[Sammelthread] Der "Kopfhörerlaberthread" Nummer 1

Hm. Verstehe all deine Punkte. Und stimme denen per se auch zu. Aber wenn es ZMFs auf dem Gebrauchtmarkt wie Sand am Meer gibt, mehr als von jedem anderen Hersteller, dann ist da für mich nicht mehr viel Exklusivität vorhanden. Aber ggf. ist das auch eine Ansichtssache bzw. unterschiedliche Arten Exklusivität zu interpretieren.


Waren doch schon immer recht viele, oder?


Hehe, ja, das kennt man bei dir :) Gebe dir mal ein paar Tage nur mit dem Expanse und dann schaue mal :) Viel Spaß mit dem tollen Stück ;)
Es wurden meine Wissens auch schon Produkte aus dem Sortiment genommen, altes weicht neues kommt!
 
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Es wurden meine Wissens auch schon Produkte aus dem Sortiment genommen, altes weicht neues kommt!
Stimmt!
Unter anderem Verite open und closed, die soll es dann aber wieder im kommenden Custom Shop geben.

Ich konnte bei einem Testhören zwischen dem größeren X9 und meinem DX5 II mit HD 800 S und DCA Aeon2 Noire (sowie K812 aber die kannte ich zu wenig um damit zu vergleichen) keinen Unterschied feststellen sobald wir die Pegel mit einem Multimeter abgeglichen hatten. (DAC/AMP war hinter dem Hörer und ein Handlanger hat umgesteckt)

Schwierige Thema, bei mir(!) funktioniert das so nicht.
Es gibt diverse Abhandlungen darüber, dass im Allgemeinen unser Gehirn so nicht funktioniert, aber wenn das bei Euch allen passt, freut mich das natürlich :)

Wenn ich zb. Röhren tausche, merke ich da zunächst keinen Unterschied, selbst bei HQPlayer Filtern wird es schwer, die Add hoc zu hören, aber nach einem guten Stündchen merke ich dann zumeist, was sich wie verbessert oder verschlechtert hat.
 
Loui hast Du dazu bitte mal Links?
In der Wissenschaft ist der blinde A/B Test, der anerkannte Standard.
Das wäre glaube ich nicht so, wenn es da wissenschaftliche Belege gäbe, die dem entgegen Sprechen würden.
 
Teil 2 war aufschlussreich für mich und typisch Planton, witzig erklärt.
 
Loui hast Du dazu bitte mal Links?

Hier mal ein Zitat:
Zur Psychoakustik sei nur soviel angemerkt, daß es nach Stand der heutigen Erkenntnis für das neuronale System garnicht so einfach ist, verschiedene kurz aufeinanderfolgende akustische fast gleichartige Ereignisse, wie es bei einem üblichen Blindtest üblich ist, voneinander zu unterscheiden.
Das neuronale System arbeitet nach dem Prinzip des "minimalen Aufwandes":
In dem Erkenntnisprozeß musikalischer (oder anderer sensorischer) Botschaften legt das System zunächst alles beiseite bis auf ein bestimmtes Minimum an Informationshinweisen. Wenn die Erkennung erfolgreich war, wendet sich das System der nächsten Botschaft zu. Wenn nicht, greift es auf das Kurzzeitgedächtnis zurück und sucht nach zusätzlichen Hinweisen. Das gilt nicht nur für Einzeltöne, sondern auch für die musikalische Botschaft als Ganzes:

Das Nervensystem versucht, jede von früheren Erfahrungen her vorhandene Information (d.h. im Langzeitgedächtnis gespeicherte Botschaften) zu benutzen, um den Erkennungsprozeß neu herankommender Information zu beschleunigen und, wenn möglich vorherzusagen.

Diese neuronale Verarbeitungsstrategie ist bei der Sprachwahrnehmung gut bekannt und kann u.a. auf einen natürlich Zusammenhang zwischen Musik und Sprache hindeuten.

Link:
Juan G. Roederer, Physikalische und psychoakustische Grundlagen der Musik, Springer-Verlag, 2000, ISBN 3-540-61370-6
:d

Ich habe dazu wirklich viel gelesen, und die oben genannte Theorie, das unser Hirn einfach fehlendes ergänzt, wird immer und immer wieder erwähnt - bestes Beispiel: Das lesen von Texten, in denen alle Buchstaben vertauscht wurde, ist für uns kein Problem.

