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Test: Sony Vaio S SVS13A2Z9Es - Premium-Subnotebook mit Windows 8

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Seite 4: Die Connectivity

 

Das Sony Vaio S soll nicht nur Consumer ansprechen, sondern vor allem Business-Kunden begeistern. Entsprechend ist es keine große Überraschung, dass Sony auf eine angemessene Schnittstellen-Ausstattung Wert legt.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Auf der linken Seite des Gehäuses ist davon aber zugegebenermaßen noch nicht allzu viel zu sehen. An dieser Stelle wird ein Blu-ray-Brenner eingesetzt, der als optisch ansprechende Slot-in-Lösung konzipiert wurde. Direkt dahinter sitzt eine Kombobuchse, an die ein Headset angeschlossen werden kann.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Die Rückseite ist frei von Anschlüssen. Dies ist konstruktiv nötig, da Sony das Display hinter das Gerät klappen lässt. Das sieht ohne Frage schick aus, es gibt aber sicherlich Nutzer, die lieber einige Schnittstellen rückseitig verbaut gesehen hätten.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Dafür entschädigt die rechte Seite des Vaio S. Es gibt drei USB-Anschlüsse, von denen zwei als 3.0-Version ausgeführt werden. Aber auch die 2.0-Buchse hat eine Besonderheit in petto, denn diese kommt als Sleep-and-Charge-Ausführung. So können Smartphones oder Tablets auch dann geladen werden, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Zur Bildausgabe stehen mit HDMI und VGA die aktuell beliebtesten Buchsen zur Verfügung. Damit nicht genug, verstaut Sony auch noch den RJ45-Port, den Strom-Anschluss und zwei Card-Reader (SD und MS) auf dieser Seite des Gehäuses. Damit ist dann aber auch wirklich der gesamte Platz belegt.

Sony Vaio S SVS13A2Z9Es

Das Sony Vaio S hat jedoch auch auf der Unterseite noch etwas zu bieten. Hier versteckt sich zentral ein Anschluss für ein Trockendock. Wer sein Notebook viel im Schreibtisch-Umfeld nutzt, der wird über die zusätzlichen Buchsen und den hohen Komfort einer solchen Lösung begeistert sein. Zusätzlich integriert Sony auch den SIM-Slot auf der Unterseite des Gehäuses. Unser Testkandidat besitzt ein integriertes UMTS-Modem und ist so für Anwender, die unterwegs stets aufs Internet angewiesen sind und Tethering nicht nutzen möchten, besonders interessant.

Es ist klar, dass sich ein Notebook, das sogar UMTS an Bord hat, keine Blöße im Bereich der weiteren drahtlosen und auch drahtgebundenen Kommunikationsmöglichkeiten gibt. Mit dem Kabel gibt es natürlich Gigabit-Ethernet, ist das Kabel ab, gibt es WLAN nach den Standard A, B, G und N sowie Bluetooth 4.0– es ist also alles mit an Bord, was das Herz begehrt.

 

 

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Kommentare (7)

#1
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 13600
Ich verstehe die "Marken" Politik der großen Hersteller einfach nicht. Das erste, was ich machen würde, wäre eine klare Marke zu etablieren. Natürlich sind "Vaio" und zB "Zenbook" schon relativ klar, aber diese 100 verschiedenen Unterprodukte und Modellvarianten?! Warum nicht einfach Vaio 1,2,3 oder 2010,11,12? Dann weiss man zumindest, dass es das aktuelle Modell ist ...
#2
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1566
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^
#3
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Registriert seit: 23.08.2011

Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Zitat Gustav007;19915466
2500 € bekommt man ja <>günstiger das zenbook, welches wohl um einiges geiler ist :)[COLOR="red"]

---------- Post added at 20:19 ---------- Previous post was at 20:18 ----------

[/COLOR]und zu dick ist es auch ^^

Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.
#4
customavatars/avatar145689_1.gif
Registriert seit: 24.12.2010

Kapitänleutnant
Beiträge: 1566
Zitat Nanon;19918880
Bitte den Eintstiegstext nochmals lesen ;)
Da wird doch darauf eingegangen.


hoppla :D
#5
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3670
Gibt auch günstigere Vaio S. Diese würden dann zusammen mit den T Modellen mit den Zenbooks konkurrieren. Das getestete Modell ist für dieses ja außer Reichweite. Zudem ist der Service bei Sony deutlich besser. Bei Asus wartet man MINDESTENS 2 Monate, bis man sein Gerät zurückbekommt. Oder man hört garnicht von denen.
#6
Registriert seit: 20.02.2010

Oberbootsmann
Beiträge: 950
mindestens ist übertrieben
#7
customavatars/avatar40387_1.gif
Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3670
Zitat marshal;19921163
mindestens ist übertrieben


Nöö. Ich habe 2 Monate gewartet.
Nen Kumpel hat sein Notebook abgeschickt und nach 1,5 Monaten wurde ihm mitgeteilt, dass keine Ersatzteile da sind. :wall:

Asus hat den schlechtesten Service der gesamten Branche mMn.
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