[Sammelthread] Ryzen DDR5 RAM OC Thread

@marc|nrw
Du musst doch nicht gleich eingeschnappt sein
Wir versuchen dir zu helfen, nur musst du die Hilfe auch annehmen
Jeder Anfang ist schwer und von uns hier ist auch kein Meister vom Himmel gefallen.
Wir testen manchmal tagelang um ein stabiles Setting zu bekommen
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich weiß nicht wie man darauf kommt dass Karhu nicht für DDR5 geeignet sei.
Wenn bei mir TM5 3,5 Stunden durchläuft ohne Fehler kann es sein dass Karhu bei 12000% doch noch einen Fehler findet.
Wenn Karhu bis 20000% fehlerfrei läuft geht's mit Prime 95 weiter, danach kommt ycruncher und zum Schluss OCCT
So sieht meine Routine aus, kann aber jeder machen wie er möchte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
vorher.png
nachher.png


Mit neuestem Beta-Bios samt Agesa -g ändern sich bei meinem Hero die Widerstände, siehe vorher/ nachher.
Macht das Sinn und hat hier jemand mehr Hintergrund?

8300 MT/s wollten auch nicht gleich booten, muss ich noch weiter testen...

EDIT:
TM5 wirft mit den neuen, höheren Widerständen sofort Fehler.
Nach manueller Reduzierung der Widerstände auf die vorherigen Werte, läuft TM5 bisher fehlerfrei. (mehrere, noch wenige Cycles)
 
Zuletzt bearbeitet:
Anhang anzeigen 1141080 Anhang anzeigen 1141081

Mit neuestem Beta-Bios samt Agesa -g ändern sich bei meinem Hero die Widerstände, siehe vorher/ nachher.
Macht das Sinn und hat hier jemand mehr Hintergrund?

8300 MT/s wollten auch nicht gleich booten, muss ich noch weiter testen...

EDIT:
TM5 wirft mit den neuen, höheren Widerständen sofort Fehler.
Nach manueller Reduzierung der Widerstände auf die vorherigen Werte, läuft TM5 bisher fehlerfrei. (mehrere, noch wenige Cycles)
Dicken fetten dank an dich

Ohne deinen Beitrag wäre mir das nie aufgefallen und auch bei mir hat ASUS mit dem neuen Bios die selben werte verändert

DramDqDS 48 Ohm (Vorher 34)
RttParkDqs 60 (Vorher 48)

Hab es jetzt auch per Hand im Bios geändert

Aber das Bios scheint gut zu sein ich konnte mit meinem 6400CL30 setting etwas Leistung gewinnen im AIDA Bench

Vorher: Lesen 66,5-66,8k / Schreiben 93,3-93,5k / 64,6-64,8K / 66,7-66,9 ns

cachemem.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht wie man darauf kommt dass Karhu nicht für DDR5 geeignet sei.
Wenn bei mir TM5 3,5 Stunden durchläuft ohne Fehler kann es sein dass Karhu bei 12000% doch noch einen Fehler findet.
Wenn Karhu bis 20000% fehlerfrei läuft geht's mit Prime 95 weiter, danach kommt ycruncher und zum Schluss OCCT
So sieht meine Routine aus, kann aber jeder machen wie er möchte.
Nicht DDR5, Zen 5 ; ) .
Bei Zen 4 (DDR5) schien mir Karhu noch etwas "Härter".
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Ich nutze eine ähnliche Testfolge wie du, aber die Frage war, was der härteste RAM Test wäre.

Und wenn Prime LFFTs oder YC noch Fehler aufdecken, wo Karhu keine findet, kann Karhu nicht der härteste RAM Test sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gute Mischung aus verschiedenen Szenarien bringt einen am schnellsten zum Ziel.
Ewig lange Runs halte ich auch für übertrieben. Wenn ein Ram Test 3-5h läuft, läuft es wahrscheinlich viel länger.
Ycruncher z.B. ist ein guter IMC Test. Das Programm bricht aber auch ab, wenn man mit den Cores und Temps am Limit experimentiert.
Geht so natürlich nur, wenn das Ram-Setting vorher schon Karhu oder TM5 ein paar Stunden stable lief.
Kerntakte/temps ans Limit pusht man mit encodieren via Handbrake gut. Das braucht je nach Größe einige Zeit am Limit, wo andere Stresstests nicht so hart belasten und schneller durch sind.
 
