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Intels Zukunftspläne: Diverse Lake-Derivate und 14 nm in der vierten Iteration

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intelIn den vergangenen Tagen gab es zahlreiche Berichte zu zukünftigen CPU- und Architektur-Generationen im Notebook-, Desktop- und Serverbereich von Intel. Dabei schwingen auch immer die Probleme mit der 10-nm-Fertigung mit. Gleichzeitig wird einem immer wieder bewusst, wie komplex eine Roadmap bei Intel derzeit ist. HPC-first, mobile first – hinzu kommen die besagten Verschiebungen und schon ist das Chaos perfekt. Die Kommentare unter den News zeigen, dass auch unter den Lesern viel Verwirrung herrscht.

Die Kollegen von Golem haben eine Aufstellung der vergangenen, aktuellen und künftigen Core-Generationen, der dazugehörigen Codenamen und des verwendeten Fertigungsverfahrens erstellt. Wir haben diese um einige Angaben ergänzt, um die jeweilige Plattform (Mobile, Desktop und Server) zu verdeutlichen.

Gegenüberstellung CPU-Architekturen und Fertigung bei Intel
Core-GenerationCodenameFertigungSegment(geplante) Veröffentlichung
5th GenBroadwell14nmMobile
Desktop
Server
2014
6th GenSkylake14nmMobile
Desktop
Server
2015
7th GenKaby Lake14nm+Mobile
Desktop
2016
8th GenKaby Lake Refresh14nm++Mobile
2017
8th GenCoffee Lake14nm++Mobile
Desktop
2017
8th GenCannon Lake10nm+Mobile
Desktop
2018
9th GenWhiskey Lake14nm++Mobile2018
9th GenAmber Lake14nm++Mobile2018
-Cascade Lake14nm++Server2019
-Comet Lake14nm++Mobile2019
-Ice Lake14nm+++/10nm+ (?)Mobile
Desktop
2019/2020 (?)
-Cooper Lake14nm+++/10nm++ (?)Server2020 (?)
-Tiger Lake14nm+++/10nm++ (?)-2021 (?)
-Sapphire Rapids7 nm (?)-2022 (?)
-Granite Rapids7 nm (?)-2023 (?)

Sehr schön zu sehen ist, dass mit den Anfängen der Fertigung in 14 nm alles noch in geordneten Bahnen verlief. Irgendwann 2014/15 muss Intel klar geworden sein, dass der Wechsel auf die Fertigung in 10 nm nicht planmäßig verlaufen wird. Insofern hat man die Fertigung in 14 nm immer weiter verbessert und ist inzwischen bei der dritten Iteration angekommen. Neben den kleinen Verbesserungen in der Architektur und durch die Fertigung selbst baute Intel in diesem Jahr vor allem den Funktionsumfang des Chipsatzes aus.

Der aktuelle CNL-PCH kommt unter anderem in Form des H370-, B360- und H310-Chipsatzes zum Einsatz und wird nicht mehr in 22 sondern 14 nm gefertigt. Außerdem unterstützen diese USB 3.1 Gen2. Mit dem ICL-PCH soll dann auch Thunderbolt 3 direkt in den Chipsatz integriert werden.

Zurück zu den Prozessoren: Hier hieß in den vergangenen Jahren meist, dass an der Kern-Konfiguration einige Änderungen vorgenommen wurden und die Mittelklasse bei Intel inzwischen bis zu sechs Kerne bietet, es darüber hinaus aber keine großen Änderungen gegeben hat. Die Core-Architektur basiert noch immer auf der ersten Skylake-Generation und inzwischen dürften Intel die Seen zur Namensgebung ausgehen.

10 nm bleiben eine Ausnahmeerscheinung

Intel wird den 14-nm-Prozess noch etwas länger ausquetschen. Denkbar ist, dass einige der noch folgenden CPU-Generationen auf einen weiteren Verbesserungsschritt der 14-nm-Fertigung (14nm+++) basieren. 10 nm funktionieren für Intel hinsichtlich der Ausbeute noch nicht, so dass der Core i3-8121U als bisher einzige in 10 nm gefertigte CPU in einem Notebook verbaut wird und dabei noch nicht einmal die integrierte Grafikeinheit genutzt werden kann. Intel verwendet für Cannon Lake offenbar schon die zweite Iteration der Fertigung in 10 nm, was zeigt, wie schlecht die erste Generation gelaufen sein muss. Dabei hat sich inzwischen gezeigt, dass Intels 10-nm-Fertigung bei der Packdichte den gewünschten Schritt nach vorne macht, so lange die Ausbeute nicht stimmt, kann Intel diesen Vorteil aber kaum nutzen.

