[Sammelthread] Der "Kopfhörerlaberthread" Nummer 1

Ich bereue ja überhaupt etwas dazu geschrieben zu haben. Ein E3 mit 27 Ohm lief am iHA6 ohne Gain im unteren Regelbereich. Und selbst an einem Mojo 2 hatte ich jetzt nicht das Gefühl das der Hörer unter einem Mangel an Power leidet. Ich beschränke mich wohl künftig wieder aufs Lesen und denk mir ansonsten meinen Teil. :censored:
Und du hörst da keinen Unterschied, ob der E3 am iHA6 oder Mojo läuft?

Höre dir dann mal den selben Hörer an einem Amp mit richtig Leistung an, dann „hörst“ du es selber.
Ist nach den sicher inzwischen 100 Geräten die ich all die Jahre hier hatte, auch meine Erfahrung. Da skaliert sicher nicht jeder KH gleich, aber gerade der Expanse ist einer dieser, die davon schon gut profitieren.
 
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Gleich kommt wieder der eine, der geschrieben hat, dass der OH Sus auch am Qudelix wunderbar funktioniert hat.
🤣🤣🤣
 
Schaue mal das Bild an. Er betreibt je Kanal einen KH. Somit nutzt er 1,5W Maximum. 3W würde er nur erreichen, wenn er beide Kanäle "bündelt", soweit ich das beim Pro kenne, was nicht so scheint.

Als Jahrelanger Nutzer eines RME ADI-2 Pro FS R BE - korrekt 3 Watt werden nur geliefert wenn man den "Balanced Phones Mode" nutzt, d.h. beide Frontanschlüsse für einen Kopfhörer und dafür braucht man entweder einen Custom Adapter oder ein Custom Kabel für seinen Kopfhörer.
 
Gleich kommt wieder der eine, der geschrieben hat, dass der OH Sus auch am Qudelix wunderbar funktioniert hat.
🤣🤣🤣
Hehe :d Ich wollt's vorhin auch schon als Beispiel bringen, habe es mir dann aber doch verkniffen, weil ich auch nicht möchte, dass das Thema hier zu sehr ins eher Unschöne abrutscht.
 
Hehe :d Ich wollt's vorhin auch schon als Beispiel bringen, habe es mir dann aber doch verkniffen, weil ich auch nicht möchte, dass das Thema hier zu sehr ins eher Unschöne abrutscht.
Warst Du damals nicht einer derjenigen die den Qudelix über alle Maßen hinaus gelobt und sich beim Vergleich mit anderer Hardware dabei ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hat?
 
Warst Du damals nicht einer derjenigen die den Qudelix über alle Maßen hinaus gelobt und sich beim Vergleich mit anderer Hardware dabei ziemlich weit aus dem Fenster gelehnt hat?
Jein. Ich finde/fand den Qudelix wirklich gut (auch wenn ich die Bedienung etwas umständlich fand), aber er ist gewiss kein Gerät für schwer anzutreibende Full-Size-KHs.
 
Kann mich noch dran erinnern als ich den OG Sus am Hifiman Serenade hatte, da musste man schon bis zur Hälfte aufdrehen um ihn lauter zu bekommen.
Aber im ganzen klang das einfach nicht wirklich schön, ich hatte auch den Eindruck das unten rum extrem viel fehlt und es irgendwie matschig klang und wenig detailiert.

Der Aha Effekt kam dann mit dem Hifiman Prelude wodurch der Sus deutlich voller wurde und alles schön separiert darstellte.
Anschließend der wechsel zum Bliss war nicht mehr so extrem aber immer noch hörbar.

Wie dem auch sei wir wissen ja alle Klang ist rein subjektiv, daher lasst den Streit und genießt das Wochenende :-)
 
Bin einer von denen die am RME ADI hängen geblieben sind.

Leistungsmässig ist der definitiv zu schwach (und dabei geht es wirklich garnicht um laut) sondern bei schnellen Impulsen ist da einfach kein „Puffer“.
Trotzdem werde ich das Teil nicht los, weil mir das Crossfeed immer wieder Spaß macht und auch der EQ so greift wie ich es mag.

Aber wir haben ja wirklich alle andere Präferenzen 😉 und ich verstehe auch die Leute die das Ding nicht mögen.

Der Qudelix treibt wirklich nix an außer IEMs und damals den Austrian Audio Composer. Der funktioniert aber auch am Macbook vorzüglich, einer der genügsamsten KH die ich hier hatte. Beim HD600 ist schon nix mehr zu wollen.

Beim Bild von pointofnoreturn geht mir als alter Tonkutscher das Herz bei den Lexicons auf. 🥰
 
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Bin einer von denen die am RME ADI hängen geblieben sind.

