Seite 3: Die Eingabegeräte

 

ASUS hat sich beim UX51VZ noch für den klassischen Weg entschieden und auf ein Touchscreen zugunsten einer matten Oberfläche verzichtet. Entsprechend liegt der Fokus ganz auf den klassischen Eingabegeräten.

ASUS UX51VZ

Design-technisch leistet sich ASUS beim UX51 kleine Extravaganzen und setzt auf ein Chiclet-Layout, wie es aktuell der gängige Standard ist. Wie bereits erwähnt, setzt ASUS auf schwarze Tasten, was optisch bestens in das Gesamtkonzept passt. Der Großteil der Tasten ist im üblichen 15 mm-Format ausgeführt und lässt sich sehr gut tippen. Das Top-Case flext zwar etwas stärker als beim extrem steifen UX31A, wirklich negativ wirkt sich das Tippgefühl aber nicht aus.

ASUS UX51VZ

Wie wir es im 15-Zoll-Segment immer häufiger zu Gesicht bekommen, wurde das UX51VZ mit einem numerischen Nummernblock ausgestattet. Da das Gehäuse natürlich nicht zu breit werden darf, fällt der Platz für die zusätzlichen Tasten aber recht begrenzt aus.
Entsprechend ist es nicht allzu verwunderlich, dass ASUS die Tasten des numerischen Blocks mit rund 12 mm etwas schmaler ausführt. Hat man sich aber einmal daran gewöhnt, entstehen hier keine wirklichen Einschränkungen. Auch das Layout fällt deutlich weniger wild aus, als wir es bei vielen Konkurrenten gesehen haben. Einzig die rechte Cursor-Taste belegt einen Teil der „0“ des Zahlenblocks – das ist Standard und damit kann man gut leben.

Wie wir es bereits von den Zenbook Prime Modellen kennen, setzt ASUS auch beim großen Bruder auf eine weiße Tastaturbeleuchtung. Das sieht nicht nur gut aus, sondern erweist sich schon nach kurzer Zeit als absolutes Must-Have für alle kommenden Notebooks.

ASUS UX51VZ

Das Touchpad misst 105 x 70 mm und entstammt den kleineren Zenbook-Modellen – größer müsste der Maus-Ersatz aber auch trotz des größeren Top-Cases nicht sein. Wie es momentan designtechnisch zum guten Ton gehört, gibt es keine dedizierten Maustasten mehr, sondern ein Pad, das sich im Ganzen klicken lässt.

Die Performance des Pads geht in Ordnung, allerdings könnte es gerne noch einmal ein wenig präziser sein. Multitouch-Features sind ebenso mit von der Partie, was sich gerade in Kombination mit Windows 8 als recht interessant erweist. An die Qualität der MacBook-Touchpads reicht das UX51 aber leider noch lange nicht heran.