Bei mir schon vorgekommen: Karhu läuft durch, aber TM5 Anta3D bzw extreme werfen Fehler. Von daher: TM5 usmus, Anta3D, AntaExtreme und dann Karhu als Kür. Prime und YC läuft dann auch, falls keine CO Fehler auftreten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze eine ähnliche Testfolge wie du, aber die Frage war, was der härteste RAM Test wäre.

Und wenn Prime LFFTs oder YC noch Fehler aufdecken, wo Karhu keine findet, kann Karhu nicht der härteste RAM Test sein.
In welcher Folge man die Tests durchführt, ist egal und jeden selber überlassen.
Desto mehr Tests, desto weniger Fehlerquellen bleiben übrig. Eine gute Mischung aus Memory- und IMC-seitige Tests führt zum besten Ergebnis. Den einen Stresstest, der alles abdeckt, den gibt es nicht und bei jeder Einstellung kann sich das Fehlerbild mehr zum Memory oder IMC verschieben, wodurch die jeweiligen Tests fehlschlagen.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gute Mischung aus verschiedenen Szenarien bringt einen am schnellsten zum Ziel.
Ewig lange Runs halte ich auch für übertrieben. Wenn ein Ram Test 3-5h läuft, läuft es wahrscheinlich viel länger.
Ycruncher z.B. ist ein guter IMC Test. Das Programm bricht aber auch ab, wenn man mit den Cores und Temps am Limit experimentiert.
Geht so natürlich nur, wenn das Ram-Setting vorher schon Karhu oder TM5 ein paar Stunden stable lief.
Kerntakte/temps ans Limit pusht man mit encodieren via Handbrake gut. Das braucht je nach Größe einige Zeit am Limit, wo andere Stresstests nicht so hart belasten und schneller durch sind.
VT3 und P95 Large FFT's schlagen auch oft an, wenn man gerade ein Tick zu wenig Spannung (meist VDD) hat.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Jemand noch Tipps für mich?
Bist du dir sicher, dass die Einstellungen stabil laufen? RCD 35 wird aufgerundet und bringt dir nichts. Schalte am besten den GDM aus und stell RCD, sowie die SCLs ein Tick höher.
4-8-20 4-16 ist falsch und komplett verzerrt. 8-8-32 zu 4-16 wäre hier richtig.
Ob die beiden SD & DD mit 6 laufen wage ich zu bezweifeln, musst du aber testen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Teste erst anta777@extreme 3 cycles, dann karhu,dann hci , dann Y-cruncher, dann Gsat und wenn ich dann noch Bock hab linpack xtreme 10GB 20 cycles um zu schauen ob der fclk bei den gigaflops reinscheißt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Thema Testen: Ich lass nebenbei immer HWinfo mitlaufen und guck mir ab und zu die RAM-Temps und Mem-Auslastung (Physical Memory Load) an. OCCT Memory Test lastet den RAM im Default "nur" zu ~75-80% aus und bleibt überwiegend bei einer gleichbleibenden Last. TM5 (Ryzen 3D) dagegen hat eine häufig wechselnde Last und knallt den RAM immer wieder bis zu 98-99% voll. Hatte damals einige Profile, welche in OCCT durchliefen, aber in TM5 Fehler rausgehauen haben.
 
Bei der Reihenfolge, vor allem im frühen Stadium, wo man schnell Werte testen will, bietet sich immer ein Test an, der schnell Fehler zeigt und besonders hart ist. Ich nehme in meinem Fall TM5, das reagiert meiner Meinung nach extrem schnell.

Wenn ich teste, will ich nicht nach jeder Änderung ewig irgendeinen Test laufen lassen, sondern schnell ermitteln was die Änderung bewirkt.

TM5 wechselt zudem wie schon erwähnt, ständig die Last, Karhu ist gefühlt nur gleichbleibende Dauerlast.

Schlägt es spät noch Fehler, in zB Karhu, ist das meist nur noch die Temperatur, so mein Eindruck/Gefühl.

Meiner Erfahrung nach, besonders mit WaKü, wenn ich 5-20 Minuten TM5 Anta oder Ryzen habe, bin ich bei 90% am Ziel. Ich hatte wirklich extrem selten und dann auch nur noch kleine Dinge, wenn das mal soweit lief.

