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Razer Blade: Das MacBook unter den Gaming-Notebooks im Test

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Seite 2: Leistung, Laufzeit, Kühlung

Der Blick auf das Gehäuse zeigt, dass beim Razer Blade keinerlei Abstriche gemacht werden müssen. Wie bei jedem anderen Notebook-Test gilt aber auch hier: Unsere Testkonfiguration sollte lediglich als Vorschlag angesehen werden, denn in vielen Bereichen gibt es die Blade-Familie auch mit anderen Komponenten, hauptsächlich aber nur mit mehr Arbeitsspeicher, einer größeren SSD und einem höher auflösenden Display.

Systemleistung

Obwohl der Intel Core i7-4720HQ schon zwei Generationen auf den Buckel hat und noch im 22-nm-Verfahren vom Band läuft, ist er noch immer einer der schnellsten Notebook-Prozessoren. Zur Verfügung stehen insgesamt vier native Rechenkerne, die dank Hyper-Threading-Feature acht Threads gleichzeitig bearbeiten und auf einen 6 MB großen L3-Cache zurückgreifen können. Dabei macht sich die Haswell-CPU mit einem Basistakt von 2,6 GHz ans Werk, einzelne Kernen können sich dank Turbo-Boost aber auch auf bis zu 3,6 GHz übertakten. Dazu gibt es einen 32 KB großen Daten- und Instruktionscache je Core sowie einen 256 KB großen L2-Cache. Die TDP gibt Intel mit 47 W an, was ein so schlankes Gaming-Notebook wie das Razer Blade vor eine große Herausforderung hinsichtlich der Kühlung stellt.

razer blade 2015 cpu

Im Cinebench-R11.5-Benchmark erreicht unsere Konfiguration des Razer Blade eine Punktzahl von satten 7,45 Punkten, womit ein Intel Core i7-6700HQ mit seinen durchschnittlich etwa 6,0 Punkten auf die hinteren Ränge verwiesen wird. Einzig dem Intel Core i7-6820HK oder den Desktop-Ablegern der Skylake-Generation muss sich die Haswell-CPU geschlagen geben. Im neueren Cinebench-R15-Benchmark werden ebenfalls sehr gute 682 Punkte erzielt. An die Speicherleistung von Skylake aber kommt der Haswell-Prozessor nicht heran. Die beiden DDR3L-Module bringen es mit einer Taktfrequenz von 1.600 MHz und Zugriffszeiten von CL11 im Dual-Channel-Modus auf eine Speicherbandbreite von knapp über 19,3 GB/s. DDR4 durchbricht hier schon die 20-GB/s-Schallmauer. 

Cinebench 15

CPU

Punkte
Mehr ist besser

Bei der SSD entschied sich Razer für ein 256-GB-Modell aus dem Hause LiteOn, welches über mSATA angebunden wird. Dieses liest Daten mit einer Geschwindigkeit von rund 516 MB/s aus, beim Schreiben bricht die Performance allerdings auf 445 MB/s leicht ein. Die mittleren Zugriffszeiten liegen bei schnellen 0,12 ms. Damit schafft es das Razer Blade im Komprimierungstest von 7-Zip auf 20.213 MIPS. Eine zusätzliche 2,5-Zoll-Magnetspeicher-Festplatte aber dürften vor allem Spieler schmerzlich vermissen, kommt man mit aktuellen Titeln wie Grand Theft Auto 5 oder The Witcher 3 doch schnell an die Kapazitätsgrenze der SSD.

PCMark 8

Creative

Futuremark-Punkte
Mehr ist besser

Gaming-Leistung

Im normalen Windows-Betrieb schaltet das Razer Blade dank Optimus-Unterstützung auf die stromsparende integrierte Grafikeinheit des Intel Core i7-4720HQ zurück. Die Intel HD Graphics wäre für Spiele jedoch viel zu langsam, weshalb man dem Haswell-Prozessor eine deutlich potentere, diskrete Grafiklösung zur Seite stellt. Die NVIDIA GeForce GTX 970M zählt als High-End-Ableger mit zu den schnellsten mobilen Grafikkarten.

