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Update nach dem Post:
Unter Gitarristen gibt es oft ein "no white Guitar" meme...das ist so ernst gemeint, wie dass man diverse Riffs nicht im Instrumentenladen spelen darf...aber man kennt es.
Jedenfalls gab es nach meinem Post eine Diskussion um Männer-40+-WeißeSchuhe. Ich möchte mich hiermit entschuldigen, wenn mein Post das subtil getriggert hat
wohoo - eine Gitarre:
Unter Gitarristen gibt es oft ein "no white Guitar" meme...das ist so ernst gemeint, wie dass man diverse Riffs nicht im Instrumentenladen spelen darf...aber man kennt es.
Jedenfalls gab es nach meinem Post eine Diskussion um Männer-40+-WeißeSchuhe. Ich möchte mich hiermit entschuldigen, wenn mein Post das subtil getriggert hat

wohoo - eine Gitarre:
Es handelt sich um eine ESP Viper II Distressed OW aus 2010. Das "distressed" gibt an, dass man das Finish künstlich gealtert hat - bspw. durch die nachträglichen Macken im Lack.
ESP ist eine japanische Gitarrenschmiede, gegründet 1975. Das Portfolio von ESP nimmt oft klassische Formen von Gibson/Fender auf und interpretiert sie etwas anders: die Viper entspricht optisch einer asymetrischen Gibson SG - der dicke Body entspricht klanglich aber eher einer Gibson Les Paul (für diese Form hat ESP auch ein Modell: Die Eclipse.
ESP ist meine Hausmarke, seit ich mit 13 im Proberaum einen ESP Katalog liegen hatte und total fasziniert war von den schicken Gitarren. Das Modell hier ist etwas seltener, da es nur zwischen 2009 und 2010 produziert wurde. Seit 2013/2014 gab es bei ESP zudem ein Rebranding: aus der Serie ESP Standard wurde eine neue Marke namens "E-II" - d.h. auf der Kopfplatte steht statt "ESP" eben "E-II"...das mögen viele Puristen nicht, sodass die ESP Modelle aus den Jahren 2005-2014 gefragt sind.
Das Modell hier hat splitbare Seymoure Duncans: SH-4 und SH-2. Ein Highlight für mich ist in der Tat auch der Koffer: kostet etwas mehr als 200€ und ich habe bereits eine ESP Viper mit einem ramponierten Case. Bislang war ich aber zu geizig, einen neuen zu kaufen, deswegen kommt mir der hier doppelt gelegen.
ESP ist eine japanische Gitarrenschmiede, gegründet 1975. Das Portfolio von ESP nimmt oft klassische Formen von Gibson/Fender auf und interpretiert sie etwas anders: die Viper entspricht optisch einer asymetrischen Gibson SG - der dicke Body entspricht klanglich aber eher einer Gibson Les Paul (für diese Form hat ESP auch ein Modell: Die Eclipse.
ESP ist meine Hausmarke, seit ich mit 13 im Proberaum einen ESP Katalog liegen hatte und total fasziniert war von den schicken Gitarren. Das Modell hier ist etwas seltener, da es nur zwischen 2009 und 2010 produziert wurde. Seit 2013/2014 gab es bei ESP zudem ein Rebranding: aus der Serie ESP Standard wurde eine neue Marke namens "E-II" - d.h. auf der Kopfplatte steht statt "ESP" eben "E-II"...das mögen viele Puristen nicht, sodass die ESP Modelle aus den Jahren 2005-2014 gefragt sind.
Das Modell hier hat splitbare Seymoure Duncans: SH-4 und SH-2. Ein Highlight für mich ist in der Tat auch der Koffer: kostet etwas mehr als 200€ und ich habe bereits eine ESP Viper mit einem ramponierten Case. Bislang war ich aber zu geizig, einen neuen zu kaufen, deswegen kommt mir der hier doppelt gelegen.
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