Aber ich möchte da keinen Glaubenskrieg entfachen, jeder so wie er möchte, ich sage nur, dass das bei MIR(!) durch einen schnellen Wechsel nicht funktioniert.

Wenn ich zwischen meinen Systemen hin und her wechsele, denke ich auch immer erst mal, keinen Unterschied zu hören - habe ich erst gestern wieder geschrieben :d
Höre ich dann aber wieder auf der andren Seite vom Zimmer, dann kommt der Unterschied nach einer Weile wieder SEHR zur Geltung.
Wieviel das jedem Wert ist, ist natürlich jedermanns Sache.

Ich traue mir nicht zu, in einem Blindtest, den Jot3 bzw. dessen Mesh Card vom Spring 3 zu unterscheiden, zumindest nicht in einem fliegenden Wechsel.
Darf ich das gleiche Album einmal komplett hören, bin ich sicher, dass ich die Geräte unterscheiden kann.

Funfact, fernab vom Audio:
Meine Frau zb. kann diverse Cola Sorten nicht von einander unterscheiden, ihrer Meinung nach schmeckt das alles gleich.
Da funktioniert bei mir der "Blindtest", ich sage dir nach jedem Schluck, was es war, Coke Zero, oder light, oder sogar Zero koffeinfrei.
Weiterhin kann ich auch Coke von Spezi unterscheiden :d
 
Danke Dir.

Ich bin eher der Anhänger der Theorie, dass sich nach einer bestimmten Zeit, das Gehirn an das Audiosignal gewöhnt und dies dann als "richtig" / normal empfindet, egal wie verbogen es tatsächlich ist. Weswegen der neue Kopfhörer immer besser klingt, als die, die man hat. ;)

Unter anderem aber auch aus anderer Erfahrung. Wir wohnen in einem halligen, hohen Wohnzimmer, dass mir so gar nicht hallig vorkommt. Ich habe mit meiner Frau aber mal ein Teams-Meetings gemacht (bevor es die Audioverbesserungen gab). Sie war fast nicht zu verstehen, so viel Hall war auf Ihrem Ton. Ich merke auch, dass ich in ein gut bedämpftes (nicht überdämpftes) Wohnzimmer, als dumpf und drückend empfinde, weil für mich ein "normales" Wohnzimmer hallig sein muss.

Auf dem Gebiet der Audiowahrnehmung gäbe es sicherlich noch viel zu erforschen.

Spannend fände ich so etwas wie einen Langzeit-Blindtest. Also dass man lange Gerät A und B hört, aber nie weiß welches Gerät gerade spielt und wann jeweils umgeschaltet wurde. Würde man das (jeweils nach einer bestimmten Zeit) merken, wenn ja wie lange nach dem Umschalten? usw.
 
Spannend fände ich so etwas wie einen Langzeit-Blindtest. Also dass man lange Gerät A und B hört, aber nie weiß welches Gerät gerade spielt und wann jeweils umgeschaltet wurde. Würde man das (jeweils nach einer bestimmten Zeit) merken, wenn ja wie lange nach dem Umschalten? usw.
Das habe ich mir tatsächlich auch schon gedacht. Denn das würde einen Test-Case für "beide Lager" abdecken. Wäre sicher spannend.
 
Das ganze ist ein echt ein Thema für sich, zumal ich glaube, dass da auch jeder Mensch anders funktioniert.

Mal ein Beispiel von mir mit dem Verite open.
Der steht meistens im Schrank, keine Ahnung eigentlich warum.
Wenn mir dann mal wieder danach ist, schließe ich ihn an, und höre Musik.
Erster Gedanke:
Gefällt mir überhaupt nicht.
Dann denke ich darüber nach, dass ich seinerzeit den VO dem LCD4 vorgezogen habe, weshalb ich letzteren ja auch verkauft hab.
Höre dann einfach mal munter weiter, und mache nebenher alles mögliche.
Irgendwann "rastet" der wieder ein, und ich weiß, warum ich den VO eigentlich so gut finde.

