[Sammelthread] Custom-WaKü Quatschthread

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Einfach ausprobieren, da ja am MoRa selbst genug Platz für die Gewindesensoren ist.

Hat hier jemand eine gute Idee wiebuch 2 Dupont Stecke ideal und fest miteinander verbinden kann?
Gibt da ja keine typischen Stecker sind alles Buchsen, umgebaute USB Buchse geht auch nicht.

Solche Jumper wären wohl gut, aber finde die nirgends einzeln ohne Litze.

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@KaerMorhen Schrumpfschlauch 👍🏻
Und doch, die gibts auch als Mehrfachstecker mit 2-6 Polen.
 
@KaerMorhen Schrumpfschlauch 👍🏻
Und doch, die gibts auch als Mehrfachstecker mit 2-6 Polen.
Hat sich erledigt, gerade gemerkt dass ich blöd bin.
Habe ja Dupontbuchsen hier und anstatt der Buchsencrimpkontakte kann ich dort einfach die mit dem Pin Stecken 😁

Das davor war einfach ein Denkfehler.
 


Was ist denn der Unterschied (außer Optik) bei diesen beiden Sensoren? Ich werde den Sensor von AC nicht verbauen. Überall liest man, dass die Teile auseinanderfallen.

Angeschlossen wird das Teil an meinem AC-Quadro.

EDIT:

Laut Hersteller (Website) sind es die selben Sensoren. Ich habe mir davon auch noch mal 2 neue bestellt und auch endlich eine 2. Blende für meinen MO-RA (High-Version) gefunden.
 
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Ich werde den Sensor von AC nicht verbauen. Überall liest man, dass die Teile auseinanderfallen.
Ich hatte den Sensor von AC im Einsatz gehabt, das ging ohne Probleme mehrere Jahre gut. Er ist nur aus meinem System geflogen, weil ich auf Calitemps umgestiegen bin. Der 10K-Sensor kommt allerdings demnächst bei einem anderen Projekt zum Einsatz, und zwar bei einem wassergekühlten Ladegerät.
 
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Ich hatte den Sensor von AC im Einsatz gehabt, das ging ohne Probleme mehrere Jahre gut. Er ist nur aus meinem System geflogen, weil ich auf Calitemps umgestiegen bin. Der 10K-Sensor kommt allerdings demnächst bei einem anderen Projekt zum Einsatz, und zwar bei einem wassergekühlten Ladegerät.

Die Calitemps wollte ich mir auch bestellen, aber leider passt der Stecker nicht (AC-QUADRO).

Ich habe jetzt in mehreren Shops nachgeschaut. So etwas wie gute Sensoren scheint es nicht zu geben. Das sind meistens uralte Produkte. Ich hätte den von Alphacool genommen, aber leider ist der Kabel extrem kurz.
 
Da wird sich die nächsten Jahrzehnte auch nicht viel ändern, alles andere wie z.B. Sensoren aus Graphen kosten mehrere hundert Euro das Stück und sind für hohe Minus und plus Grade ausgelegt.

Können ebenso Luftfeuchtigkeit und Lichtstärke (oder sowas in der Art) messen, aber unbezahlbar.
 
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Hat hier jemand im einem mAtx Gehäuse eine Wakü mit Dual Laing verbaut? Überlege auf ein Fractal Pop Mini zu gehen. Ins Gehäuse musste nur die Hardware sowie die Dual-Laing. AGB ist an der Wand und Radiatoren sind extern. Bin nur nicht sicher ob das was wird oder Presspassung
 
Oha die kannte ich garnicht, wie niedlich die sind.
Welches würdest du nehmen wollen das silent oder air?

Dann bitte berichten 😉

Edit: okay ist wirklich klein, denke dass hinter den Frontlüfter an der Seitenwand oder eben an den Lüftern selbst ein Dualtop passen würde.

