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Neuer Lesertest: Testet den Nighthawk S8000 von Netgear

Veröffentlicht am: von

Nachdem Netgear unseren Lesern und Community-Mitgliedern vor etwa drei Wochen seine drahtlose Sicherheitskamera Arlo Pro zum Testen zur Verfügung gestellt hatte, gibt es nun drei Modelle des Netgear S8000 Nighthawk. Der Gaming-Switch wurde erst zu Beginn des Jahres im Rahmen der Consumer Electronics Show präsentiert und ist seit wenigen Tagen für rund 110 Euro im Handel erhältlich.

Der Netgear S8000 Nighthawk richtet sich mit seinem futuristischen Design überwiegend an Spieler. Der Grund: Dank einer intelligenten Traffic-Analyse soll er die Spieldaten priorisiert verarbeiten und so Bandbreiten und Pings beim Spielen verbessern. Ein QoS-Management soll ebenfalls zu hohen Geschwindigkeiten beitragen. Jeder der acht Gigabit-LAN-Ports wird dabei separat behandelt, womit der angeschlossene Spielerechner oder die Konsole bei der Verarbeitung der Daten beispielsweise den Vorrang gegenüber einer Netzwerkkamera oder eines NAS-Systems bekommen kann.

Alle Einstellungen können bequem über den Browser, dank einer eigenen Smartphone-App aber auch über das Smartphone oder Tablet getätigt werden. Dabei stehen verschiedene Presets für „Gaming“, „Streaming“ oder „Standard“ zur Verfügung, die die Nutzung des Switches vereinfachen. Mittels eines einfachen Klicks soll der S8000 Nighthawk aber auch ganz automatisch die Netzwerkeinstellungen optimieren können. So soll es ein einzelner Gigabit-Anschluss auf eine Bandbreite von rund 119 MB/s bringen. Wem das nicht genügt, kann den Durchsatz dank Link Aggregation auf über 470 MB/s beschleunigen, womit sich Backups theoretisch in vierfacher Geschwindigkeit ausführen ließen.

Der Netgear S8000 NIghthawk bringt es auf Abmessungen von 178 x 153 x 27,2 mm und stemmt etwa 750 g auf die Waage.

In unserem Preisvergleich gibt es den 8-Port-Gaming-Switch derzeit ab etwa 110 Euro – drei unserer Leser dürfen ihn nun kostenlos auf den Prüfstand stellen und nach einem ausführlichen Testbericht bei uns im Forum als kleines Dankeschön natürlich behalten.

Die Bewerbungsphase beginnt

Wie bei jedem Lesertest starten wir vorab in die Bewerbungsphase. In den nächsten zwei Wochen darf wieder fleißig in die Tasten gehauen und eine Bewerbung geschrieben werden. Bis zum 4. Juni ist Zeit. Darin solltet Ihr natürlich Eure Testkriterien sowie das Testsystem nennen. Natürlich darf eine Kurzbeschreibung Eurerseits nicht fehlen: Was macht Ihr beruflich, wo liegen Eure Hobbies und wie alt seid Ihr? Die Frage, warum ihr am Lesertest mit Netgear teilnehmen wollt, sollte ebenfalls kurz und knackig beantwortet werden.

Aus allen Einsendungen wählt dann die Hardwareluxx-Redaktion die glücklichen Teilnehmer aus. Nach Eingang der Samples haben die Tester vier Wochen Zeit, ihre Reviews ins Forum zu setzen. Die Bewerbungen werden einfach im Kommentar-Thread dieser News gepostet.

Bewerbt Euch jetzt für unseren Lesertest mit Netgear!

Ablauf:

  • Bewerbungsphase bis 4. Juni 2017
  • Auswahl der Bewerber + Versand: ab 5. Juni 2017
  • Testzeitraum bis 16. Juli 2017

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von Netgear sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt
  • Alle Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzeitig online gestellt werden, behalten sich die Hersteller vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum

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Kommentare (12)

#3
Registriert seit: 05.03.2007

Kapitän zur See
Beiträge: 3694
Genau das wird garantiert nicht passieren aus etlichen Gründen (Wirklich lange Liste).
#4
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Registriert seit: 23.08.2008
Bitz
Anime und Hardware Otaku
Beiträge: 12728
Gaming-Switch :wall:
#5
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Registriert seit: 15.09.2013
Remscheid
Matrose
Beiträge: 19
Moin Moin, Daniel, 25 Jahre aus NRW hier. Derzeit studiere ich Informatik an der HS Niederrhein und absolviere dazu meine Ausbildung bei der Bechtle GmbH zum Fachinformatiker Systemintegration.

Ich würde gerne den Gaming-Switch testen, um zu sehen ob er hält was der Hersteller verspricht. Kann es so einfach sein den QoS nach eigenen Wünschen einzustellen, das selbst ein Laie mit Smartphone dies hinbekommt ohne Filterregeln wie man sie sonst von Cisco oder HP kennt?

