[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

Hat jemand eine Idee ob es ein Wärmeleitpadset für Phanteks Glacier G6000 STRIX gibt?
Oder oder wie dick die jeweils sein müssen? Bisher konnte ich keine zufriedenstellenden Erkenntnisse gewinnen. Die alten Pads hängen noch dran, ich bin mir aber unsicher wie zuverlässig man da noch die Dicke ausmessen kann.
Ich habe mir das auf ali... Bestellt.
 

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Ohh, danke. Ja, im Handbuch/Anleitung hatte ich gesucht. Dein verlinktes Datenblatt hatte ich tatsächlich auch offen und es für ein glossy Werbedokument gehalten und die nützlichen Informationen auf der letzten Seite übersehen 😅
 
Ich habe mal ein bisschen Freizeit verheizt und mir ein Case gezeichnet.
Die Motivation war ein möglichst kompaktes Gehäuse mit möglichst viel Radifläche zu bekommen,
womit ein leiser Betrieb unter Spiele-Last möglich ist.

Grob umrissen:
  • Midi-Tower (43x18x52cm LBH) mit ~40L Volumen
  • ITX MB & SFX-L NT
  • GraKa bis 340mm & TripleSlot
  • 4x 360mm Radi mit max. 30mm Dicke
  • Front-Distro mit Dual-D5
  • Entfernbarer Mainboardtray
  • Einbaurahmen für Radis
  • Werkzeuglose Außenpaneele
  • Rahmen aus 2mm Alublech

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Mir geht langsam etwas der Saft aus, daher wollte ich gern mal wissen, was ihr so dazu sagt, bevor ich weitermache.
Prinzipiell steht das Ding, an paar Ecken und Enden muss ich noch feilen. Und anschließend alles noch für Biegeteile optimieren.

Die Radis bekommen effektiv von drei Seiten Frischluft und die Lüfter blasen jeweils zum Seitenteil raus. Eine Trennwand soll verhindern, dass sich die Lüfter totlaufen.
Nach Möglichkeit sollten die Radis so dünn wie möglich sein, ich habe mit der Gehäusebreite mal auf 30mm Radis gezielt um die Breite vom Case zu schonen.
Da man die Radis von außen mit einem Montagerahmen in's Case setzen kann, ist es möglich jeweils beide Radis per Kammer mit einem Stück Rohr in Serie zu hängen.

Bei der restlichen HW habe ich bewusst auf ITX und SFX-L gesetzt, weil ich ein möglichst gutes Radi/Volumen-Verhältnis haben möchte.
Was haltet ihr von der Idee? Murks oder einem Prototypen würdig? Ich habe mir mittlerweile schon viel den Kopf darüber zerbrochen, kann mich aber nicht entscheiden,
ob das gut funktioniert oder insgesamt suboptimal gelöst ist.

Ich hätte schon einen Betrieb gefunden, welcher mir die Teile lasert und abkantet, sofern ich abgewickelte Zeichnungen parat habe. (^^)
 
Bei 18cm Gehäusebreite bleiben pro Seite gerade mal 9cm Einbauraum.
30mm Radiator + 25mm Lüfter = 55mm
Da bleibt ein Spalt von 45mm hinter den Lüftern wodurch die Luft angesaugt werden soll.
Das ist nicht genug. Als Faustformel kannst du annehmen das der Durchmesser des Lüfters als Ansaugbereich frei bleiben sollte damit er auch ausreichend Luft ziehen kann.
Dein Gehäuse wäre also mit ~250mm Breite deutlich besser dimensioniert.
 
bei einen Mora den man an die Wand schraubst muss man auch einen gewissen Abstand haben um keinen Luft/Wärmestau zu fabrizieren. Bei den hat man kein Hindernis (Sichtschutz/Staubfilter) oben und unten und die warme Luft kann ungehindert nach oben aufsteigen. Und bei einen Mora arbeitet man mit Drehzahlen von 500-800U/min und nicht mit 1000-max

120mm x Pi = 11309 mm² x 3(Lüfteranzahl) / 400(Schachtlänge) = 84 mm
 
Moin. Ich hatte mir vor ein paar Jahren auch ein Case selbst gebaut mit intern 5x 420ern. 3 davon hatten nur 4-5cm Platz um hinter dem Mainboard Luft zu bekommen.
Bei meinem jetzigen Wand PC habe ich mit 2x 560er bessere Temperaturen als mit den 5x420 vorher.
Finde den Ansatz dennoch interessant.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du Luft von oben und unten holst kannst du den Wert nochmal fast halbieren, unter 45mm pro Radi würde ich(mMn) nicht gehen.
 
