Hab mich die letzten Tage am 6400er Profil versucht. Weiß nicht, irgendwie überzeugt mich das 6400er Profil nicht, also im Vergleich zu dem 6000er. Man braucht deutlich mehr vSOC, muss die Timings entsprechend lockern damit sie auf 6400 MT/s laufen und über die Benchmarks hinweg war die Leistung nicht wirklich besser, sogar hier und da eher schlechter.
Folgende Profile habe ich getestet: (SCLs waren später ebenfalls bei 5-5)
Als Benchmark hab ich AIDA64, MaxxMem, PYPrime und Microbench benutzt. Die kurzen Benchmarks dann 5-10 mal durchgeführt und Mircrobench 3 mal. Hier und da konnte das 6400er Profil mit etwas mehr Durchsatz punkten, aber insgesamt gesehen, fand ich die Mehrleistung ziemlich schwach. Im Durchschnitt performante das 6000er Profil (bei mir) konstant besser und schwankte weniger als das 6400er Profil. Bleibe daher beim Profil mit 6000 MT/s und den strammen Timings.
sowie ProcODT -> CPU Seite
Beim Thema Widerstände weiß auch nicht mehr, was ich glauben soll. Lad ich JEDEC 4800 wird im Auto/ Default
ProcOdt Pu - 60,0 Ω
ProcOdt Pd - 60,0 Ω
ProcCaDs - 30,0 Ω
ProcCaDs - 34,3 Ω
DramDqDs - 34,0 Ω
angelegt. Stell ich 6000 MT/s ein wird im Auto/ Default
ProcOdt Pu - 48,0 Ω (--> 43,6 Ω)
ProcOdt Pd - 60,0 Ω (--> 43,6 Ω)
ProcCaDs - 30,0 Ω
ProcCaDs - 34,3 Ω
DramDqDs - 48,0 Ω (--> 40,0 Ω)
eingestellt. Die allgemeine Empfehlung hier sagt besser niedrigere Widerstände nehmen und idealerweise Pu und Pd als gleichen Wert. Daher hatte ich in der Vergangenheit die Widerstände (--> Wert) angepasst. Interessanterweise bootet mit diesem Setting weder 6200, noch 6400, das 6000er hat damit keine Probleme. Teste aktuell mit Auto Settings (Pu 48,0/ Pd 60,0). Für Empfehlungen bin ich natürlich offen.
Die ursprüngliche Info dazu ist ja auch 1 oder 2 probieren. Nicht 2 muss funktionieren.
Bei mir hat 2 geholfen, bei anderen war 1 der nötige Wert für synchronen PHY.
1 zieht mir meinen PHY zB statt mit Auto 35/37 auf 33/35, 2 waren dann 35/35. Interessant wären jetzt 33/33, aber das scheint nicht möglich

(0 habe ich nicht probiert und weiß gar nicht obs ein valider Wert wäre)
ich konnte meinen Mismatch nur durch massiv anheben von CLDO VDDP beheben...
Ich hab's mal getestet, kann jetzt aber nur für's MSI sprechen. Wie bereits gesagt, heißt das Setting um PHY zu syncen dort
ARdPrIntVal P0 Control. Der Wert 0, 1, 2, 3 usw. variiert je nach Speed.
Mit 6000: 1 = 33/35, 2 = 35/35, 3 = 35/37 (0 = 33/35)
Mit 6400: 1 = 35/35, 2 = 35/37, 3 = 37/37
Mit 6600: 1 = 35/35, 2 = 35/37, 3 = 35/37, 4 = 37/37
aber funktioniert bei niedrigen Temperaturen.
Die hab ich durch nen
selbstgebauten RAM-Kühler + kühles Büro (20°C). Geht im Stresstest kaum über die 42°C (
HWinfo Log). Im Gaming bleibt's größtenteils unter 35°C.
Wenn es aber im Memtest nicht stabil ist, würde ich auf 35 hochgehen.
Ich versuch noch ein paar Sachen, um tRCDRD 34 stabil zu bekommen. Wenn's nicht klappt geh ich auf 35 hoch. Danke für die Tipps.