitkorrektur und kontrolliertes Bass-Management hörbar mehr als ein komplett puristischer Signalweg ohne AVR. Ich glaube daher nicht, dass der AVR in meinem Setup die klangliche Schwachstelle ist. Für mich ist die Raumakustik und die Integration der Lautsprecher der entscheidendere Faktor. Aber am Ende ist das natürlich auch ein Stück weit Philosophie.
Du hast doch aber ziemlich erwachsene Standlautsprecher. Und so geil die SVS 2000er für Filme auch sind, für Musik sind die nicht ideal, da zu träge. Das dürften deine Cantons doch besser und präziser schaffen?
Ich stimme dir auch voll zu, dass der Raum einen größeren Unterschied als DAC und Vorstufe macht. Habe mich ja die letzten 3 Jahre viel mit Raumakustik beschäftigt.
Dennoch bin ich der Meinung, dass wenn du die Raumkorrektur im Eversolo machst, und dann vom Eversolo in einen reinen Vollverstärker gehst und Musik mit 2.0 genießt, du deutlich besser fährst.
Hier mal ein deutsches Video mit den Raumeinmessung im Eversolo:
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Ich selber habe aber auch eine Messung mit Audyssey MultEQ (App für ein paar Euro) gemacht und sehe genau, wo ich im Raum Probleme habe. Das im Eversolo ist aber besser und bietet viel mehr Optionen. Habe Peaks und Dips im Frequenzganng durch meinen Raum zwar auch so gehört recht gut rausgehört, aber das ist dennoch besser das auch mal mit Tools zu testen. Dann habe ich nur bei 63Hz etwas runtergeregelt und schon war das leichte Dröhnen weg. Dazu brauche ich nicht einmal eine Raumkorrektur. Ansonsten habe ich auch noch EQ Presets, bei denen ich mit dem Eversolo und einem Everoslo EM-01 eingemessen habe und die Korrektur dann mit "Flat-Option" von 0 - 200 Hz korrigiert habe. Das klingt dann sauberer, aber am Ende hat mir dennoch etwas das "die Seele" gefehlt und ich höre aktuell wieder komplett ohne Eingriffe. Ich habe aber auch raumakustisch viel gemacht, sodass meine Probleme nicht mehr groß sind.
Du bist ja schon ein paar Tage länger dabei Unsere Meinungen dazu gab es ja alle paar Wochen hier.
In Kurz: Unser Gehirn funktioniert so einfach nicht. Wenn ich wie wild hin und her wechsle, wird das nichts. Höre mal 2 Wochen mit Gerät A, dann 2 Wochen mit Gerät B und dann wechsle wieder auf A und du wirst, mit entsprechender Erfahrung, mit 99%iger Sicherheit die Unterschiede mehr raushören.
Edit: Von Kabelklang halte ich nur bedingt was. Habe aber schon das Gefühl, dass man es bei IEMs zum Beispiel doch deutlich eher hörbar ist. Auch habe ich bei meinen LS die Erfahrung selber gemacht mit den Umstieg auf die Supra XL Annorum Bi-Wire Kabel. War im LS Bereich aber auch das einzige Mal, dass ich da wirklich hörbar (auch wenn keine Welten) einen Unterschied hatte. RCA Kabel oder Netzkabel oder so klingen für mich alle gleich im LS Setup, insofern ein Mindestmaß an Qualität vorhanden ist. Aber auch hier soll es Leute geben, die da Unterschiede hören.
Das Studien Design ist eine Wissenschaft für sich. Doppel-Blind muss es auf alle Fälle sein. Bei Audio hat sich meist ein ABX Vergleich als gut raus gestellt.
Spannend finde ich wenn man sich Notizen macht und dann den selben Aufbau nach ein paar Tagen wiederholt und dann die Ergebnisse vergleicht
Ich sehe das etwas pragmatischer. Natürlich bringt Raumakustik viel, aber ich möchte hier nicht massiv baulich investieren. In meinem 15-m²-Raum erreiche ich mit zwei sauber integrierten Subs und Anti-Mode eine deutlich gleichmäßigere Bassverteilung als mit reinem 2.0. Mir geht es weniger um Purismus, sondern um Kontrolle im Raum. Und da bringt mir die Kombination aus Hardware und DSP wahrscheinlich aktuell mehr als ein komplett unverarbeiteter Stereo-Signalweg. Am Ende ist das aber natürlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks 😊
Ich sehe das etwas pragmatischer. Natürlich bringt Raumakustik viel, aber ich möchte hier nicht massiv baulich investieren. In meinem 15-m²-Raum erreiche ich mit zwei sauber integrierten Subs und Anti-Mode eine deutlich gleichmäßigere Bassverteilung als mit reinem 2.0. Mir geht es weniger um Purismus, sondern um Kontrolle im Raum. Und da bringt mir die Kombination aus Hardware und DSP wahrscheinlich aktuell mehr als ein komplett unverarbeiteter Stereo-Signalweg. Am Ende ist das aber natürlich auch eine Frage des persönlichen Geschmacks 😊
Das Studien Design ist eine Wissenschaft für sich. Doppel-Blind muss es auf alle Fälle sein. Bei Audio hat sich meist ein ABX Vergleich als gut raus gestellt.
Spannend finde ich wenn man sich Notizen macht und dann den selben Aufbau nach ein paar Tagen wiederholt und dann die Ergebnisse vergleicht
Der Unterschied ist für mich der Einsatzbereich des DSP. Ich greife nicht ins komplette Signal ein, sondern korrigiere gezielt den Bassbereich, wo der Raum in 15 m² am meisten Einfluss hat. Der Anti-Mode, welchen ich ebenfalls nutze, arbeitet im Tiefbass gegen Moden. Das DSP im Eversolo würde dagegen das gesamte Frequenzspektrum beeinflussen. Das ist ein anderer Ansatz. Mir geht es nicht darum, möglichst viel zu korrigieren, sondern die größten Probleme im Raum und die liegen bei mir klar unterhalb von ~80 Hz. Oberhalb davon lasse ich die Lautsprecher weitgehend unbeeinflusst spielen. Am Ende verfolgen wir beide das gleiche Ziel, nur mit unterschiedlicher Gewichtung. Da ich aber jetzt bis zum 02.03. Urlaub habe bleibt ja genug Zeit zum experemtieren und spielen. Freue mich schon darauf und werde berichten.
Genau darum gehts - Tagesform zu "eliminieren" und klar zu werden wie klein die Unterschiede ggf sind bzw ob man das wirklich "hört"
Ich hab letztens meine Notizen von 2008- 2020 gefunden und ein paar der Vergleiche wiederholt.