Beim Expanse war es jetzt genau so ein Prozess.
Gestern Abend war ich schon recht zufrieden, heute habe ich noch mal die Gleichrichterröhre gewechselt, und der spielt jetzt am Aegis so realistisch, das kommt einem zunächst mal fremd vor, aber wenn man sich dann daran gewöhnt hat -> wow!
Wie lange hat das jetzt in Summe gedauert, bis ich da war?

2 große Ausnahmen:
Der Tungsten -> ab den ersten Klängen schockverliebt!

Genau umgekehrt:
Der Caldera closed -> völlig geflasht beim Probehören, die ersten paar Tage super sensationell, mittlerweile mehr mau als wow...

Spannend fände ich so etwas wie einen Langzeit-Blindtest. Also dass man lange Gerät A und B hört, aber nie weiß welches Gerät gerade spielt und wann jeweils umgeschaltet wurde. Würde man das (jeweils nach einer bestimmten Zeit) merken, wenn ja wie lange nach dem Umschalten? usw.

Das habe ich doch oben gemeint :)
Wenn ich ein Album mit dem Jot3 (blind) und Mesh DAC höre, und dann das selbe Album wieder über den Spring3 und MJ3, bin ich mir sicher, ich könnte die Geräte unterscheiden.
 
Beim Expanse war es jetzt genau so ein Prozess.
Gestern Abend war ich schon recht zufrieden, heute habe ich noch mal die Gleichrichterröhre gewechselt, und der spielt jetzt am Aegis so realistisch, das kommt einem zunächst mal fremd vor, aber wenn man sich dann daran gewöhnt hat -> wow!
Wie lange hat das jetzt in Summe gedauert, bis ich da war?
Ich habe keinen Aegis. Aber auch für mich ist der Expanse der "realistische" KH, den ich je gehört habe. Vielleicht findet das wer langweilig, vielleicht liebt man aber auch genau das.
Ich finde ja, dass dieses Realistische besonders mit gut Power zur Geltung kam. Habe den ja auch an den mobilen ifi micro iDSD Geräten oder dem Fiio Q7 gehört. Laut genug ging das gewiss, aber das war etwas dünner, irgendwie "edgy" und es fehlte der Körper und die Seele der Musik.

Ein "Der Expanse ist für dich besser / schlechter als der Tungsten" hast du noch nicht durchblitzen lassen. Daher vermute ich, dass es eher ein "anders" ist und du beide ähnlich super findest? Vermutlich braucht es mit dem Expanse aber auch einfach noch mehr Zeit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal ein Fragen, an die, die den Tungsten hatten:
Habt ihr eigentlich mit den Air Gaps experimentiert? Wusste bis zu diesem Video gar nichts davon?

ok, er spricht auch davon....
 
Nochmal ein Fragen, an die, die den Tungsten hatten:
Habt ihr eigentlich mit den Air Gaps experimentiert? Wusste bis zu diesem Video gar nichts davon?

@Quarzer hat die nicht mitgegeben, da gab es also bei mir nichts zu experimentiern :d

Ein "Der Expanse ist für dich besser / schlechter als der Tungsten" hast du noch nicht durchblitzen lassen. Daher vermute ich, dass es eher ein "anders" ist und du beide ähnlich super findest? Vermutlich braucht es mit dem Expanse aber auch einfach noch mehr Zeit.

Also, aktuell bin ich vom Expanse wirklich sehr angetan, der bringt Nuancen aus der Aufnahme zu Geltung, die ich noch nie zuvor gehört habe, und die gesamte Präsentation ist sehr gut.
Besser oder schlechter ist so eine Sache.
Um fair zu sein, muss ich sagen, dass der Expanse eigentlich alles besser macht als der Tungsten, ABER: die Stimmen vom Tungsten sind einfach unerreicht!

Mal sehen, wie es nach noch einem Tag aussieht :d

Ich musste heute doch noch mal mit dem CC vergleichen, und habe mich von ChatGPT beraten lassen, welche Kombi aus Pads und Mesh am besten zu mir passen würde - was soll ich sagen, ChatGPT ist nicht schlecht, ich schaue mal, ob ich den Chat hier reinbekomme :)


Fazit:
Thick Pads und grünes Mesh ist gerade ziemlich gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Achso, ich dachte, dies geschieht mit einem Dreh der Pads. Das habe ich dann wohl im Video falsch verstanden.
 
