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Gelungener 14-Zoll-Gamer mit OLED-Technik

Acer Predator Triton 300 SE im Test

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Das Acer Predator Triton 300 SE wurde 2021 das erste Gaming-Notebook des Herstellers, das mit einem kompakten 14-Zoll-Formfaktor auf sich aufmerksam machte. In diesem Jahr folgte eine spannende Überarbeitung. So erhielt der kompakte Gaming-Bolide nicht nur neue Technik in Form eines Alder-Lake-Prozessors, sondern außerdem ein hochwertiges OLED-Display für bessere Schwarzwerte und einen höheren Kontrast, das obendrein nativ mit 2.880 x 1.800 Bildpunkten auflöst und eine recht hohe Bildwiederholrate von 90 Hz bietet. Wie sich der rund 1.900 Euro teure Kompakt-Gamer im Spielealltag schlägt, das erfährt man in diesem Hardwareluxx-Artikel auf den nachfolgenden Seiten.

Zur CES 2021 brachte Acer sein erstes Gaming-Notebook mit 14-Zoll-Display auf den Markt. Das Acer Predator Triton 300 SE sollte eine hohe Leistung mit einem kompakten Design vereinen. Es setzt auf eine Kombination aus schnellem H-Prozessor und einer dedizierten Max-Q-Grafik bis hin zur GeForce RTX 3060 Laptop. In diesem Jahr erfolgte eine Überarbeitung, die nicht nur die Hardware betraf, sondern vor allem das Display. 

Denn während die Erstausgabe mit einem 144 Hz schnellen Full-HD-Panel auf IPS-Basis ausgestattet war, gibt es die neueste Generation nun mit einem hochwertigen OLED-Panel. Das bringt nicht nur hohe Kontrastwerte und nahezu perfekte Schwarzwerte, sondern außerdem eine höhere Auflösung von 2.880 x 1.800 Bildpunkten. Für OLED ist die Bildwiederholrate von 90 Hz ebenfalls nicht schlecht. Dazu gibt es einen Wechsel von Tiger Lake auf Alder Lake.

Das neue Acer Predator Triton 300 SE ist mit einer Alder-Lake-CPU bis hin zum Intel-Core-i9-Prozessor der H-Familie erhältlich und wird mit einer NVIDIA GeForce RTX 3060 Laptop kombiniert, die im sparsamen Max-Q-Design mit einer TGP von 95 W konfiguriert wird. Dazu gibt es LPDDR5-Arbeitsspeicher und eine PCI-Express-SSD mit maximal 1 TB Speicher. Möglich wird dies dank eines Zwei-Kammernsystems mit hauseigenen AeroBlade-3D-Lüftern und der Vortex-Flow-Technologie, die dafür sorgt, dass die Heatpipes und Luftöffnungen am Gehäuse strategisch platziert wurden und so eine aerodynamische Strömung sichergestellt ist. Zudem trägt man eine Flüssigmetall-Wärmeleitpaste zur besseren Wärmeübertragung auf. 

Anschlussseitig gibt es ebenfalls neueste Standards. So bietet die zweite Generation Thunderbolt 4, HDMI 2.1 und Killer-WiFi 6E sowie Bluetooth 5.2. Ein integrierter Fingerabdruck-Sensor gehören ebenso zur Grundausstattung wie eine Chiclet-Tastatur mit RGB-Hintergrundbeleuchtung und ein hochwertiges Vollmetallgehäuse mit einer Bauhöhe von nur 19,9 mm sowie einem Gesamtgewicht von 1,7 kg. Der 76-Wh-Akku sollt für Laufzeiten von bis zu zehn Stunden sorgen.

Rund 1.400 Euro werden für das Basismodell ausgerufen.

Acer versorgte uns mit einer mittleren Konfiguration. Das Testgerät verfügt über den neuen OLED-Bildschirm und wird von einem Intel Core i7-12700H nebst der NVIDIA GeForce RTX 3060 Laptop befeuert. Der Arbeitsspeicher fasst 16 GB, die SSD bietet eine Kapazität von 1 TB. Rund 1.900 Euro werden für diese Ausstattungsvariante derzeit im freien Handel aufgerufen. 

Wie sich der schlanke 14-Zoll-Bolide im Gaming-Alltag schlägt, das klären wir in diesem Hardwareluxx-Artikel auf den nachfolgenden Seiten. Wir haben dem Acer Predator Triton 300 SE (PT314-52S-72JC) kräftig auf den Zahn gefühlt.

Preise und Verfügbarkeit
Acer Predator Triton 300SE PT314-52s-72JC
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Nicht verfügbar Nicht verfügbar Ab 1.899,00 EUR
Preise und Verfügbarkeit bei Geizhals
Acer Predator Triton 300SE PT314-52s-72JC
Lagernd 1.899,00 EUR
Lagernd 1.906,95 EUR
Verfügbar 1.969,00 EUR
Verfügbar 1.970,25 EUR
Verfügbar 1.989,90 EUR
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Verfügbar 2.013,00 EUR

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