Die 20.000% Karhu lasse ich pers nur noch laufen, weil im Netz wert darauf gelegt wird. Kann mich nicht daran erinnern, das Karhu mal noch angeschlagen hatte, nachdem TM5 lief.

Ergo, ich teste Änderungen für schnelle Rückmeldung 5-10 Minuten TM5, spiele dann weiter am Setting und erst wenn ich meine das taugt mir, lasse ich es durchlaufen. So ermittelt man auch relativ schnell was geht und was nicht mehr geht. Senke ich einen Wert und das haut es mir nach 2-3 Minuten mit TM5 um die Ohren, kann ich das so auch relativ schnell gegentesten und kann so ein bestimmtes Timing ganz anders beurteilen.

Timing/Spannung XY runter, nach 2-3 Minuten Fehler, Timing/Spannung wieder hoch, läuft 10 Minten -> tada! So kommt man für jeden Wert relativ schnell an den schärfsten Wert. Am Ende wenn es beim finalen Test dann doch noch mal kippt, braucht es natürlich ein gewisses Gefühl wo man ansetzt, aber am Amfang kann man sich so Wert für Wert vornehmen und lernt auch sehr schnell, welche Werte wie/wo/wann gehen bzw. eben nicht.

Bisher habe ich damit weder viel Zeit aufwenden müssen um gewisse Werte/Änderungen auf ihren Einfluss hin zu testen, noch irgendwie spät noch mal was gehabt. Spät ist immer Temperatur. Mit WaKü bzw. guter Kühlung ist das relativ easy, weil entweder kracht es wegen schiefer Werte relativ schnell (innerhalb von 5 Minuten) oder dann eben so gut wie gar nicht mehr. Da ist AMD mit DDR5 echt esaiest RAM OC ever. Bei Intel war das nicht so einfach…

TM5 läuft für finale Ermittlung auch immer Tage später, nachdem auch die 20.000% durch sind, nach diversen Coldboots noch mal. Sprich ich ermittle auch Tage später ein finales Setting noch diverse weitere Male.

Das mache ich seither so, man verschwendet nicht ewig Zeit und kann relativ schnell diverse Änderungen verifizieren und am Ende komme ich damit auf viele viele Stunden TM5 inkl Coldboots und Tagen Abstand dazwischen.

In Summe ist ein Setting so natürlich immer noch sehr viel Aufwand und durchaus zeitintensiv, weil es in Summe eben viele Werte sind die ausgelotet werden wollen. Aber für einen spezifischen Wert kann ich so recht schnell sagen was ich nutzen kann und was nicht.

Dabei starte ich immer möglichst scharf, arbeite also von „läuft nicht“ hin zu „läuft“. Auch dabei lässt sich nämlich Zeit sparen. Arbeite ich andersrum von „läuft“ zu „läuft nicht, vergeht ggf. viel Zeit und unnötiges Testen bis ich „endlich“ an dem Punkt bin, wo ich merke das geht nicht mehr. Hierbei ist aber eben vor allem etwas KnowHow vonnöten, sonst findet man den Faden nicht. Anfängern empfehle ich mit Faden zu starten, sprich sich von „läuft“ zu „läuft nicht mehr“ hin zu arbeiten. Kostet etwas mehr Zeit, aber wenn man noch nicht so genau weis was geht, führt das so eher zum Erfolg!

Die C24 Settings, 6000C24 oder auch das 6400C24, läuft nicht nur seit vielen Wochen ohne Probleme im Alltag, ich hab zig TM5 Runs über einen langen Zeitraum hinweg um auch mir selbst sicher sein zu können.

Jeder testet anders, andere Reihenfolge etc., aber niemals käme ich auf die Idee ein relativ lasches Karhu viele viele Stunden lang laufen zu lassen, wenn ich relativ schnell mit TM5 feststellen kann das eine Änderung nicht funktioniert. Wer bitte will so viel Zeit „verschwenden“ indem er erst langsam und sanft einsteigt? Egal welche Programme man am Ende für sich selbst nutzen will, aber doch nicht mit „sanfter“ und gleichmäßiger Last starten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei der Reihenfolge, vor allem im frühen Stadium, wo man schnell Werte testen will, bietet sich immer ein Test an, der schnell Fehler zeigt und besonders hart ist. Ich nehme in meinem Fall TM5, das reagiert meiner Meinung nach extrem schnell.

