Gen8 Runner
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Eigenbetrieb der Gemeinde ist das Stichwort.Seit wann verhandelt ein „vertreter“ mit einem Bürgermeister für einen Betrieb eine Tarifgehalt aus? Oo
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Eigenbetrieb der Gemeinde ist das Stichwort.Seit wann verhandelt ein „vertreter“ mit einem Bürgermeister für einen Betrieb eine Tarifgehalt aus? Oo



Gehaltserhöhungen werden bei uns ziemlich niedrig ausfallen dieses Jahr, rechne mit 2,2%. D.h von knapp 245€ Erhöhung werden mir dann Netto ca. 134€ bleiben, dann kommt am 1.1. die überproportionale Erhöhung der Bemessungsgrenze von GKV, sicherlich auch bei den Renten und dann noch PV sowie Zusatzbeiträge und ggf. andere Erhöhungen wo die "Spitzenverdiener" ja mehr leisten können. Wenn ich von den 245€ dann nachher noch 50€ behalten darf ist das wahrscheinlich sogar noch optimistisch.Leistung wird schon belohnt vom AG... aber die Politik... ach lassen wir das lieber.
Ist bei mir auch so, mein Job motiviert mich, die politischen Rahmenbedingungen und Zukunftsaussichten sind so dermaßen frustrierend dass ich jedes mal schlechte Laune bekomme wenn ich nur dran denke.Mir macht mein Job Spaß und ohne würde mir was fehlen
Sehr gut, wir brauchen mehr Solizahler!Dann könnte ich die 100k doch schneller knacken als gedacht
bei über 10k im Monat wirst du es verkraften könnenGehaltserhöhungen werden bei uns ziemlich niedrig ausfallen dieses Jahr, rechne mit 2,2%. D.h von knapp 245€ Erhöhung werden mir dann Netto ca. 134€ bleiben, dann kommt am 1.1. die überproportionale Erhöhung der Bemessungsgrenze von GKV, sicherlich auch bei den Renten und dann noch PV sowie Zusatzbeiträge und ggf. andere Erhöhungen wo die "Spitzenverdiener" ja mehr leisten können. Wenn ich von den 245€ dann nachher noch 50€ behalten darf ist das wahrscheinlich sogar noch optimistisch.
Irgendwann geben "starke Schultern" halt auch nach ...... wirst du es verkraften können
Die wirklich Reichen lachen sich über solche dummen Aussagen kaputt. Genau das ist das Ziel, wir in der Unterschicht streiten uns darüber ob man mit 10k nicht mal noch bissl was abgeben könnte, während man Körperschaftssteuer reduziert und Erbschaftssteuer umgehen kann und bei Cum Ex Steuerbetrug absichtlich die Ermittlung eingestellt wird. Wegen sowas rege ich mich auf, nicht weil ich Netto wieder 50€ abgezogen bekomme weil man halt bei Arbeitern die Kohle bequem vom Lohn abziehen kann.Komisch ist halt immer,

Als ob "genug" irgendwie sinnvoll zu definieren wäre. Die Relation zu Arbeitseinsatz, Verantwortung, Zeitaufwand und Kostenstruktur des Lebens-Umfeldes lässt sich so nicht verallgemeinern.... dass die am jammern sind die eh schon "genug" haben.
Es betrifft vorallem Leute die über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen, Top Verdiener muss man dafür ja nicht sein. Aber mit der Reform ist doch geplant, die Grenze nächstes Jahr um Zusätzlich zur jährlichen Erhöhung nochmal um 300€ / Monat anzuheben. Das betrifft Leute mit "niedrigerem" Gehalt nicht. Das gleiche passiert bei der Rente da ist die Grenze ja inzwischen auch schon bei über 100k. Reiche Leute betrifft das nicht, die sind ja nicht so doof und in der GKVAls würde das nur bei swn Topverdienern passieren.