razer blade gpuz

Wie die Desktop-Ableger basiert auch die NVIDIA GeForce GTX 970M auf der GM204-GPU, welche bereits der aktuellen Maxwell-Architektur der zweiten Generation entspringt. Im Vergleich zur NVIDIA GeForce GTX 980 und GeForce GTX 970 wurde der Chip allerdings leicht beschnitten. Der NVIDIA GeForce GTX 970M stehen nur noch zehn SMM-Cluster zur Verfügung, womit die Zahl der Recheneinheiten von 1.536 auf 1.280 ALUs sinkt. Jedem Shadercluster erhalten bleiben acht Textureinheiten. In der Summe stehen somit 80 TMUs zur Verfügung. 

Beim Speicherausbau fährt man bei der GeForce GTX 970M ebenfalls einen Gang zurück und streicht einen 64-Bit-Controller. Damit stehen noch drei Controller und somit ein 192 Bit breites Speicherinterface zur Verfügung, woran NVIDIA und Razer einen 3.072 MB großen GDDR5-Videospeicher angeschlossen haben. Bei den Taktraten aber hält man sich strikt an die Vorgaben der kalifornischen Grafikschmiede und lässt Chip und Speicher mit 924 bzw. 1.253 MHz arbeiten. Je nach Temperatur und Lastzustand aber kann zumindest der Grafikprozessor dank Turbo Boost noch höhere Frequenzen von mindestens 1.038 MHz erreichen.

Tomb Raider

Native Auflösung – High Settings

207.7 XX


149.6 XX


145.7 XX


144.9 XX


117.6 XX


116.8 XX


71.9 XX


Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Die Performance der NVIDIA GeForce GTX 970M kann sich vor allem in Kombination mit der schnellen Core-i7-CPU sehen lassen. Aktuelle Spieletitel stellt das Razer Blade in seiner nativen Full-HD-Auflösung meist ohne Ruckler dar. GTA V läuft trotz höherem Detailreichtum und größerer Sichtweite mit über 60 FPS fast doppelt so schnell über den Bildschirm als auf der Konsole. In DiRt Rally werden sogar fast 100 Bilder pro Sekunde erreicht und auch The Witcher 3 und Total War Attila laufen mit rund 40 FPS nahezu ruckelfrei.

Sehr laute Kühlung

Die über 150 W von Prozessor, Grafikkarte, Mainboard und den restlichen Komponenten des Razer Blade müssen erst einmal abgeführt werden. Dass dies bei einer Bauhöhe von gerade einmal 17,9 mm kein leises Unterfangen werden wird, darauf haben wir uns bereits vor den Tests eingestellt. In der Tat ist das Razer Blade unter Volllast alles andere als ein Leisetreter und erreicht eine Geräuschkulisse von über 60 dB(A). Damit werden selbst richtige High-End-Notebooks und Desktop-Replacements mit noch dickerer Hardware mühelos überboten. Das Razer Blade ist im Lastbetrieb eines der lautesten Geräte. Im Leerlauf arbeiten die Lüfter mit 34,4 dB(A) deutlich laufruhiger, jedoch ist dies nicht immer so. Liegt etwas Last auf dem Prozessor für eine etwas längere Zeit an – beispielsweise beim Videostreaming – dann dreht das Kühlsystem für mehrere Sekunden hörbar auf und sorgt für einen Geräuschpegel von etwa 40,0 dB(A). Wer nur im Internet surft, Mails beantwortet und Textverarbeitung erledigt, bei dem bleibt das Razer Blade flüsterleise.

Das Razer Blade kann nicht nur sehr laut, sondern auch sehr warm werden. In unserem Extrem-Test heizten sich Prozessor und Grafikkarte auf bis zu 98 bzw. 74 °C auf. Zu einem Thermal-Throttling führte das während unserer Tests erstaunlicherweise nicht, jedoch erreichte der Prozessor nicht mehr seinen höchsten Boost-Takt und dümpelte meist auf dem Niveau des Basistaktes herum.

