Seite 3: Die weiteren Komponenten

Um das ASRock Rack SP2C621D32GM-2T testen zu können, benötigen wir natürlich auch die entsprechende Hardware. Vor allem ist die Auswahl bei den Prozessoren wichtig, schließlich stehen uns gleich zwei Sockel zur Verfügung.

Für die eingesetzten Prozessoren haben wir uns für zwei Intel Xeon Gold 6348 entschieden. Diese bieten jeweils 28 Kerne, arbeiten mit 2,6 GHz im Basis-Takt und mit bis zu 3,5 GHz im Boost-Takt. Der Cache der Prozessoren misst 42 MB. Über acht Speicherkanäle können bis zu 6 TB an DDR4-3200 angesprochen werden. Die Thermal Design Power liegt bei 235 W.

Der von uns verwendete Speicher hört auf den Namen MTA18ASF2G72PDZ-3G2E1 und stammt von Crucial, ist mit DDR4-3200 spezifiziert und bietet pro Modul eine Kapazität von 32 GB. Bei acht DIMMs pro Sockel kommen wir also auf eine Kapazität von 128 GB. Möglich wäre auch eine Bestückung von bis zu 6 TB pro Sockel.

Gekühlt haben wir die beiden Intel Xeon Gold 6348 mithilfe zweier Kühler aus dem Hause Noctua. Einmal handelte es sich dabei um einen NH-U9 DX-4189 und einmal um einen NH-D9 DX-4189 4U. In beiden Fällen konnten die bis zu 235 W der Prozessoren hinsichtlich der Temperaturen im Zaum gehalten werden.

Als SSD haben wir auf eine Corsair MP600 Pro gesetzt. Dabei handelt es sich um eine PCIe-4.0-SSD, die in diesem Fall ihr Interface allerdings nicht ausspielen kann, da beide M.2-Anschlüsse nur über den Chipsatz und damit per PCIe 3.0 angebunden sind.