Als Gegentest habe ich mehrere Switche von Cisco und HP im Angebot, die sowohl aus dem Consumer- als auch aus dem Industriebereich stammen.

Dazu habe ich Zugriff auf Fileserver mit G-bit Anbindung und kann das Gerät auf jede erdenkliche Art und Weise foltern um festzustellen ob es wirklich kann was draufsteht.

Fotos des Gerätes und seiner Verpackung mache ich mit meiner Canon EOS 600D und 4 verschiedenen Objektiven. Ein genaues Testsystem zu spezifizieren würde den Rahmen sprengen, da ich alleine bei mir 4 Clients anschließen kann und mir noch Leihnotebooks aus der Firma besorgen kann, um alle Ports zu füllen.
#6
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Registriert seit: 12.11.2009
Hessen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4569
Liebes Luxx

Würde mich über ein Test Exemplar sehr freuen. Daheim endlich mal alles vernetzten. Da wird meine 400.000 DSL von UM mal generell genutzt.
Über mich kurz gesagt, Student der E- und Info Technik.

Was ich zum Vernetzten habe:
Ps3,3 Smart TVs(UHD,FHD,SUHD) , 4k player, BD player, Pc, Xbox one S, Ps4 und mein Neuer Router sind auch bald da :D

(Ob die Switch bereits einen LAN adapter hat ? wenn ja wird die auch vernetzt)

Fotos werden auch gemacht, dazu wird meine Canon Eos 450D zum Einsatz kommen.

Ich denke ein Massentest wird das Teil sicher Stand halten , oder? :D Wir werden es sehen.

Freue mich sofern ich als Tester Gewinn, allen anderen drück ich auch die Daumen. Freu mich auf Test und Foto Season sowie Rezession !
#7
customavatars/avatar20451_1.gif
Registriert seit: 08.03.2005

Oberbootsmann
Beiträge: 949
Hat der Router auch schon die neue Spionage-Firmware? ;-)
Netgear Router spioniert Nutzer aus Antary
#8
Registriert seit: 06.04.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1799
Zitat DasKlose;25560872
Ich daddel den größten Teil der Zeit die ich am PC verbringe FPS-Shooter bei denen jede MS mehr blöd ist.

Im Normalfall habe ich bei CS-GO einen Ping zwischen 30 - 50 je nach Server und ich würde mich natürlich freuen wenn der Switch da was reißen kann.


Ach bitte, kein Gerät kann da überhaupt was reißen! Wenn die Leitung idle ist, dann ist das Verhältnis von lokaler Latenz zu gesamter Latenz mehrere Größenordnungen. Sprich, von deinen ~40ms sollten im Normalfall 0,25% auf den lokalen Anteil entfallen. Ob der Anteil jetzt 0,5% oder 0,1% ist, ist völlig unerheblich. Da liegen die normalen Schwankungen bereits drüber.

Das Einzige, was etwas bringen kann, sind Unterschiede im QoS, wenn die Leitung ausgelastet ist. Diese ganze "Gaming"-Scheiße bei Routern und Switchen ist ein einziger Dummenfang.

Nachtrag: eine lokale Latenz von ca. 0,1ms zwischen zwei lokalen Hosts wird zum Großteil auch durch die IP-Stacks verursacht, d.h. der Anteil eines Switches ist nochmal wesentlich geringer als das. Der Unterschied zwischen "2 lokale Rechner direkt verbinden" und "2 lokale Rechner über einen Switch verbinden" sollte im Bereich von Zehntel Mikrosekunden(!) liegen. Bei solchen Zahlen ist alles, was sich zum und im Internet abspielt, hundertfach größer als das, was die Qualität des Switches an Unterschied ausmachen könnte. Und bevor sich das QoS eines Switches bemerkbar macht, müsste er entweder 1) eine komplett unterdimensionierte Backplane haben oder 2) auf allen Ports in alle Richtungen komplett am Anschlag laufen. Welcher Gamer hat seinen Switch beim Zocken komplett mit Dateitransfers ausgelastet? Richtig, keiner.
#9
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Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11741
@TCM
Wie wärs wenn du dich bewerben würdest um deine Behauptungen dann mittels Messungen zu belegen?
#10
Registriert seit: 06.04.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1799
Boote ein Linux (denn Windows zeigt nur "<1ms"), ping deinen Router an und sag mir, was er anzeigt. Das sollte im Bereich 0,1ms liegen. Dann häng noch einen Switch dazwischen und bestimme die Differenz zum vorherigen Ergebnis. Dann rechne aus, wieviel % von 40ms das sind und überlege, wieviel Optimierungspotential es an der Stelle gibt.

Das kann jeder bei sich zu Hause nachvollziehen.