Derzeit ist zumindest für Außenstehende völlig unklar, wie es mit der Fertigung in 10 nm weitergehen soll. Ice Lake, Cooper Lake und Tiger Lake sind nun die ersten Kandidaten dafür. Bis die großen Chips in 10 nm vom Band laufen, wird es aber sicherlich bis mindestens in die zweite Jahreshälfte 2019 dauern – womöglich sogar bis 2020. Es gibt sogar schon Meldungen, die davon sprechen, dass Intel die 10 nm komplett auslassen könnte und direkt auf 7 nm wechselt und bis dahin mit einem verbesserten 14-nm-Schritt weitermacht.

Die Entwicklung der Fertigung und Architekturen geschehen bei Intel in unterschiedlichen Teams. Die Technology and Manufacturing Group (TMG) ist das Sorgenkind bei Intel, während die Architektur-Teams offenbar planmäßig ihre Entwicklungsschritte abfahren, diese aber nicht den Weg in die gewünschten Produkte auf Niveau der geplanten Fertigung schaffen.

Inzwischen hat Intel aufgrund der Erfahrungen mit der 10-nm-Fertigung die Ziele für die 7-nm-Fertigung heruntergefahren. Für bestimmte Layer stellt Intel hier schon auf Extreme Ultraviolet Lithography (EUV) um, sieht sich aber auch nicht von den grundsätzlichen Problemen der 10-nm-Fertigung betroffen. 7 nm bei Intel basiere fundamental auf einer anderen Technik und könne daher einige der aktuellen Probleme umgehen. Um die Anforderungen etwas geringer zu halten, nimmt man die Ziele für die Packdichte etwas zurück und plant wieder mit dem Faktor 2,4 – für 14 auf 10 nm wurde mit dem Faktor 2,7 kalkuliert.

Die kommenden Monate werden zeigen müssen, ob Intel das Ruder herumreißen kann. AMD wird im kommenden Jahr die ersten Produkte auf 7 nm umstellen, wenngleich dies nicht heißt, dass die Fertigung aufgrund der Namensgebung direkt vergleichbar ist. Darauf sind wir bereits mehrfach eingegangen. Intel kann sich aber längst nicht mehr einfach nur zurücklehnen – ganz im Gegenteil. Immer wieder werden offenbar Produkte von der Roadmap gestrichen, offizielle Aussagen macht man längst nicht mehr. Nach dem Rücktritt von Brian Krzanich als CEO wird sein Nachfolger zunächst einmal für etwas Stabilität und Ordnung sorgen müssen. Die Partner von Intel brauchen ebenfalls wieder mehr Verlässlichkeit.

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Kommentare (23)

#14
Registriert seit: 08.05.2018

Hauptgefreiter
Beiträge: 233
Zitat Mo3Jo3;26378674
Das ist so nicht ganz richtig. Die Architekturen werden sehr oft dem entsprechenden Fertigungsverfahren angepasst. Man kann also nicht immer jedem Hersteller einfach die Pläne geben und sagen, jetzt mach mal.


das meinte ich auch nicht. Aber ein chipentwickler weis 3 jahre vor markteinführug welcher fertigungsprozess in frage kommt und was er leisten können muss. dahingehend kann man sich weit im vorhinein umsehen und mit entsprehenden teams der fertiger zusammenarbeiten.

dass die nicht einfach irgendwas entwickeln und dann sagen " tja wer macht das nu" ist klar. aber da jeder der grossen fertiger eigene lösungen konzipiert, kann amd sagen " fertiger x hat mit dem und dem keine probleme, dessen prozess paast am besten" intel kann das nicht so einfach.
#15
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Registriert seit: 02.06.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 212
Zitat SFVogt;26378593
Deiner Meinung nach wäre es also für alle besser gewesen, wenn Intel Jahr für Jahr deutlich mehr Leistung und mehr Kerne in den Mainstream zu günstigen Preisen gedrängt hätte, für wen denn eigentlich wirklich? AMD würde es in diesem Szenario mit Sicherheit nicht mehr geben: denn Intels kleine Leistungssprünge und hohe Preisstabilität ließ Intel nicht leitungsmäßig davon eilen und AMD etwas Raum zum überleben?!