Leistungsmässig ist der definitiv zu schwach (und dabei geht es wirklich garnicht um laut) sondern bei schnellen Impulsen ist da einfach kein „Puffer“.
Trotzdem werde ich das Teil nicht los, weil mir das Crossfeed immer wieder Spaß macht und auch der EQ so greift wie ich es mag.

Damit das nicht falsch verstanden wird. Ich persönlich mag die RME ADI Modelle nicht so. Aber es gibt mehr als nur einen Grund, wieso man am Ende bei den Geräten landen könnte. Die Geräte haben ja auch viele Vorteile (aber eben nicht passend zu meinem Use-Case und meinen Vorlieben)
Aber was einfach Fakt ist, dass 1,5W Ausgangsleistung für die dicken Kaliber eben nicht ausreichend ist. Das hat auch per se nichts mit meiner Einstellung ggü. RME zu tun. Das würde ich bei Geräten anderer Hersteller genauso sagen.

Ich wollte damals den ADI-2 auch lieben. Aber es gelang mir einfach nicht. Aber so ist das eben :)
 
Kann mich noch dran erinnern als ich den OG Sus am Hifiman Serenade hatte, da musste man schon bis zur Hälfte aufdrehen um ihn lauter zu bekommen.
Der OG Sus ist einer der Hörer die ich bislang gehört habe (nicht an meinem eigenen Setup), bei dem das wirklich stark ins Gewicht fällt. Genauso wie der HE6. Und ich vermute beim Tungsten ist es ähnlich. Der E3 hat für mich nicht diesen Effekt gehabt. Aber das kann natürlich an mir liegen. Oder am Unterschied E3/Expanse.
 
@Terr0rSandmann hast du den rme auch mit dem ipad bedient.
der Komfort ist ein Hammer


Das jemand mit der Bedienung nur am Gerät nicht glücklich wird, könnte ich verstehen.

gibt aber auch welche, die einen RME verwenden und hinten nach einen anderen Verstärker
 
Diese sehr unterschiedlichen Erfahrungen, welcher Kopfhörerverstärker für leistungshungrige Kopfhörer wie den DCA Expanse ausreichend sei oder nicht kommen höchstwahrscheinlich daher, dass jeder unterschiedlich laut hört oder einfach nur unterschiedlicher Meinung ist, dass ein Kopfhörerverstärker einen Kopfhörer noch bis über die Schmerzgrenze antreiben müsste.

Andere Missverständnisse entstehen recht häufig beim Vergleichshören, wenn nicht mit exakt der gleichen Abhörlautstärke verglichen wird. Das liegt daran, dass für unsere Ohren lauter besser klingt als leiser. Darum auch der Loudness War in der Musikindustrie. Wenn man also 2 Geräte vergleicht und das leistungsfähigere Gerät etwas lauter abspielt, dann haben wir den Eindruck, es klänge besser. Solche Höreindrücke fluten dann durch das Netz und führen nicht nur zu Missverständnissen, sondern konkret zu Falschinformationen.

Hand aufs Herz. Vergleicht ihr Eure Lautsprecher oder Kopfhörer immer bei der gleichen Abhörlautstärke?

Ich habe die KI mal durchrechnen lassen, ob bei meinen (gesunden) Abhörlautstärken irgendeins meiner Geräte einen DCA Expanse limitieren würde. Das Ergebnis war, dass jedes dieser Geräte den DCA Expanse antreiben kann, und das bestätigen auch meine Hörvergleiche bei gleicher Abhörlautstärke.

Stichwort „gesunde Abhörlautstärken“: Das hier sind die NIOSH/WHO-Empfehlungen, um das Gehör nicht zu schädigen.:

Die offiziellen Richtwerte für das Gehör (pro Tag)​

Lautstärke (in dBA)Maximale schadlose Hördauer pro 24 Std.Typisches Alltagsbeispiel
75 bis 80 dBUnbegrenzt/über 8 StundenNormaler Straßenverkehr, lautes Gespräch
85 dB8 StundenSchwerer Lkw, lautes Großraumbüro
88 dB4 HoursRasenmäher direkt am Ohr
91 dB2 StundenFöhn, Kreissäge
94 dB1 StundeClub / Diskothek, lautes Konzert
97 dB30 MinutenSpielende Blaskapelle aus der Nähe
100 dB15 MinutenMotorrad ohne Helm, lauter Club
105 dBKnapp 5 MinutenMP3-Player auf maximaler Stufe
110 dBUnter 2 MinutenKettensäge, Rockkonzert direkt vor der Box
120 dBSofortige Schädigung möglichSirene, Gewehrschuss, Schmerzgrenze

Die notwendige Erholungspause: Nach Erreichen der maximalen Tagesdosis benötigt das Gehör laut HNO-Medizin und Arbeitsschutz mindestens 10 bis 12 Stunden absolute Ruhe (unter 60 bis 70 dB), damit sich die Haarsinneszellen in der Cochlea regenerieren können und es nicht zu einem permanenten Hörverlust (Noise-Induced Hearing Loss) kommt.

