Seite 4: Die Connectivity

Beim Schenker Notebook XMG P502 Pro handelt es sich zwar um einen 15-Zöller, dennoch kann Schenkers Powerhouse doch ohne Frage als Desktop-Replacement-System angesehen werden – die meisten Desktop-Systeme werden aufgrund der Gaming-Leistung wohl arbeitslos werden. Entsprechend sollte aber auch das Anschlusspanel etwas umfangreicher ausfallen.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Auf der linken Seite bietet unser Testkandidat auch sogleich drei USB-Anschlüsse, die allesamt mit dem 3.0-Standard aufwarten. Während es zwei normale Buchsen gibt, handelt es sich bei dritten um eine eSATA-Komboschnittstelle. Damit nicht genug, gibt es auch noch einen Firewire- und einen RJ45-Port. Abgerundet wird das reichlich bestückte Panel von einem Card-Reader.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Auch die Rückseite wird mit Anschlüssen ausgestattet, eine Tatsache, die wir gerade im DTR-Segment stets begrüßen. Clevo nutzt die Rückseite für die Schnittstellen zur Bildausgabe, von denen es erfreulicherweise drei gibt – alle digital. Während man auf die gute alte VGA-Schnittstelle verzichten muss, sind mit HDMI, DVI und DisplayPort alle wichtigen Konnektoren mit von der Partie. Auch den Stromanschluss hat man auf die Rückseite verlagert. Um wirklich glücklich zu sein, fehlt uns aber noch der ein oder andere USB-Anschluss – aber das kann beim P503 ja noch kommen.

Viel Platz auf der Rückseite wird zudem dem Kühlsystem zugedacht.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Die linke Seite wird großflächig vom optischen Laufwerk in Beschlag genommen, bei dem es sich in unserem Fall um einen DVD-Brenner handelt – ein Blu-ray-Player könnte aber natürlich hinzu konfiguriert werden. Auch Daten können an dieser Stelle ausgetauscht werden, denn es gibt eine vierte USB-Buchse, in diesem Fall ein 2.0-Modell. Auch umfangreiche Soundsysteme können an dieser Stelle angeschlossen werden, denn es wurden vier Klinke-Schnittstellen integriert.

Beim Netzwerk-Part setzt Schenker auf eine Killer-Nic 1202 aus dem Hause Qualcomm, die dank ihrer speziellen Optimierung auf Gamer für bessere Ping-Raten sorgen soll. Kabelgebunden wird natürlich Gigabit-LAN geboten, während WLAN-Support für A,- B-, G- und N-Netze bereitsteht – es handelt es sich also um eine Dualband-Karte. Bluetooth ist ebenfalls mit von der Partie, es wird der aktuelle 4.0-Standard unterstützt.