Ich denke es wäre vernünftiger darüber nachzudenken, was zu wenig ist. Mir fallen da einige Berufe ein, in denen die Leistung nicht passend bezahlt wirdAls ob "genug" irgendwie sinnvoll zu definieren wäre.
Das Gegenteil ist der Fall. Wer über Beitragsbemessungsgrenze verdient, hat prozentual einen kleinen Wert, der hinzukommt bei Erhöhungen, da der BEtrag gedeckelt ist und somit der prozentuale Anteil am Bruttolohn kleiner ist. Was du beschreibst mit den 300€ wäre ne einmalige Sache, prozentual ziemlich gering in der Auswirkung im VErgleich zu dem, was die Regierung ansonsten bereits umgesetzt hat bzw. plan und nicht mal beschlossen. Das istn Entwurf, mehr nicht zum jetzigen Zeitpunkt.Es betrifft vorallem Leute die über der Beitragsbemessungsgrenze verdienen,
Ich bin zuversichtlich, dass man hier noch einen Kompromiss findet und statt 300€ um 600€ erhöhtwas die Regierung ansonsten bereits umgesetzt hat bzw. plan und nicht mal beschlossen.

Oh absolut, was unter Katharina Reiche abgeht ist nochmal ne ganz andere Story, aber darum ging es hier ja gerade nicht und nur weil mich Thema A am meisten nervt, heißt das ja nicht, dass ich nicht auch über Thema B meckern darf.An deiner Stelle müssten dir andere Sachen erheblich saurer aufstoßen in Bezug auf Familie, Kinder, Umwelt (indirekt Kinder) als 300€ auf die dann Sozialleistungen fällig werden.
Joar Inflation ist ja auch gewollt, jedenfalls in einem Rahmen um die 2% und Deflation fand damals am Ende auch niemand so wirklich geil.Wenn es einem gut geht ändert sich der Kontext, und das Leben wird automatisch teurer. Glaube das skaliert fast endlos.

kommen die nicht einfach in der Realität der anderen an? Was ist denn eigentlich gesellschaftlich eine starke Schulter? Derjenige der am PC sitzt und iwas macht, was u.U. gar nicht sooo wichtig ist (weil die IT-Unternehmen auch sehr viel Wasserkopf und "spezielle" Ziele haben), oder derjenige der sehr unproduktiv Menschen pflegt?Irgendwann geben "starke Schultern" halt auch nach ...
So ist es. Schöner whataboutism.Ging doch rein um die finanzielle Last im Sozialstaat… Und wie die verteilt ist, hat nichts damit zu tun wie gesellschaftlich „wichtig“ eine Arbeit ist.
Den Unterschied zwischen Verdienen und Vermögen ist dir bekannt? Auch jemand der Millionen verdient zahlt genug an Steuern, da muss man nix erhöhen. Es geht um Leute die Milliarden vererben und darauf garnichts bezahlen müssen weil man für diese politisch gewollt Steuerschlupflöcher geschaffen hat. Man muss da die Erbschaftssteuer auch gar nicht erhöhen, es reicht schon, wenn diese einfach genauso viel bezahlen wie wenn du von deinen Eltern über dem Freibetrag was erben würdest. Und natürlich sowieso die ganzen Cum Ex Betrüger die uns aktiv beklauen.die deutlich mehr als du verdienen,
Dann schau dir mal Punkt 2.2 anDas Problem ist nur, dass die jenigen, die deutlich mehr als du verdienen, nicht ausreichend zur Kasse gebeten werden. Für diese Leute sollte eine Art Soli fällig werden.
Und genau du meine ich doch, die Quants, Albrechts, Klatten und wie sie alle heißen. Derjenige, der es mit harter Arbeit, Ideen und einem guten Kundenstamm zum Millionär geschafft hat, sehe ich nicht als reich, eher wohlhabend. Derjenige kennt den Wert der Arbeit noch aber diejenigen die mit dem goldenen Löffel im Mund auf die Welt kamen, tun zu wenig, wenn nicht sogar nichts für die Gesellschaft aber stöhnen am lautesten und drohen mit Abwanderung.Den Unterschied zwischen Verdienen und Vermögen ist dir bekannt? Auch jemand der Millionen verdient zahlt genug an Steuern, da muss man nix erhöhen. Es geht um Leute die Milliarden vererben und darauf garnichts bezahlen müssen weil man für diese politisch gewollt Steuerschlupflöcher geschaffen hat. Man muss da die Erbschaftssteuer auch gar nicht erhöhen, es reicht schon, wenn diese einfach genauso viel bezahlen wie wenn du von deinen Eltern über dem Freibetrag was erben würdest. Und natürlich sowieso die ganzen Cum Ex Betrüger die uns aktiv beklauen.