Dann wäre ZEN entsprechend auf dem Niveau gelandet. Hätte zB Intel bereits früher mehr Cores zu gutem Preis angeboten, hätten wir mit ziemlicher Sicherheit von Seiten von AMD 2017 eine deutlichere Antwort gesehen als 8C/16T, usw.
#16
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Registriert seit: 05.09.2003
Münsterland
Kapitänleutnant
Beiträge: 1651
Zitat ilovepancakes;26378347
Und hier sehen wir, wie der bullshit-hypetrain losfährt.
Nein, einfach nur nein.
Wenn AMD es schafft bei 4,4-4,6 Ghz zu landen, wäre das richtig gut und ausreichend.


Schlecht informiert?
https://www.globalfoundries.com/sites/default/files/product-briefs/pb-7lp.pdf 5Ghz Operation wird dort explizit genannt. Und wenn man jetzt sagt "das ist nur ne Marketingfolie" - Die zu 14nmLPP sagte >3Ghz operation ;)

@hwluxx: Glaube in eurem ARtikel ist ein Fehler. Kaby Lake Refresh war doch ausschließlich mobile und kam nie für den Desktop?
#17
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Registriert seit: 01.04.2002

Frischluftfanatiker
Beiträge: 15361
8 Kerne in 14nm ist schon eine Zumutung und man kann nur hoffen, daß die Fertigung soweit optimiert ist und 5 Ghz OC non AVX mit max.1,30V klappen
damit der Rotz mit Luft kühlbar ist. Das wird dann wohl meine letzte Intel CPU und auch nur nötig weil die GPU Leistung für 4K immer noch zu schwach ist.
#18
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Registriert seit: 26.04.2008

Bootsmann
Beiträge: 536
Zitat Averomoe;26378397
Ich kann mir nicht helfen, aber ich sehe das Ganze mit Genugtuung. Intel hat uns jahrelang mit minimalen Leistungssteigerungen zu hohen Preisen abgezockt. Es ist die Ironie des Schicksals, dass sie nun ungewollt langsamer in die Pötten kommen. Für uns Verbraucher heißt das mE, die Chance auszunutzen und tendenziell AMD zu kaufen, um fix eine Konkurrenzfähige Marktsituation herzustellen, damit AMD und Intel auch weiterhin aufs Gas drücken.


Wo kein Wettbewerber, da kein Wettbewerb...

Man kann Intel ja schlecht vorwerfen, jahrelang die schnellsten CPUs angeboten zu haben, und es keine entsprechende Konkurrenz gab.
Da sollte man dann schon so ehrlich sein und AMD die "Schuld" zuweisen ;).

Und zum Abzocken: Niemand wurde gezwungen, jedes Jahr aufzurüsten, nur weil eine neue "Generation" angeboten wurde.
Wenn sich Leistungssteigerungen und neue Features in Grenzen halten, muß sich einfach auch die Kaufbereitschaft in Grenzen halten. Punkt.
Wenn Intel mit minimalem Einsatz maximalen Profit gemacht hat, hat Intel betriebswirtschaftlich alles richtig gemacht.
Statt in diesen Jahren CPUs von Intel hätte man da vielleicht Aktien von Intel kaufen sollen...