 
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Das Silent soll es wenn werden. Na meine Überlegung wäre eher unten. Bin aber noch unentschlossen. Wäre irgendwie nur aus Bastellaune heraus
 
Reden wir von D5 oder DDC?
DDC wäre ja deutlich Kompakter ;)
 
DDC mit Alphacool Messing Deckel
Warum ist extern keine Option? Die Wartung ist wesentlich einfacher und ohne die externe Kühlung kannst das Gehäuse ja eh nicht autark nutzen… Habe mein Dual ddc Top extern und höre, durch die entfernte Platzierung, nichts davon.
 
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eigentlich sitzt der Dichtring gut und fällt nicht ab, wenn die richtige Größe eingesetzt wird. Ich habe den mal ein paar Sekunden wie einen Propeller gedreht, die Dichtung saß danach immer noch Bombenfest auf dem Gewinde. Auseinanderfallen? Wie soll das gehen? Er ist einfach aufgebaut. Ein einfacher Sensor der als Inlinesensor umgebaut wurde, hat also nur ein Gehäuse bekommen. Sicher, man kann ihn auseinander nehmen, das hat aber den Vorteil, wenn der eigentliche Sensor mal das Zeitliche segnet, tausche ich den gegen einen neuen aus. Eintropfen aus der Heißklebepistole und fertig ist der neue Sensor. Ich habe meine dann nach meinen Calidaten kalibriert und schon hatte ich genauere Werte. Also schlecht ist der nicht, preislich vielleicht etwas hoch gegriffen, aber heute will jeder noch mal sein Konto füllen, bevor das Geld ausgeht.
 

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Warum ist extern keine Option? Die Wartung ist wesentlich einfacher und ohne die externe Kühlung kannst das Gehäuse ja eh nicht autark nutzen… Habe mein Dual ddc Top extern und höre, durch die entfernte Platzierung, nichts davon.
1. Hab ich kein Bock auf gefühlte 3 Meter Kabel und 2. steht der PC in Wohnzimmer, d.h. sollte schon noch bissl optisch ansprechend sein (da wo der Rest ist, ist nur bedingt Platz) :)
 
Weiß jemand, wie lange O-Ringe halten? Ich hab noch jede Menge Bitspower Anschlüsse von 2010, so alt sind auch die O-Ringe, könnt ich die bedenkenlos wiederverwenden? Die liefen ca. 6 Jahre bis 2017, seitdem wurden sie auf dem Dachboden gelagert. Hab mir jetzt Ersatz O-Ringe bestellt, aber das sind die falschen -.- .
 
selbst wenn ein O-Ring komplett fehlt, tropft es da maximal. Einfach das Risiko einer Wakü, kann mal tropfen. Ich baue jetzt auch wieder die normalen Sensoren ein. Habe leider kein Glück mit den Calisensoren. Der einzig jetzt noch verbaute, gabt jetzt auch seinen Job auf. Er meldet sich nicht einmal ab, einfach Ende nix geht mehr. Ich nehme jetzt wieder einen normalen Sensor und ersetz den digitalen damit.
 

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Mal btw:
Ich habe 2x Phobya mit IG/AG.

Bin eigentlich sehr zufrieden damit.
Für den preis jut, langes Kabel dran welches gelseeved ist.

Kalibriert have ich sie nur insoweit ich sie aneinander angeglichen habe mit Thermometer im AGB.

Wir reden ja von Wakü und nicht von Forschung in Physik.....das sollte reichen.
 
selbst wenn ein O-Ring komplett fehlt, tropft es da maximal. Einfach das Risiko einer Wakü, kann mal tropfen. Ich baue jetzt auch wieder die normalen Sensoren ein. Habe leider kein Glück mit den Calisensoren. Der einzig jetzt noch verbaute, gabt jetzt auch seinen Job auf. Er meldet sich nicht einmal ab, einfach Ende nix geht mehr. Ich nehme jetzt wieder einen normalen Sensor und ersetz den digitalen damit.

