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Cloud-Server von Amazon setzen zukünftig auf AMD EPYC

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amd-epycCloud-Dienste sind in den vergangenen Jahren immer wichtiger geworden. Dementsprechend werden auch immer höhere Server-Kapazitäten benötigt. Zu einer der größten Anbieter im Cloud-Bereich zählt Amazon Web Services. Der Online-Händler nutzt seine Cloud nicht nur für die eigenen Dienste, sondern vermietet den Dienst auch an andere Unternehmen. Amazon zählt mit seinem Marktanteil von 40 % zudem zu einem der größten Anbieter in diesem Bereich.

AMD hat während seinem New-Horizon-Event nun stolz angekündigt, sich als Partner den Cloud-Dienst von Amazon ins Boot geholt zu haben. Damit werden neue Server bei Amazon auch auf Basis der Server-Prozessoren EPYC von AMD angeboten. Gleichzeitig hat AMD einen Partner dazugewonnen, der zahlreiche Einheiten an Server-CPUs des Herstellers kaufen wird. Dies wird sich sicherlich auch positiv auf die Geschäftszahlen auswirken.

Kunden können ab sofort die Server auf Basis der EPYC-Prozessoren von AMD bei Amazon mieten. Der Preis soll aufgrund des geringeren Anschaffungspreises gegenüber Servern auf Basis von Intel-CPUs um etwa 10 % geringer ausfallen. Trotzdem sollen die Server eine hohe Leistung bieten und je nach Ausstattung für alle Aufgaben gerüstet sein. Die aktuell angebotenen Server werden auf die EPYC-Prozessoren der ersten Generation setzen. Die zweite Generation der EPYC-CPUs wird erst im Laufe des nächsten Jahres starten.

Welche ist die beste CPU?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Intel- und AMD-Prozessoren hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welche Prozessoren aktuell die beste Wahl darstellen - egal, ob es um die reine Leistungsfähigkeit oder das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.


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