Wer von Sandy Bridge auf Coffee Lake aufrüstet, bekommt eine tolle Mehrleistung, wer von AMD aus 2011 auf Ryzen umrüstet kommt sich vor wie einem Science-Fiction-Film.
Ist doch am Ende doch alles gut :)
#19
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Registriert seit: 31.07.2006

Kapitän zur See
Beiträge: 3183
Es sieht momentan ja so aus, als wäre 2019 ein reines 14nm-Jahr. MMn wird man alle wichtigen heutigen Dies mit einem kompletten Cooper Lake-Lineup beerbt, ich vermute, dass das Intels erstes modulares Design analog zu AMDs Zepplin sein könnte (das erste Jim Keller-Projekt quasi). Dann gibts noch Comet Lake, welcher eben besonders sparsam sein muss und daher Whisky Lake beerbt, der wiederum Kaby Lake Refresh beerbt.

Icelake wird sicherlich gleich in 10++ ab Mitte 2020 kommen sollen, das mit 10+ hat sich mMn erledigt. Der könnte dann noch mal 2021 mit Tiger Lake refresht werden, bevor Sapphire-Rapids dann die Core-Architektur endgültig beendet, hoffentlich in 7nm.
#20
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Registriert seit: 26.03.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1719
was sich alle am fertigungsprozess aufhängen. das was intel in 14 nm bringt muss amd auch mit 7nm ersteinmal erreichen. kleinere fertigung macht die architektur nicht per se schneller. es ist schon vorgekommen, dass die erste gen. im neuen fertigungsverfahren hinter dem alten ausgereiften verfahren zurückblieb. klar ist das tendentiell ein vorteil für amd, aber ob sie dadurch wirklich zu einem cl octa aufschließen können ist doch noch gar nicht bekannt. intel hat einen enormen taktvorsprung und eine absolut ebenbürtige, tendentiell eher sogar bessere ipc. wenn die yields zu beginn bei amd schlecht sind, sind sogar die fertigungskosten für intel im 14nm++ verfahren günstiger, dann hat amd 0 vorteile. warten wir doch erstmal ab was kommt bevor wir uns den kopf über ungelegte eier zerbrechen.
#21
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Registriert seit: 31.07.2006

Kapitän zur See
Beiträge: 3183
Wenn man sieht, dass der Ryzen Refresh schon voll konkurrenzfähig ist, außer wenn Uraltsoftware zum Einsatz kommt, kannst du mit 14nm einfach einpacken. 7nm bringt 60% weniger Stromverbrauch bei gleichem Takt oder 30% mehr Leistung, allein nur der Prozess, da kommt dann noch eine effizientere Architektur dazu. Zepplin ist die allererste Ausprägung, da gibts noch "low hanging fruits", wie der Ingeneur sagt. Zen ist viel leistungsfähiger als Core, das wird sich erweisen. Intel beendet Core nicht umsonst mit Tiger Lake.
#22
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Registriert seit: 27.01.2005

Flottillenadmiral
Beiträge: 5536
Zitat Averomoe;26379190
Dann wäre ZEN entsprechend auf dem Niveau gelandet. Hätte zB Intel bereits früher mehr Cores zu gutem Preis angeboten, hätten wir mit ziemlicher Sicherheit von Seiten von AMD 2017 eine deutlichere Antwort gesehen als 8C/16T, usw.

Natürlich, weil sich AMD auch jahrelang bis 2017 gehalten hätte, völlig konkurrenzunfähig und aktiv unter Druck gesetzt von Intel im Mainstream Desktop und Server Bereich, im Leben nicht. Vielleicht vergießt du AMDs Umsätze/Einnahmen der vergangenen Jahre gänzlich ohne das Intel aktiv Druck ausgeübt hat im Mainstream Desktop Segment und darunter.


Zitat Performer;26379368
8 Kerne in 14nm ist schon eine Zumutung ...

8Kern Ryzen 1.Gen 14nm und 2.Gen 14/12nm-Mix ist doch keine Zumutung, auch wenn die nicht ansatzweise irgendwie 5GHz erreichen.
#23
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Registriert seit: 01.04.2002

Frischluftfanatiker
Beiträge: 15361
Für jemanden der von 4 auf 8 Kerne upgraden möchte ist eine CPU in gleicher Fertigung ein schlechter Deal und kein wirklicher Fortschritt sondern nur ein Kompromiss.
Fortschritt bedeutet für mich mehr Leistung bei gleichem Stromverbrauch und nicht irgendwelche hochgezüchteten Stromfresser mit Single Core Blender Boost Takt. :-[

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