Für "technische" Dinge bin ich von ChatGPT sehr enttäuscht. Greife dafür lieber auf Google Gemini oder Antropic Claude zurück.
Bzw mit Perplexity kann man das Modell dann selbst wählen
 
Für "technische" Dinge bin ich von ChatGPT sehr enttäuscht. Greife dafür lieber auf Google Gemini oder Antropic Claude zurück.
Bzw mit Perplexity kann man das Modell dann selbst wählen

Hab gerade mal Google Gemini getestet.
Naja...

Alles klar, jetzt bin ich im Bilde! Wir sprechen über den Caldera Closed von ZMF Headphones. Bei ZMF-Hörern ist das „Pad-Rolling“ ja quasi ein Volkssport, weil es den Klangcharakter massiv beeinflussen kann.
Hier ist eine Übersicht über die Mesh- und Pad-Optionen für den Caldera Closed:

1. Die Mesh-Optionen​

ZMF nutzt beim Caldera Closed verschiedene Mesh-Materialien vor dem Treiber, um den Hochtonbereich und die Luftigkeit zu steuern:
  • Standard Mesh: Liefert die von ZMF beabsichtigte „Referenz“-Abstimmung.
  • Alternative Meshes: Manchmal experimentiert ZMF mit unterschiedlichen Dichten. Ein dichteres Mesh kann die Höhen etwas stärker abrunden, während ein durchlässigeres Mesh die Details und die Bühne betont

ChatGPT kannte die Mesh Einsätze sofort, wenngleich er auch den grünen nicht sofort erwähnt hat.

Aber es wird noch besser:
Alles klar, wir wechseln zum Caldera Closed. Das ist ein klassisches "Short-Fill"-Setup, das oft für sein schlichtes Design und die einfache Handhabung geschätzt wird.
Da es sich hierbei um ein geschlossenes (oder semi-geschlossenes) System handelt, gibt es ein paar spezifische Dinge zu beachten, damit du das beste Dampferlebnis herausholst:

Die wichtigsten Tipps für den Caldera Closed​

  • Der Zugwiderstand: Da das System auf einen restriktiven Zug ausgelegt ist, solltest du eher langsam und gleichmäßig ziehen. Zu starkes Saugen kann dazu führen, dass Liquid in den Luftkanal gezogen wird (das klassische "Blubbern").
  • Sauberkeit der Kontakte: Da die Pods magnetisch einrasten, sammelt sich dort gerne mal ein wenig Kondensat. Wische die Kontakte im Gerät und am Boden des Pods regelmäßig mit einem Wattestäbchen oder Küchenpapier ab, um Fehlzündungen zu vermeiden.
  • Lagerung: Bewahre die Pods am besten stehend auf, wenn du sie gerade nicht benutzt. Das minimiert das Risiko von Auslaufen (Siffen).

Wann ist es Zeit für einen neuen Pod?​

Da du bei diesem System den Verdampferkopf (Coil) nicht einzeln tauschen kannst, musst du den gesamten Pod ersetzen, sobald:
  1. Der Geschmack verbrannt oder flach wirkt.
  2. Die Dampfentwicklung deutlich nachlässt.
  3. Das Liquid sich dunkel verfärbt (ein Zeichen für Rückstände an der Coil).


Hinweis: Achte darauf, das Gerät nicht über Nacht am Ladegerät zu lassen, um die Lebensdauer des integrierten Akkus zu schonen. Sobald die LED volle Ladung anzeigt, kannst du es abziehen.
Möchtest du wissen, welche Geschmacksrichtungen für das System aktuell besonders beliebt sind, oder hast du Probleme mit einem siffenden Pod?

LOL :d :d :d
 
An alle mit "Audeze Maxwell" Gen. 1
Habt ihr auf dem Smartphone "Audeze HQ" laufen?