Errechnete Leistungswerte

Und das sind die von der KI errechneten RMS- und Peakwerte, die verschiedene RME-Produkte in Verbindung mit DCA Expanse und Meze Elite erreichen (und das sollte eigentlich mehr als ausreichend sein):

1. Leistungswerte für den Dan Clark Audio (DCA) Expanse​

(Impedanz: 23 $\Omega$ | Wirkungsgrad: ca. 90 dB SPL / 1 mW)

Bei einer gesunden Abhörlautstärke von z. B. 70 dB RMS (Durchschnitt) benötigt der Expanse gerade einmal winzige 0,01 mW Leistung. Selbst bei hochdynamischer Musik (Crest-Faktor von +20 dB) landen die absoluten Impulsspitzen (Peaks bei 90 dB SPL) bei gerade einmal exakt 1,0 mW benötigter Leistung.

Hier sind die maximalen physikalischen Grenzen der Geräte an diesem Hörer im Vergleich:

RME-Gerät / ModusMax. RMS-LeistungMax. Dauerpegel (RMS)Max. Spitzenpegel (Peak)
ADI-2/4 Pro SE (Balanced)4.000 mW126,0 dB SPL129,0 dB SPL
ADI-2/4 Pro SE (Unbalanced)2.100 mW123,2 dB SPL126,2 dB SPL
ADI-2 Pro FS R BE (Balanced)2.900 mW124,6 dB SPL127,6 dB SPL
ADI-2 Pro FS R BE (Unbalanced)1.500 mW121,8 dB SPL124,8 dB SPL
Fireface UFX III / UCX II~1.905 mW122,8 dB SPL125,8 dB SPL
M-1620 Pro D~1.905 mW122,8 dB SPL125,8 dB SPL
Babyface Pro FS (3,5 mm)~130 mW111,1 dB SPL114,1 dB SPL
RME 12Mic (100 $\Omega$ Out)~18 mW102,6 dB SPL105,6 dB SPL

2. Leistungswerte für den Meze Elite​

(Impedanz: 32 $\Omega$ | Wirkungsgrad: ca. 101 dB SPL / 1 mW)

Der Meze Elite ist ein absolutes Effizienzwunder. Für 70 dB RMS im Durchschnitt verbraucht er unvorstellbare 0,008 mW (8 Mikrowatt). Die absolut härtesten Musikspitzen bei hocheffizienten 100 dB Peak knackt er mit exakt 1,0 mW.

Hier spielen alle RME-Komponenten selbst im absoluten „Tiefschlaf“ weit jenseits der Belastungsgrenzen des Kopfhörers:

RME-Gerät / ModusMax. RMS-LeistungMax. Dauerpegel (RMS)Max. Spitzenpegel (Peak)
ADI-2/4 Pro SE (Balanced)4.000 mW137,0 dB SPL140,0 dB SPL
ADI-2/4 Pro SE (Unbalanced)2.100 mW134,2 dB SPL137,2 dB SPL
ADI-2 Pro FS R BE (Balanced)2.900 mW135,6 dB SPL138,6 dB SPL
ADI-2 Pro FS R BE (Unbalanced)1.500 mW132,8 dB SPL135,8 dB SPL
Fireface UFX III / UCX II210 mW124,2 dB SPL127,2 dB SPL
M-1620 Pro D210 mW124,2 dB SPL127,2 dB SPL
Babyface Pro FS (3,5 mm)90 mW120,5 dB SPL123,5 dB SPL
RME 12Mic (100 $\Omega$ Out)22 mW114,4 dB SPL117,4 dB SPL
(Hinweis: Für den angekündigten ADI-2/4 Pro EX liegen noch keine finalen Daten vor, aber er wird sich leistungstechnisch nahtlos in diese Spitzenwerte einreihen.)

Fazit der Messung: Egal ob am extremen Leistungs-Boliden im Balanced-Mode oder am zweckentfremdeten Studio-Ausgang des 12Mic: Solange man sich in medizinisch sinnvollen Lautstärken bewegt, läuft jedes dieser Geräte in einem Bereich, in dem der verbleibende Headroom (Puffer) für die Dynamik der Musik gigantisch groß ist. Ein Verzerren oder Einbrechen ist sehr unwahrscheinlich (die KI sagte: "rein physikalisch ausgeschlossen").

