Seite 4: Die Connectivity

 

Gerade Ultrabooks haben oft mit einem eingeschränkten Anschlussportfolio zu kämpfen. Da bleibt zu hoffen, dass ASUS den zusätzlichen Platz des größeren Gehäuses nutzt, denn im 15-Zoll-Segment sind deutlich mehr Buchsen üblich als noch bei den kleineren Geräten, schließlich ist gerade ein leistungsstarkes Gerät dieser Größenklasse – zu denen das UX51VZ ohne Frage gehört – ein würdiger Ersatz für ein stationäres System.

ASUS UX51VZ

Dass ASUS seinem größten Zenbook eine passable Anschluss-Ausstattung spendiert hat, zeigt ein Blick auf die linke Seite des Gehäuses. Dort gibt es zur Bildausgabe einen HDMI-Ausgang. Direkt davor sitzen zwei USB-Schnittstellen, die beide im 3.0-Standard ausgeführt wurden. Dass das UX51 eben doch etwas höher ist als seine kleinen Geschwister, zeigt sich daran, dass ein RJ45-Port integriert werden konnte, während bei den Ultrabooks auf USB-Adapter zurückgegriffen werden muss. Für eine vollwertige Netzwerkschnittstelle hat der Platz aber dennoch nicht gereicht, denn ASUS integriert eine klappbare Version. Auf die Geschwindigkeit wirkt sich das zwar nicht aus, da Gigabit-LAN geboten wird, es passiert bei dieser Bauform aber recht gern, dass sich das Kabel beim Abziehen verhakt.

ASUS UX51VZ

Das aktuell gewohnte Bild zeigt die Rückseite: Da auch beim 15-Zoll-Zenbook das Display hinter das Gehäuse klappt, ist dort kein weiterer Platz für Buchsen vorhanden.

ASUS UX51VZ

Auf der rechten Seite wird das USB-Portfolio durch einen dritten USB-3.0-Port abgerundet. Auch ein zweiter Monitor-Anschluss ist hier vorhanden. Dabei ist es ASUS leider nicht gelungen, einen vollwertigen VGA-Port zu integrieren, sodass zum Adapter gegriffen werden muss.  Weiterhin gibt es auf dieser Seite einen SD-Card-Reader, einen Kombo-Klinken-Ausgang sowie den Anschluss für den externen Subwoofer.