Die hohen Temperaturen sorgen zumindest auf der Geräte-Unterseite für teilweise sehr hohe Oberflächen-Temperaturen. Hier haben wir stellenweise über 40 °C gemessen. Auf dem Schoß sollte das Razer Blade hinsichtlich seines Kühlkonzepts aber ohnehin nicht genutzt werden. Sehen lassen aber können sich die Idle-Werte auf der Handballenauflage mit durchschnittlich 26 °C. Hier ist ein angenehmes Arbeiten durchaus möglich. 

bench temp oberseite razer blade

Erstaunliche Akkuleistung

Trotz der schlanken Abmessungen und der durchaus stromhungrigen Hardware kommt das Razer Blade zumindest im Office-Betrieb erstaunlich lange ohne Steckdose aus. Dank Optimus-Technologie schaltet das Notebook auf die deutlich effizientere Intel HD Graphics zurück und auch die Taktraten und Spannungen der Haswell-CPU schalten automatisch ein paar Gänge zurück. Damit zieht das Razer Blade im Leerlauf knapp 15 W aus der Steckdose bzw. dem 70 Wh starken Akku. Das Razer Blade hält in unserem Leerlauf-Test über sechseinhalb Stunden durch. Setzt man das Gerät allerdings unter Last, dann steigt die Leistungsaufnahme auf fast 180 W – die Laufzeit sinkt auf nur noch anderthalb Stunden.

 

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Kommentare (38)

#29
Registriert seit: 18.03.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2023
Es gibt faktisch keinen merklichen Unterschied mehr zwischen einem 144Hz G-Sync und einem CRT.
#30
Registriert seit: 26.01.2009
Dies ist meine Online-Persönlichkeit, die überall wohnt.
Matrose
Beiträge: 20
Hier gibt es, glaube ich, ein Definitionsdilemma.
--> Für kompetitives Gaming ist ein 14 Zoll - Notebook eher ungeeignet - Zumindest aus meiner Sicht. Oder jemand ist einfach so imba, dass er über Kleinigkeiten wie Notebook-Tastatur, kleines Display usw. hinwegschauen kann.
--> Für Casual-Gamer ist es viel zu teuer und hat mehr Leistung als notwendig.
--> Für mobile Anwender, die viel (beruflich) unterwegs sind und gerne zocken würden, auch gerne Offline oder ohne Erfolgsdruck, bei denen die PCs und die Peripherie irgendwie nicht in's Handgepäck beim Fliegen packen, könnte es passen, da tut auch der Preis nicht so weh, Latenzen kann man über Hotel-WLan in der Regel vergessen, da wird oft sogar Teamspeak zäh. Und gute Verarbeitungsqualität ist für Reisende ein wichtiges Thema.

--> Für MegaUltraGamer, die zeigen wollen, was sie sich leisten können (dank Überziehungskredit) ist es auch eine echte Option.

Nicht vergessen sollte man eventuell, dass es zwischen Browsergame-Zocker und ESL-Pro's relativ viele Zwischentöne gibt. Ein Notebook wie das Razer muss auch keine Riesen-Stückzahlen verkaufen, da ist genug Marge pro Stück eingebaut.
#31
Registriert seit: 27.07.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2925
Ich muss sagen, dass ich den Award auch für etwas fragwürdig halte. Hier nochmals die Auflistung der Pros und Contras:

Positive Aspekte des Razer Blade 2015:

sehr leistungsstarkes Gaming-Notebook
schickes Design
exzellente Verarbeitung
sehr schlank und leicht
gutes Display

Negative Aspekte des Razer Blade 205:

sehr laut
exorbitant teuer
Hardware teilweise überholt


Speziell der letzte Punkt ist doch irgendwie seltsam. Einen "Excellent Hardware" Award für ein Notebook dessen Hardware teilweise überholt ist?