FAZIT

Ich denke, folgende Erkenntnisse sind wichtig:
– Man sollte sich genau überlegen, über welche Ziellautstärke man spricht und welche überhaupt zweckmäßig ist
– Bei geringeren Lautstärken hat man i. d. R. keine Leistungseinbrüche zu befürchten
- Bei A/B Vergleichen in Sachen Klang bitte darauf achten, bei genau der gleichen Abhörlautstärke A/B zu testen.

High-End macht mit Sicherheit am meisten Spaß mit möglichst intaktem Gehör und ohne Tinnitus ;)

Mein Fazit zum Setup und den Kopfhörern insbesondere zum DCA Expanse

Die RME‑Geräte sind völlig ausreichend dimensioniert, das bestätigen auch meine Hörtests.
Weiterhin sind DCA und MEZE im Rennen. Heute hatte ich leider nicht viel Zeit zum Testen.

P.S.: Lasst uns nicht über Zahlen streiten, ich hoffe, die KI hat richtig gerechnet. Zumindest ist das aber schon mal ein Beweis dafür, warum ich selbst am 12Mic mit einem 100-Ohm-Ausgang keine Klangeinbußen höre. Das war mit ein Grund, weshalb ich mal das "Orakel" befragt habe, wie die Dinge zusammenhängen.
Ich hoffe, das hat zur Aufklärung beigetragen und stiftet nicht weitere Verwirrung ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Da mich das jetzt natürlich wieder triggert ... bitte man nehme sich doch mal ein Dongle mit - keine Ahnung - 0,3W - 0,5W und höre den Expanse. Dann bitte mal einen fetten KHV. Das ist TAG UND NACHT !!! Und ja, auch mit dem Dongle geht das laut genug. Einfach mal bei Amazon was für 50€ bis 100€ bestellen und selber testen.

Ich habe aus Spaß mal gerade wieder den Muse M3 angemacht. Der hat 460mW. Da erkennt man den Expanse kaum wieder, obwohl der laut genug geht. Mit dem Moondrop Draw Pro geht der Expanse nicht laut genug.

Und bitte bitte keine KI fragen. Wir bewegen uns hier bei solch Thema in der Nische, der Nische von der Nische. Da bringt KI genau 0.


Edit:
Und solltet ihr dann bei einem 50€ Dongle keinen Unterschied hören, dann kann ich das zwar kaum glaube, aber dann Glückwunsch, dann spart ihr euch eine Menge Geld (und Nerven).
 
Zuletzt bearbeitet:
was wäre ein richtig fetter KHV
Müssen keine 25252 Watt sein. Einfach etwas mehr halt. Gibt da ja super viel am Markt. Kostet heutzutage auch nicht mehr viel. Bei Amazon einfach mal einen Topping A90D testen oder so.
 
der A90D soll 9,8 Watt pro Kanal im balannced mode bei 32 Ohm haben

der neue RMe hat übrigens nun 3,4 statt 1,5 Watt bei 32 Ohm - RME ADI-2 Pro EX
 
der A90D soll 9,8 Watt pro Kanal im balannced mode bei 32 Ohm haben
Mein Favorit wäre ein A90D nicht. Aber der ist nicht teuer, defintiv „ok“, leicht zu beziehen und bei Amazon kann man easy retournieren. Für ein paar Tests also super.
Bei PA nach Retouren von Burson oder so schauen wäre auch möglich. Aber PA will ich da nicht ausnutzen. Amazon hat mehr als genug Kohle
 
Wurde bei den Vergleichen auf exakt gleiche Abhörlautstärke gepegelt? Sonst klingt lauter grundsätzlich "besser", auch wenn es das nicht ist.

Zu den Zahlen: Bei meiner Abhörlautstärke (70 dB RMS, Peaks 85–90 dB) und einem Wirkungsgrad des Expanse von 86–87 dB/mW braucht der Hörer für die Peaks rechnerisch nur ca. 2–3 mW. Der ADI-2 Pro FS R BE liefert single-ended 1.500 mW/Kanal – über 500-fache Reserve.

Selbst der 12Mic (100 Ω Ausgangsimpedanz, an der 23-Ω-Last des Expanse nur ca. 18 mW real verfügbar) hat noch 6- bis 9-fache Reserve. Auch dort keine hörbaren Einbrüche – logisch, wenn selbst das schwächste Glied ausreicht, reicht der ADI-2 erst recht.

Zu Impulsstrom/Slew-Rate: dazu habe ich keine Messdaten, kann ich also nicht ausschließen, halte es bei diesen mW-Größenordnungen aber für unwahrscheinlich.

Zur KI: die habe ich nur zur Nachrechnung der Leistungswerte benutzt, nicht um zu bewerten, was besser klingt.

Im gepegelten A/B-Vergleich klingt der Expanse an allen Ausgängen homogen und auf Augenhöhe mit dem Meze Elite.
 
Zuletzt bearbeitet:
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