Bitte kaufe Dir mal eine anständige Zange oder bleib gleich weg damit, von den Verschraubungen :cry:
 
wo Du recht hast haste recht, hat aber nix mit einer anständigen Zange zu tun, die hab ich eigentlich. Wenn Du mein Alter schaffst, weißt Du was ich meine und nur wegen dem Alter sein Hobby aufgeben? Ich nehme dann doch lieber ein paar Abstriche hin. :coffee:
 
@Sinusspass
@Aiphaton

ich hatte ja vor ein paar Tagen im Watercool Produktinfo-Thread die Frage nach einem Direct-Die Kühler für AM4 gestellt. Ich fand unsere DIskussion zu dem Thema sehr interessant. Allerdings wurde ich auch ermahnt, den Thread nicht weiter mit offtopic zu belagern. Aus gegebenen Anlass können wir ja vielleicht hier weitermachen.

Tatsächlich arbeitet EKWB an Direct-Die Blöcken zumindest für Sockel 1700 (sprich den 129000K(S) Hitzkopf). Dabei hat EK die Leute von KitGuru eingespannt. Die haben mittlerweile 2 Videos zu dem Thema veröffentlicht.

Ich bin weiterhin der Überzeugung, dass Direct-Die mit einem entsprechenden Kühler (ausreichende Restbodenstärke) deutliche Vorteile im Vergleich zu einem verlöteten Heatspreader hat. Bei Intel wird dann auch zwangsweise das Problem mit dem Anpressdruck umgangen, weil ein spezieller Montagerahmen den ILM ersetzt.



Dieser EKWB Prototyp scheint wohl bzgl. des Anpressdrucks der CPU in den Sockel noch nicht wirklich perfekt zu sein, das XMP-Profil für den RAM kann nicht geladen werden. Da spacken wohl die Speicherkanäle etwas. Sowas für AM4 hätte ich sehr gerne als Spielzeug ;-)
 
Nun, hier muss man sich mit 2 Problemen rumschlagen, 3, wenn man will. Jedenfalls sind das meine Gedanken zu der Thematik.

Einmal hast du da das Problem mit dem RAM. Das liegt üblicherweise (habe ich mal bei einer Unterhaltung mit einem recht erfahrenen Extrem-OCler erfahren) daran, dass sich das Pcb der CPU bei zu viel Anpressdruck zu sehr durchbiegt und man außen keinen Kontakt hat oder dass bei zu wenig Anpressdruck der Druck nicht reicht, dass man überhaupt genug Anpressdruck hat, dass alle Pins verbinden. Bei PGA-Sockeln sollte das einfacher sein. Da (bei LGA) hilft der HS schon, weil er auch außen Anpressdruck erzeugt. Soweit mein Verständnis der Sache.

