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Test: Schenker Notebooks XMG P502 Pro mit GTX 675MX

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Seite 2: Das Gehäuse

 

Lange Zeit waren die genutzten Clevo-Barebones design- aber auch verarbeitungstechnisch eine der Schwachstellen der meisten BTO-Anbieter. In der Zwischenzeit hat sich dieser Zustand aber beinahe um 180 Grad gewendet.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Das XMG P502 Pro kann als äußerst schlicht angesehen werden, wenn es geschlossen auf dem Schreibtisch liegt. Als Oberflächen-Material wird ein Softtouch-Finish in dunklem Anthrazit genutzt. Als einziger Eye-Catcher wurde das XMG-Logo, das in Schwarz erstrahlt, auf dem Deckel eingelasert – die Sichtbarkeit hängt vom Blickwinkel ab – bestes Understatement eben. Die Formensprache des P150EM-Barebones kann positiv ausgedrückt als „klassisch“ angesehen werden. Wirklich modern wirkt der 15-Zöller nicht, auf der anderen Seite ist Schenkers Gaming-Notebook aber sicherlich auch in einigen Jahren noch gut anzusehen.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Auch dann, wenn das Gehäuse geöffnet wird, ändert sich nichts am bislang gewonnenen Eindruck. Das Top-Case besteht aus dem vom Deckel bekannten Material und ist zum Glück weniger anfällig gegenüber Fingerabdrücken. Im Gegenzug wirkt die minimal angeraute Oberfläche aber wie ein Magnet auf Staub. Einzig bei der Display-Einfasssung setzt Clevo auf eine schwarze Glossy-Einfassung, was in diesem Bereich aber nun wirklich nicht störend ist.

Schenker Notebooks XMG P502
Schenker Notebooks XMG P502 Pro

Gerade im Bereich der Materialgüte und Verarbeitungsqualität hat Clevo in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Das XMG P502 Pro kann mit einer vorzüglichen Verarbeitungsqualität aufwarten und wirkt wie aus dem Vollen geschnitzt. Die Materialgüte fällt nicht minder hochwertig aus.

Das hat aber leider auch seine Schattenseite. Mit einem Gewicht von 3,1 kg ist das XMG P502 nur noch als mäßig mobil einzustufen. Auch eine maximale Bauhöhe von mehr als 4 cm lädt nicht wirklich ein, Schenkers 15-Zöller häufig herumzutragen. Wie bei allen Gaming-Notebooks gilt aber auch hier: Das Notebook ist deutlich mobiler als ein stationäres System. Wer also häufig unterwegs zu LAN-Parties ist, der erhält ohne Frage einen großen Vorteil.

 

 

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 09.01.2004

Kapitänleutnant
Beiträge: 1824
Sieht ja echt geilomatiko aus!
Aber wenn ich die Preise sehe, denke ich mir, dafür kann ich mir auch 2 Desktops bauen :-/
#2
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Registriert seit: 20.08.2010
In the middle of nowhere
Kapitänleutnant
Beiträge: 1875
Viel ulkiger finde ich aber, das ich das P702 mit den gleichen Komponenten (3630QM, 675MX, 8GB RAM, 320GB HDD; Intel 6235 WLAN, BluRay Combo) für 3 Euro mehr bekomme.. Wieso sollte ich dann das kleinere wählen, wenn beide eh schon Brocken sind was die Mobilität anbelangt?!

Das Book performed echt nicht schlecht, aber bei dem Preis bekomme ich auch Konkurrenz Books mit gleicher oder besserer Performance, selbst Alienware Geräte die bereits ein OS etc. mitliefern. Im Endeffekt schenkt sich doch das ganze Gaming-Barebone Lager preislich gar nichts, sei es mysn, deviltech, hawkforce oder Alienware/Dell.
#3
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Alienware-Geräte zu dem Preis mit gleicher Performance musst du mal zeigen, da landest du eher bei ~2000,- €. Außer vielleicht du bestellst das Ding nackt und rüstest alles selber nach, aber das steht dir bei anderen Herstellern ja auch frei.
#4
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Registriert seit: 20.08.2010
In the middle of nowhere
Kapitänleutnant
Beiträge: 1875
1649 Euro mit dell.awardspace.info Gutschein, m17x R4, 3630QM, ATi 7970M, 6 GB RAM (den, wie auch eine SSD kaufst besser im Laden), 500 Gb HDD, Full HD Display, Win7 Pro, 1 Jahr vor Ort Service am nächsten Tag.. Wenn du nun noch anrufst, dann kann es passieren, dass du bei einem netten VK noch unter 1600 landest oder eben was on top bekommst.. Wenn man natürlich direkt von der Stange ohne sich vorher Infos einzuholen einen AW kauft, dann zahlt man dementsprechend auch mehr.. Dell/AW hat immer wieder Aktionen, bei denen man einiges sparen kann und dann kosten die Geräte inkl. Windows Lizenz genauso viel wie ein Clevo/MSI Pendant ohne eine solche und ohne Vor Ort Service. Ich habe die letzten Wochen/Monate und auch letztes Jahr "Stunden" mit vergleichen verbracht und war nachher mit einem m17x R billiger dran als bei jeglichem Barebone Hersteller und habe nun sogar 2 Jahr VOS.
#5
Registriert seit: 19.08.2008

Bootsmann
Beiträge: 641
Aber genau das ist doch der Punkt. Wenn man bei allen Clevo-Anbietern rumfragt wird man auch dort sich ein Gerät bestellen können zu besseren Konditionen und mit der Möglichkeit viel selber nachzurüsten.

Mich persönlich nervt bei Dell/AW das Gutschein- und Basar-Verhalten. Heute krieg ich das Gerät für 1700, morgen für 1600 und danach wieder für 1800. Aber damit muss man sich halt anfreunden können.
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