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Den Vorteil des größeren Grafikspeichers konnte die Palit GeForce GTX 680 Jetstream mit 4 GB nur bei hohen Auflösungen nutzen. Aufgrund des niedrigen Taktes war die Performance allerdings mehr als enttäuschend. Mit der EVGA GeForce GTX 680 Classified wiederholen wir diese Tests nun.

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NVIDIAs GeForce GTX 680 wird gerne aufgrund des 2 GB großen Grafikspeichers als "Speicherkrücke" bezeichnet. AMD hat sich ohne Frage mit seinem 3 GB und mit 384 Bit angebundenem Speicher einen Vorteil verschafft, der allerdings erst bei hohen Auflösungen eine Rolle spielt. Auch bei der Anwendung von Super-Sampling Anti-Aliasing wird jedes zusätzliche MB an Speicher gerne genommen. Die Palit GeForce GTX 680 Jetstream mit 4 GB konnte nicht immer vom doppelt so großen Speicher profitieren, bei der EVGA GeForce GTX 680 Classified sieht dies nun etwas anders aus.

Ob der doppelte Speicher nun aber das alleine Argument für den Kauf sein sollte, stellen wir infrage. Viel wichtiger ist der höhere GPU-Takt ab Werk. Zumindest aber wird dem Nutzer das Potenzial den größeren Speicher auch zu nutzen an die Hand gegeben. Ob er davon Gebrauch macht, muss er selbst entscheiden. EVGA lässt seinen Kunden hier allerdings auch keine Wahl, denn die GeForce GTX 680 Classified ist nur in der Ausführung mit 4 GB Speicher zu bekommen.