Ich halte jetzt einfach mal ein Clevo 14" dagegen. Hier von MYSN, die wahrscheinlich sogar der teuerste Clevo Anbieter sind:

XMG P406

IPS Display 1080p
Skylake Core i7 6700HQ
16GB RAM
GTX 970M 3GB
256GB NVMe SSD PCIe X4
1TB HDD
2,0kg schwer
349 x 247 x 25,4 mm (B x T x H)

Preis 1730,- Euro

Kann sich jetzt jeder selbst überlegen ob ihm "super-duper-flach-schick-geil-und-Razer" 700 Euro wert ist. Aber ein "Excellent Hardware" Award ist das meiner Meinung nach nicht. Bitte nicht falsch verstehen. Ist sicher irgendwo ein tolles Book, aber der Award ist einfach zu viel des Guten.
#32
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 10011
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...
#33
customavatars/avatar168709_1.gif
Registriert seit: 23.01.2012
Dromund Kaas
Kapitän zur See
Beiträge: 3302
Zitat JoergH;24156473
Nein, ist es nicht.
Kein ernsthafter Gamer zockt über eine WLan-Verbindung.
Gründe dafür kannst du googlen, anscheindend kennst du diese ja nicht sonst würdest du dich hier nicht so als Unwissender outen...


Ich hatte zuerst ein Asus MoBo mit 2 WLAN Antennen und damit hatte ich einen absolut geilen Ping und eine gute Verbindung damit kann man zocken.
Jetzt hab ich ein Mainboard mit schlechterem WLAN und musste auf LAN umsteigen.
Aber für mich ist LAN sowieso unabdingbar wegen der Datenrate zu meinem NAS, ich brauche das eine Gigabit pro Sekunde um meine Hardware voll auszunutzen.

Also um es kurz zu sagen, mit WLAN kann man gut zocken wenn man anständige Hardware hat.
#34
Registriert seit: 27.07.2009

Fregattenkapitän
Beiträge: 2925
Zitat DragonTear;24162287
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...


Teuer im Vergleich zu was? Zu einem Desktop? Logo! Nur damit kann man es auch nicht vergleichen.

Aber 2430 oder 1730 Euro ist ja wohl ein Unterschied. Notebook vs Notebook mit sogar besserer Ausstattung für das günstigere Clevo. 700 Euro mehr für bessere Verarbeitung und den Namen aber bei schwächerer Hardware (CPU, RAM, SSD). LAN Port könnte ich auch nochmal erwähnen. Das Clevo hat 3 (drei) Monitoranschlüsse. 100g schwerer und dicker ist es. Und es steht kein Razer drauf. Darum geht es hier und um sonst nichts. Achja, und um den unverdienten Award.
#35
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Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2189
Zitat DragonTear;24162287
@Lixi123
Sache ist, die ersten beiden Negativpunkte haben so ziemlich 90% aller Gaming Notebooks gemeinsam. Das muss man in Relation mit den Pros setzen...


Nein, die ersten beiden Punke haben so ziemlich alle superduperflachen Gaming Notebooks gemeinsam. Physik lässt sich nicht überlisten. Wohl gibt es aber "leise" Gaming Notebook von z.B. Asus oder Clevo.
#36
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Registriert seit: 25.02.2013
Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 408
Gucksu beim Edge
http://img.tapatalk.com/d/14/05/11/u3ysy7ah.jpg

Da wird sich aufgrund des wenigen platzes nicht großartig viel
geändert haben. Wer jemals nen Desktopkühler in der
Hand hatte wird wissen was ich meine :I

Ich müsste es drosseln und die gpu flashen damit ich zufrieden
damit wäre... ach ja und klauen :D
#37
customavatars/avatar39948_1.gif
Registriert seit: 10.05.2006

Korvettenkapitän
Beiträge: 2189
Ist das das Blade? Eine Heatpipe je für CPU und GTX970M und alles geht über einen Lüfter? Das das Ding überhaupt anspringt ohne direkt zu überhitzen ist schon eine Meisterleistung...
#38
customavatars/avatar189080_1.gif
Registriert seit: 25.02.2013
Heidelberg
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 408
Zitat Kommando;24328923
Ist das das Blade? Eine Heatpipe je für CPU und GTX970M und alles geht über einen Lüfter? Das das Ding überhaupt anspringt ohne direkt zu überhitzen ist schon eine Meisterleistung...


Isn Blade Edge, aber viel mehr Kupfer dürfte bei den
Abmessungen und dem bisherigen design nicht verbaut sein.


Ich finde es zwar auch schick und so aber Technologie
muss da noch ein wenig ausreifen.
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