Und dann das größere Problem, der Kühlerboden. Sicher, der HS und der Kühlerboden zusammen bieten nicht immer die ideale Restbodenstärke. Hier muss man sehr viele Faktoren berücksichtigen. Eine Grundfunktion des HS ist, dass er die Wärme horizontal (wir gehen einfach mal von einer liegenden CPU aus) besser verteilt. Im Gegenzug verschlechtert er die Wärmeleitung in vertikaler Richtung, weil natürlich Material zu überwinden ist. Das selbe Problem hat man horizontal auch, man kann den HS also nicht einfach beliebig groß machen.
Da kommt dann die Kühlstruktur des Wasserkühlers ins Spiel. In Fläche, Finnendichte und -dicke und auch im Durchfluss. Letzteres genau durchzugehen wäre etwas komplex, wir kennen uns auch gut genug damit aus. Fakt ist dabei, dass die eine Kühlstruktur (mit entsprechendem Durchfluss) eine bessere Wärmeabgabe vom Kühler an das Wasser ermöglicht und die andere eine schlechtere. Grob gesagt bedeutet das, man braucht mit Struktur 2 eine größere Fläche als mit Struktur 1, um bei gleicher Tempdifferenz die gleiche Wärmemenge abzugeben. Dementsprechend braucht es auch eine bessere horizontale Verteilung der Wärme, also einen dickeren HS. Umso besser die eigentliche Kühlstruktur ist (und da sind moderne Kühler schon nicht schlecht), umso dünner kann der Kühlerboden/HS (wir sehen beides mal als Einheit) auch werden. Nur kommt das stark auf die verwendete Struktur an. Im Grunde muss die Kühlstruktur auf wesentlich kleinerer Fläche das schaffen, was sie sonst auf großer Fläche schafft und da ist eben diese Kühlstruktur entscheidend, wie dünn der Kühlerboden werden kann. Spielt dann noch der Durchfluss mit rein, ist das Chaos komplett. Sicher kann man einen idealen Zwischenweg finden, aber selbst mit identischer Kühlstruktur ist die ideale Bodenstärke je nach Durchfluss unterschiedlich. Kurz gesagt, es ist die Hölle zu entwickeln, durchzurechnen und zu simulieren.
Grundlage für einen wirklich guten Direct-Die-Kühler ist eine extrem feine Kühlstruktur. Möglichst viele feine Kanäle, um möglichst viel Fläche zu haben, und gleichzeitig genug Durchfluss in den einzelnen Kanälen, um alle Strömungsvorteile zu nutzen. So bekommt man viel Wärme auf kleiner Fläche weg und kann den Boden schön dünn machen, weil es weniger horizontale Verteilung braucht.

Aber das sind nur meine theoretischen Überlegungen von meinem Verständnis der Physik in dem Bereich. Wissenschaftler oder Kühlerentwickler bin ich ja nicht.
 
Einmal hast du da das Problem mit dem RAM. Das liegt üblicherweise (habe ich mal bei einer Unterhaltung mit einem recht erfahrenen Extrem-OCler erfahren) daran, dass sich das Pcb der CPU bei zu viel Anpressdruck zu sehr durchbiegt und man außen keinen Kontakt hat oder dass bei zu wenig Anpressdruck der Druck nicht reicht, dass man überhaupt genug Anpressdruck hat, dass alle Pins verbinden. Bei PGA-Sockeln sollte das einfacher sein. Da (bei LGA) hilft der HS schon, weil er auch außen Anpressdruck erzeugt. Soweit mein Verständnis der Sache.

absolut richtig. Aber genau darum wäre Sockel AM4 als ZIF (Zero Insertion Force) PGA Sockel perfekt für Direct-Die. Die CPU benötigt keinen Anpressdruck für die Funktion, nur für den Kontakt zum Kühler ist Druck notwendig.

Dementsprechend braucht es auch eine bessere horizontale Verteilung der Wärme, also einen dickeren HS. Umso besser die eigentliche Kühlstruktur ist (und da sind moderne Kühler schon nicht schlecht), umso dünner kann der Kühlerboden/HS (wir sehen beides mal als Einheit) auch werden. Nur kommt das stark auf die verwendete Struktur an. Im Grunde muss die Kühlstruktur auf wesentlich kleinerer Fläche das schaffen, was sie sonst auf großer Fläche schafft und da ist eben diese Kühlstruktur entscheidend, wie dünn der Kühlerboden werden kann. Spielt dann noch der Durchfluss mit rein, ist das Chaos komplett. Sicher kann man einen idealen Zwischenweg finden, aber selbst mit identischer Kühlstruktur ist die ideale Bodenstärke je nach Durchfluss unterschiedlich. Kurz gesagt, es ist die Hölle zu entwickeln, durchzurechnen und zu simulieren.

Du sprichst von dem Verbund aus Kühlerboden und Heatspreader, welcher zusammen funktionieren muss. Das sehe ich genauso. Mein gedanklicher Ansatz ist darum, dass der Kühlerboden bei Direct-Die die Funktion des Heatspreaders übernimmt und gleichzeitig mehrere Wärmeübergänge einspart. Ein Kühlerboden für Direct-Die muss darum dicker sein, um die fehlende Masse/Fläche des Heatspreaders zur Wärmeverteilung auszugleichen. Ansich müsste nur ein herkömmlicher Kühlerboden an der Unterseite um die Stärke des Heatspreaders verstärkt werden. Ideal sollte die Fläche einem Heatspreader entsprechen, damit der Kühler in den Sockel passt. Damit wäre dann eine Montage auf AM4 ganz normal möglich.

