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Der ganz große Sprung bleibt bei Alienware im Rahmen der Neuvorstellungen zur CES 2026 aus, interessante Updates haben die Amerikaner aber dennoch zu vermelden.
Nachdem das Alienware 16 Area-51 und das Alienware 16X Aurora bislang nur mit LCD-Panels verfügbar waren, folgt nun der lang erwartete Sprung zu OLED-Displays. Gerade im Gaming-Bereich liegt diese Entwicklung auf der Hand, ist der Vorteil der Gaming-Bildqualität einerseits immens, während der Nachteil eines höheren Stromverbrauchs bei einem Gaming-Gerät weniger stark zum Tragen kommt.
Beide 16-Zöller werden künftig mit der Option eines OLED-Panels angeboten. Die Reaktionszeit liegt bei 0,2 ms während die Wiederholfrequenz bei 240 Hz liegt. Im Desktop-Bereich haben wir zuletzt deutlich höhere Wiederholfrequenzen gesehen, was Alienware bietet, liegt aber in einem Bereich, der für den Großteil der Anwender vollkommen ausreichend ist und gegenüber klassischen LCD-Lösungen einen massiven Fortschritt darstellt.
Aber nicht nur beim Gaming hat die OLED-Technik Vorteile, auch bei der HDR-Wiedergabe. Die Panels sind als HDR True Black 500 zertifiziert und bieten eine Peak-Helligkeit von 620 cd/m². Der DCI-P3-Farbraum soll zu 120 % abgedeckt werden.
Nicht nur beim Display gibt es Neuigkeiten. Die beiden 16-Zoll-Modelle und auch der Alienware 18 Area-51 gibt es künftig mit Intels Core-Ultra-200HX-Prozessoren und GPUs aus NVIDIAs GeForce-RTX-50-Serie.
Alienware möchte auch günstig und flach können
Weiterhin zeigte Alienware zwei Preview-Geräte, die im weiteren Verlauf des Jahres erscheinen sollen. So steht einerseits ein flaches Ultraslim-Gerät auf dem Programm, ein Segment, das die Amerikaner bislang noch vernachlässigt haben. Viel wurde aber noch nicht verraten.
So soll es das neue Ultraslim-Gerät sowohl im 14- als auch im 16-Zoll-Format geben. Das Volumen des 16-Zöllers soll im Vergleich zum Area51-Gerät mit der gleichen Diagonale um 50 % geringer ausfallen. Hardwareseitig soll es nicht ganz bis in die High-End-Regionen hinaufgehen, Alienware spricht aber davon, diskrete NVIDiA-GPUs mit Intel-CPUs zu kombinieren.
Bei einem neuen Ultraslim-Gerät soll es 2026 aber nicht bleiben. Um die Zielgruppe zu erweitern, steht für dieses Jahr auch ein neues Entry-Level-Gerät auf dem Programm. Weitere Informationen gab man bislang aber nicht preis.