Seite 6: Innerer Aufbau (1) - die Bodenkammer

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Der großzügige Innenraum gliedert sich in zwei separate Kammern. Das Netzteil und sechs Festplatten finden ihren Platz im unteren Segment. Die restlichen Komponenten werden hingegen im oberen Bereich montiert.

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Das Netzteil ruht auf einer entkoppelnden Moosgummi-Schicht. Es wird von außen verschraubt. Alternativ kann die rückseitige Blende zuerst abgeschraubt und an das Netzteil geschraubt werden, der Verbund lässt sich dann von hinten in das Gehäuse einschieben.

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Zwei modulare HDD-Käfige bieten in der unteren Kammer jeweils drei 2,5- oder 3,5-Zoll-Laufwerken Platz. 3,5-Zoll-Laufwerke können werkzeuglos und entkoppelt in den Laufwerksschubladen montiert werden, 2,5-Zoll-Laufwerke müssen hingegen verschraubt werden. Das Montagesystem kann nicht ganz überzeugen. Die Schubladen wirken nicht sonderlich robust, die Haltestifte für die 3,5-Zoll-Laufwerke sind nicht fixiert und verrutschen leicht. Zwei 120-mm-Lüfter (1200 U/min, 17 dBA) dienen der direkten Kühlung der Festplatten. Sie saugen dafür Luft durch die Luftschlitze der Seitentür.

Diese HDD-Käfige lassen sich leicht entfernen. Mit den beiliegenden Montagestreben kann an ihrer Stelle ein Dual-Radiator (240er) montiert werden. Einige Cosmos II-Nutzer haben an dieser Stelle auch einen Triple-Radiator untergebracht - vorgesehen ist das von Cooler Master aber eigentlich nicht.