Die Verteilung der Wärme aufgrund der hohen Energiedichte ist notwendig, nur warum vom Die -> Lot -> Heatspreader (uneben) -> Wärmeleitpaste -> Kühlerboden gehen, wenn man auch den Heatspreader direkt in den Kühlerboden integrieren könnte (Die -> WLP -> Kühlerboden). Dann wäre doch nach meinem Verständnis keinerlei Anpassung an den Finnen im Kühler erforderlich.
 
Das sehe ich genauso. Mein gedanklicher Ansatz ist darum, dass der Kühlerboden bei Direct-Die die Funktion des Heatspreaders übernimmt und gleichzeitig mehrere Wärmeübergänge einspart
Das ist richtig. Die gesparten Wärmeübergänge helfen sicher etwas, aber so groß sollte der Unterschied dadurch nicht sein.
Ansich müsste nur ein herkömmlicher Kühlerboden an der Unterseite um die Stärke des Heatspreaders verstärkt werden.
Nein, eben das ist der Punkt, den ich angesprochen habe. Ein möglichst dünner HS/Kühlerboden ist besser, um die Wärme vertikal direkt ans Wasser zu transportieren. Hat man eine Kühlstruktu, die die Wärme auch auf entsprechender Fläche oder großen Widerstand ans Wasser abführen kann, ist das der Jackpot. Mit steigender Energiedichte des Dies wird das natürlich immer schwerer und man muss den Kühlerboden dicker machen, um so die Wärme horizontal zu verteilen und über eine größere Kühlstruktur abzuführen. Am Ende landet man dann möglicherweise bei dem Szenario, was du beschrieben hast. Ein Kühlerboden mit der zusätzlichen Bodenstärke des HS. Ideal wäre es aber, die Bodenstärke reduzieren zu können und so die Weg zu verkürzen. Dafür braucht es aber eine bestimmte Kühlstruktur, wie ich sie beschrieben habe. Was dann die ideale Bodenstärke ist, kommt eben auf die Kühlstruktur und die Energiedichte des Chips an.
Kleines Beispiel: Einmal läuft der Ryzen mit 50W auf dem CCD, dann mit 100. Dagegen kommt ein Kühler einmal mit dünnem Boden, einmal mit dickerem Boden. Die Kühlstruktur ist identisch. Nun betreibt man den 50W-Ryzen und der Kühler mit dünnerem Boden hat den Vorteil. Dann nimmt man den 100W-Ryzen und der dickere Kühler gewinnt.
Das ist der entscheidende Punkt. Die Ausnutzung einer größeren Kühlstruktur ist der Sinn des HS bzw. des dicken Kühlerbodens. Idealerweise kann man die ganze Wärme auf der Fläche des Chips abgeben.
Je nach vorhandener Kühlstruktur und angestrebter Abwärme sind unterschiedlich dicke Kühlerböden mal besser und mal schlechter.
 
wo Du recht hast haste recht, hat aber nix mit einer anständigen Zange zu tun, die hab ich eigentlich. Wenn Du mein Alter schaffst, weißt Du was ich meine und nur wegen dem Alter sein Hobby aufgeben? Ich nehme dann doch lieber ein paar Abstriche hin. :coffee:

Okay,

da ich dein Baujahr nicht weiß ..

Meins ist 58 bitte 19 Hundert nicht 18 8-)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gutes Stichwort, da hänge ich mich ran!
Hast du eine Empfehlung? 🙂

Nein,

Ich schraube von Hand.

Aber wenn das eine normale Wasserpumpenzange wo man Schrumpfschlauch oder ähnliches drüber gezogen hat.
 
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