Wenns nach mir ginge, sollte dieser überteuerte Schrott sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden. Da werde ich garantiert nicht noch Zeit verschwenden, um dem Müll Aufmerksamkeit zu verschaffen.
#11
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Registriert seit: 20.02.2009
Bremen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4926
[U]Persönliches[/U]
Name: Daniel
Alter: 30
Beruf: Systemadministrator (Fachinformatiker Systemintegration)
Hobbys: Modellbau, Auto(tuning), Computer


[U]System[/U]
MB: MSI Z97-Gaming 7
CPU: I7-4770K
RAM: 16GB DDR3 1600MHz CL9
SSD: MX100 512GB
GPU: NVidia 1080
TFT: Acer 24" + 22"
LAN: Killer OnBoard
Kühlung: WaKü


[U]Internet und Heimnetz[/U]
Anbindung:
- Vodafone Kabel 200Mbit (200 Down / 12 Up)
Router:
- Fritzbox 6490 Cable (Vodafone Branding)
Heimnetz:
- TP-Link TL-SG108E
- NETGEAR GS108E-100PES
- Fritzbox 7240 (Repeater der 6490)
Geräte (und Verwendungszweck):
- Android Tablets & Smartphones
- TV Samsung UE55J6250
- Synology DS215J (Plex Server, Fernzugriff, Cloud)
- Sony BDP-S5100 BR-Player (DLNA)
- Playstation 4 (Youtube)
- Raspberry Pi 3 (Plex Client)
- Raspberry Pi 1B (Plex Client)
- PC (Alles ^_^)


[U]Schwerpunkte des Tests[/U]
- Verpackung, Lieferumfang
- Bedienung, Anschlüsse
- Funktionen
- Ersteinrichtung & Systemänderungen (Mobil und am PC)
- Übertragungsgeschwindigkeiten & Ping in diversen Szenarien
- Lautstärke und Stromverbrauch
- Unterschiede & Auswirkungen der Modi


[U]Ausgangssituation[/U]
Meine Topologie sieht im Moment wie folgt aus:


Router und Switch im Wohnzimmer:



Ich würde mit dem Netgear den Switch im Wohnzimmer ersetzen und eventuell noch ein Kabel verlegen um den im Büro auch aus dem System zu nehmen.
Mich interessiert vor allem das Verhalten bei gleichzeitigen Downloads bzw. dem Verschieben von Dateien auf/vom NAS und dem 1080p60 Streamen bei Youtube, sowie der (bei mir möglichen) Vollauslastung: (Stream senden, Stream schauen, Downloads, Dateien Verschieben, Discord, Surfen, Plex, ...).
Dabei wird wahrscheinlich bei den Downloads meine Fritzbox der Falschenhals sein, aber lokal ist dies ein (meiner Meinung nach) interessantes Szenario.
Ebenso bin ich an den unterschiedlichen Ping-Zeiten bei unterschiedlichen Profilen interessiert, ich gehöre nämlich auch zu der Fraktion, die "Gaming-Werbung" erst einmal anzweifelt.
Am Anfang wird aber natürlich die Einrichtung stehen, welche sich hoffentlich ohne Fachliteratur bewerkstelligen lässt ;)
Da ich im Moment auf 2 Gigabit Switche setze, hoffe ich mit dem S8000 zumindest einen derselben verbannen zu können.

Zur Dokumentation steht neben einer Sony Spiegelreflex nebst Stativ und Tageslichtlampe, einer Logitech C525 Webcam noch die Kamera des S6 Edge für Fotos (und vielleicht Videos) zur Verfügung.
#12
customavatars/avatar4100_1.gif
Registriert seit: 14.01.2003
Pendelt zwischen Gifhorn und Changchun
Korvettenkapitän
Beiträge: 2139
Hallo liebes Hardwareluxx Team,

mein Name ist Bernd, bin 56 Jahre alt, ich arbeite in der Automobilindustrie und in meiner Freizeit arbeite am PC. Ich modde Spiele, im Moment Euro Truck Simulator und American Truck Simulator.

Da mein Switch Probleme macht (Link Aggregation) hoffe ich durch diesen Netgear Switch meine Probleme zu beseitigen.


Meine Testkriterien:

Verpackung & Lieferumfang
Zubehör
Verarbeitung
Wärmeentwicklung
Betriebslautstärke
Nutzerfreundlichkeit der Browseroberfläche
Link Aggregation mit der Synology DS916+
Down-/Uploadgeschwindigkeit




Mein System:

Mainboard: 2x MSI (Z170)
CPU: I5-6600K und I7-6700K
Betriebssystem: Windows 10
DSL: Telkom Magenta L - VDSL 100 (Netgear R6800)
Weitere Geräte: IP-Camera - VU+ Ultimo Receiver - 2x Laptop (Windows 10) - Synology DS916+ - 3x Smart TV - diverse Tabletts und Handys Android und Iphone



Ich würde mich freuen an diesem Test teilnehmen zu dürfen.
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