Wenn ich teste, will ich nicht nach jeder Änderung ewig irgendeinen Test laufen lassen, sondern schnell ermitteln was die Änderung bewirkt.

TM5 wechselt zudem wie schon erwähnt, ständig die Last, Karhu ist gefühlt nur gleichbleibende Dauerlast.

Schlägt es spät noch Fehler, in zB Karhu, ist das meist nur noch die Temperatur, so mein Eindruck/Gefühl.

Meiner Erfahrung nach, besonders mit WaKü, wenn ich 5-20 Minuten TM5 Anta oder Ryzen habe, bin ich bei 90% am Ziel. Ich hatte wirklich extrem selten und dann auch nur noch kleine Dinge, wenn das mal soweit lief.

Die 20.000% Karhu lasse ich pers nur noch laufen, weil im Netz wert darauf gelegt wird. Kann mich nicht daran erinnern, das Karhu mal noch angeschlagen hatte, nachdem TM5 lief.

Ergo, ich teste Änderungen für schnelle Rückmeldung 5-10 Minuten TM5, spiele dann weiter am Setting und erst wenn ich meine das taugt mir, lasse ich es durchlaufen. So ermittelt man auch relativ schnell was geht und was nicht mehr geht. Senke ich einen Wert und das haut es mir nach 2-3 Minuten mit TM5 um die Ohren, kann ich das so auch relativ schnell gegentesten und kann so ein bestimmtes Timing ganz anders beurteilen.

Timing/Spannung XY runter, nach 2-3 Minuten Fehler, Timing wieder hoch, läuft 10 Minten -> tada! So kommt man für jedes Timing relativ schnell an den schärfsten Wert. Am Ende wenn es beim finalen Test dann doch noch mal kippt, braucht es natürlich ein gewisses Gefühl wo man ansetzt, aber am Amfang kann man sich so Wert für Wert vornehmen und lernt auch sehr schnell, welche Werte wie/wo/wann gehen bzw. eben nicht.

Bisher habe ich damit weder viel Zeit aufwenden müssen um gewisse Werte/Änderungen auf ihren Einfluss hin zu testen, noch irgendwie spät noch mal was gehabt. Spät ist immer Temperatur. Mit WaKü bzw. guter Kühlung ist das relativ easy, weil entweder kracht es wegen schiefer Werte relativ schnell (innerhalb von 5 Minuten) oder dann eben so gut wie gar nicht mehr. Da ist AMD mit DDR5 echt esaiest RAM OC ever. Bei Intel war das nicht so einfach…

TM5 läuft für finale Ermittlung auch immer Tage später, nachdem auch die 20.000% durch sind, nach diversen Coldboots noch mal. Sprich ich ermittle auch Tage später ein finales Setting noch diverse weitere Male.

Das mache ich seither so, man verschwendet nicht ewig Zeit und kann relativ schnell diverse Änderungen verifizieren und am Ende komme ich damit auf viele viele Stunden TM5 inkl Coldboots und Tagen Abstand dazwischen.

In Summe ist ein Setting so natürlich immer noch sehr viel Aufwand und durchaus zeitintensiv, weil es in Summe eben viele Werte sind die ausgelotet werden wollen. Aber für einen spezifischen Wert kann ich so recht schnell sagen was ich nutzen kann und was nicht.

Dabei starte ich immer möglichst scharf, arbeite also von „läuft nicht“ hin zu „läuft“. Auch dabei lässt sich nämlich Zeit sparen. Arbeite ich andersrum von „läuft“ zu „läuft nicht, vergeht ggf. viel Zeit und unnötiges Testen bis ich „endlich“ an dem Punkt bin, wo ich merke das geht nicht mehr. Hierbei ist aber eben vor allem etwas KnowHow vonnöten, sonst findet man den Faden nicht. Anfängern empfehle ich mit Faden zu starten, sprich sich von „läuft“ zu „läuft nicht mehr“ hin zu arbeiten. Kostet etwas mehr Zeit, aber wenn man noch nicht so genau weis was geht, führt das so eher zum Erfolg!

Die C24 Settings, 6000C24 oder auch das 6400C24, läuft nicht nur seit vielen Wochen ohne Probleme im Alltag, ich hab zig TM5 Runs über einen langen Zeitraum hinweg um auch mir selbst sicher sein zu können.