Stell deinen Lüfter mit Radiator vor dir auf den Tisch, und lass in mit 50% bis 100% arbeiten. Dabei hältst du ne steife Pappe in unterschiedlichen Abständen vor das LüfterRad. Der Abstand bei dem gerade so keine akustische Veränderung mehr wahrnehmbar ist, ist auch der Mindestabstand den der Lüfter an Freiraum braucht, um unbeeinflust arbeiten zu können.

Die Ansaugseite des Lüfters reagiert idR deutlich stärker auf zu geringem Freiraum zu LüfterRad. Aber das ist auch sehr vom Aufbau des Lüfterrads abhängig, und kann daher auch sehr variieren. Meine Daumenregel sind 10cm.

Die Gitterflächen zwischen MainboardBox und RadiatorBoxen würde ich mir sparen, um mehr LuftDurchsatz auf dem Motherboard zu bekommen. Und ich würde überall ein groberes Gittermuster wählen, das den GitterQuerschnitt weniger als 25% reduziert. Besonders die Front- und Rückseite der MainboardBox würde ich möglichst offen gestalten.
 
Hat jmd eine/mehrere Koolance PMP500 und kann was zur Lautstärke gegenüber einer DDC und D5 sagen?

Und hat jmd zufällig auch eine PMP600?
 
Heute abend hab ich mit den ersten Vorbereitungen für mein neues Arrow Lake System angefangen. Ich bin etwas aus der Materie raus. Es war schon schwierig an das Cilit Bang ranzukommen...

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Aber ich hab's geschafft...
Jetzt läuft die Brühe durch den ersten Radi....

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Die letzte halbe Stunde gebe ich vielleicht noch etwas Zitronensäure zu.

Im Moment grüble ich, wie ich die Radiatoren verbauen soll. Ich hab einen guten Platz für einen 240iger - und einen guten Platz für einen 120iger. Zur Not könnte ich aber auch einen zweiten 240iger einbauen. Was würdet ihr tun? An der Wakü hängt später nur die Arrow Lake CPU und das RAM. Grafikkarte hab ich normalerweise keine im System, weil ich das nicht brauche. Wichtig ist mir, dass die Mühle bei Teillast wirklich leise ist, denn die S/W, die später drauf laufen soll, ist nicht wirklich multi threaded. Da laufen vielleicht zwei Kerne, alles andere langweilt sich. Der Rechner sollte schon Vollast-fähig sein. Aber das passiert selten - und da dürfen die Lüfter dann auch aufdrehen.

VG
Peter
 
Eine Trennwand soll verhindern, dass sich die Lüfter totlaufen
Dass das eventuell zu knapp für den Ansaugbereich ist wurde ja schon angemerkt. Noch ein paar Ideen zum durchdenken:

Trennwand weglassen und Lüfter einblasend? Dann wäre der Einsaugbereich "unendlich".

Trennwand weglassen und für ein Lüftermodell entscheiden, welches es rechts- und linksdrehend gibt? Vielleicht sogar mit kleinen Trennwänden, parallel zu den Lüfterachsen. Da müsste man auch nochmal durchdenken ob das in irgend einer weise sinnvoll ist.

Trennwand weglassen und Lüfter saugend montieren (vermutlich eine schlechtere Lösung).
Beitrag automatisch zusammengeführt:

@DaObst
Eventuell vorne/hinten/oben alle lüfter rein und auf die Trennwand sowie lüfter direkt auf den radis verzichten? Dabei könnte es aber zu einem Wärmestau kommen, wenn die Radis zu viel Luftwiderstand haben.
 