Irgendwie läuft diese App (bei mir iOS) überhaupt nicht mehr sauber. Sobald ich auf "Settings" klicke, stürzt die App komplett ab. Dabei ist es die "aktuellste" Version (v2.0.5 von vor 2 Jahren :fresse: )
Nun wollte ich schauen, ob es eine neue FW gibt, aber anscheinend ist FW v1.0.1.74 auch die "aktuellste" FW (von Sep. 2024) :cautious:

Diese Windows-App sieht wie damals genauso beschissen aus. Viel zu kleines Fenster, ohne automatische Text-Skalierung (ist Audeze offensichtlich egal)
 
Mal wieder zu den Herstellern zurück, die mehr Produkte herausbringen, als andere die Unterhosen wechseln: Fiio könnte ihre Produktlinie wirklich mal verschlanken, aber stattdessen geht's volle Kraft voraus in die entgegengesetzte Richtung:

Therefore, in 2026, we will continue to increase our investment in tube products, hoping to develop more high-quality tube products for you.

❤️WARMER NANO
This is a compact and cost-effective tube headphone amplifier. Unlike the WARMER, the WARMER NANO is an all-in-one DAC/amplifier that adds headphone output. WARMER NANO’s much smaller size makes it suitable for most people’s limited desktop space.

Since fewer tubes are used, the WARMER NANO does not have a built-in linear power supply, resulting in a smaller size and lower structural costs. The final retail price will also be noticeably lower than WARMER.

Therefore, the WARMER NANO is an ideal first tube audio product (tube amplifier) for young enthusiasts. If you find this soothing and warm sound suits you, you can upgrade to a higher-end product later.

The WARMER NANO is scheduled to be launched in November.

❤️WARMER PRO
As mentioned earlier, the WARMER actually belongs to a smaller market segment. Most users still need to pair it with a separate headphone amplifier. Many customers have asked us to create a true all-in-one device.

This is the origin of the WARMER PRO. We plan to make significant upgrades in several areas:
Functionally—We will port the core functions of the K17, thus providing streaming media, Bluetooth, and basic local player functionality.
Performance—Based on the WARMER tube buffer, we will upgrade the R2R DAC to FIIO’s higher-tier self-developed R2R PRO.
Design—A larger all-aluminum chassis will be used due to structural, heat dissipation, and power supply requirements.

The WARMER PRO project is more complex and technically challenging, so it is expected to be available in March 2027.

❤️Tube Power Amplifier LEVEL 2
The LEVEL 2 is a power amplifier product under FIIO’s sub-brand, Jade Audio. It adopts the mainstream “tube front and transistor back” architecture, combining the advantages of high-power output, small size, and high efficiency of digital amplifiers with the excellent sound quality of tube products.

It features a retro design, primarily targeting the traditional stereo HIFI market. This represents FIIO’s expansion into stereo systems and tube product line, as well as the enrichment of its retro-designed product range.

In short, whatever you need, FIIO will do its best to deliver. LEVEL 2 is also expected to be launched in November.

❤️Pure Tube Power Amplifier EA13
The EA13 is one of my personal favorite tube product—a true 100% pure tube amplifier. Why? Because the EA13 follows the most classic tube amplifier design principles:
1. Pure linear power supply.
2. Pure tube voltage amplification.
3. Pure tube power amplification.
4. Pure output transformer design.

Generally speaking, the mainstream tube amplifiers available to most people today still use a “tube front and transistor back” architecture. The core reason is, of course, higher cost-effectiveness—achieving a tube-like sound without excessively high cost.

However, the "tube sound" we're referring to doesn't just mean using tubes as buffers or voltage amplifiers; it means using tubes for power amplification as well.

Another often-overlooked element is the output transformer. For low-impedance loads like speakers, the output transformer's primary function is impedance matching. This is because typical power tubes operate at high voltage and low current, with high internal resistance. Therefore, an output transformer is usually needed to convert the signal to low output impedance, low voltage, and high current to drive current mainstream speakers effectively.

The core of an output transformer is a magnetic core plus primary and secondary coils. Those with basic circuit knowledge know that the magnetic core and coils form a large inductor, a non-linear component. Music signals passing through the output transformer will generate harmonics.

Therefore, a good output transformer will produce richer even harmonics—what we call “tube sound”. So, it's no exaggeration to say that the true "tube sound" is half due to the characteristics of the vacuum tube and half due to the output transformer.

The EA13 was originally planned for 2025 but was delayed. Our intention was to pair it with the TT13 turntable and the SV13 horn speaker to create a classic pure analog stereo system. Due to R&D resource constraints and our genuine commitment to making a product we ourselves are fully satisfied with, the EA13 is ultimately estimated to be released in May 2026.

 
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