Jeder testet anders, andere Reihenfolge etc., aber niemals käme ich auf die Idee ein relativ lasches Karhu viele viele Stunden lang laufen zu lassen, wenn ich relativ schnell mit TM5 feststellen kann das eine Änderung nicht funktioniert. Wer bitte will so viel Zeit „verschwenden“ indem er erst langsam und sanft einsteigt? Egal welche Programme man am Ende für sich selbst nutzen will, aber doch nicht mit „sanfter“ und gleichmäßiger Last starten.
Amen 🙏

Ganz meine Ansicht und dem ist nichts hinzuzufügen. Wäre wertvoll für den Eingangspost. ^^
 
Die Shice ist nicht besonders schwierig, aber eben komplex und daher sollte man nicht nur mit Methode „arbeiten“, sondern das auch so effizient wie möglich. Sonst kommt man wie sich hier ja auch öfter mal zeigt, auf keinen grünen Zweig und stochert ewig im „Hilfe, die Shice will nicht“ rum. 👌

Was ich schon Stunden, Stunden, Stunden, Stunden und Tage, Tage, Tage abendelang bis in die Nacht rein von Windows Reboot zu ENTF Spam verbracht habe… ja, das C24 Setting wirkt auf Außenstehende erst mal wie „das ist niemals stabil“, aber dazu gehört nicht nur sehr gute Kühlung und aufwendige und lange Selektion der Hardware, sondern eben auch Geduld und Methode beim Einstellen. Know-how fällt hinten automatisch dabei raus, man braucht vor allem den Willen und muss eben nicht nur bereit sein Hardware zu selektieren/testen und viel Zeit bei Try and Error zu verbringen, sondern vor allem braucht es Muse, sie Passion das zu tun. Da zeigt sich meiner Meinung nach der Enthusiast, der muss sich da nicht durchbeißen, für den ist das Spaß.

Die Handvoll Bekloppter hier im Thread, für die ist das nicht nur „was finden was schön nice ist und im Alltag läuft“, für die ist der Weg ja das Zeil 😂

Man schaue sich mal die Ergebnisse von @Vince96 und Co an, das ist schon beachtlich und das KnowHow dazu im Prinzip nur das Nebenprodukt vom Spiletrieb.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Shice ist nicht besonders schwierig, aber eben komplex und daher sollte man nicht nur mit Methode „arbeiten“, sondern das auch so effizient wie möglich. Sonst kommt man wie sich hier ja auch öfter mal zeigt, auf keinen grünen Zweig und stochert ewig im „Hilfe, die Shice will nicht“ rum. 👌

Was ich schon Stunden, Stunden, Stunden, Stunden und Tage, Tage, Tage abendelang bis in die Nacht rein von Windows Reboot zu ENTF Spam verbracht habe… ja, das C24 Setting wirkt auf Außenstehende erst mal wie „das ist niemals stabil“, aber dazu gehört nicht nur sehr gute Kühlung und aufwendige und lange Selektion der Hardware, sondern eben auch Geduld und Methode beim Einstellen. Know-how fällt hinten automatisch dabei raus, man braucht vor allem den Willen und muss eben nicht nur bereit sein Hardware zu selektieren/testen und viel Zeit bei Try and Error zu verbringen, sondern vor allem braucht es Muse, sie Passion das zu tun. Da zeigt sich meiner Meinung nach der Enthusiast, der muss sich da nicht durchbeißen, für den ist das Spaß.

Die Handvoll Bekloppter hier im Thread, für die ist das nicht nur „was finden was schön nice ist und im Alltag läuft“, für die ist der Weg ja das Zeil 😂

Man schaue sich mal die Ergebnisse von @Vince96 und Co an, das ist schon beachtlich und das KnowHow dazu im Prinzip nur das Nebenprodukt vom Spiletrieb.
Absolut korrekt und trennt die Spreu von Weizen. Der Weg ist das Ziel!

