Seite 3: Die Hardware

Die High-End-Komponenten des Alienware Aurora im Detail:

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Ein Blick in das Innere des Gehäuses offenbart die Komponenten. Der untere Teil ist durch eine Abdeckung verdeckt. Sie soll den Luftstrom von vorne nach hinten sicherstellen.

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Um die CPU von 3,2 GHz auf 4,1 GHz zu bringen, ist eine ausreichende Kühlung notwendig. Alienware setzt hier auf eine integrierte Wasserkühlung aus dem Hause Asetek.

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Pumpe, Radiator und Kühler sind ein geschlossenes System. Oberhalb der CPU werden die Spannungswandler des Mainboards durch einen kleinen Lüfter zusätzlich mit Frischluft versorgt.

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Bei der GeForce GTX 580 handelt es sich um ein Referenzmodell, allerdings nicht mit der üblichen Kühlung. Alienware verwendet hier einen Slotkühler, der die Frischluft an der Front des Gehäuses ansaugt. Ausgeblasen wird sie dann, wie üblich, über die Slotblende am hinteren Ende.

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Die rechten beiden Festplattenkäfige sind mit der SSD und HDD bestückt. Für unsere Tests setzen wir eine weitere Festplatte ein. Diese wird einfach nur in den Rahmen geschoben und automatisch arretiert.

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Am hinteren Ende des Gehäuses befinden sich die Anschlüsse von Mainboard und Grafikkarte. Die GeForce GTX 580 kommt wie üblich mit zweimal Dual-Link-DVI und einmal Mini-HDMI daher. Das Mainbord bietet 4x USB 2.0, 1x USB 3.0, 1x RJ45 sowie zahlreiche analoge und digitale Audio Ein- und Ausgänge. Ein paar USB-Anschlüsse mehr hätten es unserer Meinung nach ruhig sein können.