Die letzte halbe Stunde gebe ich vielleicht noch etwas Zitronensäure zu.

Im Moment grüble ich, wie ich die Radiatoren verbauen soll. Ich hab einen guten Platz für einen 240iger - und einen guten Platz für einen 120iger. Zur Not könnte ich aber auch einen zweiten 240iger einbauen. Was würdet ihr tun? An der Wakü hängt später nur die Arrow Lake CPU und das RAM. Grafikkarte hab ich normalerweise keine im System, weil ich das nicht brauche. Wichtig ist mir, dass die Mühle bei Teillast wirklich leise ist, denn die S/W, die später drauf laufen soll, ist nicht wirklich multi threaded. Da laufen vielleicht zwei Kerne, alles andere langweilt sich. Der Rechner sollte schon Vollast-fähig sein. Aber das passiert selten - und da dürfen die Lüfter dann auch aufdrehen.

VG
Peter
Zum Spülen weder Cillit Bang noch destilliertes Wasser (nur DP Ultra clear).

Warum? ->

Arrow Lake mit Vollast auf 2-3 Kernen benötigt keine Wakü.
 
Ich spüle mit Leitungswasser, dann einmal mit Dest Wasser nachspülen und dann DPU rein.
 
Also ich hab meine Kühler und Radiatoren nach der Reinigung mit Aceton jetzt seit mehreren Tagen mit destilliertem Wasser am Spülen.
Habe gerade mal nachgeschaut, sind alle noch da, keiner wurde weggefressen :)

Erinnert mich bisschen an eine Bekannte die ich mal hatte:
Zur Zeit der totalen Sonnenfinsternis wurde überall davor gewarnt nicht mit bloßem Auge in die Sonne zu schauen.
Sie hat sich dann im Keller eingesperrt und die Fenster dicht gemacht um nicht von den gefährlichen Sonnenfinsternis-Strahlen getroffen zu werden
 
Zuletzt bearbeitet:
Das entscheidest du? Ich denke, dass Roman mehr Schimmer von der Materie hat als du.
Dummschwätzer vor dem Herrn,
mittlerweile….

Leere Argumente an der Wirklichkeit vorbei.
Ich betreibe WaKü über 18 Jahre mittlerweile, mit und ohne Zusätze.
Nie Korrosion gehabt in einer WaKü nur durch Desti Wasser.
Der CPU Kühler ist fast 10 Jahre alt.
Nix.
 
Ist das AquaTuning Innovatek Protect noch eine sehr gute Kühlflüssigkeit?
Das ist ein Konzentrat und man mischt es im Verhältnis 1:3 mit destilliertem Wasser.

Andere Empfehlungen für Konzentrate?
Oder Fertiggemische, die sind allerdings deutlich teurer.
 
Erinnert mich bisschen an eine Bekannte die ich mal hatte:
Zur Zeit der totalen Sonnenfinsternis wurde überall davor gewarnt nicht mit bloßem Auge in die Sonne zu schauen.
Sie hat sich dann im Keller eingesperrt und die Fenster dicht gemacht um nicht von den gefährlichen Sonnenstrahlen getroffen zu werden
Ist bestimmt auch 5x geboostert :fresse:
 
Das Video ist schon in Ordnung, aber was wieder hineininterpretiert wird ist schon gruselig :fresse:

Roman Hartung ist ein Maschinenbauer und hat noch weniger Ahnung von Chemie als ich (und ich hab wenig Ahnung davon)... Im Wasser dissoziert immer ein kleiner Teil der Wassermolekühle. Deswegen hat man immer Sauerstoff und Wasserstoff-Ionen im Wasser drin. Und die sind ziemlich aggressiv. Die Wasserstoffionen machen das reine Wasser leicht sauer - und damit hat das Wasser dann die Fähigkeit, Metallatome aus den Oberflächen heraus zu lösen.
Deshalb benutzen wir ja auch die Zusätze, wovon Glykol wohl der wichtigste ist. Ansonsten sagt er viele richtige Dinge, garniert die aber mit offensichtlichem Unsinn.
Aber egal: wenn wir die Radiatoren für einen begrenzten Zeitraum mit reinem Wasser spühlen, dann laufen die inneren Oberflächen vielleicht an (das hat er ja mit dem Raster-Elektronen-Mikroskop schön gezeigt), aber das schadet dem Zweck unserer Spühlung in keinster Weise.
Ich hab nach der Spühlung ein wenig Innovatek-Flüssigkeit in den Radi gegeben, es verteilt und dann den Überschuss ausgekippt. Damit hab ich keine Tropfen mit reinem Wasser mehr im Radi - und das passt dann so.

Heute morgen hab ich das Sieb auseinander geschraubt. Ach nein, das war ja der CPU-Kühler... Bilder kommen nachher.

VG
Peter

PS: bitte bleibt friedlich. Ist besser so. Selbst wenn ihr euch gerne von dem Unsinn triggern lassen wollt.
PS2: Ich hab wirklich nicht viel Ahnung von Chemie. Es ist vielleicht sogar wahrscheinlicher, dass das Wasser in H+ und OH- dissoziiert...
 
PS2: Ich hab wirklich nicht viel Ahnung von Chemie. Es ist vielleicht sogar wahrscheinlicher, dass das Wasser in H+ und OH- dissoziiert...
Was du als H+ ist eine Vereinfachung besser ist H3O+. Der PH-Wert beschreibt die H3O+ Konzentration. Die Eigenschaft von Wasser alleine zu dissozieren nenn sich Autoprotolyse (oder Autodissoziation). Die Kozentration von H3O+ Ionen im reinen Wasser bei 25° (Standardbedingungen) ist definiert als PH-Neutral, also PH 7. Der PH Wert ist ein dekatischer Logarithmus. D.h. +-1 PH-Wert bedeutet x10 oder /10 der Kozentration von H3O+.
H+ kommt aufgrund der Dipol-Eigenschaft des Wasser und der Wasserstoffbrückenbindungen so nicht vor. Genau genommen liegen auch keine H3O+ vor sondern ein Gebilde aus H3O+ und 3 H2O.

Und zu Namesgebung. H3O+ ist ein Oxoniumion und OH- Hydroxidion. Du hast im Wasser kein "Sauerstoff" und "Wasserstoff".

Weiter ist eben diese Eigentschaft der Autoprotolyse der Grund dafür das Wasser immer eine elektrische Leitfähigkeit hat! (Die ist aber sehr gering. Musste die im Praktikum mal berstimmen).
 
@Carben91 : Ich wusste doch, dass es hier Leute haben wird, die uns die Chemie erklären können. ;-) Danke!

Ich hab heute Nachmittag den alten CPU Kühler auseinander geschraubt, da ich nach der Lektüre einiger interessanter Postings hier davon ausgehen durfte, dass eine Revision erforderlich sein dürfte. Diese Erwartung wurde nicht enttäuscht...

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Den Deckel sauber zu bekommen war easy...

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Die Kupferplatte war widerspenstig. Irgendwie ist in mir dann der innere Berserker durchgegangen: Alte Zahnbürste, erst mit Gundelputz, dann Gundelputz und Essig, dann Essig und Spühli, schliesslich Spüli alleine. Ich hätte wohl besser das Mikroskop ausgepackt. Egal, jetzt sieht sie so aus:

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Das ist alles andere als taufrisch. Aber eigentlich rechne ich fest damit, dass sie den Arrow Lake immer noch mühelos kühlen sollte. Wenn nicht kommt ein anderer Kühler rein...
Die Bodenplatte war auch alles andere als wirklich plan.

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Das waren einfach ein paar Züge auf einem JIS 10000er Bankstein (Suehiro Debado, scharfe Küchenmesser sind eine andere Leidenschaft von mir. Ausrüstung ist vorhanden...).
Eine halbe Stunde später war die Platte plan (JIS 1000 Stein, also etwas mittel-feines).


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Dann hab ich mindestens nochmal eine Stunde dran gearbeitet (OK, einiges der Zeit geht für das Pan-machen der Steine drauf). JIS 4000 + 10000 + 20000 + ein 12000er Polierer.

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Ich hab noch nie Kupfer geschliffen. Stahl wäre nach der Stein-Progression spiegelnd poliert. Ich könnte jetzt noch mit Micromesh drangehen. Oder mit Polierpaste auf dem Dremel. Aber ich sehe überhaupt keine Notwendigkeit dafür. Die Platte ist jetzt topfeben und hat nur noch minimal tiefe Riefen. Ich hoffe, dass der Heat Spreader des 265k halbwegs eben ist. Da die Beschriftung wegzuschleifen widerstrebt mir ziemlich.

Jetzt gehe ich noch etwas am MTB schrauben, kurze Testrunde - und irgendwann heute abend baue ich die alte WaKü aus dem alten Rechner...

VG
Peter
 
Zuletzt bearbeitet:
@Carben91 : Ich wusste doch, dass es hier Leute haben wird, die uns die Chemie erklären können. ;-) Danke!

Ich hab heute Nachmittag den alten CPU Kühler auseinander geschraubt, da ich nach der Lektüre einiger interessanter Postings hier davon ausgehen durfte, dass eine Revision erforderlich sein dürfte. Diese Erwartung wurde nicht enttäuscht...
Sieht nicht unbedingt revisionsbedürftig ist. Was man da sieht, sieht hauptsächlich nach Lackresten und anderem Dreck aus, der sich Zwangsweise im CPU Kühller sammelt. Alles ganz normal.


Die Kupferplatte war widerspenstig. Irgendwie ist in mir dann der innere Berserker durchgegangen: Alte Zahnbürste, erst mit Gundelputz, dann Gundelputz und Essig, dann Essig und Spühli, schliesslich Spüli alleine. Ich hätte wohl besser das Mikroskop ausgepackt. Egal, jetzt sieht sie so aus:
Hier bringt ein Ultraschall-Reiniger wahre Wunder. Gibts immer mal wieder im Aldidl für 20-30€.
Alternativ möglichst softe Zahbürste - die haben die feinsten Borsten.

Der Kühlerboden soll übrigens gar nicht Plan sein. Durch den inneren Gummiring bekommt dieser eine Vorspannung und ist leicht konvex um den Druck auf die CPU im Hotspot zu erhöhen.
 
Der Kühlerboden soll übrigens gar nicht Plan sein. Durch den inneren Gummiring bekommt dieser eine Vorspannung und ist leicht konvex um den Druck auf die CPU im Hotspot zu erhöhen.

Wenn das Probe-Schliffibld so ausgesehen hätte, hätte ich nicht angefangen zu schleifen. Da waren noch Überreste vom Fräsen. Oder täusche ich mich? Es ist nicht so, dass ich es nicht auch ganz leicht ballig schleifen könnte... Es flach zu schleifen ist eigentlich schwieriger. Das was ich da weggeschliffen hab, liegt wahrscheinlich im Bereich von Hunderstel. Ich hab vorm Schleifen einen Winkel draufgehalten. Da ist mir auch keine Wölbung aufgefallen. Auch das hat natürlich nicht allzu viel zu sagem.

VG
Peter
 
Bin nach knappen 1,5h Jahren mal wieder am basteln, da fällt mir auf dass die D5 irgendwie nicht mehr den Durchfluss hat.
Ich hab die an einem SATA-Verlängerungskabel dran, könnte das damit zusammenhängen...?

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Das halte ich für extrem unwahrscheinlich. Wenn die Pumpe sauber anläuft, bekommt sie Saft...
Du meinst den Durchfluss im System? Wenn der nicht mehr OK ist, wirst du wohl nicht drumherum kommen, das ganze auseinander zu nehmen und systematisch die Einzelteile zu checken.
Cum grano salis: Ich bin schon länger als 1.5J nicht mehr am Basteln...
Oder hat die Pumpe selbst einen Hau? Weiss aber nicht, was man da machen könnte. Support vom Hersteller? Ist es eine mit PWM?

VG & HTH
Peter
 
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