Einfach abschreiben und nachstellen kann jeder. Es gibt auch schon vieles was zuverlässig klappt, man muss aber bedenken, dass eben jedes Stück Hardware anders ist, auch wenn der gleiche Name drauf steht.
Und so wie du oben beschrieben hast, gehe ich auch vor. TM5 R3D oder absolut, wenn Fehler, dann Usmus hinterher zum Eingrenzen. Werte anpassen, nochmal von vorne. Beim Justieren lasse ich selten länger als 1h laufen, außer ich muss aus dem Haus.
Und genau das Abwarten und mit Spannung auf den ersten Fehler hoffen ist doch das tolle. :d Und man lernt nebenbei die Funktionsweise seiner Hardware und die Timings kennen, lernt die Wechselwirkungen und Regeln dazu und am Ende weiß man, wie man einstellen muss und welche Auswirkungen Änderungen haben.
Ob da am Ende <70 ns oder 240MB/s oder 250MB/s da stehen ist doch nur AUgenwischerei. Ebenson die FPS in Spielen, ja ich weiß, dass die PErzentile besser werden und man das merkt. Aber genau das ist der weitere schöne NEbeneffekt, neben dem Erlernten. :)
 
Absolut, deswegen sage ich auch, wen jucken am Ende die FPS? Ob ich 100/200/400 low/avg/max FPS habe oder nur 90/180/350, mit Gsync etc juckt das ja nun wirklich nicht und ohne das immer wieder kleinkariert durch zu benchen, würde man das nicht mal merken.

Klar will man irgendwo das bestmögliche Setup fahren und OC ist am Ende irgendwo immer die Jagd nach dem smoothesten (ist das ein Wort?) Gaming, aber ganz ehrlich, ob ich mit C24, C26 oder C28 durch mein Assassins Creed schleiche, das ist so unrelevant wie sonst was.
 
Soo ab geht die Party 🎉 erstmal stock expo auf Stabilität testen.
 

Anhänge

  • IMG_5741.jpeg
    IMG_5741.jpeg
    1,9 MB · Aufrufe: 74
Ich teste gerade erstmal grob durch was so booted und überlege mir ob ich vlt doch ein 2:1 Setting nehmen soll.
Gefühlt booted hier gerade alles , geiler Bin.

:coffee3::geek:
 
Ich teste gerade erstmal grob durch was so booted und überlege mir ob ich vlt doch ein 2:1 Setting nehmen soll.
Gefühlt booted hier gerade alles , geiler Bin.

:coffee3::geek:
Wobei zwischen Booten und Stabilität Welten liegen. ;)

Ich würde erstmal ein vernünftiges Profil erstellen, das weit weg von der Grenze ist, z.B. 6200/6400 oder ein 6000cl26 Setting mit optimierten Timings.
Und davon dann aus anfangen sich nach oben zu tasten. 👍
 
Habe jetzt folgende Einstellungen stabil zum laufen gebracht und bin erstmal z ufrieden:
ZenTimings_Screenshot_29300075.6858029.png


An 6200MT/s habe ich mich heute auch mal kurz versucht aber da hat TM5 sofort einen Fehler gemeldet. Erhöhen der VSOC und MEM VDD haben daran auch nichts geändert.
Habt ihr noch eine Anmerkung wo sich relativ einfach was rausholen lässt?
 
Anhang anzeigen 1141080 Anhang anzeigen 1141081

Mit neuestem Beta-Bios samt Agesa -g ändern sich bei meinem Hero die Widerstände, siehe vorher/ nachher.
Macht das Sinn und hat hier jemand mehr Hintergrund?

8300 MT/s wollten auch nicht gleich booten, muss ich noch weiter testen...

EDIT:
TM5 wirft mit den neuen, höheren Widerständen sofort Fehler.
Nach manueller Reduzierung der Widerstände auf die vorherigen Werte, läuft TM5 bisher fehlerfrei. (mehrere, noch wenige Cycles)
Hi,

hast Du zufällig ein 6200 bzw. 6400 1:1 Fotos mit dem RAM und kannst es posten. Hab diesen RAM auch.

THX
 
@Lord_Melchior Da habe ich nichts Sinnvolles. Allerdings findest du alles hier, in den Screenshots.

 
Welche würdest du als fragwürdig einstufen?
tFAW 16 z. B. MWn ist 20 das Limit bei AM5. Man kann wohl niedrigere Werte einstellen, werden aber wohl auf das Minimum hoch korrigiert. Gab im OC.net-Forum noch kurzem einige Beiträge dazu. In 99% der ZT-Screenshots fahren die Leute tFAW irgendwas zwischen 20 und 32, auch bei RDDS 4.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh